Freitag, 31. Oktober 2014

Erfolge alternativer Ebola-Behandlung - Sierra Leone verbittet sich US-FDA Einmischung (Video)


Einar Schlereth
31. Oktober 2014
Hier wieder einmal eine unglaubliche Story. Da meldet also der Informationsminister von Sierra Leone, Alpha Kanu, dass die Ebola-Behandlung mit kollodialem Silber erfolgreich verläuft. Was macht die FDA (die US-Behörde für Medikamenten-Freigabe)? Sie feuert eine Breitseite gegen die NSF ab. Und wer oder was ist die NSF? Es ist eine Stiftung für Natürliche Lösungen, deren Direktor Dr. Rima Laibow ist. Auf diesem Video könnt ihr sie persönlich hören.



Ihrer Meinung nach hätte niemand an Ebola sterben müssen, wenn die USA/FDA sich nicht quer gelegt hätte.
So hat etwa eine Sendung mit kollodialem Silber von dem Philantropen Imam Sheikh Massally in den USA 5 Wochen gebraucht, um in Sierra Leone anzukommen. Da ist wohl einer mit 'nem Kanu über den Atlantik gerudert. Dr. Rima Laibow: "Unterdessen hat sich die Krankheit ausgebreitet und Menschen haben gelitten und sind unnötigerweise gestorben, weil internationale Kräfte gegen die einfache klinische Demonstration des Nährstoffes ist."

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Brief einer unbekannten Russin an Sharon Tennison - und Sharons Antwort

Dieser Brief einer jungen Russin ist wichtig. Sie spricht über ein Thema, das ich immer wieder auf meinem Blog aufgegriffen habe und das leider immer zu wenig Beachtung fand. Es ist die bewusste, absichtliche, bösartige Zerstörung von unersetzlichen Kulturgütern durch die USA, wo immer sie ihre Stiefel hinsetzen. Das haben sie zusammen mit ihrem englischen Schoßhündchen schon in Deutschland getan und  nach Ende des 2. Weltkriegs haben sie eine Spur der Zerstörung durch ganz Korea, durch ganz Vietnam, Laos, Kambodscha gezogen und weiter durch Afghanistan, den Irak, Libyen und heute in Syrien und erneut im Irak. Aber sie tun es auch auf "friedliche Weise" zum Beispiel im koreanischen Weltkulturerbe Jeju-do - eine Insel vor Südkorea - oder dem jemenitischen Weltkulturerbe auf der Insel Sokotra, wo sie jeweils eine gigantische Marinebasis bauen und tausende Mariners hinschicken wollen, die sich wie immer als Besatzer aufführen ohne Rücksicht auf Sitten und Gebräuche und die Umwelt und ihre Verbrechen im Gastland nicht verfolgt werden dürfen. Artikel zu diesen Themen findet ihr hier und hier und hier und hier. Zur Zerstörung der Museen und uralter Monumente und den Diebstahl von Kunstschätzen im Irak kann ich das 364 S. Buch von Beate Mittmann/Peter Priskil "Kriegsverbrechen der Amerikaner und ihrer Vasallenn gegen den Irak und 6000 Jahre Menschheitsgeschichte" empfehlen.


Brief einer unbekannten Russin an Sharon  Tennison - und Sharons Antwort

25. Oktober 2014


Liebe Olga,

wir haben uns nicht getroffen, aber ich danke dir für den langen, aus deinem Herzen kommenden Brief.

Ich habe nachgedacht, wie man eine große Zahl Bürger unserer beiden Länder zusammenbringen könnte, um "Brücken zu erneuern", die in den 1990-er bis Anfang 2000 bestanden. Während jener Zeit öffneten wir unsere Länder für einander und tauschten menschliche Interessen, Fähigkeiten und Geschäfts- 'know-how' aus wie gute Freunde. Jetzt müssen wir uns erneut treffen, um die bösen Stereotypen zu beseitigen, die in den vergangenen Jahren entstanden - um zu entscheiden, wie wir auf diesem kleinen Planeten zusammenleben können, ohne einander zu zerstören.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

PUTIN IN SOTSCHI


Putins Rede in Sotschi ist in den Westmedien natürlich wieder einmal weitgehend totgeschwiegen worden. Mit ihr wäre ja auch Obamas Geschwafel total disqualifiziert worden. Eine Ausnahme machte die Financial Times, die 'Putin’s Valdai speech one of most important foreign policy statements' (Putins Waldai-Rede ist eine der wichtigsten außenpolitischen Erklärungen) titelte.

Auf der anderen Seite ist ihr von alternativen Webseiten und Autoren große Aufmerksamkeit geschenkt worden. Zum Beispiel von Paul Craig Roberts in seinem glänzenden Artikel 'Washington is defaming Putin - Wladimir Putin is the Leader of the Moral World' (Washington diffamiert Putin - Wladimir Putin ist der Führer der moralischen Welt). Dort findet sich nicht nur eine besondere Empfehlung von The Saker (englische Version, aber von dort aus kann man auch auf alle anderen Versionen zugreifen), sondern er hat auch den kompletten Text von Putins Rede auf Englisch angehängt. Die deutsche Version der Putin-Rede liegt hier.
Stefan Lingren hat eine kurze Zusammenfassung geschrieben.


PUTIN IN SOTSCHI


Stefan Lindgren
28. Oktober 2014


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Am Freitag hielt Russlands Präsident Wladimir Putin eine Rede im Diskussionsklub Waldai, der in Sotschi zusammentrat. Dieses Jahr hatten sich 108 Experten, Historiker und politische Analytiker aus 25 Ländern eingefunden, darunter 62 ausländische Teilnehmer, u. a. Dominique de Villepin, Frankreichs Außenminister von 2002-2007, Innenminister von 2004-2005 und Premier von 2005-2007; Wolfgang Schüssel, Österreichs Bundeskanzler von 2000-2007; der britische Ökonom Robert Skidelsky etc.

Es war eine offene und harte Rede, in der Putin eine harte Attacke gegen die USA ritt, der er die Schuld gab an der "stark verschlechterten Balance" in der Welt.

Nachdem Russland 19 Jahre hart gearbeitet hatte, um in die Welthandelsorganisation aufgenommen zu werden, war fast das erste, was passierte, dass Russland Sanktionen ausgesetzt wurde, was absolut unvereinbar mit der Satzung der WTO ist.

Putin geißelte den Anspruch der USA, internationaler Maßstab für Demokratie und alle anderen positiven Werte zu sein.

Dienstag, 28. Oktober 2014

TERROR AUF HAITI - US-GUANTANAMO 2



Ézili Dantò
27. Oktober 2014

Île-à-Vache: 52 km² groß und 15 000 Einwohner
 Ézili Dantò schreibt zornig - sie IST zornig und ich verstehe sie. Sie richtet einen dringenden Apell um Hilfe für die Maskari-Familie auf der Île-à-Vache an die örtliche und internationale Presse und die Menschenrechtsindustrie, und sie weiß im vorhinein, dass er vergebens sein wird. Denn die schweigen seit Jahren. Sie haben über den illegalen US-Regime-Change 2004 geschwiegen, als der demokratisch gewählte Präsident Aristide bei Nacht und Nebel außer Landes geflogen wurde; sie hat auch geschwiegen (bzw. grobe Lügen ezählt; die Wahrheit war nur in alternativen Medien zu erfahren), als dann unter dem Deckmantel der UNO internationale Truppen ins Land gebracht wurden zur Befriedung, wie es immer so schön heißt, was bedeutet, dass jetzt der nackte Terror eines US-gestützten Diktators und Teilen der Truppen herrscht.

Das Allerschlimmste aber ist, dass sich an dieser Allianz Länder wie Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador und die BRICS-Länder (außer Südafrika) beteiligt haben [1], wodurch auch sie den verbrecherischen Staatsstreich der USA legitimierten. Dies sind genau die Länder, in denen von Washington schon der nächste Regime-Change geplant wird. Erwarten sie dann etwa eine internationale Solidarität? Im übrigen ist seit 10 Jahren, auch dieses Jahr wieder, dieser Einsatz mit einer heuchlerischen Begründung erneuert worden. [2]

'Mütter gegen den Krieg' schreiben der ANTIFA-Redaktion



Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
Offener Brief
Liebe „antifa“ Redaktion,
die „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ sind empört über den Beitrag von Mathias Wörsching, VVN-BdA, aus Berlin-Pankow, veröffentlicht in der Zeitschrift antifa vom September/Oktober 2014 unter der Überschrift „Den Bruderstaat gibt es nicht“ und meinen, dass er dem Ansehen der Vereinigung VVN-BdA großen Schaden zufügt.
M.Wörsching betreibt darin quasi eine Gleichsetzung aller kapitalistischen Staaten der Welt und damit auch eine Gleichsetzung der US/NATO mit Russland!
Außerdem verwechselt er im Falle der Krim Ursache und Wirkung und unterstützt damit letztendlich nur DIEJENIGEN, DIE EINE MACHTÜBERNAHME der von der US-geführten NATO nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland im Auge haben!
Wir fühlen uns erinnert an 1999, als wir von einigen sogenannten Antifaschisten bei unserer Mahnwache vor der Gedächtniskirche während des NATO-Bombardements von Jugoslawien angegriffen wurden mit den Worten:“Ihr verteidigt Milosevic, den 2. Hitler!“

Sonntag, 26. Oktober 2014

Ein näherer Blick auf PUTIN

Gerade habe ich diesen über eine Stunde langen Film über Putin gesehen - und zwar auf ORIGINAL DEUTSCH. Ja, wo gibt's denn sowas? Von einer gewissen JASINNA, von der ich noch nie etwas gehört habe. Was allerdings nicht allzu viel zu sagen hat, da ich weder Fernsehen habe, noch die deutschen Medien lese (ihre größten Lügen bekomme ich ja regelmäßig zugeschickt) und äußerst selten ins Kino gehe. Ich versuchte auf die Schnelle etwas über Jasinna herauszufinden, habe aber nur weitere Filme von ihr gefunden, z. B. einen über die neuesten unverschämten Lügen des 'Spiegel'. Nun, mit eurer Hilfe werden wir das sicher herausfinden, und ich werde dann diese Info später hier hinzufügen. Aber den Film muss ich euch jetzt gleich präsentieren. Ich spreche der Dame jedenfalls meinen Respekt aus (ich nehme einfach mal an, dass sich hinter diesem Pseudonym (?) eine Frau verbirgt).




Die Originalquelle zu YouTube liegt hier.

Gekaufte Journalisten, gekaufte Zeitungen: das Beispiel der Hetzkampagne von George Soros gegen Russland

Photo Jean-Paul Baquiast 
Anfang Oktober 2014 hat der ehemalige Journalist Udo Ulfkotte der  Frankfurter Allgemeine Zeitung, ein Buch veröffentlicht mit dem Titel ‘Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken’. [1]
Journalistes achetés, couverture du livre  d'Udo Ulfkotte
Gekaufte Journalisten – Cover des Buches von  Udo Ulfkotte
In diesem Buch enthüllt er, dass während seiner ganzen Karriere als forschender Journalist, wobei er nicht das Wesentliche leugnet (vor allem die Untersuchungen über die neue Bedeutung des Islamismus in Deutschland), er unter seinem Namen und ohne Änderungen Artikel veröffentlicht hat, die von CIA-Agenten oder anderen US-Agenturen geschrieben wurden.

Diese Artikel beabsichtigten, die Einmischungen  der USA in die deutsche oder europäische Politik zu unterstützen und alle politischen Reaktionen, die Deutschland drängten, sich von diesen Einflüssen zu befreien, zu diskreditieren.

Udo Ulfkotte gibt zu, von den amerikanischen Geheimdiensten bezahlt worden zu sein, aus dem einfachen Grund, dass ein unabhängiger forschender Journalist nicht seinen Mann ernährt.  Er verbirgt nicht die Tatsache,  dass zu Zeiten der UdSSR KGB-Agenten mit anderen Journalisten in Deutschland operierten. Aber ihm zufolge taten sie dies in weit geringerem Umfang und eine Art, die seit dem Mauerfall verschwunden ist.  Hingegen wurde es für die US- Regierung und ihre Geheimdienste immer wichtiger, je mehr Einfluss Deutschland in der EU und der NATO gewann, dass die öffentliche Meinung und die deutsche Regierung die amerikanischen Strategien unterstützen. Daher wurde die Mobilisierung der renommierten und unabhängigen Medien sehr wichtig.

Samstag, 25. Oktober 2014

VOR KOLUMBUS: WIE AFRIKANER DIE ZIVILISATION NACH AMERIKA BRACHTEN

Natürlich hatte ich von diesen afro-amerikanischen Kontakten auch schon gehört oder gelesen, wurde aber, wie wohl viele Menschen von dem autoritären Pondus der "Experten" reichlich unbewusst "zur Ordnung gerufen". Aber jetzt sind mir durch diesen Artikel und meine Vergleichsmöglichkeit durch meinen Besuch in Ägypten gleichsam die Schuppen von den Augen gefallen. Es würde enormer geistiger Verrenkungen bedürfen, um diese zahllosen Ähnlichkeiten, die zuweilen direkt identisch sind, zu leugnen.

Garikai Chengu hätte noch die große transatlantische Meeresströmung nennen können, die eine Überfahrt nach Amerika von Afrika kollossal erleichtert. Außerdem die Tatsache, dass die indianischen und Indiovölker ja erwiesenermaßen aus Nord Asien eingewandert sind, es dort aber weit und breit keinen Pyramidenbau gibt außer just in Ägypten/Nubien und im kulturellen Einzugsbereich Ägyptens (z. B. Irak) und ansonsten nur ganz vereinzelt auf der Welt, ist vielleicht der schlagendste Beweis für den direkten Kontakt mit Afrika.

Persönlich möchte ich noch auf ein Buch verweisen, das für die ägyptische, letztlich aber für die afrikanische Geschichte insgesamt von enormer Bedeutung war und immer noch ist: 'The African Origin of Civilization - Myth or Reality' von Cheikh Anta Diop, 1974 bei Lawrence Hill & Co, London erschienen und mehrmals neu aufgelegt. Wenn ich mich recht erinnere, hat auch er bereits auf die Entsendung einer Flotte nach Amerika hingewiesen. Auf jeden Fall aber auf die haushohe Überlegenheit der ägyptischen Flotte, die allein unter Ramses III zweimal die vereinigten Flotten aller weißen barbarischen Nordländer im wörtlichen Sinne total vernichtete und nebenbei fünf Mal große alliierte Heere der Nordvölker vernichtend schlug, was zu ungeheuren Mengen an Kriegsgefangenen führte, die als Sklaven eingesetzt wurden, nach einigen Jahren aber freigelassen wurden. Die einzigen Sklaven in Ägypten, denn ein Ägypter konnte per Gesetz niemals Sklave werden. 

VOR KOLUMBUS: WIE AFRIKANER DIE ZIVILISATION NACH AMERIKA BRACHTEN

Garikai Chengu
12. Oktober 2014
monumentaler Olmeken-Schädel



Am Montag werden alle Regierungsbüros, Geschäfte und Banken zum Stillstand kommen, um des Kolumbus-Tages zu gedenken. In den Schulen landein, landab werden kleine Kinder gelehrt, dass ein heldenhafter Italiener Amerika entdeckte, und es werden verschiedene Veranstaltungen und Paraden gehalten werden, um dieses Ereignis zu feiern.

2 Videos: Kissinger lässt die Puppen tanzen & ehem. CIA-Mann Ray McGovern nennt die Schuldigen am Ukraine-Krieg

Heute sah ich mir 2 Videos an, die sich sehr schön ergänzen. Als erstes präsentiert die fabelhafte Abby Martin von Russia Today in den USA einen sauberen Herrn, der es jetzt vorzieht, insgeheim aufzutreten. Es handelt sich um Henry Kissinger, der an der Yale Universität eine Rede hielt, die geheim bleiben sollte, es jedoch nicht lange blieb, weil da irgendjemand zum Glück wieder einmal nicht dicht halten konnte. Abby listet zuerst seine "Verdienste" unter Nixon und Ford auf und bei der Gelegenheit internationales Recht ohne Ende gebrochen zu haben, u. a. in Chile, Zypern, Indonesien, wofür er in Den Haag vor Gericht gestellt werden sollte. Ferner nennt sie die ungeheuren Bombardierungen von Vietnam, Kambodscha und Laos, für die Kissinger unter Nixon der Hauptverantwortliche war.

Aber statt ein Gerichtsurteil zu erhalten bekam er den Nobel-Friedenspreis. Man muss heute also ein richtig großer Kriegsverbrecher sein, um den Nobel-Friedenspreis zu erhalten. Auch nach seiner offiziellen Karriere blieb Kissinger sehr aktiv. Er gründete eine Consulting-Firma, die einige der größten Unternehmen der Welt berät. Und zu diesen "Firmen" gehört auch das US-Außenministerium und das Präsidentenbüro, die nach wie vor seine irren Ratschläge erhalten - for cash, versteht sich. Sein Hauptanliegen ist nach wie vor das Einhämmern in Studenten- und Politikerschädel: die US-Außergewöhnlichkeit, die ein Anrecht auf die Weltherrschaft hat.

Am Ende fragt Abby, wieso sein Auftritt so geheim gehalten wurde. Die Antwort ist, dass bei Ankündigung von Kissingers Auftritt, die Studenten ihn aus der Stadt gejagt hätten. Er sollte den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen, meint Abby, denn er verdient nichts weniger.


Freitag, 24. Oktober 2014

DER SIEG VON EVO MORALES zeigt, wie sehr sich Bolivien verändert hat


Federico Fuentes


23. Oktober 2014
Evo Morales hält ein Coca-Blatt hoch - damit begann sein Siegeszug
Die Vorhersagen der Umfragen und Kommentatoren, dass Evo Morales die Präsidentenwahl am 12.Oktober lässig gewinnen wird, bestätigten sich, als er 60 % der Stimmen erhielt.

Die meisten Leute sind jedoch verschiedener Meinung, warum die 'Bewegung Richtung Sozialismus (MAS)' von Morales nach fast 10 Jahren an der Macht immer noch so hohe Unterstützung genießt.

Ihre Erklärungen neigen dazu, sich auf spezifische oder politische Faktoren zu konzentrieren, wie die gestiegenen Rohstoffpreise oder die Fähigkeit der MAS, die sozialen Bewegungen des Landes zu kontrollieren oder zu kooptieren.

Um jedoch zu verstehen, warum Morales bald der am längsten an der Macht stehende Präsident in einem Land ist, das für seine Staatsstreiche und Rebellionen berühmt ist, ist es notwendig, die tiefgreifenden Veränderungen unter seiner Präsidentschaft zur Kenntnis zu nehmen.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Hinter der Maske des Altruismus: MONSANTO und die Gates-Stiftung in Afrika


Colin Todhunter
15. Oktober 2014
Missionar in Afrika
Seit 2006 hat die Bill & Melinda Gates Stiftung die 'Alliance for a Green Revolution in Africa' (AGRA) mit fast 420 Mill. $ finanziert. Aktivisten aus Zimbabwe, Nigeria, Südafrika, Uganda und Äthiopien haben kürzlich den 'US-Africa Food Sovereignty Strategy Summit' in Seattle besucht, um darzulegen, dass die Strategie der Stiftung für die Landwirtschaft in Afrika ein fehlerhafter Versuch sei, um industrielle Landwirtschaft auf Kosten eines mehr ökologischen, gesunden Herangehens durchzusetzen.

Daniel Maingi arbeitet mit kleinen Bauern in Kenya und gehört zu der Organisation 'Growth Partners for Africa'. Die Seattle Times berichtete, dass er meinte, dass das Ziel, den afrikanischen Bauern zu helfen, lobenswert sei, die 'Grüne Revolution' jedoch auf westlicher Landwirtschaft basiere, abhängig von Düngemitteln, Unkrautvernichtern und Monokulturen wie Mais. [1]

Maingi wurde auf einem Hof geboren im östlichen Kenya und hat in jungen Jahren Landwirtschaft studiert. Er erinnert sich an eine Zeit, als seine Familie eine Vielfalt von Feldfrüchten anbaute, wie Mung-Bohnen, Green Grams (afrikanische Hülsenfrucht), Straucherbsen und andere Früchte, die jetzt als 'wild' angesehen werden.

Kontext - die anderen Nachrichten, der andere Film




Diesen Film erhielt ich heute von Kontext - die anderen Nachrichten zugeschickt. Ich habe mir den ersten Teil angesehen und finde ihn sehr gut. Die alte Dame Silvia Federici legt den Finger auf eine Reihe von Grundübeln der Gesellschaft, und zwar der kapitalistisch zerstörten Gesellschaft. Auch wenn sie eher von anarchistischem Gedankengut beherrscht ist, machen die Beispiele, die sie anführt durchaus Sinn, da sie zu Schulen des Lernens werden. Und dort wird ein Teil ihrer Mitglieder sehr bald an die Grenzen geraten, die von dem System gesetzt sind. Der größere Teil wird sicher entweder frustriert/depressiv werden oder reumütig in die gewohnte Herde zurückkehren, aber ein Teil wird Lehren daraus ziehen und vielleicht auf den einzig aussichtsreichen Weg, den des Sozialismus finden.

 

 

 
 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe FreundInnen und KollegInnen, 

das unabhängige Nachrichtenmagazin Kontext TV hat eine neue Sendung veröffentlicht: 
Der Kampf um die Gemeingüter

Die Sendung ist online zu finden unter:
http://www.kontext-tv.de/node/439
Die englische Version findet sich hier:
http://www.kontext-tv.de/node/444 

Mit Silvia Federici, Prof. em. für Politische Philosophie an der Hofstra University, Long 
Island, 
New York; Buchautorin ("Caliban und die Hexe").

Angesichts von Massenarbeitslosigkeit, Prekarisierung, Vertreibungen und Sozialkürzungen 
schließen sich auf der ganzen Welt immer mehr Menschen zusammen, um gemeinsam
gesellschaftliche Räume jenseits von Markt und Staat neu zu erobern und gemeinschaftlich 
zu nutzen: die Commons (Gemeingüter). Solche Initiativen - die beispielsweise auch aus der 
Occupy-Bewegung entstehen - könnten, wenn sie sich vernetzen, zu "Gemeinschaften des 
Widerstandes" und Keimformen einer anderen Gesellschaft werden, so Silvia Federici. 

Währenddessen erleben wir zugleich eine „Krise der Reproduktion“: Mit der Streichung 
öffentlicher Dienstleistungen werde immer mehr Arbeit zurück in die Haushalte verlagert;
besonders Frauen seien oft chronisch überlastet, weil sie zugleich Erwerbsarbeit und 
Sorgearbeit übernehmen müssen. 
Leidtragende seien neben den Frauen vor  allem Kinder. Jedes vierte Kind in den USA leidet
laut Statistik inzwischen an einer psychischen Krankheit. Doch Diagnosen wie 
"Hyperaktivität", "ADS" und "Depression" maskierten oft nur die Realität. Statt die 
sozialen Ursachen anzugehen, werden viele Kinder, denen Aufmerksamkeit fehlt, mit 
Medikamenten sediert. Auch alte Menschen würden zunehmend "ausrangiert", ihre Pflege 
werde aus Kosten- und Zeitgründen inzwischen sogar in Billiglohnländer verlagert. 


Die Sendung gliedert sich in vier Teile:
1. Gärten in Detroit: Wie die Commons-Bewegung die Städte zurückerobert
http://www.kontext-tv.de/node/440
2. Sedierte Kinder und abgeschobene Großeltern: Die "Krise der Reproduktion":
http://www.kontext-tv.de/node/441
3. Von "Occupy Sandy" zu "Strike Debt": Wie die Occupy-Bewegung weiterlebt:
http://www.kontext-tv.de/node/442
4. Die Geburt des Kapitalismus: Konterrevolution gegen egalitäre Bewegungen:
http://www.kontext-tv.de/node/443

Die Sendung kann über "embedded code" auf anderen Seiten integriert werden (Creative 
Commons NC-BY).

Kontext TV ist auch auf Facebook vertreten: http://www.facebook.com/KontextTV
Sie können uns auch auf Twitter folgen: https://twitter.com/KontextTV

Kontext TV braucht Ihre Unterstützung! 
 
Kontext schaltet grundsätzlich keine Werbung und akzeptiert
auch keine Form von Sponsoring. Um weiter existieren zu
können, sind wir daher auf die Unterstützung unser
Zuschauerinnen und Zuschauer angewiesen. 

Sie können Fördermitglied des gemeinnützigen Vereins Kontext
Medien e.V werden oder spenden. Weitere Informationen sind
hier zu finden: http://www.kontext-tv.de/node/95

Mit freundlichen Grüßen

Fabian Scheidler
Kontext TV
http://www.kontext-tv.de/

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Homöopathie gegen Ebola; kriminelle Ignoranz in der medizinischen Industrie


Thomas C. Mountain
21. Oktober 2014


Der tödliche Ebola-Virus wütet weiterhin in Westafrika, während es möglicherweise homöopathische Mittel gibt, die diese Krankheit verhüten und heilen können, die wir aber dank dessen, was am besten als kriminelle Ignoranz bezeichnet werden kann, von der die medizinische "Industrie" beherrscht wird, wohl nie erfahren werden, dass dies möglich ist.

Was die "moderne" Medizin betrifft, ist homöopathische Medizin kaum mehr als Voudou. Doch wenn es um die Behandlung des Dengue Fiebers geht, die größte, sich am schnellsten ausbreitende Ansteckungskrankheit in der Welt bis jetzt, die von der "modernen" Medizin weder verhütet noch geheilt werden kann, so gibt es eine homöopathische Medizin, die absolut effektiv und sicher ist.

Verbreitungsgebiet des Dengue-Fiebers

Sie wird unter dem Namen Dembarah 2000 verkauft und verhütet und heilt nicht nur das Dengue Fieber, sondern kann auch den Virus aus der Leber vertreiben; von den allzu vielen Menschen, die von ihm befallen sind und unter ständigen Anfällen dieser "Knochenbrecher"-Krankheit zu leiden haben (ähnlich dem, was viele Malaria-Opfer erfahren), könnten gerettet werden.

Dienstag, 21. Oktober 2014

UKRAINE BRICHT WAFFENSTILLSTAND - Ukraines Wirtschaft schlimmer als gedacht


UKRAINE BRICHT WAFFENSTILLSTAND

Eine Rakete vom Typ Totschka-U mit einer Sprengkraft von mehr als 10 Tonnen TNT hat die ukrainische Armee heute um 12:15 Uhr Ortszeit auf eine Chemiefabrik in Donezk abgefeuert. Es war nach regionalen Medien der schwerste Bruch der Waffenruhe seit deren Vereinbarung und die schwerste Explosion im Stadtgebiet des umkämpften Ortes seit Monaten.
Damit dürfte die (löchrige) Waffenruhe definitiv ein Ende gefunden haben, was The Saker gestern schon vorhergesagt hat. Die Armee des Donbass hat sich jedenfalls für alle Eventualitäten gerüstet.




Ukraines Wirtschaft schlimmer als gedacht
Stefan Lindgren
21. Oktober 2014
Ukraines Industrieproduktion war im 3. Quartal 17 % niedriger als zur gleichen Zeit im Vorjahr und der Einzelhandel sank um 13-14 % im Jahr 2014 und dieser Niedergang bleibt bestehen, ist nicht kurzzeitig wie 2008, warnt der Wirtschaftsminister Waldimir Lanvoyj. Es ist viel schlimmer, als früher vorhergesagt. Der IWF hatte einen Niedergang des BNP von 6.5 % für 2014 vorausgesagt. Das bedeutet, dass das westliche Rettungspaket von 17 Mrd. $ an Krediten völlig unzureichend ist. Was man jetzt braucht, sind weit mehr als 100 Mrd. $ an Beistand (nicht Darlehen), schreibt 'Russia Insider'.
Russia Insider 19.10.14
Quelle - källa - source

Ein Drittel der weiblichen Gefängnisinsassen der Welt sind in den USA eingesperrt

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben mehr weibliche Gefängnis-Insassen als China, Russland und Indien zusammengenommen, was auch für die Gesamtzahl aller Gefangenen zutrifft. Natürlich nur, weil die USA in allen Bereichen exzeptionell, außergewöhnlich sein wollen. Laut dem Internationalen Zentrum für Gefängnis-Studien haben die USA 201 200 Frauen oder 8.8 % der gesamten Gefangenen-Anzahl im Gefängnis. China steht mit weitem Abstand an zweiter Stelle und Russland auf dem dritten Platz mit 59000 Frauen. Weltweit befinden sich 625 000 Frauen in Strafanstalten und diese Zahl steigt auf allen fünf Kontinenten.


Zak Cheney-Rice

14. Oktober  2014


Forbes veröffentlichte kürzlich eine Karte, auf der die  weiblichen Gefängnis-Populationen in der Welt eingezeichnet sind. Es werden Daten vom Internationalen Zentrum für Gefängnis-Studien zitiert, die zeigen, dass die USA beinahe ein Drittel aller weltweit inhaftierten Frauen 2013 beherbergt. Es ist ein riesiges Problem, das von der amerikanischen Öffentlichkeit erst allmählich wahrgenommen wird.

Kein Land der Welt sperrt mehr Frauen ein als die USA.


Der Kontext: Bis vor kurzem drehte sich die Diskussion um Massen-Einsperrungen vor allem auf Männer, vor allem, auf schwarze Männer. Bezeichnend ist, dass an jedem beliebigen Tag einer von zehn schwarzen Männern im Gefängnis ist, wobei sie im Laufe ihres Lebens fast sechs Mal so häufig ins Gefängnis gesteckt werden wie ihre weißen Altergenossen.

Montag, 20. Oktober 2014

Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? (UPDATE - Wichtiges Video)

Video weiter unten!
Das ist mal wieder ein finsteres Kapitel, und was jetzt so herauskommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem muss man sich ja fragen, wieso machen sie ihre Scheißversuche nicht bei sich im Land, sondern ausgerechnet in Afrika? Und natürlich hat man auch nichts davon gehört, dass die Verantwortlichen für die Terrorversuche in Guatemala zur Rechenschaft gezogen wurden oder werden. Und eine ganz wichtige Frage: Wieso hat eine US-Pharma-Firma sich den Ebola-Virus schon vor langer Zeit patentieren lassen? Und hier ist noch ein Artikel, wie die Versprechungen der 'internationalen Gemeinschaft' für die von der UNO geforderten 1 Mrd. $ für die Ebola- Hilfe aussehen: von versprochenen 20 Mill. $ sind bislang 100 000 $ eingegangen. Von den USA kein Pfennig - die habe auch kein Interesse an Ebola-Opfern, sondern an der Installation von Militär-Basen.

US-medizinischer Bereitschaftsdienst landet in Liberia

Timothy Alexander Guzman
17. Oktober 2014


Dr. Cyril Broderick, ein liberianischer Wissenschaftler und ehemaliger Professor für Pflanzenpathologie an der Universität von Liberias College für Agrikultur und Forstwirtschaft, sagt, dass der Westen, insbesondere die USA verantwortlich sind für den Ausbruch der Ebola in Westafrika. Dr. Broderick behauptet Folgendes in einem Exklusiv-Interview, das im Daily Observer/Monrovia/Liberia veröffentlicht wurde:

Organspenden - Pro und Contra


Auf Grund eigenen Erlebens, aber auch durch Schicksale nahestehender Personen hat sich Felix ausgiebig Gedanken über dieses Thema gemacht. Da ich lange Jahre einen Spenderausweis in meiner Brieftasche bei mir hatte, ihn wegen einigen dieser Überlegungen vor 20 Jahren zerriss, fand ich seinen Bericht besonders interessant. Deswegen stelle ich ihn mit seiner Zustimmung hier zur Diskussion.
Organspendung
Felix
15. Oktober 2014

Es geht um organspende über die ich lange nachgedacht habe. ich habe inzwischen ernsthafte bedenken wie andere auch, auch durch eigenes erleben. wenn man bedenkt, das es nur lebendspenden gibt und der sog. hirntod eine juristisch-medizinische fiktion ist, geschaffen nur für den zweck der organspende, sollte man aufhorchen. mit einer organspende wird immer ein lebender organismus gewaltsam zu tode gebracht, ein wirklich toter kann nicht spenden.

andererseit sind durch organspenden unzählige leben gerettet worden, das muss jeder fraglos anerkennen. nur die dahinterstehenden methoden und interessen müssen abgefragt werden. sicher ging es primär bei der erfindung der spende um humanitäre gründe. das ist sicherlich inzwischen handfesten finaziellen gewichen, ein milliardenmarkt hat sich entwickelt und vornehmlich die 'dritte welt' und opfer
kriegerischer konflikte werden im wahrsten sinne des wortes brutal ausgeweidet. wie schön, dass es ein jederzeit zuschaltbares humanitäres gewissen gibt.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Südsudan: Wieder ein Regime-Change fällig


Ach, die armen Amerikaner, jetzt müssen sie einen zweiten Regime-Change Versuch starten, weil diese Flasche Machar den ersten versiebt hat (habe hier und hier davon berichtet). Das kommt davon, wenn man nicht alles selber macht. Wärs nach Obama gegangen, hätten sie dort längst alles dermaßen zusammengebombt, dass kein Grashalm mehr wächst, vor allem das schwarze Unkraut nicht. Dabei ist es doch klar wie Kloßbrühe, dass das Öl die ureignen Interessen der Amerikaner sind. Das einzig Gute daran ist, dass jetzt nochmal hunderttausend oder so verrecken werden. Aber es wird einem ja nie gedankt, wenn man immer nur das Gute will.

Thomas C. Mountain

15. Oktober 2014


Es ist kein Geheimnis mehr, dass die USA versucht, im Südsudan ein Regime-Change herbeizuführen. Warum? Weil der südsudanesische Präsident Salva Kiir entschlossen ist, weiterhin die chinesische Ölproduktion in seinem Land zu unterstützen, Chinas einzige Energie-Projekt in Afrika in mehrheitlichem Besitz.

Den USA gelang es, die chinesischen Ölfelder für ein paar Jahre zu schließen, indem sie versprach, bis zu 200 Mill. $ monatlich als "Hilfe" während des Streits zwischen Sudan und Südsudan wegen der Pipeline-Transit-Gebühren zu zahlen, wenn die Ölfelder geschlossen bleiben.

Als die Öllieferungen in der Folge aufhörten und die Hilfs-Gelder nicht gezahlt wurden, ist Präsident Kiir, um den vollständigen Bankrott zu vermeiden, da die einzigen Einkünfte aus dem Öl kommen, mit dem Hut in der Hand nach Beijing geflogen und das Ergebnis war ein 8 Mrd. $ Hilfs-Paket. Die chinesischen Ölfelder sind wieder geöffnet unter dem Zähneknirschen der Pax Americana und Regime-Change wurde die Lösung der USA für ihre Qualen.

Samstag, 18. Oktober 2014

Haiti: US schreibt Haitis Verfassung neu im Interesse der EINPROZENTER (update)

Ezili Dantò ist preisgekrönte Stückeschreiberin, Poetin und Menschenrechtsanwältin. Von ihr erfahrt ihr die Wahrheit über das 'ARME' Haiti, das mit Gold und wertvollen Metallen und vielem mehr gesegnet ist, was aber den US-MULTIS die Milliarden einbringt, die Haiti dringend nötig hätte. Und obendrein tun die Amis, was sie außer Bomben werfen am liebsten tun: dem unterdrückten Land eine neue Verfassung schreiben. Wie für Deutschland und Japan, wie für Afghanistan und den Irak und für Haiti und viele der 'Bananenrepubliken'. Lest selbst um ihren Kampf gegen die Regierung der USA und gegen die UNO.
Und hier noch ein update mit Artikel und KARTE über die wichtigsten  Bodenschätze in
dem 'armen' Land, die jetzt von den 'armen' Amis gestohlen werden! 

US schreibt Haitis Verfassung neu im Interesse der EINPROZENTER

Ezili Dantó
10. Juli 2013

Bonanza für Minengesellschaften

Als die USA 2004 Haitis Regierung stürzten, erklärte Washington die Invasion als "humanitäres" Unternehmen. Jetzt stellt sich heraus, dass Haitis Erde und Gewässer voller Erdöl und Gold sind. Die US-kontrollierte Weltbank hat sich zu helfen bereit erklärt, die Verfassung Haitis neu zu schreiben, um ausländischen Unternehmen den Zugang zu erleichtern. Die Haitianer müssen, wie immer, "auf der Hut sein".
Der Blutegel sagt: "Ich klebe an dir, weil ich ohne dein Blut kein Leben habe."

So lange, wie die weiße Vorherrschaft Haiti als einen gescheiterten Staat darstellt wegen seiner schwachen öffentlichen Dienste, Haiti durch US-UNFAIR Trade und die Weltbank/IWF strukturellen Reformen daran gehindert wird, in seine eigene örtliche Wirtschaft zu investieren und obendrein die Clintons, Paul Farmers, die UNO, Weltbank, die NGOs und dreiteilig gekleideten eurozentrischen Haiti-Kollaborateure mit dem Zeichen internationalen Rufes und Dienst an der Menschheit ausmalen, werden Haitis Qualen weiterhin ihr Goldesel sein.

Freitag, 17. Oktober 2014

Appell von Sharon Tennison an die Freunde


Diesen leidenschaftlichen Aufruf schickte Sharon mir heute zu, mit der ernsten Aufforderung, die Rede Lawrows zu lesen (siehe unten) und dann unser Möglichstes zu versuchen, eine Katastrophe zu verhindern. Sie tut das Ihre, einflussreiche Persönlichkeiten in Washington einzudecken mit mails und Telefonanrufen. Das kann jeder von uns in seinem Bereich auch tun, wenn sein Herz voll ist mit Sorgen über die schrecklichen Möglichkeiten und die dunklen Wolken rundum am Horizont.

Freunde!


Der so geduldige und mit negativen Antworten zurückhaltende Sergei Lawrow, Russlands erfahrener Diplomat und Außenminister sprach vor den Vereinten Nationen vor ein paar Tagen in einer Weise, wie er es nie zuvor getan hat. Höchstwahrscheinlich zutiefst beunruhigt, was "als nächstes" kommt - vielleicht ist eine zweite Welle der Zerstörung in der südöstlichen Ukraine durch die West-Ukraine im Anzug, worüber er im vorweg spricht. Am Ende fordert er Washington auf, ein Abkommen zu unterzeichnen, das von der UdSSR 1933 gefordert wurde - um Washington abzuhalten, die Ukraine in eine Konfrontation zu ermuntern und zu treiben, die einen 3.Weltkrieg auslösen kann.


Wir in Amerika sind so beeschäftigt mit unseren häuslichen Problemen, dass wir den verhängnisvollen Möglichkeiten an unserem internationalen Horizont heute keine Aufmerksamkeit schenken. Was für Millionen amerikanische Bürger notwendig wäre, das ist, im Herzen Amerikas auf die Beine zu kommen und massenhaft unsere Kongressmitglieder (googelt: Wie kann ich die Telefonnummern und email-Adressen meiner Kongressabgeordneten bekommen?) anzurufen und ihnen Mails zu schicken, dass wir keine weiteren Stellvertreter-Kriege wollen, kein weiteres Destabilisieren anderer gewählter Regierungen, keine weitere Dämonisierung anderer Führer und Länder und aufhören, die militärische Macht der USA zu benutzen, überall auf dem Globus zu intervenieren. Alle die Länder, die wir in den vergangenen 12 Jahren invadiert haben, sind jetzt schlimmer dran als vorher, bevor wir unsere Stiefel und Waffen in ihr Land brachten.