Montag, 1. April 2019

„Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“ - Verspäteter APRIL-SCHERZ, weil Internet versagt.

  Verspäteter APRIL-SCHERZ, weil Internet versagt.
Auf ausdrücklichen Wunsch meines Freundes Klaus-Peter lege ich seinen boshaften Scherz 
natürlich auf. Es geht also um Folgendes:
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“

"Es ist für mein Team und mich ein kleiner Schritt, aber ein oder zwei gewaltige Sprünge vorwärts für die Menschheit."
That’s one small step for my team and me, but one or two giant leaps upwards for mankind“ (Copy&paste by Neil Armstrong 1969)



Ein eckiges, anstößiges Rundschreiben an Alle, an Alle, an Alle (Copy&paste bei W. I. Lenin) aber ganz besonders an die deutschsprachige Physiker - Gemeinde in dem wunderschönen D A CH (oder doch unter ihm?)

Das langatmig folgend aneckfähige ist ein zuerst deutschsprachiges, später in Englisch folgendes Rundschreiben an alle erdenklichen Universitäten, Hochschulen und andere Lehr- und wissenschaftliche Einrichtungen in ihrem WWW, ein neues Axiom der Strömungsmechanik, speziell Dynamischen Auftrieb betreffend.
Diese neu gefundene Erkenntnis zu einem physikalischen Phänomen hat in letzter Konsequenz zur Folge, dass die Schifffahrt ab jetzt nach etwa hundertjähriger Unterbrechung eine Renaissance des Segelns erleben wird. Aber nicht nur eine Renaissance, sondern deswegen gar technische Revolution, weil Segeln nach neuem Prinzip, ganz ohne das klassische, namengebende Vehikel. 
ALLE Wasserfahrzeuge, Schiffe und Boote können ausnahmslos sehr wirksam hilfsweise oder ausschließlich mit Windunterstützung, vorsätzlich o h n e jedwedes Segel, Zugdrachen, Tragfläche oder Flettner-Rotor angetrieben sein. Der Überwasser-Schiffskörper selbst ist dabei das Segel. Es muss dazu einzig nur eine externe Zirkularströmung erzeugt werden. Um das Schiff selbst oder Teile davon, um die Aufbauten herum. Beispielsweise durch primitive Umblasung mittels ungefährlicher Technik, am Besten per effizienter Schraubenverdichter und Düsensystem.
Da hierbei leider bekannte deutsche Physiker und ihre Lebensleistung, die Grundlagenforschung, infrage gestellt wird, gar entwertet werden könnten, hätten wir uns zuallererst am liebsten mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Bad Honnef insofern abgestimmt, dass sie die wissenschaftliche Aufbereitung und Durchführung der aus unserer Sicht heiklen Angelegenheit hätten betreuen, sowie eine abschließende Untersuchung darüber führen können, ob bisherige Erklärungen Dynamischen Auftriebs an sich, generell überdacht und überarbeitet werden müssten. Zum Ruhme der DPG. Gegen die Abwertung ihres ideellen MAGNUS Erbes beispielsweise im MAGNUS Haus der DPG in Berlin.
 
Ihr Präsident jedoch, Herr Professor MESCHEDE, ließ sich unser Angebot gar nicht erst unterbreiten und/oder gar erläutern. Als ein durch ihn vielleicht vermutet und befürchtet nicht wertes, unbeachtliches Team von Nicht-Kollegen, Quereinsteiger-Laien gar? Wie auch immer. Trotz zusätzlich informativer Telefonate hin zu seinem Büro ließ er uns über einen beauftragten, unsäglich uninformierten DPG-Mitarbeiter pauschal absagen. Zwar freundlich, aber sehr bestimmt wimmelte dieser Referent Labedzke uns als vermeintlichen und unberechtigten Bittsteller ab. Sein gutes Recht. Aber Interessenwahrung, DPG-Strategie, Rufpflege? Zugewinn durch Geburtshilfe etwas Neuens, der vermutlich TECHNISCHEN REVOLUTION, einer sehr wahrscheinlichen, möglichen, auf Basis des sensationellen Axioms unten?

Ich bin Klaus-Peter Kostag, Teamsprecher und wir könnten jetzt Sie, verehrte deutschsprachige Physik-Gemeinde gut brauchen, beim - die Physik zu entstauben - mitzutun.

Leider ist ja stets der Prozess von Irgendetwas weit interessanter, als das daraus resultierende Ergebnis.
Das Leben als tägliches Prozessieren ist weit spannender als an seinem Ende festzustellen, dass dieses aufregende Leben an genau diesem endlichen Punkt überhaupt nicht mehr spannend ist.
Bekanntlich erweist sich Vorfreude immer als das Schönste an einem geplanten oder erwartbaren Erwerb eines tollen Dings, größer, als die Freude am Besitz dann selbst.


Weil wir Sie leider nicht mehr an dem sowohl erlebten als auch erlittenen spannenden Prozess unserer Erkenntnisgewinnung beteiligen, sondern Ihnen nur das Ergebnis, unsere wissenschaftliche Sensation, ein Prachtkind von Wunderknabe, einen riesengroßen Gewinn für die Menschheit vorstellen können, nun als Ausgleich zum Trost ein spannendes Angebot:
 
Wir bieten, Sie nicht nur geistig zu bereichern, demjenigen 1.000 €uro, der folgenden Satz, das oben erwähnte, von uns formulierte, funkelnagelneue AXIOM als Erster widerlegen könnte:
 
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“
 
Erinnert Sie Physiker das nicht an was? An den Satz: „Ein rotierender runder Körper erfährt in seitlicher Anströmung eine Querkraft.“? Dann liegen Sie richtig.
Diese zig-hunderttausendfach wiederholbar prüffähige Erkenntnis fand Heinrich Gustav MAGNUS und beschrieb sie in einer Schrift von 1852. Daran hielten und halten sich bis heutzutage alle Physiker der Welt in Wort und Tat. Und zwar fest.


Und auch produktiv kreative Nutzer, derzeit besonders umweltbewusste Newcomer wie die Firma NORSEPOWER, wenn sie auf alte und neue Schiffe Flettner-Rotoren hin bauen. Und Norsepower ihrerseits wird noch getoppt von einem anderen, noch umweltbewussteren Newcomer, der seine Flettner-Rotoren gar variabel auf Schienensystemen patentgeschützt
verschieb- und abbaubar neu installiert oder nachrüstet. Unter dem Titel „Segel aus Stahl“ schrieb Werner Pluta von GOLEM im vergangenen Oktober einen guten Artikel zu der Renaissance-Segeln Thematik.


Und dieser Satz von H. G. Magnus, im Volksmund MAGNUS-Effekt, ist in den allermodernsten Auffassungen zu Dynamischer Auftrieb geistige Basis, WIKIPEDIA ist Zeuge. Unverändert!
Der Satz ist ja auch nicht ganz falsch, spielerisch leicht (Fußballkick) unendlich oft wiederholbarer Prozess, siehe oben..
Leider hat dieser Scheinbeweis für seine Stimmigkeit zu der unverdient irrigen Annahme geführt, er sei ein Axiom. Der Trugschluss hat in seiner wörtlichen Formulierung den Millionen von Lesern seitdem exakt zahlengleich Millionen von Denkschablonen in ihre Hirnabteilung LOGIK impliziert. Und so wurde möglicher wissenschaftlicher und technischen Fortschritt der Anwendung und Nutzung dynamischen Auftriebs reichliche 160 lange Jahre gestoppt. Einzig mildernder Umstand: Fahrlässigkeit.
Lassen Sie mich ein vergleichbares Logikausschaltungs- und Denkschablonenfabrizierungs-Muster zeigen:
 
Zwei Menschen kommen an einen Fluss. Am Ufer liegt jedoch lediglich ein Einpersonenkanu, der Fluss wimmelt aber nur so von Piranhas, Krokodilen, Putins und noch Schlimmerem. Trotzdem überqueren die beiden Cleveren den Fluss unversehrt und setzen ihren Weg am gegenüberliegenden Ufer fort.“ Wie das?
 
Zuerst die Auflösung der Behauptung einer Enthauptung des MAGNUS-Effekts:
Ein rotierender runder Körper erfährt in seitlicher Anströmung eine Querkraft.“
Eine seltene Ausnahme zwar korrekt beschreibend aber sehr, sehr viel mehr verbergend als aufhellend. Also nicht ganz falsch, aber verblüffend IRREFÜHREND (hoch Drei!) . . . 
Denn das Objekt muss weder rund sein, noch muss es sich drehen, den weltberühmten "Dynamischen Auftrieb" zu generieren. Diese zwei durch Magnus aber exakt gegenteilig unter der gedanklichen Voraussetzungen sie seien n o t w e n d i g implizierten Faktoren verführen dazu, ihm vertrauensvoll, eigener Erfahrungen erinnernd, zu glauben und beizupflichten.
Nachprüfbar falsch bereits deswegen simpel erkennbar, weil selbst ein rotierend frei fallendes kleines Blatt Papier nie, nie, nie senkrecht zu Boden wirbelt, sondern immer, immer, immer in einer schräg geneigten Flugbahn hinunter wirbelt. Also Auftrieb zu erfahren demonstrativ demonstriert. Ebenfalls unendlich häufig mit immer demselben Vorführ-Wahrheitsgehalt. Rund muss das Objekt also nicht sein. Bewiesener Fakt.


Alte deutsche Sprüchekiste: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch . . . “ Macht er aber auch danach nicht. Gar nicht so dumm, dieser „Volksmund“!
Nehmen Sie dann die Skizzen zum Magnus-Effekt und Sie werden inmitten eines AHA-Effekts feststellen (können), dass man diese niedlichen Strömungslinien, ihre Zusammenhänge und Aussagen auch völlig anders sehen, deuten und bewerten kann als bisher, dass das Glas Wasser nicht halb leer, sondern ganz im Gegenteil nämlich halb
v o l l  ist. Welch gewaltiger Unterschied!!!
Radieren Sie zu diesem Betrachtungs- und Denkwandel einfach den skizzierten Rundkörper und die Drehung zeigen sollenden beiden winzigen kleinen Richtungspfeile weg. Ersetzen Sie das Ausradierte danach durch ein Ihnen beliebig beliebtes Objekt, vielleicht einen sich nicht drehenden Würfel? Oder das Abbild eines Kometen? Einen, um den aber immer noch Zirkularströmung, ein ganzes in sich geschlossenes Luftkissen extern fremdbewirkt (wodurch auch immer). zwanghaft wirbelnd weiter wirbelnd bestehen bleibt. Um ein nun ruhendes chaosförmiges Objekt.
Denn nicht irgendeine Drehung ist Ursache des Auftriebs, sondern ihre Auswirkung, die Zirkulation. Und damit ist der Satz vom Magnuseffekt ab sofort der wohl weltweit bekanntest gewordene, der fahrlässig Ursache und Wirkung verwechselt. IRREFÜHREND!!!
Eine Verwechselung, die zusammen mit dieser ihrer kryptisch verführerischen wörtlichen Formulierung 164 folgende Jahre lang genüsslich zeigt, was solche Äpfel und Birnen-Vermischung/Vertauschung nämlich zur Folge hat: Extreme Folgenlosigkeit!!!
Zu Stillstand mutierte Folgenlosigkeit. Und zugleich den Beweis, das das Gegenteil von GUT, GUT GEMEINT ist. Nicht etwa das weit harmlosere BÖSE.
Dynamischer Auftrieb ist im menschlichen Leben ein nicht ganz unwichtiger Baustein. Dem ist ein zwar als wegweisend gedachter, ganzer, langer WIKIPEDIA-Beitrag, jedoch sich als ein ganzer, langer Abschnitt von Erklärnebel entpuppend gewidmet. Mit Mysterien wie „Fluiddynamik“, „Kausalkette“, „Impulserzeugung“, „Impulsfluss“. Der erweist sich jedoch so gestrickt als eine Widerspiegelung derzeit wissenschaftlicher Praxis und Wirklichkeit. So findet der WIKIPEDIA-Leser nicht knallhart wissenschaftliche Fakten, sondern eine Vermutungssammlung. Beweis: Der dort auffindbare Unterpunkt Nummer Sechs trägt die Überschrift: „Andere Erklärmodelle“. Und er beschreibt eine weitere Vermutung, dass Auftrieb vielleicht, aber vielleicht auch n i c h t mit Zirkulation zu tun hätte. So bekommt der Begriff „Realsatire“ einen Beigeschmack von Wahrheit . . .


Philosophisch betrachtet ist Dynamischer Auftrieb Produkt des Kampfes und der Einheit von Gegensätzen. Es prallt eine seitliche Strömung auf eine zirkulare. Kampf und Gegensatz hierbei, dass die zirkulare auf der einen Seite widerborstig, unversöhnlich, widerspenstig  mit all ihrer Trägheit g e g e n  die Dynamik der seitlichen Anströmung ankämpft, auf der anderen Seite aber m i t ihr vorzüglich harmoniert. So eine Art physikalische Liebesbeziehung eingeht.
Die daraus entstehenden unterschiedlichen Drücke innert zweier Druckzonen, Räume, zeichnerisch durch den erweiterten oder verdichteten Linienabstand dargestellt, der permanenten Druckunterschiede in beiden sich aus Objektssicht gegenüberliegend befindlichen Räumen/Zonen an/um ihn, ihrem angedockt Sein an dem zwischen ihnen befindlichen Objekt und dessen Reaktion auf Überdruck auf der einen und Unterdruck auf der anderen Seite!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sie, exakt nur sie, ausschließlich sie und nichts Anderes verleihen dem hilflosen Objekt dazwischen, diesen Zwängen folgend, permanent Auftrieb. Bildlich sooo vorstellbar: Auf der einen Seite zieht ein Gummiband am Objekt, auf der anderen Seite schiebt eine Druckfeder. Pull&Push. Nebensache dabei: Woraus die extern generierte Zirkulation im konkreten Anwendungsfall herrührt, ist für die Erzeugung Dynamischen Auftriebs absolut unerheblich und vernachlässigbar.
1902 stellte (der von Hause aus, vor seiner Physiker-Laufbahn Mathematiker gewesene) Wilhelm Kutta bei Strömungs-Experimenten mit Tragflächenprofilen innerhalb von Flüssigkeit bei seitlich angeströmter Zirkulation fest, dass die beobachtete und vermessene Tragfläche auftrieb. Wenn jedoch keine messbare Zirkulation existierte, gab es auch keinen Auftrieb! Überraschung! Das berücksichtigend, stellte er dann als gelernter Mathematiker flugs eine Formel, seine Formel auf, konnte nunmehr per Einbeziehung eines Integrals sogar exakt die Auftriebsgröße auf die Kommastelle genau vorausberechnen. Inseits dieser Formel ist die Zirkularströmung einer der Faktoren in der Gleichung zu sein. Ergo wie in jeder Multiplikation: Wenn auch nur ein Faktor gleich Null, ist das ganze Ergebnis Null. Habe nicht ich, haben nicht wir im Team erfunden. Wenn der Faktor Zirkularströmung Null ist, beträgt im Ergebnis der Auftrieb zwangsläufig Null. So erklärt indirekt beweisend die Mutter aller Wissenschaften also auch physikalische Vermutungen. Eine Null, alles Null!
Was aber machen die Verfasser von WIKIPEDIA? Sie schreiben unter Punkt 6.1 folgende Idiotie, ihre persönliche Realsatire: „Die genannte Kutta-Bedingung erfüllt zwar ihren Zweck bei der praktischen Berechnung des Auftriebs, ist aber physikalisch nicht begründbar.“ Um dann in der Sammlung ihrer Vermutungen die vermutlich und vielleicht mutloseste Vermutung aller Vermutungen zu verbrechen: „Die physikalisch korrekte Begründung liegt in der Viskosität der Luft . . . “


Ist das aber nun furchtbar, verwerflich oder feige, oder nur Unwissen? Marshal McLuhan dazu: „Moralische Entrüstung ist eine Methode, Idioten Würde zu verleihen.“


Experimente nach Wilhelm Kutta ihm beinhalteten anstelle der Untersuchung von Tragflächen auch zylindrische Querschnitte aber auch diese ihm folgenden Experimenttäter entdeckten, durch den Magnus-Satz korrumpiert, ebenso wie Kutta und Joukowski nicht die einzig logische Erklärung:
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“
Weiß der Teufel was all diese Fachleute, von Haus aus Physiker, wohl außer der Magnusschen Denksperre noch dazu getrieben haben kann, die Abläufe, Geschehnisse und die Messwerte ihrer eigenen Experimente nicht konsequent einzuordnen, zu verallgemeinern, auszuwerten und sie selbst nach prüfendem Anwenden, des Gebrauch des Kutta-Joukowski Formelwerks selbst, nicht in ihrer letzten Konsequenz zu begreifen?
Und welchen intellektuellen Schwächeanfall erlitt an gleicher Stelle in vergleichbarer fehlender Verallgemeinerungs- und Abstraktionsfähigkeit 1852 wohl der Herr Magnus, nur und ausschließlich zu beschreiben anstatt dialektisch denkend zu schlussfolgern?
Dass laut Wahrscheinlichkeitsrechnung jeder Fehler entdeckt werden kann, der nicht in tiefen Verstecken, sondern wie dieser hier sehr präsent sein demonstratives Unwesen treiben kann, ist die eine schlimme Seite: Die andere jedoch, noch beschämender, dass ihn ausgerechnet eine fachfremde, eine absolut physikalisch unbedarfte Horde von Laien erlegte. Aber selbst solch Ritter des glücklichen Zufalls, Besserwisser samt ihrer unerträglichen Besserwisserei haben dann Grenzen, im unten flammenden Appell nachzulesen.
Fakt:
Der neue Satz ist ein Axiom:
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“
Denn wenn ein selbst phantasieloser Zweifler die Magnus-Zeichnung und die Kutta-Formel hernimmt, hält er diesen Augenblicks bereits zwei erste Beweise dafür in den Händen. Halbleer oder HALB VOLL? Und Magnus, Kutta, und Co. hatten´s halt nicht drauf. Ihre Foschungsniederschriften endeten leider nicht in dem Satz:
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“
Dadurch ergibt sich, wie oben bereits verraten, dass es ab jetzt weder, früüüüüüher als notwendig vermutet, solch bekannter Vehikel wie Flügel, Segel, Tragfläche noch Rotor bedarf, einem beliebigen Objekt im Widerstreit zweier Strömungen Auftrieb zu verleihen. Seine bloße eigene Existenz genügt
Nun zu der gestellten, schier unlösbaren Aufgabe mit dem Fluss und dem Einpersonen-Kanu:
Die Menschen kommen von verschiedenen Ufern. Die gleiche unfreiwillig angelegte Denkschablone wie:
Ein rotierender runder Körper erfährt . . . . “ 
Dieses neue Axiom ist als zugleich Technische Revolution als auch Renaissance des Segelns eigentlich eine Denkwürdigkeit, eine Sensation, ein Menschheitsfortschritt ähnlich der Erfindung des Rades.
Da es aber von Quereinsteigern, Laien und nicht von edlen Physikern gefunden wurde, ist seine schnelle Verbreitung jedoch nicht nur mangels zuständiger Quellen oder sich zuständig Fühlender denkbar behindert, sondern gar vorsätzlich unterdrückt (in der seit zwei Jahren entstandenen angehängten Sammlung von Gedankensplittern sind Hinweise darauf auffindbar). In der Wissenschaft existiert geistiger Futterneid, intellektueller Konkurrenzkampf. Denn auch davon lebt sie. Niemand jedoch muss hier Stellung nehmen, weil diese Sache mit dem
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“
unabhängig jeder Ideologie als Gesetzmäßigkeit einfach funktionierte, funktioniert und weiter funktionieren wird. Ein deutscher, ein europäischer Giordano Bruno heute, in seinem Eifer allerorts laut das Axiom zu preisen und anzupreisen würde bequem nicht auf irgendwelchen Scheiterhaufen aufsehenerregend als Märtyrer verbrannt, sondern weit wirkungsvoller völlig unheldisch totgeschwiegen. 
So extern zu umströmen beginnen in spätestens 20 Jahren Werften damit, Zirkularströmungssysteme in jeglichen konstruierten neuen Bootskörper, jeden neuen Schiffsaufbau zu integrieren, erfährt der solcherart gerüstete dadurch bei Wind wunschweise entweder Antrieb oder Bremsung. Und neue, zweckmäßigere Bootsformen, Schiffskörper an sich, sind dann der einzige Flügel, das einzige Segel, dass Auftrieb erfährt. Sie erinnern sich vielleicht?
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft, Auftrieb genannt“
Das spart Treibstoff, minimiert Schadstoffausstoß, Lärm, macht Wasserfahrzeuge schneller und die Windenergie kann Treibstoff (Wasserstoff oder Methan) sogar während der Fahrt an Bord selbst herstellen. Sagt Professor Sterner, OTH Regensburg. https://www.youtube.com/watch?v=O1d_RYThGxg
Uns beschlich (und er verdichtete sich bis zur Gewissheit sich immer hartnäckiger) der Verdacht, dass all und jeder Dynamische Auftrieb a u s s c h l i e s s l i c h das Ergebnis des Zusammentreffens von Zirkular- und seitlicher Anströmung sei und die Kutta-Joukowski Formel es bereits schlüssig beweist. Die allerersten Insekten Flugsaurier und Vögel der jungen Welt konnten nur deswegen gleitend Auftrieb erfahren, weil ihre Flügel dabei eine Zirkulationsströmung generierten. Ohne Eigendrehung. Das Kugellager, die Achse und das Rad waren ja noch nicht erfunden. Also machten die das dynamisch aufgetriebene Gleiten und die Gleitintervalle halt per ungeahnter, unsichtbarer Zirkulation möglich.


Flammender Appell:
Wir, mein Team und ich sind aber doch nur Hobby-Bastler, Glücksritter der Wissenschaft Physik, die oben beschriebene Herde Normalos, technisch ungebildet, fachfremd, mittellos, unfähig, eine wissenschaftliche Fragestellung zu lösen, überhaupt begreifen zu können. Wir wissen zwar über Heuristik, üben sie immer wieder neu, sagen KILOGRAMM, meinen jedoch NEWTON, kennen zudem einen "Windkanal" nur vom Hörensagen.
Was halten Sie ausgebildeten Physiker davon, statt der offensichtlich ungewinnbaren 1.000 €uro nun besser diesen jüngsten Verdacht, sich dieser jüngsten These anzunehmen und zuzüglich der Kutta-Jukowski Einordnung der Zirkulation als der eines Beweises noch weitere Beweise hinzuzufügen und den Verdacht irgendwelcher mystischer Fluiddynamik, Kausal- und Indizienketten als Auftriebsbedingung per intellektuellem Blattschuss zu erlegen, so wie wir das mit dem MAGNUS-Effekt begannen?
Vielleicht gelingt es neu geschärfter Ideologie diesen Satz, wie er wortwörtlich in unserm Patentantrag „Statorsail – Das Schiff ist das Segel“ also in einem wichtigen Dokument stehend, endgültig zu widerlegen oder forever als bewiesen gelten zu lassen. Erste Bewerter sind die scharfsinnigen Damen und Herren Prüfer/ Sachverständige des DPMA München.
Sie, verehrte Physiker in DACH könnten jedoch im Falle von Zustimmung bei
Jedes zirkular umströmte Objekt erfährt in dazu seitlicher Anströmung eine Querkraft und ausschließlich eine solche Konstellation ist Quelle Dynamischen Auftriebs“ 
ihn zusätzlich, noch folgerichtiger beweisen und dafür einen weiteren Nobelpreis für Physik (nach dem der Verleihung an mein Team für die Widerlegung des MAGNUS-Effekts) einzuheimsen, die Scharte, die
Benjamin Robins,
Heinrich Gustav Magnus,
Lord Rayleigh,
Wilhelm Kutta,
Nikolaj Jegorowitsch Joukowski


und alle anderen späteren fahrlässig Betriebsblinde rissen, mehr als nur auszuwetzen? 
Mit herzlichen Grüßen, auch denen meines bis zu Ihrer Mitwirkung ungenannt bleiben wollenden Teams, Ihr als Absolvent der Bezirksparteischule der SED Berlin gelernte
Heuristiker  und
Dialektiker
 
Klaus-Peter Kostag












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