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Donnerstag, 21. April 2016

Bernie Sanders unterstützt Haitis Arbeiter


Èzili, #Free Haiti
19. April 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

So viel Hilfe kam nach dem Erdbeben herein - in die Taschen der HELFER!

Senator Sanders glaubt, dass wir eine Politik des Fairen Handels einführen müssen, die nicht nur die Löhne in dem Land erhöhen wird, sondern in der ganzen Welt.

Als Präsident wird Bernie die Niedrig-Lohn-Länder ermutigen, ihre Minimum-Löhne anzuheben. In dieser Frage haben Hillary Clinton und Senator Sanders eine sehr starke Meinungsverschiedenheit. Hier nur ein Beispiel: Im Juni 2009 billigte das haitianische Parlament einstimmig, den Minimum-Lohn auf 62 cents pro Stunde – 5 Dollar pro Tag anzuheben. Das scheint nicht viel zu sein, aber wenn wir von dem absolutem Tiefstand reden, dann sind die Textil-Arbeiter in Haiti ganz unten. Sie sind die amschlechtesten bezahlten Arbeiter in der ganzen Hemisphäre.

Unglücklicherweise, statt mit dem Volk Haitis bei der Umsetzung der Erhöhung des Minimum-Lohns zu arbeiten, zog Hillary es vor, mit Fruit of the Loom, Hanes and Levi's zu arbeiten, um dies zu blockieren. Diese Unternehmen wollen den Arbeitern in Haiti so wenig wie möglich zahlen, damit die Aktienbesitzer ihrer Multis so viel wie möglich kassieren. Das ist nicht akzeptabel, sagt Sanders. Wir sind am tiefsten Punkt angelangt. Wir müssen die Minimum-Löhne anheben, nicht nur in den USA, sondern auch in Haiti und dem Rest der Welt. Dafür will Senator Sanders kämpfen als Präsident.

Kurzes Video von einer Presse-Konferenz der Textilarbeiter Haitis, die den Kampf zur Erhöhung des Minimum-Lohnes aufgenommen haben.



Quelle - källa - source


Gleichzeitig sendet Haiti Obama und Merten-Murean die Botschaft: Kein Wahl-Staatsstreich in Haiti! Obama, hör auf, die Demokratie in Haiti rauszureißen.

Außenminister John Kerry und Meten-Mulrean sagen, die Haitianer verdienen die SELECTION (eine Auswahl) jetzt. Die Haitianer sagen NEIN, wir gehorchen nicht. Die Stimmen müssen neu gezählt werden und das Schein-Parlament muss verschwinden. Jene, die wirklich gewählt worden sind, haben nichts von dem Wahrheist-Komitee zu fürchten …

1 Kommentar:

  1. Schätze ihr kennt eure eigene Wirtschaftstheorie nicht.
    http://www.mises.de/public_home/article/222/1
    Zitat:
    " Der alte Liberalismus, die auf den Lehren der klassischen Nationalökonomie aufgebaute Wirtschaftspolitik, lehnt daher alle diese Eingriffe [u. a. Mindestlöhne] grundsätzlich ab. Laissez faire et laissez passer! Aber auch der marxistische Sozialismus hat dem Interventionismus gegenüber keine andere Haltung eingenommen als die Liberalen. Er hat sich bemüht, die Widersinnigkeit aller interventionistischen Vorschläge, die er verächtlich mit dem Ausdruck »kleinbürgerlich« belegte, darzutun. Die Ideologie, die heute die Welt beherrscht, empfiehlt aber gerade das vom Liberalismus und vom älteren Marxismus abgelehnte System der Wirtschaftspolitik."

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