einartysken

Dienstag, 3. Januar 2012

Amnesty International - immer vorbildlich neutral und objektiv

Dank Peter ist uns dieses Dokument erhalten geblieben. Er kennt wohl seine Pappenheimer und hat beizeiten einen snapshot genommen, bevor es für ewig
im Nirwana verschwunden wäre.

Amnesty International  (AI) unterstützte den amerikanisch-europäischen Krieg gegen Libyen und machte sich mitschuldig am Tod ungezählter Libyer. Zu ihrem 50-jährigen Bestehen veranstaltete die amerikanische Sektion von AI nun eine Umfrage  „Helden der Menschenrechte – Wer inspirierte Sie, sich für die Menschenrechte einzusetzen?“.

Dies war der letzte Stand - der inzwischen auch im 'freien Internet' im 'freiesten Land' der Welt ausradiert wurde.

In der Umfrage führte Muammar Gaddafi. Und er muss wohl so stark geführt haben, dass Amnesty International kalte Füße bekam und die Umfrage vorzeitig beendete und das Ergebnis nicht bekanntgab. Es wäre wohl nicht im Interesse der „humanitären“ (Nicht-?)Regierungsorganisation gewesen.

Aber warum sollte Amnesty International tapferer sein als die mächtige UNO?
Die hat ja auch blitzschnell ihren Report zu Libyen und die Menschenrechte von Januar 2011 zurückgezogen, als ihr aus Washington ein scharfer Wind um die Nase blies.

Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats, Januar 2011
Quelle: Vereinte Nationen
 
  
Hier ein Auszug: "Der Schutz der Menschenrechte ist in diesem Land Nordafrikas sichergestellt. Inbegriffen sind nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Das Land kann sich auf seine wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen. Frauen sind in diesem Land hoch angesehen, und ihre Rechte werden von allen Gesetzen und der Gesetzgebung garantiert."
Und man entblödete sich bei der UNO nicht einmal, die Wahl Libyens in den Menschenrechtsrat vom Mai 1910 rückgängig zu machen. Aber es bleibt einem wohl nichts anderes übrig, wenn im Herzen eines erzfaschistischen Landes sein Lager aufschlägt.


2 Kommentare:

  1. die herrschende meinung momentan ist, wie man sieht, die meinung einiger herrschenden. hierbei ist es interessant, daß in diesen organisationen inzwischen die 2. und 3. generation der "herrschenden eliten" ( inzwischen degenerierte dummköpfe, siehe gekaufte dr.arbeiten etc.)am werke sind. trotz des einflusses der msm, von ihnen gesteuert, haben sie es aber -noch- nicht geschafft ihre meinung in die köpfe der menschen einzupflanzen. die masse, die früher hinter ihnen herlief, steht momentan nur abwartend am rande - ein gravierender fehler (wenn z.b. gaddafi den krieg nicht in libyen versucht hätte auszusitzen, sondern zu uns gebracht hätte)und die massen werden dieses pack aufhängen bzw lynchen. glaub mir, "die" wissen das, sonst würden sie nicht so hektisch herumlawieren (siehe neues ermächtigungsgesetz in usa etc.). Sowohl die uno, als auch der icc in den haag sowie al haben spätestens nach der "durchsetzung der flugsverbotszone in libyen und der gefangennahme von gaddafi durch natotruppen (mit anschliesender execution)" jegliche legitimation verloren und als nebeneffekt das recht ausser kraft gesetzt. jedes land, z.b. jetzt syrien oder iran, das sich in zukunft bedroht sieht oder angegriffen wird, kann und wird im eigeninteresse alles einsetzen, was zur verfügung steht an a-b-c-waffen. das hauchdünne pergamentpapier zwischen unserer "Zivilisation" und der steinzeit wurde letztes jahr zerrissen, die grundlagen der zivilisation nachhaltig diskreditiert. die zukunft wird gnadenlos werden - und dann wird es auch die jetzt herrschenden eliten und ihre marionetten treffen - dann werden sie auch bevorrechtigt sein ihren "lohn" zu erhalten.
    ich bin überzeugt, es wird kein "nürnberg2.0",
    die das recht ausser kraft setzen haben auch keinen rechtsanspruch - d.h. politiker und ihre sponsoren werden einträchtig neben den journalisten und richtern im winde baumeln - man nennt es auch, ernten, was man säht.

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  2. hier ist der ganze Bericht im Original

    http://libyanfreepress.files.wordpress.com/2011/11/report_working_group_universal_periodic_review.pdf

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