Posts mit dem Label Russland - Donbass - Kiew - üble Manöver - Templeton-Fonds - Soros - Putin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Russland - Donbass - Kiew - üble Manöver - Templeton-Fonds - Soros - Putin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 12. Juni 2015

OSTEUROPA IM ÜBERBLICK 13


Die Unternehmensparty à la Donbass

Julia Braschnikowa

9. Juni 2015

Aus dem Russischen: Thomas

Nach der "Vorbereitungsperiode" der zwei vergangenen Wochen überschlugen sich in den vergangenen 4-5 Tagen die Ereignisses in der Ukraine und wuchsen an wie eine Schneelawine. Der neue grausame Beschuss des Donbass begann vor dem Hintergrund des hysterischen Geschreis der Hauptgläubiger der Ukraine mit wütenden Aufschreien der Junta, die laut nach der Fortsetzung des Krieges riefen.
Die Korrespondenz zwischen Soros und Poroschenko, die von "Cyberberkut" aufgedeckt wurde (Prachtkerle diese Leute!), hat noch einmal bestätigt, dass die Ukraine die USA im Grunde genommen überhaupt nicht interessiert. Sie denken auch nicht darüber nach, ob das falsch ist, was sie da tun und es interessiert sie gleich gar nicht, ob sie eine vernünftige Politik vertreten. Der Wohltäter rief nur ganz laut, die Ukraine muß mit Waffen für den weiteren Kampf versorgt werden und mit Geld gegen den Zahlungsausfall und genau das wird dann getan.

Beginnen wir damit, dass jede Art Eskalation des Konfliktes auf dem Donbass perspektivlos ist und nur zu neuen Opfern beider Seiten führt, worauf eigentlich Putin bereits mehrfach hingewiesen hat. Noworossija wartet auf die Vereitelung der Minsker Abkommen wie auf Manna vom Himmel, um dann den Wiedereintritt in Kampfhandlungen zu beginnen und die Junta endlich zu zerstören. Keine Infusionen in der Art russophober Propaganda, der Tagelöhner, der Ausbilder und der westlichen Ausrüstung werden den Angehörigen des Strafkommandos helfen, zu siegen. Deshalb wird das Hinüberwachsen des Beschusses in einen vollständigen Kampf zu demselben Ergebnis führen, dass es auch bei den Kämpfen um Marinka gab, wo an einem Tag, laut Angaben der DVR, 400 Kämpfer der SKU umgekommen sind.