Freitag, 21. November 2014

Warum steht Europa an der Seite der führenden faschistischen Macht, die jetzt eine Nazi-Macht wird?

Eric Zuesse
17. November 2014

Einer der beiden Mistral-Helikopter-Träger

Die USA ist ein eifriger Unterstützer eines Genozids, den sie selbst schuf. (Klickt auf die links, um euch zu vergewissern über diese schockierenden Fakten - schockierend nur, weil sie von unserer 'Presse' verschwiegen werden.) Warum toleriert Europa das und nimmt sogar daran teil? Sie tun es wirklich.

Am 14. November hat Frankreich die 2. Deadline für die Lieferung der Mistral-Helikopter-Träger an Russland, die bereits voll bezahlt wurden, überschritten. Sie wurden nach den russischen Wünschen gebaut, die für die NATO nicht anwendbar sind.

Donnerstag, 20. November 2014

Dramatische Korrelation zwischen GMOs und 22 Krankheiten

Kevin Zeese und Margaret Flowers

19. November 2014

Weltweite Proteste
Es gibt eine wachsende Bewegung zur Kennzeichnung von GMO-Nahrung und viele gehen weiter und fordern das vollständige Verbot von GMOs. Gerade gibt es eine enge Abstimmung-Initative in Oregon zur Kennzeichnung, die um 0.3 % zurückliegt. Sie sammelt Geld, um die Stimmzettel zu kontrollieren (wir bitten um Unterstützung). Jene, die von GMOs profitieren, haben 20 Mill. $ ausgegeben, um die Kennzeichnung in Oregon zu verhindern.  Mehrere Staaten im Nordosten haben Gesetze eingeführt, die eine Kennzeichnung erfordern.

Vermont wird verklagt, um die GMO-Kennzeichnung zu unterlassen. Die GMO-Profiteure haben eine ungewöhnliche Marktstrategie. Während die meisten Unternehmen mit ihren Produkten prahlen, gibt die GMO-Industrie hunderte Millionen aus, um ihr Produkt zu verbergen. Die USA erfordert keine GMO-Kennzeichnung trotz der Tatsache, dass 64 Länder der Welt GMO-Nahrung kenntlich machen.

Warum sind die israelischen und "russischen" Besatzer so enge Kumpel?


Schon lange habe ich mir auch Gedanken über dieses seltsame Verhältnis gemacht, da Putin ja ansonsten der Gleichberechtigung aller großen und kleinen Völker das Wort redet. Dabei kam mir der Gedanke - den ich auch schon niedergeschrieben habe - dass Putin möglicherweise das deutsche Beispiel vor Augen hat. Fakt ist ja, dass der maßlose Hass auf Deutschland seinen Ursprung in Londons Königshaus und der City of London hat. Dort wurde das Schimpfwort 'Hunnen' geprägt, was auch die Queen benutzte, und dort wurde auch die völlig rabiate Kriegs- Propaganda gegen die Hunnen aus der Taufe gehoben. Ich erinnere nur an die "tausenden belgischen Frauen, denen von den Hunnen die Brüste abgeschnitten wurden". Nach dem Krieg hat die NYT eine Belohnung von vielen tausend Dollar ausgesetzt, um Beweise zu finden. Man fand nicht eine Frau. Ich bin noch um am Suchen, um die Gründe für diesen geradezu pathologischen Hass herauszufinden. Und schließlich hat der Jüdische Weltrat als erster vor Beginn des 2. Weltkrieges Deutschland den Krieg erklärt. Der hat auch alles getan, um die USA mit in den Krieg zu ziehen. Vielleicht ist dies für Putin die Warnung, sich nicht auch noch Israel zum Feind zu machen?


Putin und seine Kumpel - haben sie mehr als nur diese Schnappschuss gemeinsam?

Ludwig Watzal

19. November 2014



Taucht am Horizont eine russisch-israelische Freundschaft auf, die eines Tages die "gepanzerte" Freundschaft mit den USA ersetzen könnte? Die zionistische Israel-Diplomatie wird als eine der besten und geschicktesten in der Welt angesehen. Sie ist allein auf den natioalen Interessen des Staates Israel basiert und steht im Widerspruch zu der moralisch basierten unaufrichtigen Rhetorik der USA, von dem heuchlerischen Gerede seiner europäischen "Freunde" einschließlich Deutschland ganz zu schweigen.

Bislang hat die israelische Regierung Russland nicht wegen seiner "Besetzung" der Krim kritisiert, wie es seine westlichen Freunde getan haben. Israel nimmt auch nicht an den Sanktionen gegen Russland teil. Es macht business as usual und das in immer größerem Umfang. Könnte vielleicht ein Anruf von Kanzlerin Merkel Benyamin Netanyahus Meinung ändern?

Mittwoch, 19. November 2014

Griechenland ist ein Labor zum Testen einer grauenhaften Politik (Video)



Philippe Menut, Alex Anfruns


22. Oktober 2014
aus dem Französischen: Einar Schlereth


Philippe Menut, ex-Journaliste bei France und France 3, ist zum unabhängigen Journalisten geworden und hat einen Dokumentarfilm gedreht ... Ein großes sowohl humanes als auch ökonomisches Projekt über die Ursachen und Konsequenzen der griechischen Krise. Der Film lässt Lohnempfänger, Aktivisten, Ökonomen, Ärzte, Minister, Arbeitslose, Philosophen zu Worte kommen ... Sie geben ihre Erklärung der Krise, wie sie von ihnen erlebt wird, wider und bezeugen den Widerstand und die Solidarität des griechischen Volkes. Griechenland ist ein Laboratorium. Der Film eröffnet die Debatte über die Zukunft einer Euro-Zone in der Krise, erzeugt vom Finanzkapitalismus. Ein Dokumentarfilm, der ein Weckruf ist.
Das Interview führte Alex Anfruns. 
[Ausschnitte aus dem Film sind hier zu sehen, leider nur auf Französisch - aber die Bilder sprechen für sich. Ich versuche, wenigstens eine Version mit englischen oder deutschen Untertiteln zu finden.]


F: In Ihrem Film "Der griechische Sturm" wird eine Serie von Medien-Manipulationen enthüllt. Damit versucht man, einen wahren ökonomischen und sozialen Krieg gegen Griechenland zu rechtfertigen. Wie erklären Sie sich, als kritischer Journalist, diese Umdrehung der Rollen, dass die Opfer, die griechischen Bürger als Verantwortliche für die Krise dargestellt werden?

A: Wegen dieser Behauptung habe ich mit den Dreharbeiten begonnen. Ich war empört, dass die Griechen häufig hingestellt wurden - übrigens seit Beginn der Krise - als die Verantwortlichen einer Situation, deren Opfer sie sind. Dann wurde ich weiter getrieben zu den eigentlichen Ursachen der Krise.

Diese Gerüchte, diese Augenwischerei haben natürlich eine Funktion, und zwar eine ökonomische Politik zu maskieren, die eine fürchterliche Sparpolitik  gegen das griechische Volk  und in allen öffentlichen Dienstleistungen durchsetzt durch einen massiven Transfer öffentlicher Mittel für die internationale Spekulation. Es handelt sich im übrigen nicht nur um öffentliche griechische Gelder sondern auch um europäische.

245 Mrd. € sind für einen sogenannten europäischen Rettungsplan ausgegeben worden, von dem die Griechen und die reale griechische Ökonomie keinen Dunst gesehen haben. Es wird im Film gezeigt, wie diese enormen Summen direkt in die Taschen der Gläubiger der öffentlichen griechischen Schuld fließen, die zu einem Zinssatz, der manchmal 20% überstieg, das Geld verliehen haben ... Diese Darlehen werden vom europäischen Steuerzahler garantiert!

All dies wird von der Troika organisiert, die wahren Herren des Landes, geschickt von der Europäischen Kommission, der EZB (Europäische Zentralbank) und dem IWF (der die Rolle des Experten spielt).

F: Welche Verantwortung tragen Ihrer Meinung nach die EU-Medien an der einseitigen Darstellung der Realität des Landes?

A: Die europäischen Medien, in erster Linie die deutschen und da vor allem 'Bild', die größte Tageszeitung Europas, spielen  bei der Meinungsbildung eine beträchtliche Rolle. Es wird im übrigen nicht nur die griechische Realität einseitig dargestellt, sonder die Krise ganz Europas.

Die "große Presse" Frankreichs, weniger gewalttätig, aber ebenso effektiv, erzählt uns was von "strukturellen Reformen" (übersetzt "der Bevölkerung aufgezwungene Sparmaßnahmen), von "die Märkte beruhigen" (die Banker natürlich, aber das wird nie gesagt), "das Vertrauen wiederherstellen" (auch der Banker, was auch nie gesagt wird). Das Ziel ist, gegenüber dem neoliberalen System einen Fatalismus zu erzeugen, "zu dem es keine Alternative gibt", wie Margareth Thatcher sagte.

Das Schlimmste an dieser herrschenden Ideologie ist, glauben zu machen, dass es keine herrschende Ideologie gibt ... Man bringt die Leute dazu zu sagen "ich kümmere mich nicht um Politik", womit sie gutheißen, was sie erleiden ...

Ich gebe zu, dass ich wie alle Welt den Begriff "Krise" verwende, der Einfachheit halber. Gleichwohl ist das nicht korrekt. Diese Krise ist keine Katastrophe, kein Schicksal. Sie ist letztlich eine bewusste und brutale Vermehrung der Ungleichheit.

F: Die Schließung des öffentlichen Fernsehens 2013 und die Entscheidung seiner Mitarbeiter, ein unabhängiges Medium zu schaffen, ist ein verblüffendes Beispiel der Fähigkeit zum Widerstand des griechischen Volkes. Welche Lehre ziehen wir aus dieser Erfahrung?

A: Es gibt Augenblicke, wo das Volk stark ist, einfallsreich und waghalsig gegenüber einer geschwächten Macht. Der öffentliche audiovisuelle Kampf ist ein Beispiel. Er ist dargestellt in dem Film und ich fasse zusammen: am 11. Juni 2013 schließt die Regierung auf Befehl der Troika das Fernsehen und die beendet die Verträge von 2650 Angestellten. Sofort setzt eine enorme Mobilisierung in Griechenland und eine allgemeine Protestbewegung in der ganzen Welt ein. Journalisten und Techniker besetzen das Gebäude, aber die griechische Regierung, auf dem falschen Fuß erwischt, wagt nicht die MAT (Krawallpolizei) einzusetzen.

Die Besetzung dauert ganze 5 lange Monate, eine Periode wahrhafter Selbstverwaltung, mit der Wiederaufnahme von Sendungen, die über das Internet ausgestrahlt werden. Diese Sendungen, von wahrhafter Unabhängigkeit und wahrem Pluralismus sind ein großer Erfolg gewesen.

Nach 5 Monaten hat die Regierung - wieder auf den Rat der Troika! - beschlossen, das Personal am 7. November 2013 zu evakuieren. Danach haben die Angestellten ein neues TV-Radio gestartet, ERT Open.

F: Wenn man von der Schuld Griechenlands spricht, scheint es, dass Deutschland ein Interesse daran hat, eine wichtige Episode der Geschichte zu verbergen, bezüglich des Geldes, dass es seit dem 2. Weltkrieg Griechenland schuldig ist. Können Sie uns dies wichtige Kapitel des Films erklären, das durch das Zeugnis eines alten Widerstandskämpfers beleuchtet wird.

A: Manolis Glésos, 92, ist ein "Monument" in Griechenland. Er ist einer der ersten Widerständler Europas, berühmt, weil er 1941 die Nazi-Fahne vom Gipfel der Akropolis herunterriss. Sein gegenwärtiger Kampf geht um die Bezahlung Deutschlands der Kriegsschäden und eines erzwungenen Darlehens der Bank von Athen an die Nazis.

Die Gesamtschuld an Griechenland: gegenwärtig 162 Mrd. € ... d. h. mehr als die Hälfte der Schuld, die jetzt von Griechenland mit solcher Unnachgiebigkeit von Deutschland verlangt wird!

Einer der Ärzte, der im Film auf einer Demonstration aussagt, erläutert, dass die Schließung von sieben Krankenhäusern in Athen bedeutet, dass einfach mehr und mehr Leute auf der Straße sterben. Die Auswirkung der Sparmaßnahmen in Griechenland, insbesondere im Bereich der Gesundheit erscheint apokalyptisch ...

Ein einzige Zahl genügt: laut einer englischen wissenschaftlichen Zeitschrift und Médecins du Monde ist die Kindessterblichkeit  seit Beginn der Sparmaßnahmen um 43 % gestiegen.

In Griechenland, aber auch in Europa, ist die Gesundheit das hauptsächliche Ziel von Sparmaßnahmen in der Krise. Warum nicht die nationale Erziehung? Einfach, weil man nicht die Gesamtzahl der Schüler reduzieren kann. Hingegen kann man die Pflege, die Vergütungen etc kürzen. Im Film sieht man ein großes Hospital, das offen ist, aber auf Sparflamme läuft, beinahe leer ist, aus Mangel an Mitteln.

F: Ihr Panoramablick auf Griechenland riskiert, dass er sich bald auf andere Länder ausweiten muss.

A: Zu Beginn der Dreharbeiten hatte ich nicht vorhergesehen, von der Bedeutung des Finanzkapitals zu sprechen, auch nicht von der EU. Ich bin darauf ganz natürlich bei meinen Nachforschungen und meine Gesprächspartner gestoßen worden. Der Film eröffnet eine Debatte über die ökonomische und monitäre Union.

In starken Interviews wird die Notwendigkeit eines Bruchs mit der Euro-Zone erklärt, während andere sagen, man müsse pragmatisch sei und sich zuerst der Sparpolitik widersetzen und den illegitimen Schulden.

Ich entscheide nicht, aber wenn man die Frage einer Veränderung der ökonomischen und sozialen Politik, auch der Demokratie stellen will , muss man die Frage über die aktuelle Allmacht Europas stellen. Der Finanzkapitalismus ist der Herr in der eigentlichen Organisation, in ihren Verträgen, den Einfluss der allmächtigen Lobbies.

F: Welche Botschaft richten Sie an die Leute, die Griechenland von weitem sehen, das gewaltigen Schaden erleidet, die aber als unausweichlich dargestellt werden? In wieweit können die Europäer über Solidarität hinaus betroffen sein? Und wie könnten die europäischen Völker zur Gegenoffensive übergehen?

A: Die gesamte Euro-Zone ist von der griechischen Krise betroffen. Griechenland ist ein Laboratorium zum Test an einem kleinen Land (11 Millionen Einwohner) von einer furchtbaren Politik im Namen einer künstlich aufgeblähten Schuld. Seit Beginn der Reformen, angebliche Antworten auf die Krise, ist die Schuld um 50 % gestiegen und die Arbeitslosigkeit ist von 10 auf 28 % gestiegen! Und diese Politik wird weitergeführt.

Aber aufgepasst, diese Schuldenkrise ist dieselbe in ganz Europa, die rezessivste Zone der Welt. Frankreich, das ich am besten kenne, hat eine Schuld von 2000 Mrd. € von derselben Art wie die griechische. Sie wäre wenigstens halb so groß ohne die exzessiven Zinsen der Banken und die fiskalischen Geschenke. Allein die Bezahlung der Zinsen ist der größte Posten im Budget. Unsere lieben Journalisten-"Kollegen" der "großen Medien" sprechen niemals davon ...

Der europäische Traum könnte sich leicht in einen Alptraum verwandeln. Die Griechen zeigen den Weg des Wiederstands. Isolierter Widerstand reicht nicht. Die wahre Frage ist zu wissen, ob sich die Völker Europas auf ein anderes Europa einigen können, ein gerechteres und mehr demokratisches, ein Europa der Bürger. 

Zur Person Putins und zur Klarstellung seiner Politik

Selbstinterview von Brigitte Queck

September 2014

Ansichten, Meinungen, Fragen, Gerüchte (AMFG):

Die Medien haben einen Hauptfeind erkoren. Wladimir Putin. Seit Saddam Hussein ist kein Staatschef einer vergleichbaren Medienkampagne ausgesetzt worden. Auch Hussein wurde mit Hitler verglichen, bevor der Irakkrieg seitens der US/NATO  mit erlogenen Gründen vom Zaun gebrochen wurde. Steuert der Westen auf den 3. Weltkrieg zu?

BQ: Der Westen vermochte es bisher immer, vor Kriegen die Staatschefs von Ländern, die im Fadenkreuz der NATO standen und die er zu überfallen gedachte, als Diktatoren zu verfemen. Das war bei Saddam Hussein, Milosevic, Gaddafi der Fall. Selbst die Friedensbewegung ist stets darauf hereingefallen und hat neben der 1. Forderung: “Keinen Krieg!“ in den entsprechenden Ländern als 2. Forderung auch immer die NATO-Forderung nach Sturz des jeweiligen „Diktators“, bzw. des jeweiligen „Regimes“ bedient. Diese 2. Forderung aber ist eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten und laut UNO-Charta verboten (siehe Art.2,  Ziff. 7).

Kein Geringerer als General a.D. Dr. Loquai entlarvte die Diffamierung von Staatschefs als Diktatoren als PR-Gag des Westens, um die Friedensbewegung gleichgültig gegenüber den darauf folgenden Regimechanges zu machen (vgl. Brigadegeneral Loquai am 14.02.2003 in 'Eine Welt' im Haus München vor Bundeswehroffizieren unter: www.gegenentwurf-muenchen.de/lobafir.htm):
Es gehört dazu, den Kriegsgegner zu bestialisieren. Hier haben die Medien im letzten Irakkrieg schon gute Vorarbeit geleistet. Saddam gleich Hitler, Stalin. Bildzeitung, Frankfurter Rundschau, alle fuhren sie auf dieser Schiene ab. Milosevic war dann laut Bildzeitung der "Schlächter".

Dienstag, 18. November 2014

Das AngloZionistische Imperium ist wahrlich ein “Imperium der Illusionen” geworden



The Saker

17. November 2014

Dies ist bizarr. Die zwei jüngsten Gipfel (APEC und G20) sind, würde ich meinen, mit einer Katastrophe für die USA und ihre Alliierten zu Ende gegangen (siehe hier, hier  und hier) , während Russland, China und der Rest der BRICS-Länder die Situation unter Kontrolle haben. Dennoch gibt es Leute, die den westlichen Mainstreammedien (MSM) glauben, die Russlands Putin als “schwach” darstellen.

Ich nehme an, in unserem Zeitalter der virtuellen Realitäts-Wahrnehmung ist alles, und in diesem Fall diese Auffassung, deutlich geformt vermittels der Brainwashing-Künste der MSM, die wahrlich bewundernswert sind. Aber schauen wir die Fakten an.

Die eine größte Entwicklung, die sich auf diesen Gipfeln zeigte, ist, dass Xi Jinping  ganz eindeutig und zum ersten Mal offen bewiesen hat, dass er Putin und Russland voll unterstützt.

Ich erinnere mich, dass es früher in diesem Jahr Viele gab, die an der Politik Chinas gegenüber Russland zweifelten, und sagten, dass der “Walmart-Effekt” (der Umfang der US-China ökonomischen Bande) China niemals erlauben würde, an die Seite Russlands gegen die USA zu treten, und dennoch ist genau dies auf mindestens drei Ebenen geschehen:

Montag, 17. November 2014

Ukraine muss russische Kohle kaufen


Stefan Lindgren
17. November 2014

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Kohleabbau im Donbas

Ukraines Energiesituation ist prekär trotz des Gasabkommens mit Russland am 30. Oktober. Die Gaslieferungen sind seit Juni eingestellt und haben noch nicht wieder begonnen, ganz einfach deswegen, weil die Ukraine kein Geld zum Bezahlen hat. Sie zog es vor, eine Milliarde Grivna für Waffenkäufe auszugeben. Kiew verlässt sich offenbar auf die Freigebigkeit seiner Sponsoren im Westen. Jetzt bekommt die Ukraine etwas Gas aus Slowakien, das zuerst dorthin gepumpt wird und dann in die Ukraine. Aber jetzt muss die Ukraine Kohle aus Russland kaufen, um über den Winter zu kommen, sagt das Energieministerium. Ein Rückschlag für denEifer des Landes, sich von allem "Russischen" zu befreien.

Sonntag, 16. November 2014

Erklärt Obama China den Krieg durch Beseitigung von Assad?

Ich kann den Europäern, vor allem den Deutschen nur sagen: "Schlaft, meine Schäflein, schlaft ein ...." Dann merkt ihr auch nichts, wenn irgendwann auf einmal alles in die Luft fliegt.


Christina Lin
15. November 2014


Dr. Christina Lin
Am 12. November berichtete CNN, dass Obama plötzlich die Beseitigung von Assad zum Kern seiner anti-ISIS-Strategie erhoben habe, womit er sich abermals der Türkei und den Arabischen Golfstaaten fügte, die die ISIS ermöglichten und in der Tat wenig zu den anti-ISIS-Kämpfen beitrugen. Außerdem schadet dies den US-Interessen, weil damit potentiell die eurasischen Mächte China, Russland und Iran in einen offenen militärischen Konflikt gegen die USA gezogen werden.

Gegenwärtig hat die Achse Beijing-Moskau-Teheran stillschweigend die US-geführte Koalition unterstützt und Assad erlaubte der USA, seinen Luftraum für Schläge gegen die ISIS und andere extremistische Gruppen zu nutzen.

Jetzt wird durch die Besessenheit von Ankara, Riyadh und Doha, Assad zu beseitigen und ihn durch ein islamistisches Marionettenregime zu ersetzen, ein Knüppel zwischen die Koalitions-Bemühungen geworfen. Da islamistische Hochburgen sich von der Türkei über Syrien, den Libanon, Gaza bis Ägypten erstrecken, riskiert man, das östliche Mittelmeer in einen islamischen Teich zu verwandeln, eine Bedrohung, die von Israel und den EU-Mitgliedern Zypern und Griechenland geteilt wird. Dies ist auch eine Bedrohung für Noble Energy der USA, Italiens ENI, Koreas KOGAS, Russlands GAZPROM und andere Interessenten wie Jordanien, Ägypten und asiatische Konsumenten an den neu entdeckten Naturgasvorkommen im östlichen Mittelmeer.

'Russland spricht die Sprache, die Washington versteht'

Finian Cunningham

15. November 2014

Hat Russland die Grenze seiner diplomatischen Toleranz der US- und seiner NATO- Alliierten erreicht? Moskaus Erklärung in dieser Woche, mit der Entsendung von Lang-Streckenbombern in den Golf von Mexiko - Amerikas eigenen Hinterhof - deutet das an.

Schnellster Langstreckenbomber der Welt

Dieser Zug erscheint als rücksichtsloses Schraubenanziehen bei den Spannungen zwischen den Rivalen des Kalten Krieges. Die russischen strategischen Tupolev Bomber können atomare Gefechtsköpfe tragen, und wie erwartet, hat die Entscheidung, das Karibische Meer zu patroullieren von Washington eine scharfe Antwort erzeugt, die Moskau vor Risiken warnte.

Samstag, 15. November 2014

Böse Geschichte

Liebe Leser/innen!
Ich muss euch leider eine böse Nachricht mitteilen. 
Gestern abend wurde ein übles, gemeines und richtig hinterhältiges Attentat auf mich verübt - ich bekam einen Schuss in die rechte Schulter. Tat saumäßig weh und als ich dann schlaflos im Bett lag, hatte ich viel Zeit, darüber zu grübeln, wer das wohl gewesen sein könnte. Der liebe Gott? Ne, dem bin ich noch nie begegnet, habe ihm also nie was angetan. Die Hexe? Nee, die schießt  doch normalerweise ins Kreuz. Die CIA, der MI5 oder Mossad? Auf die bin ich ja nicht so gut zu sprechen, aber die haben im Moment so viel zu tun, Terroristen, Islamisten, Faschisten auszubilden und in den Donbas, nach Russland und China zu schicken, weswegen ich bei denen sicher unterm Radar liege.
Und mit meinen Nachbarn lebe ich auch in Frieden. 
Mensch, bin ich blöd. PUTIN war's. Alles, was heutzutage schief läuft, ist doch Putins Schuld. So reden sich doch alle Politiker raus, dann kann ich das auch tun. Wahrscheinlich hab' ich was Falsches geschrieben und nicht der Zensur vorgelegt. Die anderen haben das viel einfacher. Die brauchen nichts vorzulegen. Zensur  geht automatisch. Und das sind auch keine Zensoren, sondern das ist der Komputer.
Also, ich weiß auch nicht. Vielleicht ist das einfach auch nur deshalb passiert, weil ich in den vergangenen Tagen wie ein Blöder übersetzt und geschrieben habe. Zur Strafe muss ich jetzt mit Ein-Finger-Suchsystem der linken Hand schreiben. Und dringend eine Pause einlegen.
Das war's auch schon. 
Euer Einar

Freitag, 14. November 2014

Faschismus stolziert durch die Straßen

Einar Schlereth

14. November 2014

Als ich vor fast 6 Jahren 'Nie wieder Faschismus!? - Wir stecken doch mitten drin' schrieb, meinten manche, ich übertriebe. Heute erhalte ich den Artikel von Denis Krassnin 'Deutsche Armee bereitet sich auf den Bürgerkrieg vor' (German Army Prepares For Civil War).

Am 22. Oktober fand in Berlin eine 'Internationale Konferenz über städtische Operationen' statt mit Delegierten aus 40 Ländern. Klingt schön harmlos, wie? Aber es ging nicht um die Umleitung von Schwerverkehr, Säuberung von verdreckten Gewässern oder um neue Grünanlagen, sondern wie man erwartete Tumulte und Aufstände der unzufriedenen Bevölkerung 'neutralisiert', zusammenprügelt, mit Wasserkanonen wegpustet, niederschießt, foltert, vergewaltigt und wegsperrt.

Dazu hatte man richtig erstklassige Experten eingeladen, wie etwa Kommandeure, die gemeinsam mit der albanischen Mafia im Kosovo Serben abgeschlachtet haben, in Afghanistan mit ihren Stiefeln die Türen von privaten Häusern und Wohnungen eintraten und die Familien komplett umnieteten, dito im Irak  und dann noch die wirklichen Topleute für derlei Unternehmungen - Generäle aus Israel, die quasi frisch von der Schlachtbank in Gaza kamen, wo sie gerade mal wieder über 2000 Babies, Kinder, Frauen, Zivilisten und ein paar Hamas-Leute auf phantasievollste Weise ins Jenseits beförderten. Darin haben die mittlerweile 67 Jahre Erfahrung.

Donnerstag, 13. November 2014

SEIDENSTRAßENKARAWANE OHNE LAHME ENTE - Pepe Escobar at his best



Pepe Escobar
13. November 2014
Findet ihr Europa auf der Karte?
Es gibt kaum eine bessere Illustration, wohin die multipolare Welt unterwegs ist, als das, was auf dem Asia-Pacific Economic Cooperation Gipfel (APEC) in Beijing passierte.

Schaut euch genau die offiziellen Fotos an. Es geht um die Aufstellung - und da es sich um China handelt, ist es voll symbolischer Bedeutung. Ratet, wer den Ehrenplatz zur Rechten von Präsident Xi Jinping einnimmt. Und ratet, wo die lahme Ende der 'unentbehrlichen' Nation hinverwiesen wurde. Die Chinesen können auch Meister sein beim Schicken einer globalen Botschaft.

Als Präsident Xi die APEC aufforderte, "mehr Holz auf das Feuer der Asia-Pacific und die Weltwirtschaft zu legen", dann meinte er das Folgende, unabhängig von den bedeutungslosen Entscheidungen des Gipfels.

1. Beijing wird kompromisslos für das Freie Handelsgebiet des Asia-Pacific (FTAAP) eintreten - die chinesische Vision eines "alle umfassenden, all-win" Handelsabkommens, das wirklich die Asien-Pazifik-Kooperation fördert, statt der US-geförderten, von Multis geschriebenen und spalterischen Trans-Pacific Partnership (TPP).

ARUNDHATI ROY entlarvt den Gandhi-Mythos (Video)

13. November 2014

In der Laura Flanders Show spricht ARUNDHATI ROY über 'Die Vernichtung des Kastenwesens' von B.R. Ambedkar, ein 80 Jahre altes Buch, von ihr mit einem begleitenden Essay neu herausgegeben, das vielleicht einer der am meisten gelesenen underground-Dissidenten-Texte der Welt ist. Er wurde und wird von den hunderten Millionen Armen und den Dalits, den sogenannten Unberührbaren, den Ärmsten der Armen gelesen. Bis heute verleiht er ihnen Kraft und Selbstvertrauen, um den seit ewigen Zeiten andauernden Kampf gegen das unmenschliche Kastensystem weiter zu führen. Und Laura spricht mit Arundhati außerdem über den vor allem im Westen grassierenden Ghandi-Mythos, wo alle Ghandi-Freaks die Ohren mal weit aufsperren sollten. Am Ende interviewt Flanders noch Glenn Greenwald über sein neues Medien-Projekt.


Mittwoch, 12. November 2014

Russlands Verwundbarkeit für die EU-US-Sanktionen und das militärische Vordringen

Meinen etwas längeren Kommentar stelle ich diesmal an das Ende. Es betrifft die Würdigung der Herkules-Arbeit, vor der Putin zu Beginn stand, die eines eisernen Willens und der Klugheit der Schlange bedurfte,  und einige andere Punkte.


Prof. James Petras

11. November 2014

Einleitung

Der US/EU gesponserte Coup in der Ukraine und ihre Verwandlung von einem stabilen russischen Handelspartner in einen verwüsteten EU-Partner und NATO- Raketen-Abschussrampe sowie die folgenden ökonomischen Sanktionen  gegen Russland, weil es die russische ethnische Majorität im Donbas und der Krim unterstützte, illustrieren die Verwundbarkeit der russischen Ökonomie und des Staates. Die gegenwärtige Anstrengung, Russlands nationale Sicherheit und ökonomische Lebensfähigkeit angesichts dieser Herausforderungen zu erhöhen, erfordert eine kritische Analyse der Politik und Strukturen, die in der post-Sowjet- Ära auftraten.

Plünderung als Privatisierung

Im vergangenen Viertel Jahrhundert wurden mehrere Billionen Dollar an öffentlichem Eigentum in jedem Sektor der russischen Ökonomie illegal übertragen oder gewaltsam von Gangster-Oligarchen an sich gerissen, die vermittels bewaffneter Gangs agierten, insbesondere beim 'Übergang zum Kapitalismus'.

Von 1990 bis 1999 starben über 6 Millionen russische Bürger vorzeitig als Ergebnis des katastrophalen Kollapses der Ökonomie; die Lebenserwartung für Männer sank von 67 Jahren in der Sowjetära auf 55 Jahre in der Jetsin-Periode. Russlands BNP sank um 60 Prozent - historisch einmalig für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet. Nach Jetsins gewaltsamer Machtergreifung und seiner Bombardierung des russischen Parlamentes ging das Regime daran, die Privatisierung der Ökonomie zu 'prioritieren', den Verkauf der Energie, Naturresourcen, Banken, Transport- und Kommunikation-Sektoren zu einem Zehntel oder weniger ihres wirklichen Wertes an Kumpane und ausländische Instanzen. Bewaffnete Gauner, organisiert von den aufstrebenden Oligarchen "vollendeten" das Programm der Privatisierung durch Angriffe, Mord und Bedrohung von Rivalen.

Dienstag, 11. November 2014

Den Planet retten - Veganer werden

Ich erinnere mich, dass wir in den 10 Jahren, die ich nach dem Krieg noch zuhause lebte bis zum Abitur, höchstens einmal in der Woche Fleisch aßen. Das waren feierliche Momente. Das Fleisch wurde aufgeteilt - für Vater das größte Stück und der Rest wurde gleich auf die drei Kinder verteilt. Später dann in der Studentenzeit gab es in der Mensa an den Universitäten auch keine üppigen Fleischrationen.  Und die Jahrzehnte danach mit Frau und Tochter haben wir auch relativ wenig Fleischwaren gegessen. Hier in Schweden ist es immer weniger geworden, je mehr ich über die Tierhaltung im allgemeinen und besonderen erfuhr. Ich habe Fleisch, Milch, Käse drastisch reduziert und werde es nun ganz aufgeben - bis vielleicht auf besondere Anlässe, wozu aber nicht Weihnachten und Ostern zählen. Das hat der Artikel bei mir bewirkt. Und bei euch? Es muss aber jetzt wirklich niemand kommen und mir sagen, was alles noch notwendig ist, um eine radikale Veränderung des Zustands der Welt herbeizuführen.



Chris Hedges

10. November 2014

Meine Haltung zum 'Veganer-werden' war ähnlich der des Augustinus, ein Zölibatär zu werden - "Gott, gib mir Enthaltsamkeit, aber nicht jetzt".

Aber bei einer Tier-Zucht als größte Ursache der Vernichtung von Spezies, der Wasserverschmutzung (1), toter Ozeanzonen und Habitat-Zerstörung (2) und mit der immer deutlicher werdenden Todes-Spirale des Ökosystem  ist Veganer werden die wichtigste und direkteste Änderung, die wir vornehmen können, um den Planeten und seine Spezies zu erhalten. Dies ist es, was meine Frau - die treibende Kraft hinter der Umstellung unserer Familie - und ich gemacht haben.

Montag, 10. November 2014

Churchill wollte Atombomben auf die Sowjetunion werfen, um kommunistische Ideen zu stoppen




Dies sieht diesem Verbrecher gegen die Menschlichkeit durchaus ähnlich, der überall eine Blutspur von Millionen Toten hinterließ, ob in Indien oder Afrika. Doch die kapitalistischen Staaten, von Hitlers Deutschland, England, den USA, Frankreich etc haben Millionen Kommunisten massakriert, aber diese verdammten Ideen des alten Marx verschwinden einfach nicht. Das muss doch wahrlich mit dem Teufel zugehen.


Stefan Lindgren
10. November 2014

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Winston Churchill forderte 1947 die USA zu einem Atombombenangriff gegen die Sojetunion auf, um den Kalten Krieg zu gewinnen, wie aus früher geheimen Papieren hervorgeht, die von dem FBI freigegeben wurden.
Churchill meinte, dass nur ein vorbeugender Angriff auf die Sowjetunion die Ausbreitung der kommunistischen Ideen im Westen stoppen könnte, berichtet die 'Daily Mail'.

Aus Notizen, die von FBI-Agenten gemacht wurden, geht hervor, dass Churchill den republikanischen Senator Styles Bridges aufforderte, USAs Präsident Harry Truman zu überzeugen, einen atomaren Angriff zu befehlen, der den 'Kreml zerstört' und die Sowjetunion "in ein einfaches Problem verwandelt".

Das FBI-Dokument zeigt auch, dass Churchills Feindschaft gegen Großbritanniens früheren Bundsverwandten so groß war, dass er die tausende Toten, die einem Kernwaffenangriff folgen, in Kauf nahm.

Die 'Geheim'-gestempelten Dokumente wurden erstmals im Buch 'When Lions Roar" (Wenn Löwen brüllen) von Thomas Maier veröffentlicht. 1951 wurde Churchill erneut Premierminister in Großbritannien, aber da war die Möglichkeit für einen atomaren Präventivschlag bereits vorbei. 1949 hatte die Sowjetunion ihre erste Probesprengung durchgeführt und 1953 sollte die erste Wasserstoffbombe getestet werden.

vzgljad vom 9. 11. 2014


Quelle - källa - source

China kann gefährlichen Seeweg dank neuem Gasdeal mit Russland vermeiden

10. November 2014 
 
Russia's President Vladimir Putin (L) and his Chinese counterpart Xi Jinping shake hands during a signing ceremony at the Diaoyutai State Guesthouse in Beijing on November 9, 2014. (AFP Photo)
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein chinesischer Kollege Xi Jinping nach der Unterzeichnung im staatlichen Gästehaus Diaoyutai in Beijing am 9. November 2014 (AFP Photo)
Lin Shaowen von China Radio International sagte dazu:

"Es ist ein Deal, der zur rechten Zeit kommt. Während China nach neuen Quellen such, sucht Russland nach stabilen langfristigen Märkten, die zuverlässig sind. Wir haben beide einen Deal gemacht, der für Jahrzehnte dauern wird. Das sind gewiss gute Nachrichten für unser beider Ökonomien."

Erst vergiften, dann regulieren: Die Verbrechen der GMO-Biotech-Industrie


Colin Todhunter
9. November 2014
Proteste gegen Bt Brinjal (Auberginen-Art)
Seit etwa 10 Jahren wird das GMO-Vergiftungsregister digital von Genewatch und Greenpeace geführt. Es enthält Fälle, die auf 1997 zurückgehen und bis Ende 2013 reichen. [1] Die Autoren eines neuen Papiers, das im 'International Journal of Food Contamination' veröffentlicht wurde, analysierten die etwa 400 Fälle nach Pflanzen und Land. [2]

GM-Reis steht für ein Drittel der Vergiftungsfälle, trotz der Tatsache, dass er offiziell nirgendwo in der Welt angebaut wird. Die Autoren deuten an, dass dieses hohe Niveau in Beziehung stehen könnte mit den Routine-Tests von importiertem GM-Reis an den nationalen Grenzen. Die höchste Vergiftungsrate bei importierten Nahrungsmitteln hat Deutschland, wahrscheinlich deshalb, weil es am meisten Tests durchführt.

Sonntag, 9. November 2014

Ausrottungspolitik von USUNWHO in Afrika und der Karibik

Ach nee, wie Pinter sagte, es ist doch gar nichts passiert. Auch wenn es jetzt gerade passiert, ist gar nichts passiert. Und verantwortlich? Ja, wer soll den verantwortlich sein? NIEMAND natürlich. Also kann auch kein Prozess stattfinden, denn der Herr  Niemand ist einfach unauffindbar. Hier noch ein guter Link zum Thema und noch einer.

Nur so 'ne Vermutung: Bill hat doch 'ne kleine Spende gemacht oder?

Ézili Dantò

9. November 2014

Jetzt haben kenyanische Ärzte anti-Fruchtbarkeits-Stoffe in dem UN-Tetanus-Impfstoff gefunden. Schon 2007 warnte die HLLN-Organisation Ézilis haitianische Ärzte: sie sollten die Impfstoffe der UNO und WHO auf Fruchtbarkeitsstoffe und andere tödliche Chemikalien untersuchen. Die UN impfte 58 % der haitianischen Bevölkerung - ALLE HAITIANISCHEN FRAUEN  im Alter von 14 - 59 Jahren.

Die Rechte der Frauen im Iran und der anti-imperialistische Widerstandswille

Einar Schlereth

6. November 2014


Die gebürtige iranische Autorin Soraya Sepahpour-Ulrich hat zwar in regelmäßigen Abständen ihre Heimat nach der Revolution besucht, jedoch immer nur für kurze Zeit. Diesmal blieb sie zwei Monate - September und Oktober 2014 - und bemühte sich, das Land mit neuen Augen zu sehen. Ihren mehrteiligen Bericht leitete sie mit der Beschreibung der Lage der Frauen ein, ausgehend von dem bekannten Vorurteil im Westen, dass die Frauen so furchtbar "unterdrückt" sind, dass man am liebsten morgen mit einer "humanitären Intervention" beginnen würde. Ihr wisst, genau wie in Afghanistan, wo auch die Frauen befreit werden sollten. Nach einem über 10-jährigen Krieg sind die Frauen nun schlimmer dran als jemals zuvor. Das Land ist verwüstet, es gab hunderttausende Tote, Verletzte, hauptsächlich Frauen und Kinder - die üblichen "unvermeidbaren" Begleiterscheinungen bei einem "Befreiungskampf" halt.

Im Iran fand Soraya Sepahpour-Ulrich ein völlig anderes Bild. Gewiss gibt es den iranischen Kleidungskode - den "hijab". Er sei Pflicht und die Frauen können entweder ein Tschador oder einen Schal tragen. Soraya verdeutlicht:
"Vor der Revolution von 1979 war der Tschador ein schwach verhülltes Zeichen eines Kastensystems. Frauen aus höheren Schichten konnten freiwillig den Tschador anlegen, aber die große Mehrheit wurde mit dem Hidschab geboren, was sie gesellschaftlich benachteiligte. Damals war der Tschador ein Hinternis für die Frauen, gesellschaftlich aufzusteigen. Man schaute auf sie herab."