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Sonntag, 17. Mai 2015

ALS ARTIKEL 2000 AUF DIESEM BLOG EINE SENSATION: DER NEUE RUSSISCHE KAMPFPANZER (UPDATE!)


Hier hat Drug noch einen ergänzenden Artikel übersetzt, in dem erklärt wird, wie die 'Kettenwanne' - die Basis des Panzers für dutzende andere gepanzerte Fahrzeuge dient. Ferner wird über das große Interesse in aller Welt berichtet. Ich habe ihn unten angehängt.
Viktor Baranez

14. Mai 

Aus dem Russischen: Drug
РИА Новости
Der Militärexperte: "Das Supergeschoss" des Armata durchlöchert einen Meter starke Panzerung

Der Experte hat dem Kommentator der "КП" (Komsomolskaja Prawda) Viktor Baranez davon erzählt, wie der neue russische Panzer sein wird.
Der Vizepremierminister Russlands, Dmitri Rogosin, machte die sensationelle Nachricht bekannt: die Panzer der neuen Generation Т-14 ("Armata"), die an der Parade des Sieges in Moskau zum ersten Mal teilnahmen, werden demnächst eine neue Kanone vom Kaliber 152 Millimeter bekommen.

- Wir haben für diesen Panzer ein Geschoss, das einen Meter Stahl durchbrennt, wir werden es in den "Armata" einbauen, hat er gesagt. 

Wie wird die neue Kanone und die neue Munition die taktisch-technischen Charakteristika des "Armata" verändern? Auf diese und andere Fragen hat «КП» die bekannte Panzerfachkraft, das Mitglied des Expertenrates des Kollegiums der Militär-industriellen Kommission der Russischen Föderation Viktor Murachowski gebeten zu antworten:


Frage: Viktor Iwanowitsch, wie erhielten Sie die Mitteilung von der neuen 152 mm Superkanone für den Т-14?
Antwort: Ich hörte diese Neuheit und bin nicht verwundert, dass Dmitrij Olegowitsch endlich die Information bekannt gegeben hat, die den Fachkräften bereits bekannt war.
F: Rogosin hat 'demnächst' gesagt. Er sagt damit, dass die Kanone entsteht? Oder existiert sie schon? 
A: Die Kanone existiert schon. Sie wurde im Rahmen der Konstruktionsarbeit für den Panzer «das Objekt 195» entwickelt, viele kennen es als Т-95. Jetzt kann ich Ihnen sogar die Marke dieser Kanone - 2А83 - nennen. Sie hat sich erfolgreich in der Erprobung befunden, einschließlich mit den neuen Typen von Munition.
F: Rogosin hat gesagt, dass das Geschoss dieser Kanone einen Meter Stahl durchbrennen kann. Ist das nicht eine allzu forsche Erklärung?
A: Diese Erklärung ist nicht nur realistisch, ich hätte sogar gesagt, eine sehr milde Erklärung. Weil in Wirklichkeit diese Kanone mehr als einen Meter Stahl durchlöchern kann.
F: Und zwei Meter werden gelocht?
A: Darüber werde ich stillschweigen ...
F: Wer sind diese «goldenen Köpfe» in unserer Verteidigungsindustrie, die sowohl solch eine Kanone, als auch solch ein Geschoss gemacht haben?
A: Die Kanone wurde im Artilleriebetrieb № 9 in Jekaterinburg entwickelt, dass in die Forschungs- und Produktionsgesellschaft "Уралвагонзавод" (Uralwaggonwerk) eingeht. Und die Geschosse wurden in der Gesellschaft «Technologie des Maschinenbaues» - "Techmasch" entwickelt, die sich mit der Entwicklung von Munition für die Panzer-, Artillerie-, Meereswerkzeuge und so weiter beschäftigt.
F: Sie haben die Informationen über die realen Kampfmöglichkeiten des Geschosses von den Fachkräften bekommen? Oder sahen Sie Videomaterialien?
A: Ich war bei der Konferenz anwesend, auf der die Ergebnisse der Entwicklungen der neuen Munition für die neue Panzerkanone unter der Bezeichnung "Griffel" vorgestellt wurden. Dort führte man auch die Fotografien der realen "Arbeit" von Panzer- Unterkalibergranaten, als auch von Kumulativmunition vor. Deshalb kann ich voller Verantwortung erklären, dass der Ausdruck "mehr als ein Meter" der Wirklichkeit entspricht.
F: Worin besteht das Geheimnis dieses einzigartigen Supergeschosses?
A: Die konkreten Daten sind ein Prärogativ der Leiter der Militär-Industriellen Kommission und der Verteidigungskonzerne. So dass ich hier nur sage «keinen Kommentar»...
F: Der Einbau der neuen Kanone in den Т-14 wird die Konstruktion des Panzers ernsthaft verändern? Es wird ernsthafte Umarbeitungen erfordern?
A: Es wird nur minimale Umarbeitungen erfordern, da die Plattform "Armata" als eine vereinheitlichte und modulare Konstruktion geschaffen ist. In ihr ist alles für Ersatz vorgesehen einschließlich des Kampfmoduls mit der Kanone. Sie haben die identischen elektrischen, informativen Interfaces, die Protokolle des Austausches von den Daten und so weiter. Freilich, muss man in den Betriebsverhältnissen ein Modul durch ein Neues ersetzen, das neue Modul mit der 152-millimeter Kanone. Weiter wird sie mit allen Systemen des Panzers ohne Veränderungen seiner Zusammenstellung, anderer Knoten und der Anlagen verbunden.
F: Der Einsatz dieser Kanone braucht viel Zeit?
A: Diese Sache dauert nur einen kurzen Moment. Da sowohl die Kanone, als auch der Ladeautomat und das Kampfmodul insgesamt entwickelt sind, bleibt das Feuerleitsystem dasselbe. Deshalb ist nur ganz wenig Zeit erforderlich, um das Kampfmodul mit der neuen Kanone einzusetzen.
F: Wie wird das Erscheinen des Т-14 mit der 152-Millimeter Kanone und der Super-Munition die Taktik der Anwendung des Panzers mit solchen ТТХ (takt.-technische Charakteristika) beeinflussen?
A: Da die Kanone 152 mm über die größte Weite der Vernichtung beliebiger Ziele auf dem Gefechtsfeld verfügt, ich denke auch daran, dass einschließlich "steilst" serviert werden kann (hat sie aber gleichzeitig einen verringerten Kampfsatz wegen des vergrösserten Kalibers), in diesem Fall, können die Panzer mit einer solchen Kanone als Verstärkungsmittel der ganz gewöhnlichen Panzereinheiten auftreten. Oder bei den Panzern des Durchbruchs, wie es mit den schweren Panzern in den Jahren des Grossen Vaterländischen Krieges war.
F: Die Anlage 152-mm der Kanone auf Т-14 und das Erscheinen dieses Wundergeschosses wird die Philosophie des Panzerbaus im Westen stark beeinflussen?
A: Der Westen versuchte, eine ähnliche Kanone, nämlich des Kalibers 140 mm, zu entwickeln. Aber bei ihnen sind diese Arbeiten nicht in realen Erzeugnissen geendet. Um sich dem Niveau "Armata" selbst zu nähern, müssen sie die ganze Konzeption des Panzerbaus tauschen und die Entwicklungen im Grunde genommen bei Null beginnen. Ich denke nicht, dass das in einer überschaubaren Zeitperiode möglich ist.
F: Heute existieren in der Welt schon die Panzer mit dem Kaliber der Kanone 152 mm?
A: Nein, tun sie nicht. Das größte Kaliber ist 120 mm. Es ist das einheitliche Kaliber, das in den Panzern der NATO verwendet wird. In China wird das sowjetische Kaliber 125 mm verwendet. Jetzt sind das die grössten Kaliber der Panzerkanonen in der Welt.
F: Können wir heute sagen, dass nach dem Kaliber der Kanone und nach den einzigartigen Besonderheiten des Geschosses der Т-14 in der Kategorie der mächtigsten Panzer der Welt führend ist?
A: Schon über die Kanone des Kalibers 125 mm konnte man sagen, der "Armata" und die neuen Geschosse für ihn (auch von den Kosten her) übertreffen nach den Charakteristika westliche Fahrzeuge um 20-30 %. Und wenn die Rede von der Kanone des Kalibers 152 mm ist, dann erhöht sich die Überlegenheit zigfach. Ähnliche Technik gibt es nirgends in der Welt.
F: Das Erscheinen Т-14 hat einen Sturm der Komplimente seitens der westlichen Fachkräfte, aber auch seitens der russischen ausgelöst. Den «Арматa» kann man heute wirklich den Wagen Nummer eins dieses Jahrhunderts nennen?
A: Das trifft es absolut genau, da zum ersten Mal in der Welt der Panzer der neuen Generation, in absolut neuer Zusammenstellung erschienen ist. Und ich bin überzeugt, dass er die Gestalt der Panzertruppen auf die nächsten Jahrzehnte bestimmen wird und er wird auch als Muster für die Nachahmung bei ausländischen Panzerbauern dienen. 

Bei der Parade

Der neue russische Panzer ist ein Drittel stärker als die ausländischen.Die unbedingte Hauptaufmerksamkeit aller war auf den neuesten russischen Panzer T-14 gerichtet (im Volk schon "Armata" genannt, obwohl dieses nur die universelle Plattform ist, auf die sich sowohl der Panzer, als auch der Schützenpanzerwagen, die Selbstfahrlafette und auch das Zenitraketensystem stützen kann). Ja, unsere Prachtkerle haben es immer verstanden, die Panzer in Russland zu den Besten in der Welt zu machen. Aber der "Armata" ist gar eine völlige Neuheit, zu der es Vegleichbares einfach nicht gibt. Im Allgemeinen ist die NATO nervös geworden und die westliche Presse kostet die Legenden über die einzigartigen Charakteristika des "Armata" schon mit Genuß aus. Sie erklären, dass sie nach allen Parametern um ein Drittel (!) die ausländischen Analoga übertrifft und sie heben ihn auf den Gipfel des weltweiten Panzerbaus.

Die Spione haben sich die Hacken abgelaufen, um den «АРМАТA» zu jagen.Wohl noch nie war weder auf einer internationalen Militärausstellung, noch bei einer weltweiten Premiere der Vorführung von Kampftechnik soviel Volk, wie am 4. Mai in der Tverer Straße in Moskau. Tausende Journalisten, ausländische Militärattachés, die Spione-Jäger hinter den Waffengeheimnissen und einfach die Gaffer-Moskauer okkupierten die Straßenränder, um bei der Probe der Parade des Sieges die neuesten russischen Panzer, die Schützenpanzerwagen, die Raketen zu sehen...

Die Zeugen erzählen, dass die kleinen Tische der Restaurants, deren Fenster im zweiten und noch höhen Stockwerken, die auf die Tverer hinausgehen, von ausländischen Herren gerade während der Stunden der Probe zur Parade, als bequemer Punkt für eine Aufnahme von oben im Voraus zurückbehalten waren. Es entstand der Eindruck, dass man jedes Schräubchen abnahm!
Und die Hauptaufmerksamkeit aller, unbedingt, lag auf dem neuesten russischen Panzer T-14.

Die Plane ist runter, jetzt ist das Modell in voller Schönheit zu sehen. 

Und hier haben die russischen Militärs noch eine Überraschung bereitet. Den «Армата» ohne Planenkappe auf dem Turm zum ersten Mal beim Weg ins Leben aufzunehmen. Dass er einen “unbewohnten (!) Turm“ hat, existiert in keiner anderen Armee auf der Welt. Auf dem Turm, die geheimnisvollen Spindeln und die von den Linsen blinkenden "Schachteln", die komplizierten Geräte und die Sensoren.
Wo wird die Mannschaft des "Armata" untergebracht, wenn der Turm unbewohnt ist? In der speziellen eingebauten Kapsel ("die Panzerung in der Panzerung"). Und im Falle, dass ein Geschoss den "Armata" trifft: die Mannschaft explodiert nicht, brennt nicht zusammen mit dem Kampfsatz (nicht so wie es im gewöhnlichen Panzer passiert. Und «арматовский» (dem Armata entsprechend) ist der Kampfsatz von 45 Geschossen, die eine beliebige Panzerung der ausländischen Panzer durchlöchern können. Das Plus – ein halbes tausend Patronen für die Maschinengewehre.

Die Komposit-Panzerung des Т-14, die nach einem einzigartigen Rezept geschweißt wurde, ist geheim und es wird dem Feind kaum gelingen das Rezept heraus zu bekommen. Es ist nicht weniger geheim, als der Code des nuklearen Handkoffers. Im übrigen, den Winkel der Neigung der Wanne, der Geschosse abprallen läßt (was die große Aufmerksamkeit der ausländischen Spezialisten hat) und ihre Dicke - auch das ist ein Geheimnis, das Interessenten aufruft. Die 125 mm Kanone schießt Auf 7-8 km (sie nehmen sie auch gleichzeitig als die Startrampe, da sie fähig ist, gelenkte Raketen abzufeuern). Mit der Kanone sind ein großkalibriges (12,7 mm) und ein gewöhnliches (7,62 mm) Maschinengewehr gepaart.

Jemand wird schon bemerkt haben, dass auf dem Turm des Panzers auch eine 30 mm Zenitkanone installiert wurde, aber sie haben sich entschieden, diese jetzt nicht vorzuführen.

Sie werden uns nicht einholen, und das auf lange Sicht.
Im Panzer befindet sich ein mächtiger Komplex der Verbindung und Beobachtung. Das, was gründlich unter Verschluß war, ist eine neueste Radarstation, die fähig ist das Territorium im Radius bis zu 20 Kilometern zu kontrollieren. Und im automatischen Regime, alle Raketen und Geschosse, die in Richtung des Panzers mit Geschwindigkeiten bis zu 1000 Metern pro Sekunde fliegen, zu zerstören! Und der "Armata" kann mit Hilfe dieser Geräte bis zu 100 Kilometern weit sehen.
Dann gibt es auch den dynamischen Schutz , außenbords sind die Schilde mit dem speziellen Sprengstoff angebracht, die auf beiden Seiten des Panzers hängen. In diese Schilde geratend, explodiert das Geschoss und dringt in den Wagen nicht durch.

Den Panzer vom Gewicht "bis zu 50 Tonnen" (das genaue Gewicht ist auch noch ein Geheimnis) schleppt der kräftige Motor mit 1,5 Tausend "Pferdestärken". Der «Армата» kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/Stunde fahren. Die Reichweite dabei ist 500 km (von Moskau bis nach Woronesch wird ohne Auftanken gefahren).

Die Informationen von den Sensoren über die Kampflage werden auf die Monitore des Panzers projeziert. Die Panoramaübersicht gestattet dem Kommandeur und dem Fahrer, das Gefechtsfeld auf 360 Grad zu sehen, und sogar das, was im Himmel über dem Panzer geschieht. Wenn er von einem Flugzeug bedroht wird oder von einem Hubschrauber, wird das eine Sache für die Zenitkanone.

Mit anderen Wörtern, "die goldenen Köpfe" des russischen militär-industriellen Komplexes haben einen Wagen gebaut, der heute keinen Konkurrenten hat. Und das wird wohl auf lange Sicht auch so bleiben.

Quelle - källa - source 

Der neue mittlere Kampfpanzer der RF  T-14 (Armata)

Russlands neuer „Superpanzer“ wurde während der Parade zum 70. Jahrestag des Sieges der Roten Armee über den Hitlerfaschismus am 9. Mai in Moskau erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei ist der Panzer schon seit Monaten Gegenstand zahlreicher Gerüchte. Armata ist eine Plattform für eine ganze Familie gepanzerter Gefechtsfahrzeuge des russischen Herstellers Uralwagonsawod aus Nischni Tagil. Erste Bilder wurden im Vorfeld der Parade zum 70. Jahrestag des Sieges der Roten Armee über den Hitlerfaschismus veröffentlicht. In 10 Punkten zusammengefasst die bisher bekannten Neuigkeiten über den Armata T-14.
Erstens: Armata (auf Russisch: Армата) ist eine Plattform für eine gesamte Familie gepanzerter Gefechtsfahrzeuge des russischen Herstellers Uralwagonsawod. Kern der Panzerfamilie bildet das an sich unveränderliche Kettenfahrzeug, auch Panzerwanne genannt, auf welches verschiedenste Geschütztürme, wie jener des T-14 Kampfpanzers, aber auch Artillerie- oder Luftabwehrsysteme montiert werden können. Damit lassen sich aus dem Armata-Kettenfahrzeug mehr als ein Dutzend verschiedener, speziell an den jeweils gegebenen Anforderungen ausgerichteter Panzer zusammenstellen.
Zweitens: Der T-14 ist ein Panzer der neuesten Generation und wurde zur Gänze in der heutigen Russischen Föderation und damit in der post-sowjetischen Zeit entwickelt. Somit ist der T-14 der erste seit Ende des Kalten Krieges neu entwickelte Kampfpanzer einer größeren panzerbauenden Nation. Das Design sowie die Produktion einiger entscheidender Elemente des Panzers, wie der Munition oder des Geschützturms, wurden „von Grund auf neu“ konzipiert.
Drittens: Der Armata T-14 verfügt über einen vollautomatisierten und, was bislang kaum ein anderer Panzer hat, unbemannten Geschützturm. Das dürfte der Besatzung ein gehöriges Plus an Sicherheit bescheren, auch wenn dabei ein Stück Spähkapazität verloren geht.
Viertens: In der Tat könnte der T-14 wegen seines hochmodernen Geschützturms sowie seines durch HD-Kameras und Sensoren erweiterten digitalen Sichtfeldes zum ersten unbemannten Kampfpanzer der Welt avancieren. Laut Informationen des russischen Verteidigungsministeriums seien nur wenige Modifikationen notwendig, um den Armata-Panzer in eine “Boden-Drohne” umzubauen.
Fünftens: Demnächst werden alle Armata T-14 mit 152 mm großen Panzerkanonen ausgerüstet, die in der Lage sind, „durch einen Meter dicken Stahls zu schießen“, erläuterte jüngst ein hochrangiger Offizieller aus der Spitze des militärischen Beschaffungswesens.
Sechstens: Das ultra-widerstandsfähige, intelligente Panzerungssystem aus Afghanit bedient sich eines Radars zur Erkennung feindlicher Geschosse und fängt diese automatisch ab. Während Details noch unklar sind, behaupten russische Quellen, dass der Panzer beispielsweise Raketen von einem Apache-Kampfhubschrauber ohne weiteres abwehren kann. US-Militärs glauben, dass sich das System aber vor allem gegen Granaten und Unterkalibergeschosse beweisen werde.
Siebtens: Der russische Panzer ist leichter als seine meisten westlichen Konkurrenz-Modelle. Damit ist der T-14 auch schneller. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, wohingegen der M1A2 Abrams, der Top-Panzer der US-Army, auf gerade mal 67 km/h kommt.
Achtens: Obwohl der T-14 bislang noch nicht in die Massenproduktion ging, soll der Preis des Panzers aller Voraussicht nach nicht die Stückkosten von acht Millionen US-Dollar überschreiten. Damit gehört der russische Panzer international zur oberen Preisklasse, bleibt aber dennoch günstiger als der französische AMX Leclerc und der US-amerikanische Kampfpanzer vom Typ Abrams. Auch wird der T-4 günstiger als andere Panzer der so genannten „Neuen Generation“, etwa der südkoreanische K2 Black Panther.
Neuntens: Das russische Militär unterhält aktuell 20 Prototypen des T-14, doch bereits ab dem nächsten Jahr könnte die Armee jährlich 500 Panzer erhalten. Am Ende will Moskau 2.300 Armata-Panzer in sein Inventar – was mehr als zwei Drittel des gesamten nationalen Panzerfahrzeug-Bestandes entspricht – aufnehmen.
Zehntens: Indien, das Russlands größter Käufer von Rüstungsgütern ist, könnte der erste ausländische Kunde werden, der den ebenfalls russischen Panzer T-90 durch den Armata T-14 ersetzen wird. Indien besitzt mehr als 900 T-90 Panzer. Auch China, eine Vielzahl afrikanischer und nordafrikanische Staaten haben bereits großes Interesse am Armata-Panzer signalisiert.

6 Kommentare:

  1. die durchschlagskraft der kanone kann m.e. nur durch völkerrechtswidrige verwendung von dpu-munition entstehen. willkommen im klub der kriegsverbrecher.

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  2. Wolframmunition hat die gleiche Durchschlagskraft, nach durchschlagen der Panzerung aber nicht die selbe Wirkung wie dpu, da sich nur dpu entzuendet und alles verschmort bzw. zur Explosion bringt, was sich im betreffenden Bereich befindet.

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  3. Armes Anonymus, bleib was Du bist - anonym :-))) und träume schön weiter !!!

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  4. ... da nehmen unsere russischen Freunde jedoch den Mund ganz schön voll.
    1--2 Meter Stahl-Panzerung durchschlagen, nur weil das Kaliber nicht 120 und nicht 125 sondern 150 mm ist.
    Und das ohne DU-Munition, sondern nur mit Wolfram ?

    Leute, es ist für tötlich-giftig-strahlende DU-Geschosse mit erheblich kleinerem Durchmesser kein Problem durch massive Panzerungen durchzubuttern und dann innen zu verdampfen, vorrausgesetzt die Munition trifft mit entsprechend hoher Geschwindigkeit und in nicht zuu spitzem Winkel.

    Ich frage mich:
    Welche Militär-Fahrzeuge haben eine Panzerung von 1 Meter Stärke?
    Wie auf einschlägigen Seiten nachzulesen ist, hat schon der Leo 2 eine mehrschichtige Verbundpanzerung (Komposit) der 3. Generation aus verschiedenen Stahlsorten verschiedener Härte, Verbundwerkstoffe aus Keramik, Kunststoffen, Kevlar, .. sogar Uran- und Wolfram-Materialien sind bereits seit Jahrzehnten in den NATO-Panzerungen eingearbeitet.
    Aber sicherlich nicht 1m dick, denn sonst wäre kein Platz für Personal + Munition.

    Dennoch solten unsere russischen Freunde nicht zuu viel Augenmerk auf ihre neuen Panzer legen.
    Denn die NATO + USA ist bis an die Zähne bewaffnet mit Granaten, Raketen (aller Art und Größe), Kampf-Drohen, Bomber-Staffeln, U_Booten, Torpedos, Intercontinental-Raketen, Hubschrauber, Marschflugkörper (bekanntester Test war der frisch renovierte Teil des PENTAGON 11-09-2001), ... und vor Allem sehr motiviertes internationales Personal + Söldner, + fremdspachkundige Freiwillige + Millionen mutmaßliche Voll-Idioten, die an ihr Paradies inklusive 72 jungen Fräuleins glauben.


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  5. Hallo Herr Öl-Schleich, Ich verstehe nicht ganz, warum Sie so von einer tollen angeblich überlegenen NATO schreiben ? Was genau wollen sie uns mitteilen ? Sind sie Experte für Statik, Maschinenbau- / Metallbau oder Militärtechnik ?

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  6. Das sind nur Konventionale Waffen, die wahren waffen sind Elekromagnetischer Natur, Plasma Waffen, Interaktionswaffen, Quatendynamische Waffen, Skalarwaffen, Emp Waffen,

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