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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Zainab al-Hosni, die „Blume Syriens“, lebendig und wohlbehalten im TV: Werden die Mainstreammedien und Menschenrechtsorganisationen ihre Falschmeldungen zurücknehmen?



Yoshie Furuhashi ließ am 4. Oktober 2011 eine weitere äußerst grobe Lüge der syrischen Opposition platzen.


Zainab al-Hosni, „Blume Syriens“ genannt, von der die syrische Opposition behauptete, sie sei von der syrischen Regierung gefoltert, verbrannt und enthauptet worden, ist soeben im syrischen TV wohlbehalten aufgetreten. Sie erzählt, dass sie von ihrer Familie geflohen sei, weil ihre Brüder sie geschlagen haben. (Video auf arabisch liegt hier.)
Dieser Fall der Oppositionspropaganda ist besonders bemerkenswert, weil er von Amnesty International und Human Rights Watch, den beiden einflussreichsten Organisationen für Menschenrechte eifrig aufgegriffen wurde, um ihren sensationellen Charaker in einen Ansporn zu verwandeln, den UN-Sicherheisrat zu Aktionen gegen Syrien zu veranlassen.
Werden AI und HR und die Massenmedien wie CNN, France24 und AP, die den Organisationen für Menschenrechte folgten und unkritisch die Behauptung der syrischen Opposition verbreiteten, ihre Falschmeldungen zurücknehmen? Oder werden sie fortfahren, nach einer Neuauflage der syrischen Opposition nach Art von Kuweits „Brutkasten-Babies“ oder der „afrikanischen Söldner“ der libyschen Rebellen jagen?

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