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Mittwoch, 7. September 2016

Haiti litt, während die Clinton-Kumpane abzockten, sagt Donald Trump (Video)


Stop Hillary, Foto am Tag der Arbeit 2016


Ezili Dantò
7. September 2016


„Hillary Clinton hat das Außenministerium benutzt, um ihren Freunden und Spendern besondere Gefallen und Chancen zuzuschustern. Das nennt man „Pay-for-Play“. - Donald Trump, Versammlung in Greenvill, North Carolina, 6. September 2016


Die US-Außenpolitik in Haiti wird selten auf ernsthafte Weise in Präsidenten-Kampagnen erwähnt. Aber am 6. September 2016 hat der Präsidenten-Kandidat Donald Trump in Greenville eine gute Zusammenfassung gegeben. Er zeigte, wie Hillary Clinton ihre Position  im Obama Außenministerium ausnutzte, um die Koffer der Clinton-Familie zu füllen. Die Clintons gab auch den Südkoreanern eine kostenlose Fabrik, einen Sweatshop, der haitianische Bauern brutal vertrieben hat. Sie bauten Häuser und Luxushotels für ihre ausländischen Kumpel, aber ließen die Haitianer ohne Obdach. Haiti hat gelitten, während die Clintons und ihre Kumpane abzockten, sagt Donald Trump.

Seit Jahren habe ich darauf verwiesen, was Trump jetzt sagt. Seit 2004 haben die Mächtigen endlos Haiti hinter einem humanitären Vorhang ausgeplündert.

Der Haiti-Widerstand gegen Ausbeutung und Rekolonialisierung kämpfte seit Jahren, gehört zu werden. Die US-Präsidenten-Kampagne liefert die Gelegenheit, unsere Botschaft durch ein riesiges Megaphon zu erneuern.

Wir erwarten nicht viel von der US-Norm von „zwei Übeln“. Wählen ist kein Werkzeug für Befreiung. Wie Emma Golden sagte: „Wenn Wählen etwas änderte, wäre es längst illegal.“

Aber Donald Trump ist bereits über die Clintons hinausgegangen, indem er Haiti an prominenter Stelle nannte. Die Clintons können das nicht tun, ohne das Risiko, ihr kriminelles, betrügerisches und pay-for-play Geldwäscherei-Projekt, dass sie die „Clinton Stiftung“ nennen, aufzurühren. Sie können nicht rechtfertigen, die Opfer des Erdbebens beraubt zu haben, indem sie das Geld in ihre Stiftung steckten, ein Schmieren-Fond, wo 85% des eingesammelten Geldes für Gehälter, Reisen, Luxushotels, Gelage und obendrein alles steuerfrei verschleudert werden. Ist das nicht 'masturbating on Black pain'? [Kann sich jeder selbst übersetzen. D. Ü.]

Haiti und der Planet braucht eine Ruhepause von der Clinton-Betrügerei. Haiti kann es sich nicht leisten, weder seinen Verlust an Land, der Inseln vor der Küste und der Mineral-Reichtümer und außerdem noch, dass Geld aus ihrem Elend geschlagen wird durch die Clintons und ihre Kumpane. Haiti kann sich keine Wahlfälschung 2016 erlauben wie die Clinton-Obama Wahl von 2010 und der folgenden 2015.

Vielleicht gibt Trump Haiti eine Atempause? Wenigstens wird der offene Rassismus den USA einen Spiegel vorhalten, in dem sie sehen kann, was die Clintons mit ihren Lügen und plausibler Bestreitbarkeit und ihrer verlogenen Liebe für die schwarzen Menschen beräuchern. Ihre Taten strafen ihre Worte Lügen. Donald Trump ist hier der aufrichtige Kandidat. Seine Mängel sind nicht verborgen. Aber er ist der einzige Kandidat, der gesagt hat, er wolle die endlosen Kriege beenden und den ungleichen Handel beseitigen. Nicht dass wir naiv bezüglich dieser Versprechen sind. Aber alles, was die Haitianer brauchen, ist, dass die USA Haiti verlassen und nicht den fairen Handel blockieren. Vor acht Jahren versuchten wir es, vergeblich, da Obama eine ganz andere Haiti-USA-Partnerschaft zurechtzimmerte. Er kümmert sich ja nicht einmal um die Sorgen der eigenen US-Schwarzen.

Die Haitianer würden allein die illegale und amoralische humanitäre Besatzung beenden, wenn Washington aufhörte, sich einzumischen und Haitis Unternehmen, seine Fertigkeiten, Haitis örtliche Bau-Fähigkeit und legitime Regierung blockierte. Zumindest gibt es vielleicht einen ganz kleinen Aufschub von ein paar Monaten in dem 8-Jährigen Alptraum der Obama/Clinton Ausbeutung. Aber ohne Zweifel, ohne den geringsten Zweifel bedeutet eine Hillary Clinton Präsidentschaft nicht endende Gewalt und Plünderei von Haitis Land, offshore-Inseln, Milliarden an Gold, Kupfer und Ölresourcen sowie die Fortsetzung des Diebstahls unserer Souveränität durch gefälschte Wahlen. Mit Trump als Präsident ist es wahrscheinlicher, dass die US-Wählerschaft wach bleibt und nicht zurück in den Schlaf versinkt unter einem falschen Nikolaus, seinem Lügenweib und ihren gefährlichen Propaganda-Netzwerken.

Für Haiti bietet eine weitere Clinton-Präsidentschaft Null Hoffnung. Ich zitiere Donald Trump, warum:

„Hillary Clinton hat das Außenministerium benutzt, um ihren Freunden und Spendern besondere Gefallen und Chancen zuzuschustern. Das nennt man „Pay-for-Play“.

Ein Beispiel für Pay-for-Play ist, was die Clintons in Haiti getan haben. Und lasst mich eine Sekunde innehalten hier und sagen, wie sehr ich die Haitianisch-Amerikanische Gemeinde in Florida und in unserem Land schätze. Wir haben eine großartige Beziehung mit dieser Gemeinde. Wir schicken unsere Gebete zu den vielen Menschen in Haiti, die noch unter dem Erdbeben zu leiden haben. Aber während Haiti gelitten hat, haben die Clintons und ihre Kumpane nur abgezockt.

Bill und Hillarys Brüder haben Häuser-Deals in Haiti gemacht und einer saß plötzlich im Vorstand eines Gold-Bergwerks. Die Spender der Clinton Stiftung haben gesehen, wie die Clintons den Weg für ihre Investitionen ebneten.

Bei einem Deal hat Hillary Clinton alle Umwelt- und Arbeitsregeln beiseitegelegt, um einem südkoreanische Unternehmen, bekannt für seine Verletzung der Arbeiterrechte, zu helfen, einen Sweatshop einzurichten. Das Unternehmen hat nur einen Bruchteil der versprochenen Arbeitsplätze geschaffen und wird beschuldigt, generell Löhne zu stehlen. Die Leute fragen, wohin ist all das Geld verschwunden?

In diesem November liegt es am amerikanischen Volk, Clinton daran  zu hindern, Amerika zu plündern, wie sie so viele andere Völker und Orte über die Jahre geplündert haben.

Eine der Gruppen in Amerika, die am meisten durch die Politik von Hillary Clinton gelitten haben, sind die Afro-Amerikaner. Sie sieht sie nur als Stimmvieh, nicht als Leute, die eine bessere Zukunft verdienen ...“

Ihr könnt den relevanten Teilen der Rede, die an Haitianer und Afro-Amerikaner gerichtet sind, ab Minute 51:10 folgen:



An anderer Stelle habe ich geschrieben:

„Hillary und Bill Clinton benutzten die Resourcen der Weltbank, des Außenministeriums, der USAID, der UNO, der Privaten Militärischen Sicherheits-Kontraktoren (PMSC), der US-Armee und den Pass der FED und die Möglichkeiten der Visa-Vergabe. Sie erhielten Kickbacks, „Spenden“ genannt von jedem, der zu kaufen wünschte, von ihnen, ein Stück von Haitis Land, Öl, Iridium, Uran oder Gold. Sie nahmen auch Schmiergelder, als „Spenden“ getarnt von Großunternehmen, einige von offshore Schweizer Banken-Konten, um Gewehre für die UNO zu beschaffen, nahmen PMSCs unter Vertrag, um ihre Interessen in Haiti zu verteidigen. Die Clintons haben die Regierungsmacht benutzt, um private Geschäfte zu machen und nannten es, „den armen Haitianern helfen“. Der Beweis findet sich bei den Armen Haitis.“

Quelle - källa - source

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