Dienstag, 15. Oktober 2019

Kurden verbünden sich mit Damaskus gegen türkische Aggressionen


Im Verlauf des Krieges ist dies das 3. Mal, dass die Kurden mit Damascus eine Allianz eingehen. Al-Assad muss aufpassen, dass er nicht wieder von den Kurden übers Ohr gehauen wird. Die springen morgen wieder ab, wenn ein Israeli mit dicker Brieftasche kommt. Sie haben von Bashar al-Assad jedesmal die Autonomie zugesagt bekommen. Sie haben in Syrien mehr Rechte als in der Türkei und dem Iran erhalten. Im Irak haben sie sich unrechtmäßig die Ölfelder von Mosul angeeignet und mit Massakern an Arabern begonnen, die dort und auch in Nordsyrien seit Jahrhunderten leben. Sie sind durch ihre verbrecherischen Führer Barzani & Talabani gründlich korrumpiert worden. Hoffentlich hält diesmal die Allianz etwas länger.



Kurden verbünden sich mit Damaskus gegen türkische Aggressionen 

Von Stephen Lendman
14. Okt 2019


Kurden im Norden Syriens machen rund 10% der Bevölkerung des Landes aus, die größte ethnische Minderheit.


Ihre Beziehung zu Damaskus war bestenfalls unbehaglich, schlimmstenfalls stürmisch. Sie streben nach lokaler Autonomie.


Die syrischen Behörden wollen, dass die Souveränität und territoriale Integrität des Landes gewahrt und geschützt wird, was ihr Recht ist laut der UN-Charta und anderen internationalen Gesetzen.


Die von den USA dominierte NATO und Israel wollen, dass Syrien illegal nach ethnischen Gesichtspunkten aufgeteilt wird, um die imperiale Kontrolle zu erleichtern - ein Teil ihres Plans, die Nahost-Karte neu zu gestalten.


Seine Aggression hat nichts mit dem Schutz der türkischen Sicherheit zu tun. Es wird von syrischen Kurden nicht bedroht, außer in Notwehr, wenn es angegriffen wird.


Ankara wird auch nicht von ISIS, al-Nusra und gleichgesinnten Terroristen bedroht, die Erdogan unterstützt hat.


Seine rhetorische Sorge um syrische Flüchtlinge ist vorgetäuscht. Sein grenzüberschreitender Übergriff dient ausschließlich egoistischen Interessen - unabhängig von Vorwänden, die er und andere türkische Beamte als Gründe für die aktuelle Offensive nannten.


Alle Kriege basieren auf großen Lügen und Täuschung, die türkische Aggression folgt der Norm - was die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in Syrien umso schwieriger macht, vor allem, wenn Regierungstruppen aus beiden Ländern aufeinander treffen.


Hier ist der aktuelle Stand der Dinge. Am Wochenende stimmten syrische Kurden mit Damaskus überein, dass Regierungstruppen ihnen bei der Bekämpfung der türkischen Aggression helfen sollten, wie eine Erklärung besagt:


"Um diesen Angriff zu verhindern und abzuwehren, wurde mit der syrischen Regierung eine Vereinbarung zum Schutz der Grenze und der Souveränität Syriens getroffen", fügte er hinzu:


"Die syrische Armee wird in die von den Kurden kontrollierten Gebiete eindringen und Truppen entlang der gesamten syrisch-türkischen Grenze entsenden, um den YPG-Kämpfern zu helfen, diesen Angriff abzuwehren und die von der türkischen Armee und ihren Verbündeten besetzten Gebiete zu befreien."


Laut Berichten, die von Southfront zitiert wurden,


"Bis zum Morgen des 14. Oktober werden syrische Armeeeinheiten in die Städte Manbij und Kobani einrücken. Einige Quellen sagen, dass (Regierungstruppen) auch in al-Tabqah eindringen werden. Diese Berichte müssen jedoch noch bestätigt werden."


Die syrisch-arabische Nachrichtenagentur (SANA) berichtete, dass die Regierungstruppen "nach Norden ziehen, um der türkischen Aggression auf syrisches Gebiet zu begegnen", fügte sie hinzu:


"Diese Bewegung beabsichtigt, der anhaltenden türkischen Aggression gegen Städte und Gebiete im Norden der Provinzen Hasaka und Raqqqa zu begegnen, wo die türkischen Streitkräfte Massaker an Einheimischen verübten, einige Gebiete besetzten und die Infrastruktur zerstörten."


AMN News berichtete, dass die syrischen Streitkräfte bereit sind, zum ersten Mal seit 2014 in die Provinz Raqqa einzudringen, und fügte hinzu, dass sie "bald in der Stadt sein werden".
Sie "beschießen die Stellungen der von Ausländern geführten Turkestanischen Islamischen Partei in der Nähe der türkischen Grenze" in der Provinz Latakia.


Ende letzter Woche haben syrische Kampfhubschrauber die US/Ankara unterstützten Dschihadisten entlang der türkischen Grenze beschossen.


Türkische Truppen greifen "dicht besiedelte" Al Qamishli-Gebiete an, sagte AMN News, und gleicherweise andere zivile Gebiete.


Bei nackten Aggressionen ignorieren feindliche Kräfte gewöhnlich die Rechtsstaatlichkeit, die Angriffe auf zivile Gebiete verbietet.


Am Montag sagte die syrisch-arabische Nachrichtenagentur (SANA), dass sich die Regierungstruppen darauf vorbereiten, "der türkischen Aggression auf syrischem Gebiet zu begegnen" und fügten hinzu, dass:


«Türkische Truppen verübten Massaker an Einheimischen, besetzten einige Gebiete und zerstörten die Infrastruktur.


Die türkischen Regimekräfte (und Söldnerterroristen) intensivierten die Bombardierung von Dörfern und Städten in den Provinzen Hasaka und Raqqqa im Rahmen ihrer Aggression auf syrischem Territorium.... und besetzten mehrere Städte und Dörfer."


Am Sonntag zitierte SANA lokale Quellen und sagte, dass türkische Terroranschläge "Dutzende von Menschen, einschließlich ausländischer Journalisten, getötet haben", und fügte hinzu:


"Ein Video tauchte auf, das Dutzende von Körpern und verletzten Menschen zeigte, von denen die meisten verstümmelt und verbrannt waren."


Verwendet die Türkei Brandbomben und andere verbotene Waffen gegen dicht besiedelte Gebiete?


Ankaras groß angelegte Aggression erschwert die Konfliktlösung umso mehr.


Die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in Syrien hängt davon ab, ob die von den USA und der Türkei unterstützten Terroristen und Aggressionen besiegt werden, ebenso wie die Beendigung der illegalen Besetzung durch ausländische Streitkräfte.


Diese Ziele sind unerreichbar, solange Washington, NATO, Israel und die Türkei ihre imperialen Ziele in Syrien verfolgen.


*


Der preisgekrönte Autor Stephen Lendman lebt in Chicago. Er ist unter lendmanstephen@sbcglobal.net erreichbar. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).

Sein neues Buch als Herausgeber und Mitwirkender trägt den Titel "Brennpunkt in der Ukraine: US Drive for Hegemony Risks WW III."

http://www.claritypress.com/LendmanIII.html

Besuchen Sie seine Blog-Seite unter sjlendman.blogspot.com.

Quelle - källa - source

Montag, 14. Oktober 2019

Manche fühlen sich in Hong Kong frustriert, da ihre Stadt gegen Festland China verliert



André Vltchek
Text & Fotos
10. Oktober 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Die Altstadt von Hong Kong – miserabel verwaltet und schrecklich geplant


Hong Kong verliert gegen Festland China. Seine Armut wächst, es leidet unter Korruption und brutalem Kapitalismus. Es ist jetzt die teuerste Stadt der Welt. Die Leute sind frustriert, aber paradoxerweise machden sie das sozialistische Beijing für seine Probleme verantwortlich statt das Erbe des britischen Kolonialismus. Andererseits – Shenzhen, Shanghai, Beijing, Xiang und andere Städte lassen Hongkong fast in allen Bereichen hinter sich.


*



Als mein guter Freund und großer Konzertpianist aus Beijing, Yuan Sheng, noch in New York lebte, Aufnahmen machte, Konzertte gab und an der renommierten Manhattan School of Music unterrichtete, erzählte er mir, dass er nachts heulen müsse: «In den USA bewerfen sie China mit Dreck. Ich fühlte mich verletzt, wehrlos.»

Er kehrte nach Beijing zurück, gab seine Grüne Karte zurück und begann am Konservatorium in Beijing zu unterrichten. Er hat seine Entscheidung niemals bedauert. «Beijing ist viel aufregender als New Yorik heutzutage», sagte er mir.
Es ist offensichtlich, das Beijing boomt: intellektuell, künstlerisch, praktisch in allen Bereichen des Lebens.

Yuans Freundin, die aus London zurückkehrte und Kurator des ikonenhaften «Großen Eis» wurde, teilte ihre Gedanken mit mir:
«Ich saß in London, frustriert und träumte von all den großen Musikern in der ganzen Welt. Und jetzt kommen sie zu mir. Alle wollen in Beijing auftreten. Diese Stadt kann dich groß oder kaputt machen. Ohne Übertreibung – dies ist jetzt der wichtigste Platz der Welt. Unter einem Dach in einer Nacht können wir eine russische Opern-Truppe hier haben, die in einer unserer großen Hallen auftritt, in einer anderen Halle eine chinesische Oper und ein bolivianisches Folklore Ensemble im Konzertsaal. Und dies in nur einem Theater von Beijing.»
Wenn chinesiche Künstler und Denker um den ersten Preis im Vergleich mit westlichen Metropolen ringen, dann sind es gewöhnlich Beijing, Shanghai und Shenzhen ‘gegen’ London, Paris und New York. Hong Kong liegt ‘irgendwo’ dort ganz weit hinten.

Als früher die Uni Hong Kong und die City Universität von Hong Kong die besten Unis in China zu sein pflegten, liegen jetzt die Einrichtungen des höheren Lehrens auf dem Festland wie die Peking Universität und Tsinghua bei der Produktion von fortschrittlichen kreativen Denkern weit vorne. Ich habe in allen Universitäten gesprochen und kann bestätigen, dass die jungen Leute in Beijing und Shanghai sehr hart arbeiten, endlos neugierig sind, während in Hong Kong sie gelinde arrogant mit einem Touch von Auserwähltheit sind und an einem Mangel an Disziplin leiden.

Die sogenannten «Seetauben» (Studenten, die ins Ausland gingen und nach Honglong und dann auf das Festland zurückkehrten) wurden immer wie Berühmtheiten behandelt, aber jetzt ist es viel einfacher, einen Job zukommen, wenn man ein Diplom vom Festland hat.

Vor kurzem, als ich die Randalierer in Hong Kong filmte, erzählte mir ein Empfangschef eines großen Einkaufs-Zentrums:
«Wir behandeln die Besucher vom Festland China nicht gut. Und da verloren sie das Interesse an Hong Kong. Früher kamen sie hierher, um unseren Reichtum zu bewundern. Jetzt meiden die meisten unsere Stadt. Was wir haben, das haben sie auch und oft besser. Wenn sie reisen, dann reisen sie lieber nach Bangkok oder Paris.»

Heutzutage ist der Kontrast zwischen Xiang, Shanghai, Beijing und Hongkong schockierend. Die Infrastruktur auf dem Festland ist unvergleichbar viel besser. Die öffentliche Plätze sind riesig und das Kulturleben viel fortschrittlicher ls in einer ehemaligen britischen Kolonie.

Während es in den chinesischen Städten des Festlandes fast keine extreme Armut gibt (und bis Ende 2010 wird sie bei NULL liegen), liegt sie in Hong Kong bei mindestens 20% und viele können es sich einfach nicht erlauben, in ihrer eigenen Stadt zu leben. Nur für das Parken des Autos während der Arbeitszeit muss man im Monat 700 US$ bezahlen. Winzige Wohnungen kosten über 1 Mill. US $. Doch die Löhne in Hong Kong sind nicht höher als in London, Paris oder Tokyo.

Sonntag, 13. Oktober 2019

Ecuador will Proteste mit Waffengewalt unterdrücken (Update)

Kurzes Update. Heftige Straßenkämpfe, Regierungsgebäude niedergebrannt, viel Schaden und viele  Verletzte. Lenin Morena hat einen Schritt zurück gemacht, er will die Preiserhöhungen prüfen. Hier Videos, Bilder und Kurztexte ansehen.

Mit Dank an Hartmut Barth-Engelbart übernehme ich diese beiden Ar-tikel, da ich gerade mit anderen Dingen unter Druck stehe. Wie ihr wei-ter unten lesen könnt, hat die CONAIE - die mächtige Dachorganisation der indigenen Indio-Völker den Ausnahmezustand in ihren Territorien verhängt. Sie hat vor Jahrzehnten schon mehrere Regierungen gestürzt, was zeigt, dass mit ihr nicht zu spaßen ist. Ich werde versuchen, andere relevante Artikel zu finden.

Verteidigungsminister Ecuadors Oswaldo Jarrin kündigt WAFFENGEWALT zur UNTERDRÜCKUNG DER PROTESTE an

Verteidigungsminister Ecuadors Oswaldo Jarrin kündigt WAFFENGEWALT zur UNTERDRÜCKUNG DER PROTESTE an +++ Es handele sich nicht um Proteste sondern um eine “Rebellion” und “terroristische Angriffe”, die den Einsatz aller Mittel zur Unterdrückung rechtfertigen. Internationale Medien verschweigen diese überaus wichtige Nachricht!

https://www.facebook.com/yasminamore2012/videos/10215224909155642/?t=2
https://facebook.com/yasminamore2012/videos/10215224909155642/?t=3



Ecuador im Massen-Aufstand gegen die US-Weltbank-IWF-Marionette Lenin Moreno


NOTICIAS DEL SUR

ECUADOR 1)

SITREP: Ecuador on the brink of civil war?
2761 Views October 08, 2019 15 Comments

by Ruben Bauer Naveira (Brazil) for The Saker Blog


The CONAIE hereby declares a state of exception in all indigenous territories.

Military and police who approach indigenous territories will be detained and subject to indigenous justice.
MORE: https://thesaker.is/sitrep-ecuador-on-the-brink-of-civil-war/


ECUADOR 2)

Popular Outrage Against Ecuador’s President Moreno. Deadly Wave of IMF Economic Reforms
By Stephen Lendman
Global Research, October 09, 2019

…Popular rage toppled three earlier anti-populist regimes in the decade before Correa was elected president in 2007.

Will hugely unpopular Moreno be next — despite support from the US-led West, internal business interests, and military leaders?…
MORE: Popular Outrage Against Ecuador’s President Moreno. Deadly Wave of IMF Economic Reforms – Global Research

Freitag, 11. Oktober 2019

Globale Erwärmung und die Ozonschicht: Was ist gefährlicher, CO2 oder Atomkrieg? sowie Video von Ken JEBSEN

UPDATE: Der Wissenschaftler Igor Semiletov hat auf dem russischen Forschungsschiff 'Academic Mstislav Keldysh' gigantische Methan-Blasen entdeckt, die im  Ostsibirischen Meer  aus riesigen Löchern hochkochen. Gleichzeitig entdeckte die NASA-Forscherin Ira Leifer auch in der Barentsee ca. 60 Millionen Methanschwaden nördlich von Norwegen und Natalia Shakhova, ehemalige Chefin des Internationalen Arktischen Forschungszentrums an der Universität von Alaska, fand, dass der Eisboden im Festlandsockel von Ostsibirien - fast so groß wie halb-Europa - immer dünner wird und es dort auch bald zu enormen Methan-Blasen kommen könnte. Der ganze Artikel liegt hier.

Das arktische Forschungsschiff 'Academic Mstislav Keldysh'.

Die Liste von Prof. Michel Chossudovsky ließe sich beliebig erweitern. Es geht um das Klima. Ist der Schuldige das CO2, das Methan, die Sonne, der Mensch, 'der Atom', der Teufel oder der liebe Gott? Es herrscht ein heilloses Kuddelmuddel, alle dreschen auf alle ein und viele würden gerne dem Gegner den Hals umdrehen. 
Ich präsentiere euch jetzt zwei Persönlichkeiten, die einen tapferen Versuch unternommen haben, alle Pros und Kontras zu präsentieren, die in den Diskussionen aufgestellt worden sind. Der zweite Mann ist KEN JEBSEN mit einem Video, das mir sehr gut gefallen hat. Seine Meinung teile ich durchaus, aber es fehlen mir einige Punkte, die dafür von Prof. MICHEL CHOSSUDOVSKY aufgegriffen werden.
Wichtig ist, was Ken Jebsen mehrmals wiederholt: Wenn wir nicht fähig sind, eine Einheit herzustellen, dann gewinnt unser größter Gegner - der KAPITALISMUS/iMPERIALISMUS, der seit mehr als 100 Jahren stets siegt und uns das Fell über die Ohren zieht.

Von Prof. Michel Chossudovsky
29. Sept 2019
                                                          
#FridaysForFuture:
4500 Klimastörungen in über 100 Ländern. Mehrere Millionen Demonstranten fordern von Regierungen auf der ganzen Welt, dass sie gegen die verheerenden Umweltauswirkungen des Klimawandels "etwas unternehmen".

Viele der Klimaaktivisten verweisen auf die destruktiven Auswirkungen des globalen Kapitalismus auf ihr Leben.

"Kapitalismus = Tod (oder Auslöschung)".

" Streichen Sie den Kapitalismus."


Das Leben der Menschen wird zerstört. Politiker werden von den Konzern-giganten, darunter Big Oil, kooptiert. Die Wirtschafts-, Umwelt- und Sozial-strukturen werden untergraben. Das Ergebnis ist ein Prozess der weltweiten Verarmung.

Die Ölriesen standen unaufhörlich unter Beschuss. In New York City konfrontier-ten Klimaaktivisten "Big Oil":

"ExxonKnew: Make Them Pay" vor einem Treffen von CEOs und Regierungsvertretern über fossile Brennstoffe in der Morgan Library and Museum, nur wenige Blocks vom UN-Klimagipfel in New York entfernt.
Wer finanziert die Protestbewegung?


Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass Big Oil die Kampagne gegen Big Oil finanziert. Klingt widersprüchlich?

Klimaaktivisten wurden belogen.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Haiti: Operation Sauberer Staat - Operation Tabula Rasa

Èzili Dantò
2. Oktober 2019

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Wieder zahllose Opfer


UN-"Schutz-Truppen
Rassistische westliche Botschafter müssen Haiti verlassen.

Das Treffen fand vor zwei Tagen in Haiti statt, wo die Kerngruppe rassistischer Schlächter ihre schwarzen Mitarbeiter auswählte und einlud, sich hinzusetzen und einen "Dialog" darüber zu führen, wie sie ihren Marionettenpräsidenten, den Geldwäscher und korrupten Obama-Clinton-Präsidenten Jovenel Moise, im Amt halten können. Es wird berichtet, dass alle, mit Ausnahme der Botschafter aus den USA, Brasilien und der OAS, vereinbart hatten, dass der belastete Jovenel Moise gehen muss.
Die Täuschung und Taktik besteht darin, mit diesen idiotischen Treffen mit Leuten abzulenken, die von der Nation Haiti nicht befugt wurden, für sie zu sprechen, während diese Imperialisten-Kerntrupp auf der Straße ihre bezahlten  Killer die Demonstranten ins Gefängnis stecken und mit importierten Waffen aus  Israel und Kugeln und neuester Ausrüstung die Demonstranten erschießen. Zu den verdächtigen Haitianern, die an der Coregroup-Farce eines "Dialogs" teilnahmen, gehörten Joseph Lambert, Youri Latortue, Vertreter von OPL, Fusion, Future und KPlum. Die verhandeln, wie sie die schwarzen Frauen und die Familien in Haiti weiter zerstören können, Diese Kerngruppe von pervertierten Faschisten und Rassisten plant, bis zum 14. Oktober zu warten, um den neuen internationalen Sprecher für Haiti "Dialog" und "Demokratie" und das neue Militärpolizeikontingent einzusetzen.

Diese Verbrecher spielen das Spiel wieder und wieder mit ihrer kleinen gedrillten Klientele und Killer-Gangs und ihren westlichen weißen Parasiten. sie werden sich nicht mehr lange verstecken können.

Quelle - källa - source

Montag, 7. Oktober 2019

5G radiation verliert die Schlacht

Am 17. September 2019 habe ich einen umfassenden Artikel zu der 5G Strahlung aufgelegt und ebenfalls am 7. April 2019. Insgesamt 1 (EIN) Kommentar. Letzterer Artikel ist über 1200 Mal aufgerufen worden, der vom September 75 Mal. Interesse also fast NULL Das motiviert einen so richtig, die irre Arbeit auf sich zu nehmen. Wozu denn? Den Leuten ist es nicht nur wurscht, ob ihnen selbst die Synapsen flöten gehen, es ist ihnen auch egal, ob ihre Kinder verblöden oder nicht oder ernsthaft krank werden. Mir ist diese Gleichgültigkeit ein Rätsel.
Glücklicherweise ist es nicht überall so. Hier kommt ein Artikel darüber, wie die Telekommunikations-Fritzen den  Kampf verlieren. Es ist eine Dokumentation von 17 Seiten.

globalresearch.ca

5G Handy-Strahlung: Wie die Telekommunikationsunternehmen den Kampf verlieren, 5G gegen den Willen des Volkes einzusetzen.

Von Claire Edwards
4. Okt 2019

Die Telekommunikationsunternehmen und die Mainstream-Medien würden Sie glauben lassen, dass der Wettlauf um die Einführung von 5G unaufhaltsam ist. Dass du nichts und niemand bist angesichts einer tödlichen Multi-Billionen-Dollar-Agenda, die von einigen der mächtigsten Wesen der Welt aufgezwungen wird.

Sie dachten, wenn sie ihre neue, angebliche "Kommunikationstechnologie" nennen würden, die an die militärische Active Denial Technology, "5G" oder die fünfte Generation angelehnt ist, würde die Öffentlichkeit einfach annehmen, dass sie mehr mit 4G, 3G oder 2G übereinstimmt. Und wenn sie den Rollout als Rennen charakterisieren könnten, hätte die Öffentlichkeit nicht genug Zeit, um herauszufinden, was eine Killer-Technologie 5G ist. Wie falsch sie lagen! Die Öffentlichkeit hat es nicht nur erfahren, sondern sie weiß jetzt auch, wie tödlich frühere Generationen der Funktechnologie - die gleichzeitig mit 5G eingesetzt werden soll - sind.
Hier weiterlesen.

Am Ende des Artikels liegt eine lange Liste mit 120 Punkten darüber, was überall schon unternommen wurde und wie die Leute sich weltweit wehren. Sogar Boris Johnson hatte eine fulminante Philippika gegen diesen Wahnsinn gestartet. Wen das wirklich BRENNEND interessiert, aber nur schlecht Englisch spricht, der kann sich mit Hilfe von DeepLtranslator schlau machen.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Werden Frankreich, England, USA jemals bezahlen, was sie im Jemen getan haben?



Darius Shahtahmasebi

6. September 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Mit unseren Bomben werden  die Mensche getötet oder obdachlos gemacht. Doch niemand ist Schuld!

Ein neuer UN Report des UN-Menschenrechtsrates hat die Rolle der USA, Englands und Frankreichs bei der Zerstörung Jemens enthüllt, was zu Überlegungen führte über die Rechenschaftspflicht jener, die für das Gemetzel verantwortlich sind.

Der bekannte Aktivist für Pressefreiheit und Nobelpreis-Träger Tawakul Karman sagte einmal zur Yemen Times, dass «ein Tag kommen wird, an dem alle Menschenrechts-Verletzer für das, was sie im Jemen taten, zahlen müssen». Das sagte er Jahre bevor die USA, England und Frankreich der Saudi geführten Koalition ermögllichten, die gesamte zivile Bevölkerung Jemens durch zahlreiche kriminelle Aktionen ins Elend zu bringen.

Dank des UN-Berichts, der am Dienstag dieser Woche veröffentlicht wurde, sehen wir jetzt etwas klarer in der Rechenschaftspflicht für kriminelle Handlungen der Menschenrechtsverletzer, die das jemenitische Volk in einem geopolitischen Schachspiel grausam benutzten zur Förderung ihrer eigenen Agenda. Aber werden wir die westlichen Regierungen wirklich zur Rechenschaft ziehen können oder ist das nur ein weiterer Fall von Wunschdenken?

Für jene, die den Jemen-Konflikt genau verfolgten und dokumentierten, hat der UN-Bericht uns so gut wie nichts Neues gesagt, von all den Dingen, die wir bereits wussten oder Verdacht hegten. Das Dokument sagt, dass die USA, England und Frankreich und auch die offenbar Schuldigen in der Saudi geführten Koalition in unterschiedlichem Maß mitschuldig sind an möglichen Kriegsverbrechen in den vergangenen fünf Jahren. Dazu gehören die Bombenangriffe, wahhloser Beschuss, Scharfschützen-Beschuss, Lndminen, wahllose Morde und Verhaftung, Folter, Vergewaltigungen, Hungertod als Methode der Kriegsführung.

Es ist interessant festzuhalten, dass die UN-Experten Individuen identifizierten, die womöglich verantwortlich sind für internationale ‘Verbreehen’ und deren Namen an den UN-Hochkommissar weitergegeben werden. Wo man keine Einzelnamen fand, haben die Experten die Namen der Einheiten aufgeschriebenl

Samstag, 5. Oktober 2019

Moskau hilft Beijing, ein Raketen-Angriff-Warnungs-Sýstem zu bauen, das nur Russland und die USA haben


Ich dachte, das sei schon längst unter Dach und Fach. Aber vielleicht hörte ich nur Gespräche darüber gehört oder verwechselte es mit dem Deal, in China auch das S-400 resp. S-500 System zu installieren. Lest auch weiter unten den RT-Artikel über die neuen HYPERSONIC - Waffen Chinas.
Redaktion RT
3. Oktober 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Chinas neue Raketen

Ein Raketen-Angriffs-Warnungssystem, das Moskau China helfen wird, aufzubauen, wird Chinas Verteidigungsfähigkeit drastisch erhöhen, sagte Präsident Putin, und bemerkte, dass nur Russland unddie USA solche eine Technologie gegenwärtig haben.

«Ich glaube nicht, dass ich hier ein großes Geheimnis verrate. Es wird sowieso bekannt werden. Wir helfen jetzt unseren chinesischen Partnern, ein Raketenangriff-Warn-System zu bauen,» sagte Putin am Donnerstag hohen Gästen auf dem 16. Treffen des Valdai-Diskussions-Clubs im Badeort Sotschi am Schwarzen Meer.

Der Präsident erinnerte daran, dass Russland und die USA die einzigen zwei Länder in der Welt sind, die ein solches System haben.

Das ist eine sehr ernste Sache, die Chinas Verteidigungs-Fähigkeit drastisch erhöhen wird.

Das Raketen-Angriffs-Warnsystem kombiniert erdbasierten Radar und Satelliten in der Atmosphäre der Erde, die den Start von ballistischen Raketen registrieren und ihre Bahn berechnen. Die Daten werden an ein Kommandozentrum übermittelt, wo eine Entscheidung getroffen wird, wie man den Angriff abwehrt und ob er beantwortet wird.
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Auch auf RT: ‘Keine Macht kann China stoppen’ - Beijing zeigt Hypersonic Raketen & Stealth Drohne auf der 70. Nationaltags-Parade (Video)
Der russische Führer sagte auch, dass die Eindämmung von China «definitionsmäßig unmöglich ist», womit er sich auf Washingtons Handelskrieg gegen Beijing bezog sowie die US-Patrouillen-Missionen im Südchinesischen Meer und ähnliches.
Derlei Dinge sind «nicht konstruktiv, sondern schädlich». Sie «schaden nur, auch ihnen selbst», warnte Putin.

Quelle - källa - source

Donnerstag, 3. Oktober 2019

HAITI: Sauberer Staat – Operation Tabula Rasa



Ézili Dantò

2. Oktober 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Die rassistischen westlichen Botschafter müssen aus Haiti verschwinden. Sie trafen sich vor 2 Tagen in Haiti, wo die Kerntruppe der rassistischen Schlächter (das sind die westlichen Botschafter, s. unten) ihre schwarzen Kollaborateure auswählten und einluden, um sich zu einem ‘Dialog’ zusammenzusetzen, um herauszufinden, wie sie ihren Marionetten-Präsidenten, den Geld waschenden und korrupten Obama-Clinton-Präsidenten Jovenel Moise an der Macht halten können.
Es wurde berichtet, dass alle, außer den Botschaftern der USA, Brasiliens und der OAS übereinstimmten, dass es an der Zeit wäre, den stark belasteten Jovenel Moise abzusetzen. Die Täuschungstaktik besteht darin, durch diese Treffen mit Leuten, die vom Volk Haitis nicht die Autorität erhalten haben, mit ihnen zu verhandeln, während diese Kerngang auf den Straßen ihre Terroristen Leute erschießen, ins Gefängnis stecken lässt und die Demonstranten zur Ermüdung bringen will mit israelisch importierten Waffen und Kugeln, taiwainesischem US-Surrogat-Militär, ihren Lastwagen, Geldern imd neuer Ausrüstung.

Die suspekten Haitianer, die von der Kerngruppe zum «Dialog» geladen wurden, waren Joseph Lambert, Youri Lafortue und Repräsentanten von der OPL, Fusion, Future, um Jovenel und die PHTK/neoDuvalieristen-Leute und rosaroten Bisexuellen, die von Obomba/Clinton eingesetzt wurden, um die schwarzen Frauen und Familien in Haiti zu zerstören. Der Plan dieser Core-Gruppe perverser Faschisten und Rassisten ist, bis zum 14. Oktober zu warten, wenn der neue internationale Sprecher für den Haiti -»Dialog» und «Demokratie» angeschleppt wird in neuen UN-Sicherheits-Uniformen plus Militärpolizei- Kontingent.

Diese Ä..... spielen dasselbe Spielchen immer wieder – mit ihrer kleinen, tyrannisierten Marionetten-Ländern mit den nicht stubenreinen UN-Pädophilen-Mördern. Wir sehen sie kommen. Wir wehren uns, meist allein. Aber Haiti wird nicht aufgeben. Nou Pap Bay Legen.

Diese Kerntruppe von weißen Parasiten, die die Haitianer verhungern lassen mit ihrem «Freihandels-Plunder» und ihrer kolonialen Export-Industrie können sich nicht mehr verstecken (hier seht ihr ihre Gesichter und Namen ...
Das internationale Botschafter-Pack
(https://twitter.com/Ezilidanto/status/1176244312532750338 )
Jovenel Moise hat weder die Fähigkeit und Legitimität und er hat jede Autorität verloren, falls er jemals welche hatte. Der Aufstand des Volkes steht jetzt im Begriff, eine provisorische Regierung zu bilden. Wir brauchen nicht die Erlaubnis der Kerntruppe OAS, UNO, Brasilien oder ausländische Ratschläge oder Dialoge oder Interventionen. Die Aktion Tabula Rasa beginnt ...

Montag, 30. September 2019

Haiti am Rande der Revolution zum Sturz des US-gestützten Regimes

Redaktion AMW English

28. September 2019

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Revolutionäre zerstörten Polizeihauptquartiere, griffen Residenzen von Beamten der Regierung an und brannten ein Gefängnis und Gerichte an verschiedenen Orten in Haiti am Freitag nieder.

Die Aufständischen kämpfen, um das korrupte rechte Regime von Jovenel Moise zu stürzen, das von den USA gestützt wird. Vier Personen starben in vergangnen Tagen bei Zusammenstößen und viele wurden verletzt.
Im Juni sagten Richter von Haitis höchstem Gericht in einem Report, dass Moise, der von den USA unterstützt wird, im Zentrum eines "Veruntreuungs-Skandals" steht, bei dem Hilfsgelder aus Venezuela für Straßenreparaturen verschwanden und wo eine ganze Reihe weiterer Beispiele von Korruption und Misswirtschaft aufgeführt werden.

Die Hilfsgelder kamen von Venezuelas PetroCaribeProgramm, durch das Haiti Petroleum-Produkte verbilligt und auf Kredit kaufen konnte.

Das Programm ist jedoch seit einem Jahr eingestellt worden im Interesse des US-Imperialismus, der das haitische Regime unterstützte und einen Putsch-Versuch zum Sturz der Regierung Venezuelas organisierte.

Die Einstellung bedeutete, dass Haitis lange darbende Bevölkerung mit einer extra Last konfrontiert wurden: ein ständig schlimmer werdende Brennstoffman-gel, was zu geschlossenen Tankstellen, steigenden Preisen und langen Schlangen beim Kauf von Benzin.

In den reichen Vororten von Petion Ville wurden ganze Blocks in Brand gesteckt.

Die Proteste haben erfolgreich die Polizei aus Cité Soleil, dem ärmsten Viertel von Port-au-Prince vertrieben. Die Revolutionääre zerstörten das Hauptquartier der UDMO/Polizei. Schwer bewaffnete Einheiten der Polizei verließen es nach stundenlangen Attacken mit Molotov-Cocktails und Steinhagel der Bewohner.
Cité Soleil
Das UDMO Hauptquartier in der Cité Soleil brennt

Die UDMO (Einjheit zur Aufrechterhaltung der Ordnung), die viele Haitianer ermordet hat, um das korrupte Moise-Regime an der Macht zu halten, ist von den USA im US-Staat Austin/Texas in speziellen Kursen ausgebildet worden.

In Gonaive, eine Stadt im Norden Haitis, wurden die Regierungsgebäude niedergebrannt.

In Port-Au-Prince wurden alle Regierungsämter gesschlossen, als die Protestler in den Straßen sangen und tanzten für den Sturz der US/Trump/-gestützten Regime von Moise.

Revolutionäre haben am Freitag Straßen mit Barrikaden blockiert, wobei sie alles nahmen, was ihnen in die Hände fiel.


Haiti
Barrikaden auf den Landstraßen
Das Zentralgericht und das Gefängnis in Jacmel, im Süden Haitis, wurden bis auf den Grund abgebrannt.

Polizei stieß in den Straßen von Port-au-Prince, die Hauptstadt von haiti, auf bewaffneten Widerstand. Bewaffnete Leute haben auch Berichten zufolge die Häuser von Regierungsbeamten angegriffen, einschließlich die Villa des Obersten Richter Pierre Volmar Demesyeux, der Jovenel Moise von der Anklage der Korruption in der Petro -Caribe-Affäre freisprach.
Jacmel
Das Gericht wurde zerstört


Das Gericht in der Gemeinde von Petit-Goâve, im Südwesten von Port-au-Prince ist auch in Brand gesteckt worden laut Berichten von Leuten vor Ort.

Zwei Sogebank-Filialen in Haiti wurden ebenfalls am Freitag angegriffen. Sie verlangen jetzt nicht mehr einfach nur den Rücktritt der betrügerisch etablierten Marionetten-Regierung, sondern das Ende der Plünderei durch die Oligarchen-Familien wie die Besitzer dieser Bank, die 90% des Reichtums stehlen.

Während Haiti am Rande einer Revolution steht zum Sturz der Regierung Moise steht, greifen die Aufständischen auch die Systeme des Kapitalismus und Imperialismus an, die dem Volk von Haiti die Armut und Verzweiflung aufgezungen haben.



Quelle - källa - source und hier auch

Die Annektierung von Kaschmir: Pakistan warnt die Welt vor dem München-Moment des 21. Jahrhunderts


Einar Schlereth
Imran Khan vor 8 Jahren
Vor 8 Jahren fiel mir dieser Mann schon auf, seine Aufrichtigheit und Ehrlichkeit, seine sozialen Projekte und seine Beliebtheit beim Volk. Ich habe regelmäßig über ihn berichtet und wurde bislang nicht enttäuscht. Die Rede, die er gerade vor der Generalversammlung der UNO hielt, hat Andrew Korybko, ein in Moskau arbeitender russischer Amerikaner, den ich auch schätze, als würdig «für Geschichtsbücher» bezeichnet, die «den Aufstieg seines Landes zu einem global wichtigen Akteur ankündigt». In seinem Artikel «Die Annektierung von Kaschmir: Pakistan warnt die Welt vor dem München-Moment des 21. Jahrhunderts» berührt er Imran Khans wichtigste Fragen.

Imran Khan verglich die Annektion Kaschmirs durch Indien mit der Annektierung des Sudetenlandes durch die Nazis, was sogar zu einem Atomkrieg führen könnte, wenn Neu-Delhi in die Fußstapfen des Führers tritt und seine Nachbarn angreift. Auch wenn der Vergleich hinkt, da das Sudetenland Jahrhunderte lang deutsch war und von den britischen Gangstern nach Ende des 1. Weltkrieges von Deutschland abgerissen wurde, kann man es hier gelten lassen, weil es ihm auf den Vergleich von Modi mit Hitler ankommt. Khan hat vier Hauptpunkte berührt: Klimawandel und anti-Korruption sowie die sich verschlechternde humanitäre Situation in Kaschmir und die Annexion. Khan hat bezüglich des ersten Punktes angeführt, dass seine Verwaltung in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, als er sie führte, mehrere Milliarden Bäume pflanzte, eine Programm, dass er nach seiner Wahl zum Premierminister auf das ganze Land ausweitete.
Beim Punkt anti-Korruption kam er auf den mangelnden Beistand der westlichen Welt bei der Rückholung der von seinen korrupten Vorgängern gestohlenen und gewaschenen Milliardensummen zu sprechen, die Pakistan befähigen würde, sie in sozial-ökonomische Entwicklungsprogramme zu investieren.

Beim dritten Punkt ging er auf die Wurzeln des anti-Islamismus ein. Natürlich sind die Moslems für die Rede-und Pressefreiheit, aber wenn der Westen so sehr darauf herumreitet, werden die Moslems misstrauisch, weil der Westen diese Freiheit nutzt, um den Propheten Mohammed zu beleidigen.

Den letzten Punkt der Annektierung des Sudetenlandes fand Korybkov zu Recht am wichtigsten, da er mit den Worten Imran Khans «zu einem atomaren Krieg führen könnte, wenn Neu Delhi fortfährt, in die Fußstapfen des Führers zu treten und seine Nachbarn angreift».

Das sei nicht übertrieben, denn der pakistanische Führer erklärte, dass die RSS die Dachorganisation der BJP-Partei ist, der Modi sein Leben lang angehört, und die «von Hitlers Rassenhass-Theorien inspiriert wurde und die den Sieg anstrebt, wo Hitler scheiterte». Khan erinnerte auch daran, dass die RSS es war, die Ghandi ermordete. Und deswegen kann die Welt vielleicht auch verstehen, wie Modi als Chef-Minister von Gujarat 2002 zuschaute, wie die RSS-Rassisten ein blutiges Pogrom an Moslems verübten. Oder dass Modi keinerlei Gewissensbisse habe, seit über 50 Tagen 8 Millionen Kaschmiris in ihren eigenen Häusern einzusperren.

Korybko fährt fort:

«Der pakistanische Führer verhinderte auch glänzend ein bevorstehendes Infowar-Plot von Indien, um seinem Nachbarn die Schuld für eine scheinbar unvermeidliche Folgemaßnahme des Vorfalls von Pulwama vom Februar nach der eventuellen Aufhebung der Ausgangssperre in Kaschmir zu geben, die von den Behörden missbraucht werden könnte, um einen weiteren Schlag gegen Pakistan zu "rechtfertigen" und damit die beiden atomar bewaffneten Länder an den Rand des Kdes anti-Islamismusrieges zu bringen, falls Modi beschließt, die Situation weiter zu eskalieren.

Um nicht des Alarmismus beschuldigt zu werden, verbrachte das PMIK viel Zeit damit, die Perspektive der immer verzweifelter werdenden Kaschmiris zu erklären, bevor es zu dem Schluss kam, dass selbst er zur Waffe greifen würde, wenn er in eine so demütigende Situation gezwungen würde, weshalb es nicht verwundern dürfe, wenn einer der Einwohner oder einer der 1,3 Milliarden Islam- Gläubigen auf der Welt dies auch täte.»

Würde sich dieses Szenario bestätigen, würden nicht nur eine Handvoll Bäume sterben wie beim letzten Mal (was Imran Khan in seiner Rede auch bedauerte, was ihm viel Applaus des Publikums einbrachte), sondern sehr viele Menschen, weil Pakistan eine symmetrische Antwort geben müsste, was leicht zu einem atomaren Schlagabtausch führen könnte.

Daher richtete Imran Khan einen eindringlichen Appell an die UN-Generalversammlung, mit der Beschwichtigung Indiens fortzufahren wie die Liga der Nationen im Fall Hitler und stattdessen nach einer friedlichen Lösung zu suchen. An dieser Zuspitzung der Lage trägt natürlich auch die 70-jährige Untätigkeit der UNO Schuld. Und neuerdings kommt die Rücksicht auf den 1.2 Mrd. Markt des Indischen Subkontinents hinzu. Aber der wäre natürlich auch hinfällig, wenn erst einmal die A-Bomben platzen.

Sonntag, 29. September 2019

Die Stimme der palästinensischen Flüchtlinge im Libanon muss gehört werden

27. September 2019 

Videos & Photo Stories
Ich bin gerade von einem Besuch im Libanon zurückgekehrt und die Situation dort ist für palästinensische Flüchtlinge miserabel. Selbst unmittelbar nach dem Sabra- und Shatilla-Massaker 1982 wollte kein Palästinenser sein Gastland verlassen. Während dieses Besuchs sah ich jedoch, dass Palästinenser vor der kanadischen Botschaft demonstrierten und forderten, dass sie nach Kanada gehen dürfen. Darüber hinaus ermutigt die libanesische Regierung Menschenhändler offen, Palästinenser aus dem Libanon zu holen.

READ: Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon und das Recht zu arbeiten
Die Arbeitslosigkeit unter palästinensischen Flüchtlingen im Libanon liegt bei mehr als 60 Prozent, und 72 Berufe werden ihnen außerhalb der Grenzen der Lager verweigert. Die Infrastruktur und Einrichtungen in all diesen Lagern haben sich in jeder Hinsicht verschlechtert. Die Alten sterben, und die Jungen stehen unter dem Druck existenzieller Bedrohungen, um sich zu erinnern. Sie wollen einfach gehen, weil sie es nicht länger aushalten können. Das ist natürlich genau das, was Israel sehen will. Palästinenser, die keine Hoffnung mehr sehen, jemals von ihrem legitimen Recht auf Rückkehr in ihre Heimat Gebrauch zu machen.
Während des Sabra- und Shatila-Massakers arbeitete ich im Gaza-Krankenhaus mit Blick auf die Gegend. Leider ist das Krankenhaus nicht mehr in Betrieb und es gibt viele enteignete Familien, die so gut sie können eine miserable Existenz aufbauen. Im Inneren werden Wände und Decken durch austretendes Wasser und Abwasser beschädigt. die Geister der Vergangenheit verfolgen die kaum lebenden Geister der Gegenwart, während die Jungen schreien, um zu fragen, wo die Menschheit in all dem steckt. Ihre Stimmen sind heiser und ihre Tränen sind trocken gelaufen.
In diesem Jahr waren mehr als achtzig ausländische Delegierte anlässlich des 37. Jahrestages des Massakers anwesend. Wir wollten den Palästinensern im Libanon mitteilen, dass sie nicht vergessen werden. Sie erwiderten unsere Solidarität mit überwältigender Liebe und Großzügigkeit und gaben uns, was sie sich in Bezug auf Essen und Geschenke nicht leisten konnten.
Bei meiner Rückkehr nach London erfuhr ich, dass einer meiner geplanten Vorträge an einer renommierten weiterführenden Schule vom Schulleiter abgesagt worden war, nachdem der Schule böswillige E-Mails über mich geschickt worden waren. Als ob Vorwürfe, ich sei "antisemitisch", weil ich für die Rechte der Palästinenser eintrete, nicht genug für die Anti-Palästina-Lobby sind, stehe ich jetzt vor dem Vorwurf, ein "weißer Supremacist" und Sympathisant des Ku Klux Klan zu sein. Das ist kein Scherz. Die Mädchen in der besagten Schule waren extrem verärgert, weil sie hart gearbeitet hatten, um das Gespräch zu führen.
Der nächste Vortrag, den ich halten werde, sah, wie sich der lokale Labour-Abgeordnete unter Druck der Anti-Palästina-Lobby zurückzog. Zum Glück wird die Veranstaltung selbst noch stattfinden.
Trotz all dieser Herausforderungen und persönlichen Beleidigungen - die Anti-Palästina-Aktivisten können das Thema aufgrund ihrer Lügen und Fehlinformationen nicht objektiv angehen, weshalb sie auf den Boten schießen - müssen die Stimmen der Palästinenser gehört werden. Diejenigen von uns, denen Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit am Herzen liegen, sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass wir uns so lange wie nötig für sie einsetzen. Für mich gibt es keine andere Möglichkeit.

Quelle – källa - source

Hunderte Syrer kehren heim in die befreiten IDLIB-Gebiete - begleite von dutzenden Journalisten

Drago Bosnic
27. September 2019

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Hama, Syrien – Eine Medien-Delegation von 60 verschiedenen Medien aus der ganzen Welt besuchte die Städte und Dörfer im südlichen Idlib und nördlichen Hama, um die Situation in diesen Gebieten zu untersuchen, die vor kurzem von den Terroristen befreit wurden und wie die Grundbedürfnisse von der legitimen syrischen Regierung für die Heimkehrer bereitgestellt wurden. 

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Dies Viedo zeigt dutzende Journalisten, die frei die befreiten Gebiete untersuchen und die Rückkehr zahlloser Familien in ihre Heimat Idlib und Hama beobachten können, nur wenige Wochen, nachdem die Syrische Arabische Armee die Terror-Banditen aus dem Land rausgeworfen hat.
Die Mär von “Assad dem Schlächter" löst sich schnell in Luft auf, da die Leute selbst der lebendige Beweis sind für den absoluten Fehlschlag der Mainstream-
Medien-Propaganda sind.
Das syrische Volk hat unter den Militärstiefeln der "moderaten" Kopf-Abhackern und "Frieden und Demokratie" jahrelang gelebt und haben es nun gründlich satt. Alles, was sie wollen, ist endlich in Frieden und Sicherheit leben, "unterdrückt" von "Assad, dem Schlächter". Wer kann es ihnen verdenken?

Photo Album: “Ja, endlich wieder unterdrückt!"






Quelle - källa - source

Samstag, 28. September 2019

Zwei Dalit-Kinder gelyncht: Warum passiert das in Indien wieder und wieder?

Es freut mich sehr, dass endlich mal ein Inder dieses Thema deutlich und unumwunden aufgreift. Der Indien einen barbarischen Staat nennt, der nie zu Größe und wahrem Fortschritt kommen wird, wenn er nicht endlich dieses Kastensystem mit Stumpf und Stil ausrottet. Da können die Leute hier noch so viel von der großartigen Kultur Indiens labern und die Augen verdrehen und die Inder noch so viel ihre unerträgliche Arroganz zur Schau stellen, so wird das nicht helfen, Indien zu einem Kulturland zu machen.Ist es nicht sehr merkwürdig, dass die "größte Demokratie" und die zweitgrößte "erhabene Demokratie" nur einfache Schurkenstaaten sind?

Vidya Bhushan Rawat
27.09. 2019



Zwei Kinder, die zufällig in der Valmiki-Gemeinschaft geboren wurden, wurden
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die Möblierung besteht aus zwei toten Kindern.

Zwei Kinder, die zufällig in der Valmiki-Gemeinschaft geboren wurden, wurden Opfer eines tief verwurzelten Kastenhasses, den die Kasten-Hindus seit vielen Jahrhunderten pflegt. Was war die Schuld dieser Kinder? Der Fehler ist, dass sie Dalits sind und auch diejenigen in der Gemeinschaft sind, die die Straße, die Häuser und das Haus sauber halten solenl. Eine Gemeinschaft, die Indien seit Jahrhunderten sauber hält und die den Schmutz der Kasten-Hindus wegträgt, darf kein Leben in Würde führen. Die meisten der Valmiki Bastis haben Indiens  Politiker und Beamte nicht auf dem Radar. Nicht einmal die Aktivisten gehen in deren Wohnungen.
Zwei Jahrzehnte lang wollte eine englische Journalistin über die Bedingungen der manuellen Straßenkehrer in Indien berichten, und sie fragte mich, ob sie eine Familie besuchen könnte. Ich brachte sie zu einem Haus eines Freundes in Trilokpuri. Sie saß in ihrem Auto und es war Sommer und sie war nicht bereit, aus dem Auto zu steigen, als sie den Zustand dieser Ortschaft sah, aber ich bestand darauf. Sie ging in das Haus, konnte aber nicht länger als eine Minute dort sitzen. Während ich dort blieb, setzte sie sich in ihr Auto. Diese Story fand in Delhi statt, aber anderswo hat Indien diese Gemeinschaft kriminellerweise ganz außerhalb der Entwicklungsarbeit gehalten.

Deshalb habe ich gesagt, dass die Motive von Swachch Bharat Abhiyan in Frage gestellt werden müssen und fragwürdig sind, wenn sie keine Bedeutung für Millionen von Menschen haben, die unantastbar und isoliert gehalten werden, nur weil sie Indien und unsere Familien sauber gehalten haben. Warum haben Narendra Modi oder seine Partei nicht von der grassierenden Diskriminierung der Valmikis und anderer Gemeinschaften, die mit ihren Händen Putzarbeit leisten, gesprochen? Wo sind die Häuser, die Schulen, die Rehabilitationszentren für die Gemeinschaft, die unter der Unberührbarkeit und Diskriminierung leiden, nicht nur von den Savarnas, sondern an vielen Orten, auch OBCs [Gruppen von Dalits, die registriert sind, viele sind es nicht. D. Ü.] sowie einigen anderen Dalit-Gemeinschaften, die das Gefühl haben, dass sie in der Kastenleiter höher stehen.

Donnerstag, 26. September 2019

Russland und Syrien bauen Palmyra wieder auf (VIDEO)

Kulturbanausen und Verbrecher dröhnen mit Sprüchen herum über kommende Hilfe, aber bisher ist noch kein Penny in Syrien angekommen. Russen und Syrier haben unter Einsatz ihres Lebens hunderttausende NATO-Minen beseitigt und bereits beeindruckende Wiederaufbau-Arbeit geleistet, wie uns Drago zeigt. Er übersieht oder vergaß herauszuarbeiten, dass dieses Terroristenpack von den USA in der ganzen Welt eingesammelt, ausgebildet, bewaffnet und bezahlt wurde und speziell darauf getrimmt wurde, wie und wo die Kulturgüter liegen und dann vor Ort vernichtet werden können. Bewegliche Schätze landeten auf dem großen Markt für Kunstschätze, wo die Kulturbanausen Millionen absahnen. Es lohnt,die umfangreiche Dokumentation von der Zerstörung und dem Diebstahl im Irak aus dem Ahriman Verlag zu lesen, um sich ein Bild zu machen.

Drago Bosnic

22. September 2019
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Wo fängt man bei so einem Trümmerhaufen an?

Palmyra, Syrien - Die terroristische Grausamkeit wird oft als etwas Entsetzliches angesehen, das nur Menschen und/oder anderen Lebewesen passiert. Aber das sind nur einige der eindrucksvollsten Beispiele für ihre Barbarei. Terroristen zerstören auch das kulturelle und/oder historische Erbe der Zielgesellschaft. Dafür gibt es unzählige Beispiele. In Europa ist die von der NATO besetzte serbische Provinz Kosovo und Metohia das markanteste Beispiel. In diesem speziellen Beispiel werden albanische Terroristen (sie sind bekannt als einige der abscheulichsten Terroristen in Syrien, wie dieses Video zeigt) gezeigt, die das jahrtausendealte serbische historische und kulturelle Erbe zerstören. Natürlich unterstützte der Westen albanische Terroristen. Serbien hat sich tapfer behauptet und neun Jahre lang sowohl den Westen als auch den Terrorismus bekämpft. Doch alles kam im schlimmsten historischen Moment. Die Zeit, als Russland auf den Knien lag.




Syrien ist einem ähnlichen Angriff ausgesetzt worden. Der Westen wollte, dass sich das Land ergibt. Das syrische Volk weigerte sich. Sodann fand man überall  "Menschenrechtsverletzungen" . Terroristen strömten aus der ganzen Welt herbei. Der Westen hat sie bewaffnet. Das mutige syrische Volk kämpft seit 2011 gegen sie. Hunderttausende Syrer wurden getötet. Aber genau wie in Serbien haben die vom Westen unterstützten Terroristen nicht nur Menschen getötet. Sie wollten auch Denkmäler der großartigen Vergangenheit Syriens auslöschen. Alte Städte, Kirchen, Moscheen usw. wurden zerstört, verbrannt oder dem Erdboden gleichgemacht. Die wertvollsten historischen und kulturellen Schätze Syriens (und der Welt) wurden zerstört. Der Verlust des syrischen Erbes wäre jedoch noch viel schlimmer gewesen, wenn es nicht Russland gegeben hätte, die einzige verbliebene militärische Supermacht, die der imperialistischen Dampf -Walze Paroli bieten konnte.

Russland hilft Syrien nicht nur militärisch. Die syrischen Behörden und Russland haben auch daran gearbeitet, den ursprünglichen Glanz der alten Stadt Palmyra sorgfältig wieder herzustellen. Die westlich dominierte UNESCO zeigt keinerlei Sorgfaltspflicht gegenüber den zerstörten Denkmälern des Landes, obwohl sie alle von Minen geräumt sind. Dafür sorgten russische Pioniere. Was ist das, was sie daran hindert zu helfen? Gleichgültigkeit, Ressourcenmangel oder ist es die (Geo-)Politik ihrer wichtigsten Geldgeber?


Quelle - källa - source

Das Abkommen zwischen Maduro und der politischen Opposition beendet die US-Putschversuche in Venezuela


Paul Antonopoulos

23. September 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Bewohner müssen Wasser schöpfen wegen US-Attacke auf Stromnetz
Die venezolanische Regierung und einige Oppositionsparteien richteten den Nationalen Dialogtisch ein, um eine Resolution zur Beendigung der politischen Krise zu verabschieden, die Venezuela erfasst hat, seit der neoliberale Oppositionsführer Juan Guaidó sich am 10. Januar verfassungswidrig zum Interimspräsidenten des Landes mit US-Backing erklärte. Die Einrichtung des Nationalen Dialogtisches zwischen der Regierung und der Fortgeschrittenen Progressiven Partei durch den ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Henry Falcón, der Bewegung zum Sozialismus (MAS), der Lösungsbewegung und der Konservativen Partei Hope for Change unter der Leitung des Evangelisten Javier Bertucci hat die Dynamik der politischen Krise in Venezuela verändert, zumal sich die Unterzeichner auf zwei kritische Punkte geeinigt haben - mögliche Wahlen und die Verurteilung der US-geführten Sanktionen.

Die fünf Unterzeichner einigten sich darauf, dass sozialistische Abgeordnete wieder in die rechts dominierte Nationalversammlung aufgenommen werden, ebenso wie die Bildung eines neuen Nationalen Wahlrates (CNE), um mit dem Justizsystem zusammenzuarbeiten und die Situation der inhaftierten Politiker anzugehen, die Ablehnung von Wirtschaftssanktionen der USA, die Verteidigung des Gebietsstreits zwischen Guyana und Esequiba und die Einführung des Austauschprogramms Öl für Lebensmittel.

Diese Zusammenarbeit zwischen der regierenden Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas unter der Führung von Präsident Nicolás Maduro und der größtenteils rechtsgerichteten Opposition wird sich als verheerender Schlag für Guaidó erweisen, der nur als ein von den USA unterstützter Putschmechanismus konstruiert wurde. Da die Opposition oft uneins war, waren sie immer zumindest lose um ein gemeinsames Ziel vereint, die sozialistische bolivarische Revolution zu stürzen, die nach dem Aufstieg von Hugo Chávez zur venezolanischen Präsidentschaft 1999 begann.

Mit dem Eintritt des Karrieremilitärs Chávez in die Präsidentschaft begann die so genannte "bolivarianische Revolution". Die von Chávez geführte Bolivarianische Revolution betonte die Umverteilung des Reichtums des Landes, indem sie die Unabhängigkeit der Ölindustrie von internationalen Kartellen stärkte. Wichtig ist, dass Venezuela unter Chávez zunehmend gegen den hegemonialen und gegen den Neoliberalismus und seine Institutionen wie den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank gerichtet war. Chávez drängte auch auf die wirtschaftliche und soziale Integration Lateinamerikas, um die Region völlig unabhängig vom US-amerikanischen korporatistischen Kapitalismus zu machen. Dies sollte durch Initiativen wie TeleSUR und die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) erreicht werden.

Venezuelas neu gefundene Souveränität und Mehrheitskontrolle über das eigene Öl seit der Machtübernahme von Chávez hat es zum Ziel der US-Aggression gemacht, da das lateinamerikanische Land die Kontrolle über die Mehrheit des Kontinents durch den US-Hyperkapitalismus bedroht. Maduro ersetzte Chávez nach seinem Tod im Jahr 2013 und führte die gleiche Wirtschafts- und Außenpolitik wie sein Vorgänger fort. Aus diesem Grund wenden die USA weiterhin alle Methoden an, um die Fortsetzung der Bolivarischen Revolution zu stoppen.

Mit Fotos, die letzte Woche veröffentlicht wurden, auf denen Guaidó mit zwei Führern der gefährlichen kolumbianischen paramilitärischen Gruppe, den Rastrojos, lächelte, ist es wahrscheinlich, dass dies einen Schritt durch die nicht-radikalen Elemente der venezolanischen Opposition ausgelöst hat. Diese Bilder erwiesen sich als Wendepunkt für den von den USA unterstützten Oppositionsführer, da sie nicht nur die Intimität Guaidós gegenüber der kriminellen Organisation zeigen, die jahrelang die Wirtschaft und Sicherheit Venezuelas an der Grenze zu Kolumbien verletzt hat, sondern auch die Verbündeten zwangen, sich vom eklatanten Verbrechen zu entfremden.

Los Rastrojos begann 2006 als private Drogenhandelsarmee und wurde nach Expertenmeinung 2009 zur größten kriminellen Drogen- und Terrororganisation Kolumbiens. Die narkoparamilitärische Gruppe hat eine lange Geschichte von Mord, Drogenhandel und Erpressung. Es wirft sicherlich Fragen gegen Guaidó auf, zumal er offen einen Putsch gegen Maduro und eine ausländische Militärintervention gefordert hat.

Guaidó ist daher nur die jüngste Erweiterung der Versuche Washingtons, die Bolivarianische Revolution zu stoppen. Jedoch ohne die anhaltende Unterstützung von China und Russland kann jedoch argumentiert werden, dass Venezuela unter dem wirtschaftlichen Druck der USA zusammengebrochen wäre. Da Washington Lateinamerika als "seinen Hinterhof" betrachtet, haben die zunehmenden wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen, die Russland und China zu Venezuela unterhalten, die Beseitigung Maduros für die USA umso wichtiger gemacht.

Die Entstehung der multipolaren Welt mit dem Aufstieg Russlands und Chinas bringt ein Ende des US-Unilateralismus. Das bedeutet, dass die beiden eurasischen Mächte Washington in seinem "eigenen Hinterhof" herausfordern können. Da es Guaidó jedoch nicht gelungen ist, Maduro mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln im Namen der USA zu stürzen, und die jüngsten Enthüllungen, dass er mit kriminellen Organisationen in Verbindung steht, sowie viele andere Kontroversen, darunter die Veruntreuung von Geldern, ist es wahrscheinlich, dass die Trennung dieser Oppositionsparteien den Beginn des Endes des neuesten Kampfes der US-Aggression gegen Venezuela bedeutet, der seit Januar andauert.

Da es der USA missglückte, Maduro zu beseitigen, nehmen die militärischen Beziehungen und Waffengeschäfte Venezuelas mit Russland und China nur noch zu. Dies deutet darauf hin, dass die USA keine Kontrolle mehr über ihren so genannten "Hinterhof" haben, weil die Staaten aufgrund des Aufstiegs der multipolaren Weltordnung nun in der Lage sind, unabhängige Entscheidungen auf der Grundlage ihrer Staatsinteressen zu treffen. Daher kann diese Vereinbarung zwischen Maduro und der Opposition als Beginn vom Ende der Dominanz der USA über Lateinamerika angesehen werden.
Mit Hilfe von DeepLtranslator übersetzt.
Quelle - källa - source

Samstag, 21. September 2019

Rakete auf Saudis Öl-Raffinerie gehörte der NATO


Es gab ja schon zu Anfang Vermutungen, dass es eine Tat unter falscher Fahne gewesen sein könnte. Und nun verdichten sie sich. Kann es wirklich Bolton gewesen sein? Kaum. Das wäre Hochverrat, für den er den Rest seines erbärmlichen Lebens gesiebte Luft atmen könnte. Ein Idiot aus der US-Armee, die im Irak immer noch schaltet und waltet? Eine dortige Schiiten-Gruppe? Gibt es genug davon. Mit entsprechender Motivation auch. Jedenfalls haben die Houthis den Saudis ein Angebot gemacht: Sie stellen das Feuer ein, wenn es die Saudis auch tun. Das werden sie wohl annehmen, bevor ihnen die nächste Rakete um die Ohren fliegt. Interessant ist auch, dass Länder der '3.Welt' uns sagen müssen, den Frieden zu fördern und nicht den Krieg. Der Humanismus hat Europa und seine Ableger verlassen.

Dr. Chandra Muzaffar

21. September 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Sanaa unter dem 'Denkmallschutz der UNO'

Es wäre völlig unmoralisch von den Vereinigten Staaten, einen militärischen Angriff auf den Iran zu starten, wenn es wahr ist, dass eine der Raketen, die am 14. September 2019 eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien zerstörte, ein Gehäuse mit einer Nummer hatte, die darauf hindeutet, dass die Waffe für NATO-Streitkräfte hergestellt wurde. Die Buchstaben vor der Zahl bezeichnen den Raketentyp und einen seiner Verwendungszwecke. Das Bild der Rakete wurde vom saudischen Verteidigungsministerium versehentlich an die Medien geliefert.

Eine Theorie, die sich nach dem Bild dieser Rakete herausgestellt hat, ist, dass der Angriff auf die Ölraffinerien in Saudi-Arabiens Ostprovinz eine falsche Flaggenoperation gewesen sein könnte, die von John Bolton initiiert wurde, der zu dieser Zeit von Präsident Donald Trump als Nationaler Sicherheitsberater entlassen wurde. Es war seine Art, einen "Abschiedsschuss" zu orchestrieren, den er dann dem Iran zuschreiben könnte - einem Staat, den er immer im Sinne seiner neokonservativen Agenda der Zerstörung der regionalen Gegner Israels anvisiert hat, um deren Vorherrschaft und Hegemonie zu sichern.

Eine falsche Flaggenoperation würde den Iran entlasten, der immer wieder behauptet hat, dass er nichts mit dem Angriff auf die Raffinerien zu tun hat. Außerdem kann der Iran durch solche Maßnahmen in keiner Weise profitieren. Derzeit geht es darum, die von den USA gegen Iran verhängten lähmenden Sanktionen sofort aufzuheben. Eine falsche Flaggenoperation würde jedoch eine oder zwei Fragen über die Houthi( Ansar Allah) Behauptung aufwerfen, dass sie die saudischen Raffinerien zerstört hätten. Wenn jemand in der Region einen Grund hat, gegen das saudische Regime vorzugehen, dann wären es die Houthis und das Volk von Jemen im Allgemeinen. Seit 2015 wurden im Jemen mindestens 50.000 Bomben und Raketen vom saudischen Militär und seinen regionalen Verbündeten abgeworfen. Mehr als 15.000 Kinder, Frauen und Männer sind gestorben. Bauernhöfe, Krankenhäuser und Schulen wurden bombardiert. Die ständigen täglichen Angriffe haben die schlimmste humanitäre Krise des 21. Jahrhunderts ausgelöst. Verhütbare Krankheiten wie die Cholera haben sich ausgebreitet, und Unterernährung und Hungersnot verfolgen Zehntausende von Familien. Es wird geschätzt, dass im Jemen alle 10 Minuten ein Kind an den Folgen des Krieges stirbt.

Es ist diese schreckliche Katastrophe, die die Welt angehen sollte. Falsche Flaggenoperationen lenken die Aufmerksamkeit von den eigentlichen Ursachen einer Katastrophe ab, die vor Jahren von der saudischen und US-amerikanischen Elite ausgelöst wurde. Diese Ursachen wiederum stehen im Zusammenhang mit Geopolitik, Macht und Hegemonie. Die gewöhnlichen Jemeniten mussten einen hohen Preis bezahlen.

Ein militärischer Angriff auf den Iran wird nicht den einfachen Jemeniten helfen, auch nicht die Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen das iranische Volk. Bereits die Sanktionen, die gegen dieses Land seit dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen der sechs Nationen verhängt wurden, haben in der Bevölkerung zu viel Schmerz und Leid geführt. Den Kranken, einschließlich der Kinder, wurden die dringend benötigten Medikamente vorenthalten, die derzeit aus dem Ausland importiert werden.

Militäraktionen und Wirtschaftssanktionen - es liegt auf der Hand, dass sich die Krisensituationen nur noch verschärfen. Wann immer sie von einer mächtigen Macht in Absprache mit ihren Verbündeten und Agenten initiiert wird, kann sie ihre Ziele nicht erreichen. Nehmen wir die von den USA geführten militärischen Kampagnen, die darauf abzielen, ihre eigene, oft teuflische Agenda zu fördern. Der Versuch der USA, eine in Wirklichkeit nationalistische Bewegung in Vietnam in den sechziger und frühen siebziger Jahren zu zerschlagen, führte zu einer eigenen schändlichen Niederlage.

Unter dem Banner der NATO übernahm sie im Oktober 2001 die Kontrolle über Afghanistan und löste dabei einen Widerstandskrieg aus, der nach 18 Jahren zweifellos die Macht der Taliban verstärkt hat.

Freitag, 20. September 2019

"Drohnenangriff" auf saudisches Öl - Wer profitiert davon?


Von Tony Cartalucci


16. September 2019
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
ARAMCO Ölraffinerien brennen.

In zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien, die sich im Besitz von Aramco befinden, wurden riesige Brände gemeldet. Während sich die saudischen Behörden weigerten, die Schuld zuzuweisen, begannen Medien wie die BBC sofort anzudeuten, dass entweder Jemens Houthis oder der Iran dafür verantwortlich waren.

Die BBC in ihrem Artikel "Saudi-Arabien Ölanlagen brennen nach Drohnenschlägen" würde in Richtung der Oberseite ihres Artikels spritzen:

"Iran-orientierte Houthi-Kämpfer im Jemen wurden für frühere Angriffe verantwortlich gemacht.


Nach einer zweideutigen und beweisfreien Beschreibung der vermeintlichen Anschläge enthielt die BBC sogar einen ganzen Abschnitt mit dem Titel "Wer könnte hinter den Anschlägen stecken", der sich der politisch sinnvollen Spekulation widmete, die letztlich auf Teheran abzielte.

Die BBC behauptete:

Houthi-Kämpfer wurden für Drohnenangriffe auf die Shaybah-Erdgasverflüssigungsanlage im vergangenen Monat und auf andere Ölanlagen im Mai verantwortlich gemacht.

Die iranisch ausgerichtete Rebellenbewegung kämpft gegen die jemenitische Regierung und eine von Saudi-Arabien geführte Koalition.

Jemen befindet sich seit 2015 im Krieg, als Präsident Abdrabbuh Mansour Hadi gezwungen wurde, vor den Houthis aus der Hauptstadt Sanaa zu fliehen. Saudi-Arabien unterstützt Präsident Hadi und hat eine Koalition von Regionalländern gegen die Rebellen geführt.

Die Koalition startet fast täglich Luftangriffe, während die Houthis oft Raketen in Saudi-Arabien abfeuern.

In der Geschichtsstunde der BBC fehlen bewusst mehrere wichtige Fakten, so dass die Leser Schlussfolgerungen ziehen können, die die Agenda des Westens gegenüber dem Iran bequem voranbringen.


USA und Saudiarabien gegen MENA


Der Krieg im Jemen war das Ergebnis von dem USA unterstützten Regimewechsel gegen den Jemen - zusammen mit Tunesien, Algerien, Libyen, Syrien und Ägypten - ab 2011.

Donnerstag, 19. September 2019

China – Thailand militärische Kooperation



Joseph Thomas

17. September 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Thailändisches Marinelandungsschiff

Neuesten Nachrichten zufolge hat Bangkok mit China einen Deal unterzeichnet zur Anschaffung eines Marinelandungsschiffes (Landungsstegdock oder LPD) verdeutlicht die wachsenden Beziehungen zwischen Peking und Bangkok im Bereich der militärischen Angelegenheiten.

Das einzige andere Schiff der thailändischen Royal Navy mit ähnlichen Fähigkeiten ist die HTMS Angthong, gebaut von Singapur, berichtete die Bangkok Post.

Der Deal geht auf mehrere andere bedeutende Waffenkäufe zurück, die Bangkok in den vergangenen Jahren getätigt hat, darunter 39 in China gebaute schwere VT-4-Kampfpanzer (weitere 14 sind in Planung), Chinas gepanzerte Mannschaftstransporter vom Typ 85 und sogar das erste moderne U-Boot des Landes, das von China hergestellt wurde und voraussichtlich bis 2023 in Betrieb sein wird.

Das sind mehr als nur Waffengeschäfte. Der Kauf anspruchsvoller Waffensysteme wie U-Boote und Schiffe erfordert eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Peking und Bangkok, um die Besatzungen angemessen auszubilden, kritisches Wissen über die Wartung der Schiffe zu vermitteln und sie auf See zu betreiben.

Es gibt auch gemeinsame thailändisch-chinesische Programme für Waffenentwicklung wie das Abschusssystem für Raketen DTI-1.

Die Interoperabilität, die zwischen den thailändischen und chinesischen Streitkräften (und der Rüstungsindustrie) geschaffen wird, bietet in Zukunft genügend Möglichkeiten für gemeinsames Training und Programmme zur Waffenentwicklung, von denen einige bereits organisiert sind, wobei viele weitere in Planung sind.


Der Mythos der thailändischen Unterwerfung unter Washington


Thailand wird oft als enger "Nicht-NATO-Verbündeter" der Vereinigten Staaten bezeichnet, sowohl von den Vereinigten Staaten selbst als auch von vielen Analytikern, die sich immer noch an die Rhetorik des Kalten Krieges halten.

Das heutige Thailand ist jedoch eine Nation, die deutlich ihre Zusammenarbeit mit China ausgebaut hat, und zwar nicht nur in militärischen Angelegenheiten, sondern auch in wirtschaftlichen Bereichen.

Thailands lange Geschichte der gut überstandenen westlichen Kolonisation, die ansonsten seine Nachbarn verzehrte, ist eine Geschichte, in der Großmächte geschickt gegeneinander ausgespielt werden und sichergestellt wird, dass keine einzelne Nation über genügend Macht oder Einfluss auf Thailand verfügt, um ihre Souveränität zu gefährden. Dies ist ein Balanceakt, der auch heute noch andauert, denn Thailand vermeidet größere Konfrontationen und übermäßige Abhängigkeit von Außenstehenden, indem es versucht, eine Vielfalt von Beziehungen zu ausländischen Nationen zu pflegen.

Mittwoch, 18. September 2019

Russland ist nicht unser Feind!


Sharon Tennison hat mir schon viele Informationen vermittelt, die sie vor Ort in Russland gesammelt hat. Sie hatte u.a. Wladimir Putin schon kennengelernt, als er noch in der St. Petersburger Stadtverwaltung arbeitete. Diesmal fuhr sie mit einer sehr großen Gruppe, die auf die verschiedenen Orte verteilt wurden und 24 Fragen stellen sollten. Das hat sehr gut geklappt und nun hat sie eine erste Zusammenfassung mir geschickt, die ich gleich mit euch teile. Ihr werdet staunen. Ich habe aber nicht die Zeit, das zu übersetzen. Das müsst ihr mit dem guten Übersetzungsprogramm DeepL.translator selber machen. Viel Spaß!


Russia is Not the Enemy!

The Largest and Most Extensive American Citizen Diplomacy Delegation to Russia Completed its Work Today! 

Fifty American citizens investigated more than 20 Russian cities and peoples between September 1 – 17. Thus giving all of us “eyes and ears” into the life and the thinking of Russian people from Moscow to Yakutia in the Far East and from St.Petersburg south to Krasnodar and Simferopol, Yalta and Sebastopol in Crimea. Other cities visited were Perm, Kungur, Novosibirsk, Barnaul, Irkutsk, Orenburg, Ufa, Torzhok, Sergiev Posad, Kaliningrad, Petrozavodsk, Tver, Kazan & Nizhny Novgorod. We sent our U.S. delegates in one’s, two’s and three’s out to these 21 cities with a list of 24 questions to be delved into while in these far-from Moscow cities and towns.
What did they find?

Among other important things, they found that Russia is not our Enemy.

Each city they traveled to, from the largest (Novosibirsk) to the smallest (Torzhok, a thousand-year micro-town being revived by a female entrepreneur!), they found Russians who were delighted we had come to their regions. Most of the Russian “Regional Coordinators” were local entrepreneurs, teachers, professors, lawyers, Rotarians, business men and women … all professionals, none connected with government apparatus. Some of the Coordinators had traveled to America on CCI’s training programs in the 90s and 2000s or were Rotarians whose clubs had been started by CCI entrepreneurs.

POLITICS: Russian citizens with whom we spoke, ran the spectrum from highly approving of the current government and leadership, to others greatly hoping for different leadership when the Putin years end in 2024. All are grateful that Russia is on the incline, that they can travel abroad, can create their own destinies and are greatly relieved that they survived the terrible 1990s. What is important to them? Their families, higher education, that Russia is bringing back its culture based on 1000 years of Russian traditions. Gone are the days of wanting to be Americans or Europeans. They want the respect and friendship of Americans and the Europeans but not at the price of selling out Russia’s sovereignty to the west.

PROUD:  Russians struck us as being very proud of being Russians today. Even in the small town of Torzhok, they are very proud of their history. They accept the Soviet period as a tragic period, yet they find quite a few aspects of Soviet mentality still valuable for Russian society today; for instance basic health care for all, the care of all children as a top priority, and that the elderly deserve to be taken care of. They believe that their educational system is still superior to most countries and intend to keep it high level. They still speak more languages than many other countries including the U.S.  Language is very important to them; their metros, city buses and train stops are announced in Russian and in English (the global language for commerce).