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Donnerstag, 1. September 2016

Konspirationstheoretiker: Bist du ein hirn-kontrollierter Strohmann der CIA?



Paul Craig Roberts
31. August 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Konspirationstheoretiker ist jemand,  der Erklärungen bekannter Lügner in Frage stellt.
Grinst du, wenn du jemanden hörst, der die offiziellen Story über Orlando, San Bernardino, Paris oder Nizza in Frage stellt? Fühlst du dich überlegen den 2500 Architekten und Ingenieuren, Feuerwehrleuten, kommerziellen und Militär-Piloten, Physikern und Chemikern und ehemaligen hohen Regierungsbeamten, die Zweifel an 9/11 geäußert haben? Wenn ja, dann entsprichst du dem Profil eines hirn- kontrollierten CIA-Strohmanns.

Der Begriff „Konspirationstheorie“ wurde 1964 von der CIA erfunden und in die öffentliche Diskussion geworfen, um die vielen Skeptiker zu diskreditieren, die den Bericht der Warren Kommission anzweifelten, dass Präsident John F. Kennedy von einem einsamen Killer namens Lee Harvey Oswald ermordet wurde, der selbst auch in Polizeihaft ermordet wurde, bevor ihn die CIA verhören konnte. Die CIA benutzte ihre Freunde in den Medien, um eine Kampagne in Gang zu setzen, die die Anzweiflung des Waffen Reports zum Ziel für Lächerlichmachung und Feindseligkeit machte. Diese Kampagne war „eine der erfolgreichsten Propaganda-Initiativen aller Zeiten“.
Dies schreibt der Professor für politische Wissenschaft Lance deHaven-Smith, der in seinem von Fachleuten geprüften Werk „Conspiracy Theory in America“ (University of Texas Press) die Story erzählt, wie die CIA Erfolg hatte, in der öffentlichen Meinung eine reflexartige, automatische Stigmatisierung jener zu erreichen, die Regierungserklärungen bezweifeln. Dies ist ein extrem wichtiges und lesenswertes Buch, eins mit der seltenen Kraft, euch aus The Matrix herauszubrechen.

Prof. deHaven-Smith war in der Lage, das Buch zu schreiben, weil er das Original CIA Dispatch #1035-960, der CIA-Entwurf, durch die Anforderung via dem Gesetz der Freiheit der Information erhielt. Offenbar hat die Bürokratie ein so altes Dokument für nicht besonders wichtig angesehen. Das Dokument trägt den Stempel „Vernichten, wenn nicht mehr gebraucht“, aber das geschah nicht. Das Dokument wird im Buch wiedergegeben.

Der Erfolg, den die CIA mit der Stigmatisierung der Skeptiker von Erklärungen der Regierung hatte, machte es schwer, Staatsverbrechen gegen die Demokratie (SCAD) wie 9/11 zu untersuchen. Da die öffentliche Meinung programmiert war, „Konspirationsbücher“ lächerlich zu finden, selbst im Fall von verdächtigen Ereignissen wie 9/11 kann die Regierung in Ruhe Beweise zerstören, vorgeschriebene Prozeduren ignorieren, Untersuchungen verzögern, und dann ein politisches Komitee einsetzen, um seine Imprimatur auf die offizielle Story zu setzen. Prof. deHaven-Smith merkt an, dass in solchen Ereignissen wie der Kennedy-Ermordung und 9/11 niemals offizielle Polizei – oder Strafverfolgungs-Untersuchungen angewendet wurden. Das Ereignis wurde einer politischen Kommission übergeben.

Prof. deHaven-Smith bestätigt, was ich meinen Lesern gesagt habe: die Regierung kontrolliert die Story von Anfang an, indem sie die offizielle Erklärung schon in dem Moment zur Hand hat, wenn ein SCAD passiert. Das macht jede andere Erklärung zu einer „Konspirationstheorie“. Prof. deHaven-Smith drückt es folgendermaßen aus:

„Eine SCAD Reaktion auf 'memes' [Internetslang: Idee, die von Mund-zu-Mund oder via Netz verbreitet wird. D. Ü.] bedeutet außerdem, dass die CIA und andere teilhaftige Behörden die memes lange vor den Operationen formulieren können, weshalb die SCAD memes sehr schnell publiziert und popularisiert werden können, bevor andere konkurriende Konzepte auf die Bühne treten.“

Der Erfolg der CIA bei der Kontrolle der öffentlichen Auffassung dessen, was unsere Gründungsväter als verdächtige Ereignisse angesehen hätten, befähigt die Leute in Machtpositionen, Ereignisse zu orchestrieren, die geheimen Tagesordnungen dienen. Die Ereignisse des 11. September schufen das neue Paradigma des endlosen Krieges im Sinne einer von Washington beherrschten Welt. Der Erfolg der CIA bei der Kontrolle der öffentlichen Meinung hat es unmöglich gemacht, politische Verbrechen der Elite zu untersuchen. Folglich kann jetzt Verrat offizielle US- Regierungspolitik sein.

Prof. deHaven-Smiths Buch wird euch die Story des Mordes an Präsident Kennedy erzählen durch Elemente der US-Armee, der CIA und der Geheimdienste. So wie die Warren Kommission das Staatsverbrechen gegen die Demokratie vertuschte, zeigt uns deHaven-Smith auch, warum wir die offizielle 9/11 Story bezweifeln sollten. Und alles andere auch, was uns die Regierung erzählt.

Lest dies Buch. Es ist nicht lang. Es ist erschwinglich. Es ist Vorbereitung auf die Realität. Es wird euch schutzimpfen, ein Dummkopf, ein unbekümmerter, hirngewaschener Amerikaner zu sein. Ich bin überrascht, dass die CIA sich ihres Erfolgs des Brainwashing der Öffentlichkeit so sicher fühlt und nicht an amerikanische Demokratie glaubt oder daran, dass eine rechenschaftspflichtige Regierung wiederhergestellt werden könnte.

Quelle - källa - source

11 Kommentare:

  1. Die Deutungshoheit der Politiker und die Übertragung mittels Medien.

    Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen oder glauben sie gebrauchen zu müssen, ob für eine Demo oder den Weg zur Arbeit, sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert. Die Infrastruktur der Macht, die Heute mittels Handy durch die Überwachung von dem selben, bis ins Private hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt.


    Pressefreiheit ist nicht gleich Meinungsfreiheit, da Pressefreiheit eigentlich Kapitalfreiheit ist.

    “Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein.”

    Karl Marx

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    1. Es braucht keine neues, weiteres "Buch der Erkenntnis".

      Regierungen gehen mittlerweile so offensichtlich mit ihren schwerstkrimenellen Verbrechen um, das selbst der berühmte Siebtklässler nicht behaupten könnte von nichts gewusst zu haben.

      Sie versuchen erst gar nicht mehr ihre Taten zu verheimlichen oder verschleiern, sondern geben offen zu verstehen, das es sie nicht interessiert, es unwichtig ist wie die Völker darüber denken.

      Dabei ist es ihnen völlig egal wie absurd, hirnrissig, widersprüchlich und offen gelogen ihre "Argumente" - so sie sich denn überhaupt noch äußern - sind. In dem Bewusstsein das die Völker eh nichts dagegen machen (können), ist es unerheblich ob oder was sie sagen.

      Es gibt nur noch wenige Ausnahmen wo sie sich zumindest etwas Mühe geben bei ihren Lügen, Vertuschung und Verschleierung.

      Eine davon ist die Lügenstory um die WTC Türme (9/11). Da trauen sie sich noch nicht offen zu sagen, das es ein Insidejob war, um den Vorwand zu generieren die gesamte Welt zu destabilisieren, die Diktatur und Überwachung ins unermeßliche auszuweiten, den Osten mit Krieg zu überziehen, millionen Menschen abzuschlachten und dutzende millionen Menschen ihrer Heimat und Lebensgrundlage zu berauben.

      Ich bin davon überzeugt, das 9/11 die Grundsteinlegung zum dritten Weltkrieg war.

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    2. Ja, aber schließlich sind wir es, die die Infrastruktur erstellen. Deswegen wäre es uns auch ein leichtes, sie zum völligen Stillstand zu bringen. Aber dazu gehört ein klares Bewusstsein und kein verkleistertes Gehirn. Eine Frau, Leslie Marmon Silko hat in ihrem Buch 'Almanach der Toten' eine Anweisung gegeben, wie das funktionieren könnte. Siehe ganz rechts unten bei meinen Buchempfehlungen.

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  2. Natürlich leisten wir, die Völker, die Arbeit die es bedarf die Infrastruktur und überhaupt ALLES zu generieren und in Ordnung zu halten. Das ist nunmal die Aufgabe der Sklaven und war schon immer so.

    Auch das Geld welches die Völker mühevoll erarbeiten, stehlen die megareichen Schwerverbrecher mühelos und verwenden es wiederum zur Versklavung und Vernichtung der Völker. Diese superreichen Psychopathen, also quasi der Abschaum des Abschaumes, hat erreicht das sich Politik, Justiz und Wirtschaft gegen die Völker vereinigt haben und sie gemeinsam sowie nahezu ungehindert ihren weltweiten Vernichtungsfeldzug führen können. Für mich die klassische Definition von Faschismus.
    Die Völker der Erde arbeiten konstruktiv produzierend, während die Herrscher und anderer Abschaum destruktiv unproduktiv dagegen hält.

    JEDES Konzept - derer gibt es viele - das zu einer freien, friedlichen, paradiesischen Welt für die gesamte Menschheit führt, kann nur unter einer Bedingung funktionieren.

    JEDES KONZEPT SOLCHEN VOLUMENS BRAUCHT EINE UNBEDINGTE! BASIS - EINIGKEIT!

    Du benutzt den Konjunktiv schon sehr richtig wenn Du schreibst: "wäre es uns auch ein leichtes".
    Um die Regierung zu veranlassen (halbwegs) im Sinne des Volkes zu handeln, bräuchte man in deutschland lediglich 100 Menschen mit Führerschein, 100 Autos und ca. 3 Stunden Zeit täglich.

    Aber selbst diese Lachnummer - gemessen an 80 millionen Menschen, über 40 millionen zugelassenen Fahrzeugen und mindestens 20 millionen Führerscheininhabern - würde niemand zustandebringen.

    Warum? Es fehlt an der dazu notwendigen EINIGKEIT!

    Ich habe ein Konzept entwickelt, welches diese Einigkeit herzustellen vermag. Ein Konzept basierend auf absoluter Friedlichkeit, Legitimität, Legalität und vor Allem - das ist extrem wichtig - ohne Racheausübung an denen die uns die Suppe eingebrockt haben. mehr noch, sie sollen ihren Mammon behalten und sogar immer noch vermehren (können). Es kommt nämlich nicht darauf an wieviel (unnötiges) Geld ein Einzelner oder eine Gruppe hat, sondern nur was man damit machen kann.

    Ohnehin kann und darf es nicht Ziel sein - wegen der Aussichtslosigkeit - den Reichtum weniger zu schmälern oder exekutieren. Ziel kann nur sein, die künstlich und mit unendlich viel Aufwand und Gewalt hergestellte Armut, weltweit zu beseitigen.

    Es ist klar das es ein Konzept sein muß, mit dem sich mindestens 90% der Menschheit identifizieren kann. Zu dem 90% und mehr der Menschheit sagt: JA, GENAU DAS WILL! ICH.

    Ebenso klar ist, das solch ein Umbau nicht gegen den Willen der aktuellen Machthaber und Herrscher durchgesetzt werden kann. Denn das führte unweigerlich zu millionen Toten, Blutmeeren, Zerstörung und Chaos. Das sollte keiner wollen und will auch - mit Ausnahme von ein paar Psychopathen - niemand.

    Solch ein Konzept, solch ein Umbau kann auch nur global funktionieren. Das Gute daran; wenn Einigkeit besteht, ist solch eine positive Veränderung in 5 Jahren vollzogen.

    Aber wen interessiert schon was ich so alles weiß und auf Lager habe. Genaugenommen - keine Sau.

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    1. Lieber 'Anonym', genau das, was du vorschlägst, hat Mahatma Gandhi gemacht. Die größten Milliardäre Indiens waren seine engen Freunde. Deswegen schlug er vor, ihnen nichts wegzunehmen, weil sie lieb und nett sind und nur so viel für sich behalten werden, wie sie brauchen, und den Rest der Allgemeinheit zurückgeben werden. Pustekuchen. Den Deibel haben sie getan. Ihren Reichtum um das hundertfache vermehrt und ihren Terror in Indien vervielfacht. Sag uns EIN EINZIGES BEISPIEL in der Geschichte, wo die Machthaber einen Deut ihrer Macht und ihres Reichtums freiwillig abgegeben haben. Selbst wenn sie demokratisch abgewählt werden, geben sie nicht auf, sondern machen einen Staatsstreich. Siehe als bestes Beispiel, was gerade in Brasilien abläuft. Mit diesem deinem Ammenmärchen wirst du also nicht weit kommen.

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    2. Lieber Einar

      Vielleicht habe ich mich etwas unverständlich ausgedrückt und/oder Du hast etwas mißverstanden.

      Mit dem was Du schreibst stimme ich überein. Das hat aber mit dem meinem Konzept wenig zu tun.

      Es geht (mir) nicht um Umverteilung, nicht darum das die Megareichen etwas abgeben, um auf diese weise der Armut entgegenzuwirken. Das ist auch gar nicht möglich, da selbst diese 1 bis 5% nicht genug besitzen, um die Armut der 90% (dauerhaft) auszumerzen.

      Da Geld letztendlich nur eine Zahl ist, ist es quasi in unendlicher Menge vorhanden.

      Der Gedanke Armut durch Um-Verteilung von Reich nach Arm abschaffen zu wollen, ist völlig absurd.

      Die künstliche, gewollte Verknappung des Geldes, dient allein als Herrschaftsinstrument und wird, wie bereits erwähnt, mit exorbitantem Aufwand und Gewalt durchgesetzt.

      Aus dem Istzustand und den Fakten, ergibt sich bei logischer Denk- und Vorgehensweise ein Konzept, welches wesentlich einfacher zu gestalten und umsetzbar bar ist.

      Der Akzeptanzwert dürfte bei 90 bis 98% liegen - ein paar Hasardeure gibt es immer - da Reiche nichts von ihrem Reichtum abgeben müssen/brauchen und alle Menschen davon profitieren, da Armut schlicht abgeschafft und der ewige Kampf Arm gegen Reich beendet wird.

      Noch ein Wort zur Beteiligung hier auf Deiner Seite. Du "wunderst" Dich über mangelnde Anteilnahme. Mir ist das unverständlich, da Du eigens dafür verantwortlich zeichnest.

      Wenn Du selber schreibst und im Block auf Beiträge eingehst - was ich gut finde - solltest Du auch andere Meinungen gelten lassen, oder logisch nachvollziehbar widerlegen.

      Es gibt so einige Beispiele, wo Du Menschen die hier schreiben hart und teilweise unter der Gürtellinie angehst. Das nicht nur diese sich zurückziehen und Andere die das Lesen erst gar nicht anfangen hier zu schreiben, ist dann wohl verständlich.

      Aktuell z.B. ist dieser Satz: "Mit diesem deinem Ammenmärchen wirst du also nicht weit kommen" völlig unangebracht und führt bei etwas sensibleren Menschen zu Abwendung - denk einfach mal drüber nach...


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    3. Also wenn das mit den Ammenmärchen grob sein soll, dann bist du aber ein Hyper-Sensibelchen. Also es ist so: in ein paar Monaten trete ich in das 80. Lebensjahr und da verstehst du wohl auch, dass ich nicht mehr so lange hier auf Erden rumturnen werde. Ich habe unendlich viel gelesen, studiert, selbst geschrieben und übersetzt, so dass ich nicht mehr Diskussionen führen kann, die bei Adam und Eva beginnen.
      Zu deinem Text: Ich will dir ein Beispiel geben. Bei dir kann also jeder x-beliebige kommen und dein Haus leer räumen. Und dann wirst du nichts unternehmen, das Gestohlene zurückzubekommen? Pardon, aber das glaube ich dir nicht. Alle großen Besitztümer - von Adel, Kirche, kleinen und großen Kapitalisten und Oligarchen ist gestohlenes Gut, was selbstverständlich an das Volk zurückerstattet werden muss. Im übrigen gibt es ja heute Beispiele, wo das nicht gemacht wird: Chavez hat es nicht gemacht, Putin hat es nicht gemacht, Lula hat es nicht gemacht etc pp. Und was passiert? Diese Verbrecher sind damit nicht zufrieden, sondern wollen die Macht zurück und wollen partout weiter MILLIARDEN dem Volk stehlen. Weil das inhumane Verbrecher und Ungeheuer sind. Es steht dir doch völlig frei, dem zuzustimmen oder nicht. Ich diskutiere nicht mehr über diesen Grundsatz, ganz einfach, weil ich die Zeit nicht mehr habe. Ich will weiter gehen und nicht in alten Geschichten rumstochern. Dies ist nun wirklich keine Beleidigung.

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    4. Noch eine kleine Ergänzung: Ich bitte dich darum, mir zu zeigen, wann und wo ich jemals unter die Gürtellinie geschlagen hätte. Ich bin bereit, mich umgehend dafür zu entschuldigen. Ich habe das oft genug an eigener Haut erfahren, weshalb ich das prinzipiell nicht tue.

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    5. "Bei dir kann also jeder x-beliebige kommen und dein Haus leer räumen. Und dann wirst du nichts unternehmen, das Gestohlene zurückzubekommen? Pardon, aber das glaube ich dir nicht."

      Das solltest Du aber - weil es Fakt ist/wäre. Die Entscheidung mir gestohlenes um den Preis oder die Gefahr das jede Menge Blut fließt zurückzuholen - ist es mein eigenes bekomme ich gar nichts - oder unter der Bedingung das ich den Dieben ihr Diebesgut überlasse, dafür in Frieden und Wohlstand zu Leben, fällt mir sehr leicht. Ich kann dann sogar noch die Infrastruktur, die ich selber bezahlt und aufgebaut habe, nutzen - muß sie nicht nochmals aufbauen und selbst bezahlen...

      Meine Erwägungen basieren grundsätzlich nicht auf Ideologie und sind der Logik unterworfen.

      Rache ist gut, richtig und wichtig wenn man es mit verkommenem Abschaum zu tun hat. Ansonsten selbiger regelrecht zu einem weiter so und schlimmer ermuntert oder gar aufgefordert würde.

      Weiß der Mensch das ihm Rache droht, wird er alles zur Verhinderung unternehmen.
      Und das bedeutet unendliche Not, Leid, Drangsal und Tod.

      Die Menschheit hat vermutlich noch nie die Chance, die Möglichkeit gehabt, sich über einen längeren Zeitraum Frei, Friedlich und in Wohlstand für Alle zu entwickeln. Ich finde es ist an der Zeit dieses verheißungsvolle "Experiment" unverzüglich zu starten. Alles was wir dafür brauchen ist vorhanden, selbst der Wille von mindestens 90% der Menschheit.

      Im ureigensten Interesse müssen wir alles daran setzen diesen Weg zu gehen. Ungangbar wird dieser Weg, wenn versucht wird die Abgrundtiefen die durch Rache und Blutseen hervorgerufen werden, zu durchschreiten.

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    6. Also so einen Unsinn habe ich schon lange nicht gelesen. Da meint einer dass wenn Einbrecher zu ihm kommen, er also sie mit seinem Eigentum davonkommen lassen möchte. Nur mal so nebenbei, niemand weiss ob er nicht von den Einbrechern auch noch erschlagen wird.
      Deine sogenannte "Logik" wird schnell ein Ende finden, wenn de Einbrecher dich im Affekt erschlägt. Freilich wirst du dann keine Gelegenheit mehr haben Verständnis für seine Not, dich beraubt zu haben, finden. Ich meinerseits ziehe es vor jeden Einbrecher zu erschießen. BÄNG und weg die Fresse ! Du bist mit Sicherheit noch nie überfallen worden. Nein, Rache ist eben nicht gut sondern Notwehr ist angebracht in der Not. Du verwechselst da einige Errungenschaften der Menschlichkeit. Und die sind darin zu sehen dass der Staat (Gut wir sind zur Zeit Staatenlos, aber egal) die "Rache", die Bestrafung übernimmt. Ist das nicht möglich während der tat, was meist der Fall ist, dann muss Notwehr die Erste Gegenwehr sein. Und jemanden zu erschießen der in mein Haus eindringt, ist rechtens.
      Du solltest mal Lekture über das Menschliche Gehirn besorgen und Ordentlich Studieren was der Mensch eigentlich ist. Deine zeit wird mit Sicherheit noch kommen wo du beweisen kannst, dass du, wenn das für dich richtige System Installiert wird, ein guter...weiß der Geier, Folterknecht bist oder was auch immer. In jedem von uns stecken Ungeheuerlichkeiten die man nicht Wissen möchte.

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  3. "...Anzweiflung des Waffen Reports..." Richtig: Warren Report.
    Natürlich ist der erste Reflex immer "Huch..."
    Bei den Flugzeugen hätte man eigentlich fragen müssen:"Ist das überhaupt möglich was wir da gesehen haben ?" Lass mal sehen was so ein Flugzeug an Belastung aushält. Wenn man dann nachrechnet, muss man entweder an der Physik zweifeln, oder an dem was man gesehen hat. Das Problem: Man KANN nicht an das zweifeln was man gesehen hat. Das Uralte Stammhirn Programm gestattet es nicht denn wir sind seit Jahrmillionen darauf angewiesen dem zu vertrauen was wir sehen um zu überleben. Die "Flugzeuge" haben im Grunde also nur einen Uralten Überlebensinstinkt aktiviert der mit Mathematik, Physik, im Widerspruch steht. Natürlich konnten es keine Flugzeuge gewesen sein weil diese Modelle erstens gar nicht für solche Manöver ausgelegt sind, praktisch also das Ziel gar nicht erreichen hätten können weil sie vorher in der Luft zerbrochen wären. Im Flugsimulator bewiesen. Und zweitens kann ein Flugzeug, das ein Hohlkörper aus dünner Aluminiumhaut ist, keine insgesamt 32 Zentimeter dicken Stahlplatten wie durch Butter durchstoßen. Der Widerspruch im Hirn des Primaten ist also eigentlich logisch und dem Schlafschaf nicht vorzuwerfen, denn er bezieht sich ja Reflexartig auf das Überlebensprogramm. Klevere Leute mißbrauchen diese Reflexe.

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