einartysken

Freitag, 17. Juli 2015

ENTSCHULDIGUNG

Ich will mich entschuldigen, dass so wenig passiert auf meinem Blog. Erstens waren ein junges Paar zu Gast bei mir zweieinhalb Wochen, was wahrlich sehr stressig für mich war. Heute brachte ich sie zur Bahn in Växjö und machte gleichzeitig Großeinkäufe, denn es waren inzwischen auch mein mittlerweile zwei Jahre alter Freund Sascha und der mir noch unbekannte Bruder Mischa eingetroffen, die das älteste Haus im Dorf (370 Jahre) meiner dänischen Nachbarn, mit denen ich in den vergangenen 10 Jahren auch gut Freund geworden bin, total renovieren - d. h. neues Dach, neues Panel. Das bedeutet bei so einem alten Haus auch zahlreiche Überraschungen, die kein Mensch vorhersagen kann. Es tauchen Schäden auf, die nur amateurmäßig und notdürftig behoben wurden, wodurch sie unter der Verschalung sich vergrößert haben. Außerdem mussten wir wegen des unstabilen Wetters nach Abnahme der alten Ziegel schnell zumindest die Dachpappe anbringen, damit ein Regen nicht zu einer Katastrophe führt. Deswegen tanzte ich auch noch auf dem Dach herum. 
Daneben kochen, abwaschen, Wäsche waschen, sauber machen, Kampf gegen Mörderschnecken, die alles, aber auch alles kahl zu fressen drohen, zumindest mein Gewächshaus wässern und tausend kleine Aufgaben
lösen. Ihr werdet also verstehen, dass ich nicht so sehr
viel Zeit dem Blog widmen kann. Der Stress brachte es mit sich, dass ich jetzt in drei Tagen zwei Nächte nur 
3 1/2 Stunden Schlaf fand. Und das zehrt.
Ich hoffe auf euer Verständnis und wünsche euch noch schöne Sommertage.

Euer Einar.

8 Kommentare:

  1. Gern entschuldigt. So was kann passieren und ist normal.
    Wichtig ist nur, dass so ein Blog weiterläuft. Holprigkeiten kommen überall vor.
    Schönes sonniges Wochenende

    AntwortenLöschen
  2. Keine Ursache.
    Betrachte das mal aus Perspektive der vielseitig interessierten Leser.
    Es gibt viele vielleicht Hundert deutschsprachige alternative freie journalistische Blogs.
    Dazu diverse Youtube-Seiten von AZK, Jasinna, Jürgen & Birgit, Deutschland & Russland, Don R. Wetter, Conrebi, ...

    Sogar ICH (der jede Woche extrem viele Stunden alleine vor dem PC-Monitor hockt, anstatt sich zu bewegen...) bekomme schätzungsweise allerhöchstens 1 Prozent von dem mit, was diese Hundert guten journalistisch tätigen Leute alles so veröffentlichen.

    In den letzten Monaten hab ich zum Beispiel einige gute Reporter/Journalisten vernachlässigt, wie KenFM, Elsässer, Hinter-der-Fichte, Julius-Hensel-Blog, Anti-krieg, Luftpost-KL, W. Altnickel, Kopp-Verlag, ...

    Grund:
    Es ist einfach nicht mehr zu schaffen und vor Allem hat man im Kopf zu bestimmtenZeiten gewisse "Trampelpfade", wo man immer wieder entlang geht und schaut.
    Das Speichern von Links zu bestimmten Artikeln auf bestimmten Blogs ermöglicht die Bequemlichkeit - später einfach nur den Buchstaben A einzutippen, und schon wird ein Link zu Alles-Schall-Und-Rauch angezeigt.
    ASR lese ich seit Jahren am Meisten, auch wenn ich das nicht als besten Blog bezeichnen würde, und in den letzten Wochen einige Artikel aus Zeitgründen nur im Halbschlaf angesehen hatte.
    Oder wie in diesem Fall tippe ich die Buchstaben "Ein..." für das Wort Einartysken (..oder wie dieser Blog früher mal hieß) und schon lande ich beim gespeicherten Artikel und klick dann oben auf Startseite.

    Wenn jeder dieser Journalisten 1--2 Artikel pro Tag schreiben würde, und es jemand schaffen wöllte - dies alles zu lesen/anzusehen, dann müssten er jede Woche Tausende Stunden am PC hocken.

    Insofern braucht sich der Blogschreiber hier keine Gedanken machen, daß er zuwenigt veröffentlicht.
    (ich dagegen sollte mir Gedanken machen, weil ich Schwierigkeiten habe - mich kurz und trotzdem aussagekräftig zu fassen)

    AntwortenLöschen
  3. Danke, lieber Freund, dies ist ein wichtiger Hinweis. Und genau wie du, liest ja auch jeder Blogg-Betreiber dutzende Artikel und MUSS herausfiltern, was er für das Wichtigste hält. Das kann einen regelrecht erschlagen. Und: Man soll sich selbst nicht zu wichtig nehmen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "Kampf gegen Mörderschnecken"
      Sie Rassist kämpfen gegen Multikulti!

      No Border sagt ihre SAntifa aus Hamburg
      [/Satt-Tiere aus]

      Löschen
  4. leg die Beine wieder auf den Tisch, ich kann Dir versichern die Welt hat sich weiter gedreht.
    Gruß
    http://www.linkes-oldenburg.de/wp-content/uploads/2015/07/Allgemeine-Kapitaltheorie-und-Schuldenkrise.pdf

    AntwortenLöschen
  5. richtiger link

    http://www.rs002.de/Soziale_Emanzipation/_private/Allgemeine%20Kapitaltheorie%20und%20Schuldenkrise.pdf

    AntwortenLöschen
  6. leg die Beine mal auf den Tisch, streck dich, mach auch ein wenig Pause und habe auch Genuß am Leben, verlang wenger von dir ab, dann bleibst du uns nämlich einfach länger erhalten. Meine ich ernst und freundschaftlich: habe viele Jahre in der Menschen-Pflege gearbeitet.

    ... ich kann dir versichern, die Welt ruht noch immer, auch die E=mc² sprich, E-em-Zeh-zum-Quadrat-Jünger konnten sie nicht aus der Angel heben.

    AntwortenLöschen
  7. Gegen Mörderschnecken, die alles kahl fressen, hilft, wenn man Schneckenkorn meiden will, nur:
    1. Täglich abendliches Zerschneiden, an der Stelle liegen lassen- das lockt weitere an, wieder zerschneiden.
    2. Beim Umgraben des Gartens im Herbst die weißen Schneckeneier möglichst herauslesen, oder oben auf Gras legen, damit diese im Winter erfrieren.
    3. Es ist zwar schön, was uns Ökogurus aus der Stadt predigen ( alles durcheinander setzen, Erde muss immer bedeckt bzw. bewachsen sein etc. ) aber aus jahrelangem Leid ( an einem Salat mit noch drei vorhandenen Blättern 30 Nacktschnecken )
    empfehle ich, den Garten ganz sauber zu halten, alle Feuchtstellen zu beseitigen, den Gartenboden im Herbst umgraben,. damit der Boden ausfriert, ggf. EM effektiven Mikroorganismen zu verwenden. Diese schaffen auf biologischem Weg ein (Boden)Milieu, das den Schnecken nicht bekommt.
    Übrigens vermehren sich nur die angeblich aus Spanien eingeschleppten Nacktschnecken derart massiv, den Schnecken mit Haus tue ich nichts an, hab diese auch noch nie am Salat etc. gesehen.

    AntwortenLöschen