einartysken

Dienstag, 5. August 2014

Große Kiew-Einheit ist umzingelt - Hunderte fliehen nach Russland - Große Militärmanöver in Russland

Endlich ein paar gute Nachrichten. Große Einheiten der Kiew-Faschisten sind umzingelt, hunderte sind desertiert oder nach Russland geflohen. Auch an den übrigen Fronten sieht es düster aus. Dazu hänge ich zusätzlich die detaillierten Beschreibungen von The Saker unten an.
Du meine Güte, die positiven Nachrichten überschlagen sich. Gerade hat The Saker die Meldung veröffentlicht, dass 438 ukrainische Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften sich den russischen Kräften ergeben haben.  Außerdem beginnt die russische Armee mit großen Übungen längs der ukrainischen Grenze.


Große Kiew-Einheit ist umzingelt

Stefan Lindgren
3. August 2014
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Eine große Gruppe ukrainischer Soldaten und Sicherheitskräfte sind in der südlichen Lugansk-Region umzingelt und haben am Sonntag Verhandlungen mit der Miliz über die Bedingungen einer Kapitulation aufgenommen. Die Einheiten stehen im Sverdlovsk-Gebiet, zwischen Pantjenkova und Birjukova auf der einen Seite und der russischen Grenze auf der anderen Seite. Die Truppen haben kein Essen, kein Wasser, keinen Brennstoff und keine Munition mehr.

Sie schlagen vor, gegen freien Abzug alle ihre Waffen plus 70 Panzer zu zerstören. Aber die Miliz sagt, dass sie ihre Waffen unzerstört ausliefern müssen, und sie bereit seien, vier bis fünf Tage zu warten. Das Risiko von Verstärkungen der Kiewtruppen aus der Luft ist gleich Null, sagt die Miliz.
Im Krieg hat Kiew bisher 332 Tote und 1293 Verwundete verloren. Auf Milizseite sind ca. 1200 Mann gefallen; die Zahl der Verwundeten ist unbekannt.
Die Kiewseite hat 5 Transportflugzeuge verloren, 24 Kampfflugzeuge, 4 Drohnen, 19 Helikopter und 509 Panzer.

Das russische Außenministerium protestiert, dass die EU kürzlich das Exportverbot von Waffen an die Junta in Kiew aufgehoben hat.
ria-novosti 3/8

Quelle - källa - source

Hier folgt der sehr ausführliche Bericht von The Saker. Der erste Teil ist leider sehr schlecht übersetzt und zeitweise blickt man nicht recht durch. Aber weiter unten wird die Übersetzung erheblich besser.

Situationsbericht 

Überblick zur Situation im Südosten am 2. August 2014
Ilja Schmelzer

Debalzewo – Schachtjorsk – Gorlowka: Die DVR Milizen arbeiten, was der Junta nicht erlaubt, sich in der Stadt zu befestigen und ungestraft ihre Artillerie heranzuziehen.
Aber genau die fehlt der Junta nördlich von Schachtjorsk.
Die Kolonnen der 25. Brigade sind eingekreist. Der Kessel ist nicht eng. Auf den Versorgungswegen befinden sich Milizen der DVR, die es nicht gestatten, den Eingekreisten Nachschub zu liefern. Nach der Vernichtung einer Kolonne der
Brigade versuchen die Eingekreisten nicht noch einmal ein solches “Manöver”.

Hier weiterlesen.

Und nun noch ein toller Bericht von ria-novosti:


VOLKSWEHR WILL PHOSPHORMUNITIONSLAGER BEI LUGANSK VERNICHTET HABEN
DONEZK
Volkswehr will Phosphormunitionslager bei Lugansk vernichtet haben
Volkswehr bei Lugansk
05. August (RIA Novosti).
Volkswehr-Milizen haben laut einem Sprecher des Volkswehr-Stabs in Lugansk auf dem Territorium des gleichnamigen Gebiets ein Phosphormunitionslager vernichtet.
Wie er RIA Novosti mitteilte, nahmen Milizen Stellungen der ukrainischen Armee nahe der Siedlung Metallist (zehn Kilometer nördlich von Lugansk) unter Beschuss.
„Ein Phosphormunitionslager wurde vernichtet, ein Panzer und ein Schützenpanzerwagen wurden beschädigt“, sagte er. „25 Soldaten des Gegners wurden getötet. Sie kamen hauptsächlich bei der Explosion des Lagers ums Leben“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.Die Volkswehr der selbsterklärten Donezker Volksrepublik warf dem ukrainischen Militär mehrmals die Anwendung von Phosphorbomben vor. Sie wurden insbesondere vermutlich in Slawjansk und einigen anderen Ortschaften eingesetzt.
Die ukrainische Seite weist diese Anschuldigungen zurück.
Die Phosphorbomben lösen Brände auf großen Flächen aus, Menschen, die davon betroffen werden, bekommen schreckliche Brandwunden. Ihren Einsatz in besiedelten Gebieten verbietet eine Reihe von internationalen Konventionen. Während des Konflikts im Südosten der Ukraine wurden solche Folgen eines Phosphormunitionseinsatzes kein einziges Mal vorgewiesen. Laut Experten handelt es sich bei der Munition, die beim Konflikt in der Ukraine zum Einsatz kommt, eher um Beleuchtungsgeschosse, die zwar auch Phosphor enthalten können, aber nur in geringer Konzentration.

ICH EMPFEHLE EUCH AUßERDEM, DEN GROßEN ESSAY VON THE SAKER HIER ZU LESEN.  Denn The Saker  kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie ich in meinem gestrigen Artikel, nachdem er mehrere Varianten durchgespielt, aber für nicht realisierbar angesehen hat.

2 Kommentare:

  1. Putin hat die Sympathie vieler Deutscher! Warum? Die deutschen wollen keinen 3. Weltkrieg! Der einzige demokratische Politiker ist Putin! Nur er kann die Welt retten durch Besonnenheit! Merkel und Co. sind Lakaien der USA! Sie vertreten US-Interessen! Sie sind Kriegstreiber und gehören vor ein Volkstribunal! Gekaufte Vollstrecker der US-Kriegsverbrecher! Und Israel? Eine größere Verbrecherkaste hat die Welt noch nicht gesehen! Gleich nach Hitler einzureihen!

    AntwortenLöschen
  2. An Alle die es angeht,

    der wichtigste Film den ich je verschickt habe. Es ist 5 vor 12 !!
    Diesen Film sollte jeder gesehen haben und sich dann entscheiden !
    Friedensvertrag für Deutschland - jetzt !!
    Frieden oder Krieg …… wir tragen Verantwortung ! Bitte weiter verbreiten !

    http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=terror&id=3792

    Mahnwache für Frieden in Herford am 21.072014
    Hier wird der Weg zu Frieden ab Minute 19 erklärt.
    Solange Deutschland keinen Friedensvertrag hat,
    befindet sich lauf SHAEF-Gesetz ganz Europa und
    der nahe und mittlere Osten noch im Kriegszustand.

    http://www.youtube.com/watch?v=rB0AJRmK20Y (15 Mahnwache Herford)

    http://www.youtube.com/watch?v=etZYXxeOKpQ (9. Mahnwache Hamburg)

    "Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen." Charles de Gaulle

    AntwortenLöschen