Wie gut, dass es RT jetzt in den USA gibt und das Archiv nicht in die falschen Hände geraten ist. Glücklich ist die CIA bestimmt nicht über die Veröffentlichung, wo sie doch 100 Jahre schon erzählt, dass die Kommunisten in der Sowjetunion nichts zu fressen haben, daher kleine Kinder fressen, in Lumpen laufen, die Frauen verstaatlicht haben etc. So etwas muss der gute Smith auch noch im Kopf haben, weil er so verblüfft war, dass alles fast wie bei uns aussah. Umsonst wollen nicht mehr als die Hälfte der Russen die Sowjetzeit zurück haben (genau genommen 56% - dazu hier ein sehr anständiger Artikel aus der Schweizer 'Aargauer Zeitung').
RT
Douglas Smith
29. Januar 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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RT
Douglas Smith
29. Januar 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Eine einzigartige Bilder-Sammlung aus der Stalin-Ära sind von einem Historiker in den USA hat sowohl das Internet als auch die internationalen Medien im Sturm genommen. RT sprach mit dem Mann, der diese seltenen Bilder ans Licht brachte.
Hinter der Entdeckung des Archivs, das dem vormaligen US-Diplomaten Martin Manhoff gehörte, „steckt ein unglaublicher Zufall“, sagte der US-Historiker Douglas Smith zu RT. Er habe den Diplomaten nicht persönlich gekannt, der die Bilder in der Sowjetunion gemacht hat, bevor er wegen Spionage-Anklage in die USA zurückgeschickt wurde.
„Im vergangenen Sommer erhielt ich von einem Freund einen Anruf, der von einem älteren Ehepaar gehört hatte, die ihr Familien-Material loswerden wollten, das aus einer Menge russischer Bücher, Papieren, Karten, Fotos, Dias und Filmen bestand. Sie wussten nicht genau, was es war oder was sie damit anfangen sollten. Mein Freund stellte den Kontakt her und brachte mich zu ihrem Haus. Ich begann, das Material zu sichten und es wurde mir sofort klar, dass es ein bemerkenswerter Fund war,“ sagte Smith.
