Freitag, 19. Juli 2019

CHINA lobt Lawrow, weil er den ‘Mythos von einer China-Annektion Sibiriens’ verneinte

Diese Gerüchte kursieren seit langer Zeit. Aber jeder, der sich ein wenig mit der chinesischen Geschichte vertraut macht, weiß, dass China seit über tausend Jahren niemanden angegriffen und auch keinerlei Gebiete an sich gerissen hat. China hat nicht wie alle die westlichen kolonialen Mächte geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist, die aber außerdem hunderte Millionen Menschen ermordet haben. Aber frech wie sie sind, unterstellen sie anderen, was sie selbst seit 1500 betrieben haben.


CHINA lobt Lawrow, weil er den ‘Mythos von einer 
China-Annektion Sibiriens’ verneinte


Paul Antonopoulos

18. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Sergej Lawrow

China pries die Kommentare des russischen Außenministers Sergej Lawrow, der die Gerüchte zurückwies, dass Beijing plane, Sibirien und die russische Region des Fernen Ostens annektieren wolle.

Die Lobrede verlas der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Geng Shuang am Mittwoch.

In einem Interview mit der russischen Zeitung ‘Argumente und Fakten’ verneinte Lawrow als Antwort auf eine Frage, dass die große Anwesenheit chinesischer Bürger in Sibirien und im Fernen Osten bedeute, dass China beabsichtige, die Region zu annektieren.

Lawrow zitierte den Vertrag guter Nachbarschaft und Kooperation zwischen beiden Ländern, der 2001 unterzeichnet wurde, und erklärte, dass das Dokument eine Gewährleistung für die Verpflichtung zu Freundschaft zwischen Russland und China bedeute.

«China schätze außerordentlich die positiven und klaren Kommentare von Minister Sergej Lawrow über die beiderseitigen Beziehungen zwischen unseren Ländern. In den vergangenen Jahren haben unter der strategischen Leitung der Führer unserer Länder die Beziehungen zwischen Russland und China neue Höhen in allen Bereichen erreicht,» sagte Geng in seiner Erklärung.

Geng erwähnte, dass seit der Unterzeichnung des Vertrags von 2001 Russland und China eine starke Beziehung des Vertrauens und gegenseitiger Hilfe aufgebaut haben.

Der Sprecher fügte hinzu, dass jeder Versuch, Zwist zwischen den beiden Ländern zu erzeugen, vergeblich sei und dass beide fortfahren werden, einander gegenseitig zu unterstützen.

Russland und China kooperieren in verschiedenen Bereichen auf höchster Ebene. Chinsa Präsident Xi Jinping hat kürzlich einen offiziellen Besuch in Russland vom 5. bis 7. Juli absolviert, bei dem er mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentraf.

Gleichzeitig hat Xi auch das Internationale Ökonomische Forum in St. Petersburg als Ehrengast besucht. China und Russland haben insgesamt 23 bilaterale Verträge geschlossen, die Bereiche der Ökonomie, Investitionen und Erziehung umfassen.

Ein solches Beispiel ist, als Anfang Juni der russische Finanzminister Anton Sluanow und der Gouverneur Yi Gang von der Chinesischen Volksbank ein Abkommen unterzeichneten, das zu einem «Tor der Gründung der russischen und chinesischen Analogie zu SWIFT» führen wird – ein internationales Finanzdaten Überrtragungssystem zwischeh Banken.

Laut Dembinskaya werden die Zahlungen in nationalen Währungen abgewickelt. Man rechnet damit, dass es Ende des Jahres zuerst von den größten Öl- und Gasunternehmen und Landwirtschaftsproduzenten in Russland in Betrieb genommen wird.

Quelle - källa - source

Mittwoch, 17. Juli 2019

Gibt es eine Verbindung zwischen Hurrikan Barry und der Rekord-Algenblüte?



Dane Wingington
16. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Die Todeszone imGolf von Mexiko.    

Gibt es Beweise, die zeigen, dass die Klima-Engineering-Operations den Barry-Hurrikan manipulierten? Erhältliche Daten machen ganz klar deutlich, dass die Antwort auf die Frage JA ist. Gibt es Beweise, die andeuten, dass wohlmeinende Motive hinter den massiven Programmen der Manipulierung stecken? Obwohl die Frage der Motive sehr komplex ist, dann muss, wenn alle erhältlichen Daten erforscht sind, die Agenda hinter diesen Programmen des Geoengineering ganz klar als Gier nach Macht und Kontrolle beurteilt werden. Das sechs-Minuten-Video unten liefert Schlüssel-Informationen in Bezug auf diese Fragen und auch die Schlussfolgerungen.

Der Schaden, den Klima-Manipulationen für die Bevölkerung und lebenswichtige Systeme für das Leben auf dem Planeten verursachten, liegt jenseits unserer Vorstellung. Es ist wichtig, die Klima Engineering Operationen zu enthüllen und zu stoppen. Alle werden gebraucht, bei diesen Anstrengungen zu helfen. Teilt credible data aus credible source, so dass eure Stimme gehört wird.


(Dane erklärt, dass das Verhalten deutlich sichtbar sehr seltsam ist und nicht den Vorhersagen entspricht. Das Verhalten deutet ganz klar auf clima engineering. Außerdem hat die gigantische Todeszone im Golf von Mexiko und die massive Blüte giftiger Algen große Auswirkung auf die Fischerei, den Tourismus und uns alle.)
Quelle- källa - source

Sonntag, 14. Juli 2019

Afrikaner lösen afrikanische Probleme und bringen Frieden für den Sudan



Thomas Mountain
14. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Afrikanische Führer vermitteln den Frieden in Sudan
Der neueste Friedens-Deal wird im Sudan realisiert und wurde durch afrikanische Führer ausgehandelt ohne die geringste Einmischung von Nichtafrikanern seitens der UNO oder westlicher Länder. Und Tatsache ist, dass der Deal in Asmara, Eritreas Hauptstadt, ausgehandelt wurde. Der Kopf der sudanesischen Militärjunta, der den langjährigen Despoten Omar Al Bashir gestürzt hat, setzte sich zwei Tage lang mit eritreischen Vermittlern zusammen, willigte ein in den Deal, flog zurück nach Khartoum und verkündete den Deal wenige Stunden später.

Kein westlicher «input» war nötig, keine UN-Teilnahme und auch nicht der Afrikanischen Union; der AU wurde nur erlaubt, den Friedensdeal öffentlich bekanntzugeben.

Genauso wie der Süd Sudan- Friedensdeal, der einzige, der recht erfolgreich ist, verlief der Weg zum Frieden wieder über das Horn von Afrika und durch Asmara. Und nicht einer der sogenannten «Experten» in Sachen Afrika hat auf das Offensichtliche verwiesen, dass in nur wenigen Stunden nach seiner Rückkehr aus Eritrea der Deal öffentlich gemacht wurde.

Gibt es etwas Positives über das «sozialistische Eritrea» zu sagen? Sie alle scheinen zu wissen, wie man NICHT die Hand beißt, die einen füttert. Nichts Positives ist über Eritrea zu sagen. Aber immerhin ist der Frieden in den Sudan eingetroffen oder zumindest in der Hauptstadt Khartoum. Und er kam auf den Flügeln einen direkt-Fluges aus Asmara.

Und nochmals, wie im Fall von Äthiopiens «Friedlicher Revolution», ist der Frieden am Horn von Afrika ausgebrochen, oder zumindest ist ein wichtiger Schritt in die Richtung gemacht worden, und das Lob muss jenen gegeben werden, die es verdienen – die Führung von Eritrea. Es ist eine Angelegenheit der Afrikaner, afrikanische Probleme zu lösen. Es ist der einzige Weg, der einzige reale, dauerhafte Frieden irgendwo auf dem Kontinent, kann auf diese Weise erreicht werden.


Thomas c. Mmountain ist Historiker und Erzieher, der in Eritrea seit 2006 lebt und arbeitet. Schaut euch thomascmountain auf Facebook an, auch auf Twitter als thomascemountain oder am besten schreibt ihr ihm an thomascmountain at gmmail dot com
Quelle - källa - ssource

Samstag, 13. Juli 2019

Hölle Haiti: vergewaltigte Slumfrauen, verwitwet, Millionen haben nicht genug zu essen, gestohlene Gelder


Leider enthält der Bericht keine Aussagen über die Verbrechen der USA und der Clinton-Familie insbesondere, die Milliarden Spendengelder gestohlen haben und Regierungen für Haiti zurechtschneiderten, Wahlbetrug noch und nöcher, die von den USA erzwungene UN-Besatzungsarmee, von der die Cholera eingeschleppt wurde, die es seit Jahrzehnten nicht mehr im Land herrschte. Die Staatsstreiche der USA, die Verschleppung des gewählten und beliebten Präsidenten Aristide - und die Gründe dafür: Haiti ist ein grenzenlos reiches Land, in dem riesige Gold- und Öl/Gasvorräte entdeckt wurden. Deswegen baute die USA der westlcihen Hemisphäre größte Botschaft im Lande, um das Volk für immer zu knebeln.


Das Kollektiv von Countercurrents
12. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Das arme Vokl im reichen Haiti


Haiti ist für die Frauen im Slum die Hölle.


Ein AFP-Bericht mit der Überschrift "Vergewaltigt, verwitwet, obdachlos: Die Frauen der Slums in Haiti werden den Banden überlassenen" beginnt mit der folgenden Beschreibung:

"Als die ersten Schüsse losgingen, packten die Frauen aus dem Slum von La Saline ihre Kinder und und versteckten sich.
Schießereien sind hier üblich, aber diesmal gab es keinen Entkommen im Kampf zwischen fünf rivalisierenden Banden im Herzen der haitianischen Hauptstadt.

Der Krieg um die Macht, der im vergangenen November ausbrach, dauerte 14 Stunden und endete mit mehr als zwei Dutzend Toten, Frauen und Mädchen wurden von Gruppen vergewaltigt.»

Im Bericht von Amelie Baron heißt es:

"Von Lovely Saint-Pierre's Haus ist nicht mehr viel übrig, abgesehen von einigen Betonplatten und zwei rostigen Blechen, die kaum Schutz vor der prallen Sonne bieten, wenn sie über den Alptraum erzählt, der vor acht Monaten begann.

Als die Schießerei begann, blieb mein Mann zurück", sagte die 32-Jährige wie selbstverständlich. Wir haben nur Wände aus Blech. Die Kugel ging direkt durch und tötete ihn.»

Die Port-au-Prince, vom 12. Juli 2019 berichtete:

"Rund 5.000 Menschen leben in La Saline, das seit langem von Konkurrenzkämpfen zwischen den Banden geplagt ist, die um die Kontrolle eines der größten Märkt in Port-au-Prince kämpfen.

Ein Bericht der Vereinten Nationen über die Gewalt im November sagte, dass mindestens 26 Leute getötet wurden und 12 verschwunden sind. Die haitischen Menschenrechts-Gruppen sprachen von 71 Toten.

Freitag, 12. Juli 2019

Das US-Militär ist der größte Umweltverschmutzer – größer als 140 Länder



Benjamin Neimark, Prof. Oliver Belcher & Patrick Bigger
25. Juni


Darüber wurde bislang kaum gesprochen – erst jetzt ist durch müsame Recherchen das Ausmaß dieser Dreckschleuder durch die kriminellen Profi-Killer ans Licht gekommen. Und wahrscheinlich liegen die Schätzungen am unteren Ende.


Aber, liebe Leute, ich kann das alles nicht übersetzen. Mir geht es immer noch nicht gut. Aber ich möchte doch, dass ihr euch das mal zu Gemüte führt: MEHR ALS 140 LÄNDER! 25 000 Kilotonnen täglich an Kohlendioxyd in die Atmosphäre. Aber das macht ja nix, meinen die ganz großen Umweltexperten.


Gut und ich will wieder mal an www.deepl.com (Übersetzer) erinnern.
Mit lieben Grüßen


Einar


Hier folgt der Originaltext:




globalresearch.ca
US Military Is a Bigger Polluter than as Many as 140 Countries – Shrinking this War Machine Is a Must
By Benjamin Neimark, Prof. Oliver Belcher, and Patrick Bigger
25.Juni 2019


The US military’s carbon bootprint is enormous. Like corporate supply chains, it relies upon an extensive global network of container ships, trucks and cargo planes to supply its operations with everything from bombs to humanitarian aid and hydrocarbon fuels. Our new study calculated the contribution of this vast infrastructure to climate change.


Greenhouse gas emission accounting usually focuses on how much energy and fuel civilians use. But recent work, including our own, shows that the US military is one of the largest polluters in history, consuming more liquid fuels and emitting more climate-changing gases than most medium-sized countries. If the US military were a country, its fuel usage alone would make it the 47th largest emitter of greenhouse gases in the world, sitting between Peru and Portugal.


In 2017, the US military bought about 269,230 barrels of oil a day and emitted more than 25,000 kilotonnes of carbon dioxide by burning those fuels. The US Air Force purchased US$4.9 billion worth of fuel, and the navy US$2.8 billion, followed by the army at US$947m and the Marines at US$36m.


It’s no coincidence that US military emissions tend to be overlooked in climate change studies. It’s very difficult to get consistent data from the Pentagon and across US government departments. In fact, the United States insisted on an exemption for reporting military emissions in the 1997 Kyoto Protocol. This loophole was closed by the Paris Accord, but with the Trump administration due to withdraw from the accord in 2020, this gap will will return.


Our study is based on data retrieved from multiple Freedom of Information Act requests to the US Defense Logistics Agency, the massive bureaucratic agency tasked with managing the US military’s supply chains, including its hydrocarbon fuel purchases and distribution.


The US military has long understood that it isn’t immune from the potential consequences of climate change – recognising it as a “threat multiplier” that can exacerbate other risks. Many, though not all, military bases have been preparing for climate change impacts like sea level rise. Nor has the military ignored its own contribution to the problem. As we have previously shown, the military has invested in developing alternative energy sources like biofuels, but these comprise only a tiny fraction of spending on fuels.


The American military’s climate policy remains contradictory. There have been attempts to “green” aspects of its operations by increasing renewable electricity generation on bases, but it remains the single largest institutional consumer of hydrocarbons in the world. It has also locked itself into hydrocarbon-based weapons systems for years to come, by depending on existing aircraft and warships for open-ended operations.


Not green, but less, military


Climate change has become a hot-button topic on the campaign trail for the 2020 presidential election. Leading Democratic candidates, such as Senator Elizabeth Warren, and members of Congress like Alexandria Ocasio-Cortez are calling for major climate initiatives like the Green New Deal. For any of that to be effective, the US military’s carbon footprint must be addressed in domestic policy and international climate treaties.


Our study shows that action on climate change demands shuttering vast sections of the military machine. There are few activities on Earth as environmentally catastrophic as waging war. Significant reductions to the Pentagon’s budget and shrinking its capacity to wage war would cause a huge drop in demand from the biggest consumer of liquid fuels in the world.


It does no good tinkering around the edges of the war machine’s environmental impact. The money spent procuring and distributing fuel across the US empire could instead be spent as a peace dividend, helping to fund a Green New Deal in whatever form it might take. There are no shortage of policy priorities that could use a funding bump. Any of these options would be better than fuelling one of the largest military forces in history.


*


Note to readers: please click the share buttons above or below. Forward this article to your email lists. Crosspost on your blog site, internet forums. etc.


Benjamin Neimark is Senior Lecturer, Lancaster Environment Centre, Lancaster University.


Oliver Belcher is Assistant Professor of Geography, Durham University.


Patrick Bigger is Lecturer of Human Geography, Lancaster Environment Centre, Lancaster University.


Featured image: A US Navy warship refuelling off the coast of California. Jason Orender/Shutterstock

Noch einmal Michelle Bachelet - diesmal positiv

Da ich hier Michelle für ihren Schnitzer in Bezug auf Venezuela gescholten habe, will ich ihr nun zugutehalten, dass sie die US-Regierung wegen ihrer Behandlung der Flüchtlinge in den KZ's an der mexikanischen Grenze scharf verurteilt hat. Es muss schließlich auch bedacht werden, dass die Flüchtlinge von dem Terror der USA aus ihren Ländern quasi rausgebombt wurden (genau wie in Syrien, in Afghanistan, Irak, Libyen, Somalia etc.). Und dann wundern sich die USA und die EU: Was wollen die denn hier? Was haben die hier zu suchen? Diese ärmsten der armen Teufel verlangen nicht einmal Reparation, sie wollen keine Almosen, sie wollen nur irgendeine verdammt schlecht bezahlte Arbeit. Dafür bekommen sie entweder die Kugel oder werden in einen Käfig im KZ gesteckt. Humanismus à la USA seit 240 Jahren.

Wir können sicher sein, dass der verlogene Bachelet-Report massenweise uns allen unter die Nase gerieben wird. Prestige und Knete machen es möglich.  Hingegen wurde der Report von Maurice de Zayas umgehend in den Papierkorb befördert. Aber Klaus Madersbacher und ich haben ihn da wieder rausgeholt, übersetzt und auf antikrieg und hier aufgelegt.  Und Peter König erklärt uns hier das schmutzige Spiel der famosen Michelle.

Venezuela: Die Bachelet-Lüge

Peter König

9. Juli 2019
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
 

Beim Lesen des Bachelet-Berichts über die Menschenrechte wird nach dem dreitägigen Besuch des Hohen Kommissars in Venezuela, der am 5. Juli am Nationalfeiertag in Venezuela veröffentlicht wurde kaum auf die tödlichen Sanktionen und Blockaden der Vereinigten Staaten verwiesen. Wie ist das möglich? Der Hohe Kommissar für Menschenrechte erwähnt nicht die Verbrechen aller Verbrechen, die an Venezuela begangen wurden?

Das Zentrum für Ökonomie und Politik-Forschung in Washington veröffentlichte vor ein paar Wochen einen Bericht von Jeffrey Sachs und Mark Weisbrot, der zum Ergebnis kam, dass mehr als 40 000 Menscheen in Venezuel seit 2017 als Ergebnis der Sanktionen gestorben sind. Der Vorrat an Nahrungsmitteln, Medizin, medizinischer Ausrüstung wurde geringer, was Krankheit und die Todesrate erhöhte. Jeffrey Sachs schrieb in dem Bericht, den er bei Democracy Now wiederholte: «Die amerikanischen Sanktionen zielen bewusst darauf ab, Venezuelas Ökonomie zu zerstören und dadurch einen Regimewechsel zu erreichen «Es ist eine vergebliche, herzlose, illegale und gescheiterte Politik, die großen Schaden dem venezolanischen Volk zufügt».

Ist Michelle Bachelet von Washington gekauft? Ist sie bedroht worden? Hat sie von Washington ein Papier erhalten, was in dem Bericht zu stehen hat? Ist ihr gesagt worden, dass die Verurteilung der Sanktionen nicht statthaft ist, sonst ... oder wer weiß, was «sonst» noch alles bedeuten kann? Glaubt mir, es kann das Schlimmste bedeuten.

Natürlich wusste M. Bachelet, was sie tat, als sie den Job der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte am 1. Sept. 2018 annahm. Es war und ist immer noch eine Herrausforderung und bedeutet Prestige. Es bereitet Prestige um die Welt zu reisen und ausgewählten Ländernzu erzählen, dass sie die Menschenrechte brechen – während andere gelobt werden, gewöhnlich jene, die die schlimmsten Menschenrechtsverbrechen begehen, so lange sie nur im Bett mit denen in Washington liegen. Aber, wenn nicht Michelle Bachelet, wer weiß, wer sonst Hochkommissar geworden wäre? Vlelleicht ein Saudi?
Diese Erwägungen sollten wir nicht vergessen. Sie war villleicht der ‘Kompromiss’, den Washington akzeptierte.

Was jedoch Frau Bachelet nicht vergessen sollte und sehr wahrscheinlich nicht vergaß, als sie den Prestige-vollen Job annahm, ist ihr Vater Alberto, Arturo, Miguel Bachelet Martinez. Ihr Vater war der Luftwaffen Brigadegeneral, der sich dem CIA-Pinochet Coup von 1973 widersetzte. Er wurde kurz nach dem Putsch am 12. September 1973 verhaftet, gefoltert und starb am 12. März 1974 im Kerker, wie gewöhnlich an «Herzversagen». In Wirklichkeit starb er an der Folter. Einer seiner beieden Chef-Folterer, der pensionierte Luftwaffenoberst Edgar Cevallos Jones, starb vor ein paar Monaten, und der zweite, Ramon Caceres Jorquera wurde vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen und unter Hausarrest gestellt vom gegenwärtigen Präsidenten Sebastian Piñeras des Obersten Gerichts wegen «ernsthafter Demenz und Irrelevanz». Die beiden waren Pinochets Folter-Spitzenleute, ein ‘joint command’.

Donnerstag, 11. Juli 2019

Zeit, die von Medien angezettelten Aufstände der CIA-Terroristen und die US-NATO-Luftangriffe auf das reiche Libyen zu enthüllen.



Jay Jason
11. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Da die mörderischen Mainstream-Medien ein Fenster der Aktualität öffnen und von der erneuten Belagerung der Libyer in Tripolis berichten, sollten Antiimperialisten ermutigt werden, erneut zu versuchen, der Öffentlichkeit die Wahrheit über die Vernichtung der wohlhabendsten Nation Afrikas durch die Kolonialmächte zu vermitteln. Euronews beschreibt die gegenwärtige Verteilung der undemokratischen Kräfte in Libyen heute in "Warum zögert die Welt, Khalifa Haftar, Libyens Militärkommandanten, zu verurteilen"? Von Rachael Kennedy zuletzt aktualisiert am 04/07/2019. https://www.euronews.com/2019/07/04/why-is-the-world-reluctant-to-condemn-khalifa-haftar-libya-s-military-commander

Libyen hat eine international anerkannte Regierung, die Government of National Accord (GNA), die 2016 von den Vereinten Nationen eingesetzt wurde, um das Land nach dem blutigen Sturz von Muammar Gaddafi im Jahr 2011 zu stabilisieren. Im April befahl der 75-jährige General Khalifa Haftar seinen Truppen, Tripolis einzunehmen, um die GNA zu stürzen und die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Luftangriffe, bei denen Dutzende von Menschen getötet wurden, wurden dem Militärkommandanten Khalifa Haftar und seiner selbsternannten Libyschen Nationalarmee (LNA) vorgeworfen. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates (UNSC) konnte sich nicht auf eine Erklärung einigen, in der tödliche Luftangriffe auf ein Gefangenenlager für Migranten verurteilt wurden.

Trump schien die Sache in eigene Hand zu nehmen, indem er Haftar anrief – der die US-Staatsbürgerschaft besitzt – und dessen «bedeutende Rolle im Kampf gegen den Terrorismus und in der Sicherung von Libyens Ölressourcen lobte," hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses. Beamte sagten später, dass der US-Präsident den anhaltenden Angriff auf Tripolis weiter unterstützt habe, berichtete Bloomberg.

Dieser Turnaround soll Trumps Berater überrascht haben, wobei man auch daran erinnerte, dass er nur zwei Wochen nach seinem Telefonat mit Haftars wichtigsten Verbündeten, dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi, dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Mohammed bin Zayed, erfolgte.

Frankreich wurde vorgeworfen, beide Konfliktparteien gefördert zu haben. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskov behauptet, dass "Moskau sich in keiner Weise" an den erneuten Kämpfen beteiligt", sich aber auch weigere, eine Erklärung zu billigen, in der Haftar aufgefordert wurde, seine Offensive Anfang April einzustellen. Haftar wurde auch mehrmals von Russland eingeladen. Die Türkei und Algerien unterstützen die GNA, während Ägypten und Saudi-Arabien die LNA unterstützen.

Mittwoch, 10. Juli 2019

Vertraut ihr London immer noch mit eurem Gold? Polen hat sein Gold von der Bank of England zurückgeholt.


Prof. Wolff hat vollkommen Recht, dass England mit seinen neuen Methoden dem Finanzplatz Großbritannien ein Ende bereiten wird. Und nicht nur die City of London, sondern ebenfalls die FED. Beide sind zu einer reinen Diebsmafia geworden. Es wird nur noch gestohlen, was das Zeug hält. Und dann kauft man sich noch das Recht zu stehlen. Der Gipfel der Unverschämtheit wird von der Deutschen Bankgeliefert: Sie beschlagnahmt 20 Tonnen Gold Venezuelas, dem auch sein Gold in London nicht ausgeliefert wird. Die USA erhöht ständig seine Sanktionen, wodurch Venezuela schon Milliarden verloren hat und wenn es dann nicht seine Schulden bezahlen kann, wird es nochmals ‘bestraft’ durch Beschlagnahme des Eigentums. Banker sind und waren schon immer Verbrecher insgeheim, aber heute leisten sie sich ihre Diebereien am hellichten Tag.


Vertraut ihr London immer noch mit eurem 
Gold?Polen hat sein Gold von der Bank of England 
zurückgeholt.
9. Juli 2019
RT
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Polen repatriiert Gold aus Übersee, nachdem es seine Goldbestände im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt haben sich in den vergangenen Jahren ihr Gold aufgefüllt und sich vom US-Dollar abgewandt.

Die Polnische Nationalbank (NBP) hat seit Anfang dieses Jahres 100 Tonnen des Edelmetalls gekauft, fast viermal mehr, als sie 2018 in ihre Reserven eingestellt hat.

Jetzt will Warschau einen großen Teil des Edelmetalls nach Hause zurückholen. Die NBP will mindestens 100 Tonnen transferieren und das repatriierte Edelmetall in ihren Tresoren lagern.
______________________ Lest auch dies auf rt.com: Verweigerung der Übergabe von venezolanischem Gold bedeutet Ende des Finanzplatzes Großbritannien - Prof. Wolff

Die polnische Zentralbank stellte fest, dass die Rückführung auf die Notwendigkeit zurückzuführen ist, die Lagerung ihrer Goldreserven zu diversifizieren, "um das geopolitische Risiko zu begrenzen", was, wie sie sagt, "dazu führen könnte, den Zugang zu oder die Verfügbarkeit von Goldressourcen im Ausland zu verlieren".
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Die polnische Zentralbank stellte fest, dass die Rückführung auf der Notwendigkeit beruht, die Lagerung ihrer Goldreserven zu diversifizieren, "um das geopolitische Risiko zu begrenzen", was, wie sie sagt, "dazu führen könnte, den Zugang zu oder die Verfügbarkeit von Goldressourcen im Ausland zu verlieren".

In den vergangenen Monaten weigerte sich die Bank of England, 14 Tonnen Gold aus Venezuela zurückzugeben. Caracas wollte einen Teil seiner Goldbestände zurückführen, um die Wirtschaftskrise des Landes zu bewältigen, die durch US-Sanktionen verschärft wird.

Die Bank of England hält auch seit Jahren 80 Tonnen australisches Gold fest und die britische Aufsichtsbehörde hat Canberra nicht erlaubt, eine ordnungsgemäße Prüfung ihrer Goldbestände durchzuführen. [Genau wie Deutschland auch. D. Ü.]

Dienstag, 9. Juli 2019

Venezuela: Die Bachelet-Lüge (UPDATE)

Da ich hier Michelle für ihren Schnitzer in Bezug auf Venezuela gescholten habe, will ich ihr nun zugutehalten, dass sie die US-Regierung wegen ihrer Behandlung der Flüchtlinge in den KZ's an der mexikanischen Grenze scharf verurteilt hat. Es muss schließlich auch bedacht werden, dass die Flüchtlinge von dem Terror der USA aus ihren Ländern quasi rausgebombt wurden (genau wie in Syrien, in Afghanistan, Irak, Libyen, Somalia etc.). Und dann wundern sich die USA und die EU: Was wollen die denn hier? Was haben die hier zu suchen? Diese ärmsten der armen Teufel verlangen nicht einmal Reparation, sie wollen keine Almosen, sie wollen nur irgendeine verdammt schlecht bezahlte Arbeit. Dafür bekommen sie entweder die Kugel oder werden in einen Käfig im KZ gesteckt. Humanismus à la USA seit 240 Jahren.

Wir können sicher sein, dass der verlogene Bachelet-Report massenweise uns allen unter die Nase gerieben wird. Prestige und Knete machen es möglich.  Hingegen wurde der Report von Maurice de Zayas umgehend in den Papierkorb befördert. Aber Klaus Madersbacher und ich haben ihn da wieder rausgeholt, übersetzt und auf antikrieg und hier aufgelegt.  Und Peter König erklärt uns hier das schmutzige Spiel der famosen Michelle.

Venezuela: Die Bachelet-Lüge

Peter König

9. Juli 2019
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
 

Beim Lesen des Bachelet-Berichts über die Menschenrechte wird nach dem dreitägigen Besuch des Hohen Kommissars in Venezuela, der am 5. Juli am Nationalfeiertag in Venezuela veröffentlicht wurde kaum auf die tödlichen Sanktionen und Blockaden der Vereinigten Staaten verwiesen. Wie ist das möglich? Der Hohe Kommissar für Menschenrechte erwähnt nicht die Verbrechen aller Verbrechen, die an Venezuela begangen wurden?

Das Zentrum für Ökonomie und Politik-Forschung in Washington veröffentlichte vor ein paar Wochen einen Bericht von Jeffrey Sachs und Mark Weisbrot, der zum Ergebnis kam, dass mehr als 40 000 Menscheen in Venezuel seit 2017 als Ergebnis der Sanktionen gestorben sind. Der Vorrat an Nahrungsmitteln, Medizin, medizinischer Ausrüstung wurde geringer, was Krankheit und die Todesrate erhöhte. Jeffrey Sachs schrieb in dem Bericht, den er bei Democracy Now wiederholte: «Die amerikanischen Sanktionen zielen bewusst darauf ab, Venezuelas Ökonomie zu zerstören und dadurch einen Regimewechsel zu erreichen «Es ist eine vergebliche, herzlose, illegale und gescheiterte Politik, die großen Schaden dem venezolanischen Volk zufügt».

Ist Michelle Bachelet von Washington gekauft? Ist sie bedroht worden? Hat sie von Washington ein Papier erhalten, was in dem Bericht zu stehen hat? Ist ihr gesagt worden, dass die Verurteilung der Sanktionen nicht statthaft ist, sonst ... oder wer weiß, was «sonst» noch alles bedeuten kann? Glaubt mir, es kann das Schlimmste bedeuten.

Natürlich wusste M. Bachelet, was sie tat, als sie den Job der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte am 1. Sept. 2018 annahm. Es war und ist immer noch eine Herrausforderung und bedeutet Prestige. Es bereitet Prestige um die Welt zu reisen und ausgewählten Ländernzu erzählen, dass sie die Menschenrechte brechen – während andere gelobt werden, gewöhnlich jene, die die schlimmsten Menschenrechtsverbrechen begehen, so lange sie nur im Bett mit denen in Washington liegen. Aber, wenn nicht Michelle Bachelet, wer weiß, wer sonst Hochkommissar geworden wäre? Vlelleicht ein Saudi?
Diese Erwägungen sollten wir nicht vergessen. Sie war villleicht der ‘Kompromiss’, den Washington akzeptierte.

Was jedoch Frau Bachelet nicht vergessen sollte und sehr wahrscheinlich nicht vergaß, als sie den Prestige-vollen Job annahm, ist ihr Vater Alberto, Arturo, Miguel Bachelet Martinez. Ihr Vater war der Luftwaffen Brigadegeneral, der sich dem CIA-Pinochet Coup von 1973 widersetzte. Er wurde kurz nach dem Putsch am 12. September 1973 verhaftet, gefoltert und starb am 12. März 1974 im Kerker, wie gewöhnlich an «Herzversagen». In Wirklichkeit starb er an der Folter. Einer seiner beieden Chef-Folterer, der pensionierte Luftwaffenoberst Edgar Cevallos Jones, starb vor ein paar Monaten, und der zweite, Ramon Caceres Jorquera wurde vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen und unter Hausarrest gestellt vom gegenwärtigen Präsidenten Sebastian Piñeras des Obersten Gerichts wegen «ernsthafter Demenz und Irrelevanz». Die beiden waren Pinochets Folter-Spitzenleute, ein ‘joint command’.

Samstag, 6. Juli 2019

Warum ich nicht Russland hasse?


George Ades

2. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Wilde Natur und alte Kultur
Ich bin geboren und aufgewachsen auf der kleinen Mittelmeerinsel Zypern, die selbst heute noch keine Million Einwohner hat. Zypern wird als fest in der westlichen Einflusssphäre verankert angesehen. Es war von 1878 bis 1959 Britische Kolonie und gewann seine Unabhängigkeit durch einen bewaffneten Kampf gegen die britische Regierung, der vier Jahre dauerte, die Probleme hatte, ihn einen «Terroristen-Aufstand» zu nennen, obwohl nie ein britischer Zivilist ums Leben kam.

Die ersten Jahre meines Lebens verliefen unter britischer Herrschaft - mein britisches Geburtsdokument hatte ein britisches Kolonial-Siegel. Und meine früheste Erinnerung ist, wie ich als Kleinkind mit Gewalt ergriffen und von einem britischen Soldaten durch ein Fenster geworfen wurde, als ich in unserem Hof spielte, als sie mal wieder eins der häufigen Ausgangsverbote erlassen hatten.

Zur Zeit, als die östlichen europäischen Länder durch die Unterdrückung der früheren Sowjetunion mit ihren kostenlosen Wohnungen, ihrer kostenlosen Gesundheits-Versorgung und freier Erziehung aller Ebenen für alle furchtbar litten, erzogen meine Eltern vier Kinder in zwei winzigen Zimmern, einer kleinen Küche und einer Außentoilette und kalter Dusche.

Unter der zivilisierten westlichen Herrschaft der Briten musste für die weiterführende Erziehung nach der Grundschule bezahlt werden, was sich damals die meisten Zyprioten nicht leisten konnten und wenn man krank wurde und kein Geld für den Doktor, dann braute man sich selbst etwas zusammen oder man starb. Höhere Schulen und Universitäten war etwas, wovon man hörte, die aber nicht in unserem Land existierten. Die Zyprioten, denen es gelang, eine Uni-Erziehung zu erhalten, waren entweder die Kinder reicher Leute oder solche, die ein freies Stipendium vom armen Griechenland oder der Sowjetunion erhielten. Nie wurde ein Stipendium den Zyprioten von England gegeben oder von den USA oder auch - so weit ich weiß - von irgendeinem anderen zivilisierten westlichen Land.

Afrika geht voran: in 34 Ländern Plastiktüten verboten


Ist das nicht phantastisch? Die ärmsten Länder der Welt führen die reichsten der Welt vor. Hier haben die Regierungschefs - Männlein wie Weiblein - die Hosen schon voll, wenn sie nur dran denken, was denn die Industrie sagen wird, wenn sie ein Verbot einführen wollen. Dies ist so wichtig, dass ich mit Dank die Notiz von der 'Neuen Rheinischen Zeitung' übernehme.

Umweltschutzvorbild Afrika geht voran: in 34 Ländern Plastiktüten verboten
Von Georges Hallermayer
3. Juli 2019

Annähernd 300 Millionen Tonnen Plastikmüll jedes Jahr auf der Erde. 5.000 Milliarden Plastikteile schwimmen in den Ozeanen, wird geschätzt. Und die Bundesregierung zögert immer noch. In 34 afrikanischen Ländern, ab 1. Juni mit Tansania, sind Plastiktüten verbannt - in Ruanda zum Beispiel seit über zehn Jahren. So drohen drastische Strafen, wie wir sie nur aus Singapur kennen. In Tansania steht auf Produktion oder Import von Plastikbeuteln zwei Jahre Gefängnis. Der Besitz einer Plastiktasche wird mit einer Geldbuße von 87 Dollar geahndet. Selbst an Touristen wird appelliert, ihre Plastikbeutel zuhause zulassen. Auch Kenya geht seit 2017 gegen den „gewerbsmäßigen“ Schmuggel vor: 34.000 Dollar und Gefängnis bis zu vier Jahren, so Patrick Mwesigye vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP.

Auf dem Flughafen in Kampala (Uganda) half einer Frau selbst lauter Protest nicht. Sie hatte sich Plastik um den Bauch gebunden, um als Schwangere durch den Zoll zu kommen: Schmuggel von Plastiktaschen als Umweltdelikt, auch wenn aufs Erwischen selten eine Geldbuße verhängt wird, Das unterstreicht nur, wie „wichtig es ist, das Verbot von Plastikverpackung mit Alternativen zu begleiten“, so Joyce Msuya, Direktorin von UNEP. So könnten nicht nur vietnamesische Supermärkte die thailändische Initiative übernehmen, mit Bananenblättern Obst und Gemüse zu verpacken, um so nicht nur teures Papier zu ersetzen, sondern vor allem von den täglich anfallenden 2.500 Tonnen Plastikabfall wegzukommen.

Hier weiterlesen.

Donnerstag, 4. Juli 2019

Israels neue Luftangriffe auf Syrien beweisen, dass der US-Russland-Israel Nationale Sicherheits-Gipfel ein Erfolg war


Als ich die Überschrift vom Treffen Russlands mit den aktuell größten Kriegsverbrechern las, hatte ich sofort das Gefühl im Bauch, dass nichts Positives dabei herauskommen würde. Und Andew Korybko ist auch nicht wohl. Syrien selbst hat berichtet, dass man bewusst die S-200 und nicht der S-300 eingesetzt und 60 % der Raketen abgeschossen habe. Die S-300 sei für größere Reichweiten gedacht. Wie dem auch sei, ist das ständige Bombardement von syrischem Territorium ein Skandal, insbesondere durch diesen tausendfachen Mörder Bibi. Gleichwohl ist die Hinhaltetechnik gegenüber dem Iran merkwürdig. Der Iran ist an den Weichteilen Russlands ein enorm wichtiges Bollwerk und wird außerdem von Präsident Xi als einer der Ecksteine für OBOR (One belt one road) angesehen. Gerade jetzt, wo die USA die Provokationen gegen den Iran auf die Spitze treibt und die Kanaille Modi aus der OBOR-Phalanx ausgebrochen ist, dürften solche Verbrechen gegen internationales Recht und gegen die schuldlosen Staaten Syrien und Iran zu Gunsten der Massenmörder Trump und Bibi nicht zugelassen werden.


Israels neue Luftangriffe auf Syrien beweisen, dass
der US-Russland-Israel Nationale Sicherheits-Gipfel
ein Erfolg war

Andrew Korybko

1. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Es gibt keinen überzeugenderen Beweis, dass der historische Nationale Sicherheits-Gipfel in Jerusalem vergangne Woche zwischen Russland, «Israel» und den USA ein Erfolg war, als die neuesten anti-iranischen Luftschläge in Syrien des selbst-ernannten «Jüdischen Staates», die mehr als wahrscheinlich im voraus von Moskau gebilltigt wurden als Teil seiner regionalen «Balance»-Strategie in Verfolgung einer «New Detente» (Neue Entspannung).
«Israel» führte mehrere Luftschläge gegen, wie die Medien behaupteten, angebliche IRGC Basen in Syrien um Mitternacht am 1. Juli durch, in Missachtung der weit verbreiteten Erwartung, dass dies nie mehr passieren würde, nachdem Russland einige sehr stark beachtete, aber dennoch irreführende Aussagen über sein angeblich "alliiertes" Engagement gegenüber dem Iran in der Woche abgegeben hatte. Der historische Nationale Sicherheits-Gipfel in Jerusalem zwischen Russland, «Israel» und den USA wurde weithin als Misserfolg bezeichnet, nachdem Moskau Teherans militärische Präsenz in der Arabischen Republik verteidigte und erneut bestätigte, dass die beiden «Alliierte» seien, aber das ist nicht die ganze Geschichte, weil der russische Sekretär des Sicherheitsrates Patruschew nur von ihrer anti-terroristischen Kooperation in Syrien gesprochen hatte und damit nichts Weitergehendes gemeint hat.

Dasselbe gilt für den Gesandten des russischen Außenministeriums für die asiatischen Länder und besonders den Präsidentenberater für Afghanistan Zamir Kabulovs Versprechen ein paar Tage später, dass der Iran «nicht allein sein würde», wenn die USA ihn angreift. Die Alternativ-Medien interpretierten dies wegen ihrer Wunschdenken-Perspektive so, dass Russland eine direkte militärische Intervention gegen die USA zur Unterstützung des Iran im Falle eines Konfliktes durchführen werde, wenn realiter wohl politische und moralische Unterstützung gemeint war, die die Islamische Republik in so einem Szenario zu erwarten hätte. Kurz danach hat ein russischer Beamter zu «Sputnik» gesagt, dass «wir offen für Diskussionen» mit dem Iran sind über den Verkauf der S-400, was auch von dem Blatt in seiner eigenen Schlagzeile falsch dargestellt wurde, als ob «Russland bereit sei, die S-400 an den Iran zu liefern", wenn doch buchstäblich nur gemeint war, dass man bereit sei, Gespräche darüber zu führen.

Die Kombination vo Patruschew, Kabulov und der militär-technischen offiziellen Erklärung schufen die falsche Auffassung, dass Russland seinen iranischen ‘Alliierten’ verteidigen würde; deswegen waren so viele Leute so überrascht, als «Israel» mehrere Schläge gegen seine Streitkräfte in Syrien durchführte. Nicht nur das, sondern die S-300 haben erneut versagt zu reagieren, was bestätigt, dass sie nur Status-Symbole sind, die verehrt werden von jenen, die an dem «Retter-Komplex» leiden. Die jüngsten Angriffe waren besonders schmerzhaft für jene, die aufrichtig glaubten, dass Russland das verhindern werde, da einige auf das Homs-Gouvernat zielten, nahe dort, wo die S-300 angeblich aufgestellt sind, dicht bei der Stadt Masyaf im Gouvernat Hama, was die deutliche Botschaft vermittelte, dass Moskau nicht erlaubt, sie gegen «Putinyahu’s Rusrael» zu benutzen.

Mittwoch, 3. Juli 2019

Wärmerekord wird die Weltwirtschaft 2,4 Billionen Dollar pro Jahr kosten, sagt die ILO.



Countercurrents-Kollektiv
3. Juli 2019
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Die Hitzezentren und die wenigen kühlen Orte auf Erden.
Die Gesamtkosten für Verluste aufgrund des Temperaturanstiegs werden sich auf 2,4 Billionen Dollar pro Jahr belaufen, laut Internationaler Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem Report: Auf einem wärmeren Planeten zu arbeiten - die Auswirkungen von Hitzestress auf die Arbeitsproduktivität und über menschenwürdige Arbeit.

Diese Prognose basiert auf einem globalen Temperaturanstieg von nur 1,5 Grad Celsius bis zum Ende dieses Jahrhunderts.

Die ILO betonte, dass die ärmsten Länder der Welt am stärksten betroffen sein werden, insbesondere in Westafrika und Südostasien, und warnte davor, dass die verlorene Produktion im Jahr 2030 80 Millionen Vollzeitarbeitsplätze - oder 2,2 Prozent der gesamten Arbeitsstunden weltweit - entsprechen wird.

"Die Auswirkungen von Hitzestress auf die Arbeitsproduktivität sind eine schwerwiegende Folge des Klimawandels", sagte Catherine Saget, Leiterin der Abteilung in der Forschungsabteilung der ILO und eine der Hauptautoren des Berichts.

Ms. Saget sagte: "Wir können mit mehr Ungleichheit zwischen Ländern mit niedrigem und hohem Einkommen und einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Schwächsten rechnen."

Die Landwirtschaft und das Baugewerbe werden am stärksten betroffen sein.

Im ILO-Bericht wird Hitzestress definiert als Hitzestress, der im Allgemeinen bei Temperaturen über 35 Grad Celsius und an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit auftritt.

Dienstag, 2. Juli 2019

Die Folterung von Julian Assange


Das lese ich jetzt innerhalb von 2 Tagen zum 2. Mal: 1. hier bei Roberts, der im 3. Absatz hier schreibt: Nazis «die aus ex post facto Gründen in Nürnberg angeklagt wurden» und 2. in einem Buch eines bekannten schwedischen Anwaltes, der ebenfalls den Nürnberger Gerichtshof als ein Känguruh-Gericht bezeichnete – der also absolut nichts mit Demokratie und Gerechtigkeit zu tun hatte. Die Damen und Herren in unseren famosen Demokartien wissen alle nicht, wovon sie reden. Das zeigt sich deutlich auch in der Behandlung von Julian Assange, die jeder Beschreibung spottet. Auch Paul Crai Roberts bringt das auf die Palme.


Die Folterung von Julian Assange


Paul Craig Roberts
1. Juli 2019

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Klebeband ist zu unsicher - er soll für immer schweigen.
In ein paar Tagen haben wir den 4. Juli. Wir werden endlosen Unsinn von hartnäckigen Rednern und Redakteuren darüber hören, was für eine große Demokratie wir sind, nachdem wir unsere Freiheit gewannen, statt eine britische Kolonie zu sein.

Eine Sache, die die Vereinigten Staaten ganz sicher nicht sind, ist eine Demokratie. Eine Demokratie erfordert eine informierte Wählerschaft, und die Vereinigten Staaten haben ganz sicher keine informierte Wählerschaft. Die amerikanischen Medien, ja die Gesamtheit der westlichen Print- und TV-Medien, fungieren als Propagandaministerium für Washington und die herrschenden Oligarchien. Die Erklärungen werden so gesteuert, dass sie den Agenden der herrschenden Eliten dienen. Die Verfolgung und Folterung von Julian Assange beweist eindeutig, dass der First Amendment ein ‘Ergänzung toter Buchstaben’ ist.

Die gepriesene Rechtsstaatlichkeit in der Great American Democracy ist eine Rechtsstaatlichkeit toter Buchstaben.. Seit dem Clinton-Regime hat Amerika vier kriminelle Regime in Folge gehabt, deren Präsidenten und hohe Beamte sich mehr Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben als die deutschen Nationalsozialisten, die aus ex post facto Gründen in Nürnberg angeklagt wurden, um von den Kriegsverbrechen der siegreichen Verbündeten abzulenken.

Ohne einen ehrlichen Vierten Stand ist es unmöglich zu verhindern, dass eine Demokratie zu einer Tyrannei wird. In Amerika ist die Tyrannei weit fortgeschritten. Angenommen, die Amerikaner würden sich irgendwie der Wahrheit von Julian Assanges völliger Unschuld bewusst, wie sie von Nils Melzer, UN-Sonderberichterstatter für Folter, offenbart wurde - was könnten sie dagegen tun, außer einer gewalttätigen Revolution und der vollständigen Beseitigung der herrschenden Eliten?

Früher wurde die US-Verfassung verehrt, aber heute sehen selbst die Rechtsfakultäten und Richter die Verfassung als etwas, um die ein Weg herum gefunden werden muss. Die überwiegende Mehrheit der Amerikaner selbst hat keine Ahnung, dass die Verfassung das Bollwerk ihrer Unabhängigkeit und Freiheit ist.

Die Amerikaner haben auch das Gefühl der Einigkeit verloren. Die massive Einwanderung hat zu einer Vielfalt geführt, die nicht vereint werden kann. An Stelle der Einigkeit haben wir die Uneinigkeit der Identitätspolitik. Es gibt Vorteile, zu bevorzugten Minderheiten und Geschlechterz zu gehören, die die Kernbevölkerung des Landes nicht hat. Keines dieser ernsten Themen wird in den Reden vom 4. Juli erwähnt werden.

Nils Melzer beschreibt, wie seine Untersuchung der Behandlung von Assange ihn von dem völlig falschen Bild befreit hat, das geschaffen wurde, um den rechtlichen Präzedenzfall zu schaffen, dass staatliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht aufgedeckt werden können. In der "American Democracy" darf das Volk es nicht wissen.

"Am Ende dämmerte es mir schließlich, dass ich von der Propaganda geblendet worden war und dass Assange systematisch verleumdet worden war, um die Aufmerksamkeit von den Verbrechen abzulenken, die er aufdeckte. Nachdem er durch Isolation, Spott und Scham entmenschlicht worden war, wie die Hexen, die wir auf dem Scheiterhaufen verbrannt hatten, war es leicht, ihm seine grundlegendsten Rechte zu entziehen, ohne die Öffentlichkeit weltweit zu empören. Und so wird ein rechtlicher Präzedenzfall geschaffen, durch die Hintertür unserer eigenen Selbstgefälligkeit, die in Zukunft ebenso gut auf Enthüllungen von The Guardian, der New York Times und ABC News angewendet werden kann und wird.

"Trotzdem, so mag man sagen, warum so viel Worte für Assange verwenden, wenn unzählige andere weltweit gefoltert werden? Weil es nicht nur darum geht, Assange zu schützen, sondern auch darum, einen Präzedenzfall zu verhindern, der das Schicksal der westlichen Demokratie besiegeln könnte. Wenn die Wahrheit zu sagen, zu einem Verbrechen wird, während die Mächtigen Straflosigkeit genießen, wird es zu spät sein, den Kurs zu korrigieren. Wir werden unsere Stimme der Zensur und unser Schicksal der ungezügelten Tyrannei überlassen haben.

"Dieser Artikel wurde dem Guardian, der The Times, der Financial Times, dem Sydney Morning Herald, dem Australian, der Canberra Times, dem Telegraph, der New York Times, der Washington Post, der Thomson Reuters Foundation und Newsweek zur Veröffentlichung angeboten.


Nicht ein Blatt antwortete positiv.»

Nils Melzer ist ein Schweizer Wissenschaftler, Autor und Praktiker auf dem Gebiet des Völkerrechts. Seit dem 1. November 2016 ist Melzer Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Strafen.

Dieser Artikel wurde ursprünglich von "Medium" veröffentlicht. https://medium.com/@njmelzer/demasking-the-torture-of-julian-assange-b252ffdcb768


Dr. Paul Craig Roberts war Assistant Secretary of the Treasury for Economic Policy und Mitherausgeber des Wall Street Journal. Er war Kolumnist für Business Week, Scripps Howard News Service und Creators Syndicate. Er hatte viele Universitätstermine. Seine Internetspalten haben weltweit Anklang gefunden. Roberts' neueste Bücher sind The Failure of Laissez Faire Capitalism and Economic Dissolution of the West, How America Was Lost, and The Neoconservative Threat to World Order. Spenden und unterstützen Sie Dr., Roberts Arbeit.


Übersetzt mit Hilfe von www.DeepL.com/Translator


Quelle – källa - source

Montag, 1. Juli 2019

Magafuli verschiebt den Bagamoyo Hafen-Deal mit dem chinesischen Investor

Hafen von Bagamoyo


Jane Mwangasha

15. Juni 2019


Tansanias Präsident John Magafuli hat die Pläne für den Bau von Ost-Afrikas größten Hafen in Bagamoyo auf unbestimmte Zeit verschoben. Er war nicht einverstanden mit den Bedingungen der chinesischen Investoren für das sehr ambitiöse Infrastruktur-Projekt.

Vorbereitende Arbeiten für das 10 Mrd. Dollar Hafenprojekt (1 Bill Schillinge) in der Mbegani-Bucht 75 km nördlich von Daressalaam wurden im Oktober 2015 von dem damaligen Präsidenten Jakaya Kikwete begonnen, wobei einige Bewohner umgesiedelt wurden.

Dies folgte auf die Unterzeichnung des Abkommens zwischen Tansania und Chinas größtem Hafen-Operateur, China Merchant Holdings International (CMHI) und der Regierung von Oman für den Bau des Hafens und der Einrichtung einer speziellen ökonomischen Zone, um das Land in ein regionales Geschäftszentrum zu verwandeln.
Präsident Magufuli
Als jedoch Präsident Magufuli im November 2015 sein Amt antrat, wurde das Projekt zurückgestellt, weil die Regierung die Expansion der Häfen von Daressalaam, Tanga und Mtwara prioritierte.

Magufuli versuchte auch, die Bedingungen für das Hafenprojekt mit dem Investor neu zu verhandeln.

Aber nach Jahren fruchtloser Gespräche, hat Präsident Magufuli es am Ende abgelehnt, weiter an dem Projekt zu arbeiten, weil er meinte, dass die Bedingungen des Investors dem Ausverkauf Tansanias an China gleichkämen.

«Diese Investoren kommen mit harten Bedingungen, die nur verrückte Leute akzeptieren können. Sie sagten uns, dass sobald der Hafen fertig sein, kein anderer Hafen gebaut werden dürfte zwischen Tanga im Norden und Mtwara im Süden», sagte Magufuli bei einem Treffen mit örtlichen Unternehmern.

«Sie wollen, dass wir ihnen eine Garantie auf 33 Jahre und einen Leasing-Vertrag von 99 Jahren, und wir dürften auch nicht fragen, wer dort investieren will, wenn der Hafen den Betrieb aufnimmt. Sie wollen das Land als ihr eigenes betrachten und wir sollten die Aushebearbeiten des Hafens bezahlen,» sagte Magufuli und fügte hinzu, dass der Investor dem Staat verbiete, Gebühren für den Hafen zu verlangen.

Die Auswirkung wirft ein Schlaglicht auf die wachsende Kritik an den chinesischen Operationen in Afrika.

Im Oktober 2018 hat z. B. Sierra Leone Pläne gestoppt für den Bau eines von China finanzierten Flughafens für 218 Millionen Dollar (32 Mrd. Schillinge) außerhalb der Hauptstadt Freetown, was einen Schock in Beijings größten Finanzinstitutionen verursachte.

LESEN: Schock in China über Sierra Leones Ausstieg aus dem 300 Mill $ Flughafen-Projekt

Zur Einstellung des Projekts sagte Präsident Julius Maada Bio, dass Sierra Leone es nicht schaffe, das Darlehen zurückzuzahlen – und fügte hinzu, dass zuerst der vorhandene Lungi-Flugplatz tragfähig gemacht werde.

Quelle - källa - source  



Sonntag, 30. Juni 2019

Die Schlachtfelder des indischen Gesundheitswesens


Achtet mal darauf, wie oft ihr in den Zeitungen und anderen Medien den Spruch von der größten Kultur und der größten DEMOKRATIE hört. Das ist der blanke Hohn, wie ihr zugeben werdet, wenn ihr den Artikel gelesen habt. Von all dem sehen die zahllosen Millionen Touristen nichts und sie wollen es auch gar nicht sehen. Und dann faselt der Hindu-Faschist Modi davon, die Chinesen überholen zu können. Im Kinderkriegen werden sie es wohl bald schaffen. Aber auf keinem anderen Gebiet. Wenn Modi sich am Ende doch lieber an den Rockzipfel der Amis hängt, dann wird das der definitive Untergang sein.

Satya Sagar
27. Juni 2019

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


«Medizin ist eine soziale Wissenschaft und Politik ist nichts anderes als Medizin in großem Rahmen.»
Rudolf Virchow, 1821-1902
Die Ärmsten der Armen können verrecken.
In den vergangenen Tagen hat Indiens Gesundheitssystem – niemals das Beste der Welt – wahrlich schlechte Presse erhalten.
Zuerst gab es negative Publizität über eine Woche lang von tausenden Ärzten in Bengalen wegen Gewalttätigkeit gegen sie von Patienten-Familien. Dem folgte ein Medien-Aufschrei über die vermeidbaren Todesfälle in Muzaffarpur, Bihar von über 170 Kindern, von denen die meisten einfach mit Dosen von Zucker und Salz hätten rerettet werden können.

Kritiker verwiesen auf inadäquate Mittel, schlechte Infra-Struktur, Mangel an Personal, medizinische Nachlässigkeit und Mangel an Vertrauen zwischen Ärzten und Patienten als wichtigste Grünnde für sowohl das öffentliche Leiden und auch für den Ärger.

Was jedoch wirklich der Kern des miserablen indischen Gesundheitssystem ist, das ist nicht die Ineffizienz oder der Mangel an Ressourcen und Fähigkeiten, sondern die bewusste rassistische und kolonialistische Politik, die darauf zielt, die indische Bevölkerung in einem Zustand ständiger schlechter Gesundheit zu halten und Angst und Unfähigkeit, den physischen Kampf für radikale Veränderung aufzunehmen.

Wenn Rudolf Virchow, der große preußische Arzt und Pathologe des 19. Jahrhunderts – der glaubte, dass Gessundheit und Politik unentwirrbar miteinander verknüpft seien – plötzlich in Indien landen würde, würde er gewiss zum Schluss kommen, dass die politische Elite des Landes aus purer Bosheit im Krieg mit der eigenen Bevölkerung liegt.

Freitag, 28. Juni 2019

«Ist 5G bereit?» Das «5 G Rural First» der englischen Regierung: «Gefährlich hohes» Niveau der Elektro-Magnetischen Feld-Strahlung (EMF) in Süd-England


Ich empfehle euch, nochmals ein paar Schritte zurückzugehen und den Artikel von Dr. René Gräber durchzulesen. Es scheint ja alles noch viel schlimmer zu sein. Wenn schon zum Zeitpunkt des Probelaufs derartige Probleme mit Dickem Kopf, Nasenbluten und Dünnpfiff auftauchen, da kann es ja ein heiteres Fest werden. 
 
Annie Dieu-Le-Veut

25. Juni 2019
Aus dem Englischen: Einar Schlereth


An diesem Wochenende fuhr eine Gruppe von uns im Gelände des Glastonbury Festivals in Pilton (Somerset,UK) herum. Wir hatten einen Elektromagnetischen Feldstrahlungs-Detector mit uns, der alarmieend piepte und ständig rot blinkte, womit er anzeigte, dass die EMF weit über den empfohlenen Sicherheitswerten  der Weltgesundheits-Organisation lag. Wir fuhren weiter auf der Hauptstraße, die an dem Gelände vorbeiführt, und fanden in dem idyllischen kleinen Dorf Pilton mehrere hotspots, wie etwa in der Dorfhalle und dem Arbeiter-Club.

Ein paar Wochen davor wohnte ich einem Treffen des Pilton Gemeinderates bei. Man konnte nur stehen, weil der Saal voll gepackt war mit den Bewohnern, die ihre Empörung über den Telekommunikations-Mast kundtaten, der ohne Beratung mit ihnen errichtet worden war, und zwar neben dem Park mit der Rollschuhbahn für Kinder. Ingenieure hatten einen von ihnen informiert, dass er Ende May «bereit für 5 G» gemacht werde, rechtzeitig für das Musik-Festival.


Pilton 5 G
Der gigantische Mast neben dem Kinderspielplatz. Genial!
Bei uns beginnen Berichte aus dem Ort einzulaufen von gefährlich hohen EMF-Niveaus. Dort arbeitende Leute berichten von starken Kopfschmerzen, Nasenbluten und Verdauungsbeschwerden. Und das bevor der Haupttrupp der Camper am Mittwoch eintrifft. Man darf also annehmen, dass es weit schlimmer wird, wenn hundert-tausende Smart Phones eintreffen werden.

Bahn frei für Repression

Wir stehen vor der grotesken Situation, dass gegenwärtig zwar eine sehr umfangreiche, ernsthafte Diskussion über Whistleblower im allgemeinen und um Julian Assange und Chelsea Manning im besonderen stattfindet, aber über das eigentliche Objekt der ganzen Debatte kaum oder nur am Rande gesprochen wird. Hier müssten doch die PRIMÄREN Opfer, jene zerstückelten und zerfetzten Menschen in Großaufnahme uns gezeigt werden, die Frauen, Kinder, Männer, junge und Greise, die hinterrücks und feige mit Bomben, Granaten, Maschinengewehrgarben ins Jenseits befördert wurden. Aber nein, sie werden ohne Bilder und ohne Namen dem Vergessen überantwortet und schlimmer noch: wer das tut oder den Versuch macht, der kommt auch in den Knast. Das heißt im Klartext, dass die Täter ehrenwerte Menschen sind, ihre Taten völlig in Ordnung sind und belobigt und ausgezeichnet werden müssen. Genau so ist es denn auch. Die Opfer haben ihr Schicksal verdient und wer von ihnen spricht, der beschmutzt unsere ehrenwerte Gesellschaft. Pfui Teufel!

Mit Dank an die Junge Welt erlaube ich mir, diesen wichtigen Artikel hier auch bekannt zu machen.

Bahn frei für Repression

Die Jagd auf Julian Assange markiert eine Zeitenwende: Journalisten werden auch im »liberalen« Westen zum Feind erklärt. Mit allen Konsequenzen
Von Jürgen Heiser
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Demonstrant vor dem Amtsgericht von Westminster in London, wo am 14. Juni eine Anhörung zur US-Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange stattfand

In den USA löste eine Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei gerade »einen Feuersturm der Kritik aus«, wie das Onlinemagazin Counterpunch berichtete. Alexandria Ocasio-Cortez hatte Anfang voriger Woche US-Haftanstalten für sogenannte illegale Einwanderer als »Konzentrationslager« bezeichnet. Richtete sich die folgende Kritik etwa gegen die Migrationspolitik der Regierung? Nein, weit gefehlt! Im Fadenkreuz stand Ocasio-Cortez, die es gewagt hatte, Dinge beim Namen zu nennen, und sich obendrein weigert, ihr Mandat niederzulegen, wie es ihre Gegner fordern.

Demonstrant vor dem Amtsgericht von Westminster in London, wo am 14. Juni eine Anhörung zur US-Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange stattfand

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Donnerstag, 27. Juni 2019

Die abnehmende amerikanische Wirtschaft



Paul Craig Roberts

25. Juni 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Ein Drittel der Amis lebt in Trailer-Slums - die gibt es ...

... in jeder Preislage.

Seit Juni 2009 leben die Amerikaner in der falschen Realität einer erholten Wirtschaft. Verschiedene gefälschte Nachrichten und manipulierte Statistiken wurden verwendet, um diesen falschen Eindruck zu erzeugen. Allerdings haben Indikatoren, die wirklich zählen, das falsche Bild nicht unterstützt, wurden aber ignoriert.

So ist es beispielsweise in einer sich erholenden oder expandierenden Wirtschaft normal, dass die Erwerbsquote steigt, wenn Menschen ins Erwerbsleben eintreten, um die Beschäftigungsmöglichkeiten zu nutzen. Während des Jahrzehnts der langen Erholung, von Juni 2009 bis Mai 2019, sank die Erwerbsquote kontinuierlich von 65,7 auf 62,8 Prozent. https://www.bls.gov/charts/employment-situation/civilian-labor-force-participation-rate.htm

Merkmal einer langen Expansion sind hohe und steigende Investitionen der Unternehmen. Amerikanische Unternehmen haben ihre Gewinne jedoch nicht für Expansion verwendet, sondern um durch den Rückkauf ihrer Aktien ihre Marktkapitalisierung zu reduzieren. Darüber hinaus sind viele weiter gegangen und haben sich Geld geliehen, um ihre Aktien zurückzukaufen, was ihre Unternehmen verschuldet, während sie ihre Kapitalisierung reduziert haben! Dass Vorstände, Führungskräfte und Aktionäre ihre eigenen Unternehmen geplündert haben, zeigt, dass die Führungskräfte und Eigentümer keine Wirtschaft sehen, die neue Investitionen rechtfertigt.

Wie lässt sich der angebliche 10-jährige Boom mit einer Wirtschaft vereinbaren, in der Unternehmen keine Investitionsmöglichkeiten sehen?

Im Zuge der angeblichen Erholung ist das reale Einzelhandelswachstum zurückgegangen und liegt heute bei 1,3%. https://www.multpl.com/us-real-retail-sales-growth Diese Zahl ist eine Übertreibung, da die Messung der Inflation so überSo misst beispielsweise der Verbraucherpreisindex, der früher die Kosten eines konstanten Lebensstandards gemessen hat, nun die Kosten eines variablen Lebensstandards. Steigen die Kosten eines Artikels im Index, wird der Artikel durch eine kostengünstigere Alternative ersetzt, wodurch die gemessene Inflationsrate reduziert wird. Andere Preiserhöhungen werden als Qualitätsverbesserungen neu definiert, und ihre Auswirkungen auf die Inflation werden neutralisiert.

Mittwoch, 26. Juni 2019

Hat Merkel ihre Seele dem Teufel veriauft?

Einar Schlereth
26. Juni 2019

Diese Frage hat Peter König gestellt, nachdem sie in Washington mal wieder umgefallen ist. Das ist ja praktisch, weil sie dann besser dem Trump in den A.... kriechen kann. Erst hat sie schön still gehalten und keinen Mucks gesagt, als der Boss in Washington so nebenbei mal einen internationalen Vertrag brach, der von fünf Großmächten mit dem Iran ausgehandelt worden war. Als dann nicht nur die deutsche Industrie wütend war, weil ihr die großartigen Handelsaussichten mit Teheran durch die Lappen zu gehen drohten, gab sie mit diesem Schleimbeutel in Paris dem Iran das Versprechen, die Sanktionen zu umgehen und auch Wege und Möglichkeiten zu finden, die Finanzierung zu regeln.

Nun ja, man wird doch mal einen Spaß machen können. Die Versprechungen sind längst vergessen. Inzwischen hat der Twitterheini in Washington gedroht, Iran mit geheimen Aktionen unter Druck zu setzen. Man begann mit Beschädigungen an Öltankern (aber so, dass kein Öl ausfloss), machte gefährliche Schiffsmanöver vor der iranischen Küste, verletzte die iranische Lufthoheit mit einer Drohne, die von Teheran nach vorheriger Warnung abgeschossen wurde. Großes Geschrei, aber Trump hielt still, weil die Provokation zu offensichtlich war. Dafür hat man wieder zwei Öltanker im Golf von Oman beschädigt, noch dazu Tanker, die Irans japanischen Freunden gehörte.

Washington sprach von Torpedos, aber die Mannschaft konnte bestätigen, dass sie mit einem Objekt aus der Luft beschossen wurden. Dieses Lügengesockse in Washington kümmert sich nicht einmal darum, ob ihre Lügen einigermaßen in Übereinstimmung stehen. Nichts da, ist ihnen egal. Was sie sagen, das stimmt und damit basta.

Und wer ist so saublöde, auf diese Lüge reinzufallen und den Iranern in den Rücken zu fallen, sie gar des Angriffs auf die Schiffe zu beschuldigen? Natürlich diese Merkel, die nie von einer Mehrheit in Deutschland gewählt wurde, die Deutschland ständig belogen, betrogen und bestohlen hat, ständig auch gegen die Mehrheit dieses Landes regiert und doch zum fünften Mal in Berlin hockt.

Jetzt werden natürlich die übrigen Europäer dem deutschen Beispiel folgen. Und auch das deutsche Volk wird wieder schön brav folgen. Obwohl die Mehrheit des Volkes gegen die NATO ist, gegen die fortgesetzte US-Besatzung, gegen die A- Waffen auf deutschem Boden, für ein friedliches Zusammenleben mit dem Iran  und mit Russland ist - das alles interessiert die Merkel nicht die Bohne. Wann wird dieses Monster endlich entsorgt?