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Donnerstag, 19. Januar 2017

Ultimatum der Einprozenter (deep state) an Trump: Benimm dich oder …


 Ihr seht, dass der PC macht, was er will. Kann nicht mehr arbeiten. Erst am Montag oder Dienstag bekomme ich neue oder auch gute gebrauchte Geräte. Die Zwangspause wird mir gut tun. Bis demnächst!

Stephen Lendman

16. Januar 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Seit Trump seine Bewerbung um die Präsidentschaft Mitte Juni 2015 bekanntgab, hatte er gegen große Schwierigkeiten anzukämpfen und riesige Hindernisse zu uberwinden, um an die Stufe zur 45. Praesidentschaft am 20. Januar 2017 zu gelangen – eine erstaunliche Geschichte, aber wie sie weitergeht, wird sich erst noch zeigen.

Es ist wenig über ihn bekannt, um ihn zu beurteilen; seine Vorhaben sind ein Ratespiel so wie wahrscheinliche Erwartungen – nur eine Sache ist sicher.

US-Präsidenten sind Sinnbilder für mächtige Interessen, die Amerika führen, intolerant gegen alles, was althergebrachte Politik verändern möchte.

Trump steht unter enormem Druck und Drohungen, mit den dreckigen Geschäften weiterzumachen wie bisher, wenn nicht, dann ... Durch Trotz könnte er unterminiert, des Amtes enthoben oder ermordet werden – und der Hardliner Globalist Mike Pence wartet in den Kulissen darauf, ihn zu ersetzen. Und er ist eine leicht zu kontrollierende Figur.

Wir werden mehr über Trumps Absichten in den ersten 100 Tagen erfahren, noch viel mehr ein paar Monate später. Die Rhetorik während der Kampagne ist eine Sache, als Präsident Entscheidungen zu treffen, eine andere.