einartysken

Donnerstag, 23. Februar 2017

Was US-Präsident Donald Trump in Wahrheit sagte

Ich habe Donald Trump wahrlich nicht für eine Geistesgröße gehalten und war mir in der Beurteilung auch nicht besonders sicher. Aber das, was er während seiner Kampagne sagte, schien mir gescheiter zu sein als alles, was diese sophisticated Killary von sich gegeben hat. Und ich sagte abschließend nach seiner erfolgreichen Wahl, dass wir zufrieden sein können, wenn wir mit ihm ohne die Killary dem atomaren Armageddon entgehen könnten. Und bislang - im Unterschied zum Rattenfänger Obama - hat Trump an seinem Programm festgehalten. Und was passiert? Da fällt die "Linke" der echten Rechten schluchzend in die Arme und jault: "Wie kriegen wir nur den bösen Trump weg?" Es ist einfach hanebüchen.


Pressekonferenz von Präsident Trump am 16. Februar 2017


Zwei Pressekonferenzen mit US-Präsident Donald Trump
Verständigung mit Russland, Frieden für Palästina, kein atomarer Holocaust

Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

23. Februar 2017

Willy Wimmer spricht von einer "berühmt-famosen Pressekonferenz", die US-Präsident Donald Trump am 16. Februar 2017 in Washington abgehalten hat (1). Rainer Rupp schreibt anerkennend, wie US-Präsident Trump "in einer live übertragenen Pressekonferenz mit neuer Energie knallhart in die Offensive gegen die Mainstreammedien" gegangen ist und diese beschuldigt hat, "eine positive Entwicklung der Beziehungen zu Russland zu behindern." (2) Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt von einer "brillanten" (3), Wolfgang Effenberger von einer "beachtlichen" Pressekonferenz (4). Was ist das für ein Ereignis? Wo ist das in den Mainstream-Medien gewürdigt worden. NIRGENDS! Ziele, wie US-Präsident Trump sie bei dieser Pressekonferenz und der am Vortag formuliert hat, sind: Verständigung mit Russland, Frieden für Palästina und die Vermeidung eines atomaren Holocaust. Das sind Themen, von denen das Überleben der Menschheit abhängen kann.



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