Samstag, 5. September 2015

Die Flüchtlingskrise und die Unmenschlichkeit des europäischen Kapitalismus


Es ist eine tiefe Genugtuung für mich, dass es doch eine Menge Menschen gibt, die sich von der maßlosen Hetze der Medien und Politiker nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern ihre Menschlichkeit bewahrt haben. Und typisch ist, dass dann die Hetzer schockiert sind, genau wie über große anti-Kriegs-Demonstrationen. Beides jagt den Herrschenden einen höllischen Schrecken ein, denn dies könnten Keime für Widerstand sein, der eines Tages nicht mehr zu kontrollieren ist. Das Elend ist nur, dass weit und breit nicht der Ansatz zu einer koordinierten, revolutionären Führung vorhanden ist. Denn alles, was sich in der Nachkriegszeit als Opposition oder als links ausgab, erwies sich stets als eine Bande von Rosstäuschern und gekauften Marionetten der herrschenden Eliten. Das hat natürlich das Misstrauen des Volkes gegen jede Art von Organisation enorm vertieft. Verständlich, aber ein Fehler, wenn man darauf verzichtet, einen neuen Anlauf zu nehmen.
Peter Schwarz
28. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die schreckliche Behandlung der Flüchtlinge, die über den Balkan und Italien in den vergangenen Wochen Schutz in Zentraleuropa  suchten, zeigt das brutale und unmenschliche Gesicht des europäischen Kapitalismus. Verzweifelte Menschen, die um ihr Leben fürchten, und aus den vom Krieg zerstörten Gebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas fliehen, erwartet ein bitteres Schicksal.

Ist das die Lösung?
Jeder Tag bringt neue Freveltaten: Leichen, die im Mittelmeer schwimmen; Flüchtlinge ohne Nahrung und Wasser, die unter unerträglichen sanitären Bedingungen zusammengepfercht sind; Familien mit Kleinkindern, die gezwungen sind, hunderte Kilometer zu Fuß zu laufen; Polizisten, die Knüppel und Tränengas einsetzen gegen wehrlose Flüchtlinge und überall Grenzen und Barrieren mit Stacheldraht und Sicherheitskräften gesichtert, die die Flüchtlinge gewaltsam zurückweisen.

Gerade gestern sind zwei Boote mit bis zu 500 Flüchtlingen vor der Küste Lybiens gesunken; man fürchtet, dass hunderte tot sind. Unter ihnen waren Flüchtlinge aus Syrien, Bangladesch und verschiedenen afrikanischen Ländern, laut Medienberichten.

Dies kam nach der Entdeckung von 50 syrischen Leichen in einem LKW auf einer österreichischen Autobahn. Sie waren unterwegs erstickt. Das geparkte Fahrzeug wurde von einem Arbeiter gefunden, der eine Brühe aus Blut und Fleisch aus dem Wagen laufen sah.

Gnadenloser Krieg im Jemen: Die Saudi-US-Massaker gehen weiter (Videos)


Der Krieg im Jemen – wie der englische Dichter Harold Pinter sagte - „findet nicht statt, auch wenn er gerade stattfindet“. Ein Land, das niemand Fremden etwas zu Leide tat, das kein Land überfallen hat, wird in die Steinzeit gebombt durch die großen Demokraten – Saudis und Amerikaner. Die Zahl der Opfer wächst täglich, aber das interessiert keinen Menschen im Westen, denn es sind ja nur 'Sandnigger'. Und die Menschen, die vor dem Inferno fliehen, lässt man ersaufen oder verhungern. Das ist unsere ständig gepriesene Zivilisation und Kultur in einer Nussschale.


Gnadenloser Krieg im Jemen: Die Saudi-US-Massaker gehen weiter


Sayed Hassan
1. September 2015
Verheerungen durch Bombardierung
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
In fünf Kriegs-Monaten ist der Jemen im Zustand von Syrien nach 5 Jahren (Krieg),“ sagte Peter Maurer, Direktor des Internationalen Roten Kreuzes am 19. August '15.

Diese schlimmen Bilder, die den zahllosen Opfern Gesichter und Namen geben, können helfen, eine Vorstellung zu geben von dem Umfang der unaussprechbaren Massaker, die Tag für Tag von der Luftwaffe der Saudi-US-Koalition an Jemens Bevölkerung verübt wird, mit einer Barbarei ohne Beispiel in jüngster Zeit, die sogar die zionistischen Verbrechen in Gaza in den Schatten stellen, und ein Bild zu geben von dem unglaublichen Widerstandsgeist des jemenitischen Volkes, obwohl es von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen wird.

Das terroristische England und Frankreich sind stolz, aktiv mit ihren himmlischen und pazifistischen Waffen an dieser „heroischen Schlächterei“ teilzunehmen.

Nachrichten Bulletins des jemenitischen Kanals Al-Masira vom 26. August 2015 (mit englischen Untertiteln, übersetzt von Jenny Bright aus dem Französischen).

Freitag, 4. September 2015

Spaniens Orwell'sche „Bürgersicherheits-Gesetz“ - ein Witz



Melissa Dykes
29. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Wenn ihr meint, unsere Rechte im Ersten Zusatz der Verfassung würden überall verletzt, dann schaut mal, was in Spanien vor sich geht.

Eine Frau hat das folgende Bild auf ihrer Facebook-Seite gepostet von einem Polizeiauto, das auf einem Parkplatz für Behinderte steht mit der Unterschrift: „Er parkt, wo es ihm verdammt nochmal gefällt und wird nicht einmal bestraft.“


Jetzt, nachdem Spaniens Orwell'sche „Bürgersicherheits'-Gesetz am 1. Juli in Kraft getreten ist, wurde sie mit 800 € oder beinahe 900 US $ bestraft, nur weil sie das Foto in den sozialen Medien aufgelegt hat. Die Polizei hat sie innerhalb von 48 Stunden ausfindig gemacht.

Und zwar, weil das sogenannte „Bürgersicherheits'-Gesetz, das vom Volk Spaniens liebevoll 'Knebelgesetz' genannt wird, eine Klausel enthält, die bestimmt, „die unerlaubte Benutzung von Fotos mit Polizisten, die ihrer Familien Sicherheit gefährden könnten oder die von geschützten Einrichtungen oder Polizei-Operationen“. Die Strafen dafür können bis zu 30 000 € (beinahe 33 700 US $) betragen.

Militärtraining für Kinder im ukrainischen'Neo-Nazi-Sommerlager … finanziert von US- „nicht-tödlicher“ Waffenhilfe?


Prof. Michel Chossudovsky
30. August 2015

Asow-Battaillon
Unbekannt für die meisten Amerikaner finanziert die US-Regierung Waffen und Training für eine Ne-Nazi-Einheit – Teil der Ukraine-Nationalgarde – das 'Asow-Battaillon'. Kanada und England haben bestätigt, dass sie ebenfalls Hilfe für die Nationalgarde liefern.

Das Asow-Battaillon, das „offiziell“ das Nazi-Symbol führt, wird vom Kiew Regime als ein „Freiwilligen-Battaillon für die territoriale Verteidigung“ beschrieben. Es ist ein Battallion der Nationalgarde unter der Jurisdiktion des Innenministeriums, dem Äquivalent der US-Homeland Security.

Offiziell liegt seine Basis am Asow-Meer und wurde vom Regime gegründet, um den Aufstand im Donbass zu bekämpfen.

Donnerstag, 3. September 2015

Der Mythos von einer russischen „Bedrohung“


Es geht keine Woche vorbei, ohne dass das Pentagon von einer russischen „Bedrohung“ nörgelt
Pepe Escobar
27. August 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs Martin Dempsey betrat das beglaubigte Donald „known unknown“ Rumsfeld Territorium, als er jüngst versuchte, die „Bedrohung“ in Begriffe zu fassen; „Bedrohungen sind die Kombination oder die Gesamtheit von Fähigkeiten und Intentionen. Lassen Sie mich die Intentionen für den Moment beiseitelassen, weil ich nicht weiß, was Russland beabsichtigt.“

Dempsey gibt also zu, dass er nicht weiß, wovon er redet. Was er zu wissen scheint, ist, dass Russland eine „Drohung“ ist – im Weltraum, Cyberspace, Boden-basierten Raketen, Unterseebooten.

Und vor allem eine Bedrohung der NATO; „Eins der Dinge, die Russland zu tun scheint ist, die NATO entweder zu diskreditieren oder noch unheilvoller, die Bedingungen zu schaffen für ein Versagen der NATO.“

Russland „scheint“ also eine bereits selbst diskreditierte NATO zu diskreditieren. Das ist keine große „Drohung“.

All diese rhetorischen Spielchen finden statt, während die NATO „scheint“ sich auf eine direkte Konfrontation mit Russland vorzubereiten schein. Und täuscht euch nicht, Moskau sieht die Kriegslust der NATO als eine wirkliche Bedrohung.

PGS gegen S-500

Die „Bedrohung“-Häufung passiert just, als das US-Think Tankland den Begriff von der Eindämmung Russlands wieder hochlädt. Die notorische CIA-Fassade Stratfor hat ein Propaganda-Stück auf den Markt gebracht mit dem Lob für den Kalten Kriegs-Vordenker George Kennan als Autor von der „Eindämmung Russlands“-Politik.

Mittwoch, 2. September 2015

Privatisierung ist der Kern des Faschismus


Eric Zuesse
26. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Privatisierung kommt zunehmend in Mode, wie etwa in Griechenland, der Ukraine, den USA und in England – und Privatisierungen sind ein zentraler Charakterzug des Faschismus.

Der Kern des Faschismus ist die Idee, dass es eine Elite gibt, ob 'arisch' oder 'von Gott erwählt' oder sonstwie, die alles leiten sollte, und dass jeder dazu ist, dieser Elite zu dienen. Diese Elite besteht unausweichlich aus Leuten, die von den Herrschenden ernannt werden als Besitzer von so gut wie allem, was Wert hat. Zunehmend gelangen die Dinge in den privaten Besitz dieser Leute – was zuvor öffentliches Eigentum war, wird nun privat. Strände werden privat. Schulen werden privat. Naturressourcen werden privat. Es ist nicht nur die Kunst, die von den Nazis gestohlen und von ihnen in Besitz genommen und/oder von ihnen und/oder in von ihnen kontrollierten Moseen gezeigt wurde, was privat wird, es ist alles, was die Elite haben und kontrollieren möchte: alles ist privat. Das ist das faschistische Ideal.

Das legale System steht den legalen Besitzern zur Verfügung in jedem faschistischen Land, so wie das legale System in jedem Land den legalen Besitzern zur Verfügung steht. Und im Faschismus sind die legalen Besitzer die Aristokratie, die halfen, das System zustandezubringen, wie es jetzt ist. Typischerweise sind sie die Aristokratie, die bereits in jedem Land besteht; wenn es eine Demokratie war (Aristokraten neigen dazu, die Demokratie zu hassen., weshalb sie den Faschismus einrichten, um sie zu ersetzen), aber es kann auch eine Gruppe sein, die teilweise neu ist und zum Teil nur der Gewinner der alten Aristokratie – jenem Teil der alten Aristokratie, die den inner-aristokratischen Konflikt gewonnen hat, der immer in der Aristokratie existiert. Auch wenn jede Aristokratie stets im Krieg mit der Öffentlichkeit liegt, gibt es Wettkämpfe in der Aristokratie, um festzulegen, wer der beherrschende Teil wird.

Dienstag, 1. September 2015

Chinesische Zentralbank macht die FED für den Markt-Crash verantwortlich


Tyler Durden
25. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Während westliche Medien geschlossen der Meinung sind, dass „alles der Fehler Chinas ist“ - trotz der Tatsache, dass der wahre Bruch durch den Sitzungsbericht der FOMC in der vergangenen Woche passierte – berichtet Xinhua, dass Chinas Zentralbank die weit verbreiteten Erwartungen für einen Anstieg der FED-Rate im September wegen des globalen Markt-Einbruchs verantwortlich macht … und von der FED verlangt, „geduldig zu bleiben“.

Yao Yudong, Chef des Finanzforschungsinstituts der Volksbank von China, sagte, der erwartete Anstieg der Fed-Rate im nächsten Monat sei der „Auslöser“ gewesen für die wilden Markt-Schwankungen.

Analytiker sind besorgt, dass die FED-Anhebung den Fall der US-Aktien beschleunigen könnte und ein Abstoßen der Aktien weltweit auslösen und sogar eine neue globale Kreditkrise verursachen könnte.

Yao sagte, die FED solle geduldig bleiben, bevor die US-Inflation zwei Prozent erreiche.

Zuvor sagten Analytiker, die Abwertung der chinesischen Währung Renminbi löste den Absturz aus und die Schwächung der Massengüter und Währungen in anderen Ländern.

Nachrichten aus Japan, die in den USA zensiert werden

Ich habe schon öfters hier persönlich oder via z. B. Übersetzungen von Pepe Escobar, André Vltchek  und anderen darauf verwiesen, wie die USA mit allen Mitteln Japan in einen Stellvertreterkrieg gegen China treiben wollen und wie unverschämt und frech die Japaner gegenüber ihren Nachbarn auftreten. Auch der Bau weiterer US-Basen in  und um Japan dient dieser Aufgabe, die im Endeffekt aber nur ein Resultat haben kann: die Auslöschung Japans. Im übrigen gilt das genauso auch für die Deutschen. Die spielen aber weiter Kannitverstan, während die Japaner wirklich aufzuwachen scheinen. Das ist ein äußerst erfreuliches Zeichen.



Brasscheck
1. September 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Das japanische Volk  hat unter der "Führung" der Verrückten, die das Land in den 30-er und 40-er Jahren führten, stark gelitten. Und jetzt wollen die heutigen "Führer" die alte Kriegsmaschine wieder in Gang bringen.

Japanische Bürger marschieren zu zehntausenden durch die Straßen. Sie wollen die Einstellung der Rüstung und sie wollen FRIEDEN.






Quelle - källa - source


Juden stecken hinter dem Sklavenhandel im Westen seit dem Römer-Reich

Meine Güte, schon wieder eine fette Lüge, die ich von der schwedischen Seite Blueshift hereinbekam. Diese großen Lügen dienen der Verheimlichung sehr unangenehmer Tatsachen und können tatsächlich über Jahrtausende dem Publikum verbraten werden. Man denke nur an die sogenannten "Christen-Verfolgungen", ein Mythos, dem Karlheinz Deschner in seinem monumentalen Werk ein Ende bereitet hat. Und wer steckt hinter den Lügen? Natürlich die Schulen, Staat und Kirche und die grauen Eminenzen der Einprozenter, der herrschenden Klasse. Das kann man jetzt wieder beobachten, wo die Merkel im Verbund mit Brüssel meint, dass "der sowjetischen Propaganda" endlich ein Ende bereitet werden muss. Denen reicht ihre eigene Propaganda in allen Medien - Zeitungen, Fernsehen, Radio etc. - nicht. Es müssen noch mehr Lügen in alle Köpfe getrommelt werden. Zu solchen Mitteln wird stets gegriffen, wenn die bestehende Propaganda ihre Wirkung verfehlt. Das war hier in Schweden z. B. auch der Fall, als die Studentenrevolte der 60-Jahre allmählich Wirkung zeigte. Da wurde durch den Unternehmerverband, im Verbund mit Staat und Kirche und "staatstragenden" Persönlichkeiten mit großem Aufwand eine mediale Konteroffensive gestartet. Und dann gibt es Leute, die meinen, dass sich große Lügen nicht geheim halten lassen. Heilige Einfalt!
 

Juden stecken hinter dem Sklavenhandel im Westen seit dem Römer-Reich
Ein kleiner Dokumentarfilm auf Englisch mit schwedischen Untertiteln





Quelle - källa - source

Montag, 31. August 2015

'Holodomor' ist ein anti-stalinistisches Kaltes Kriegsprodukt


Jekaterina Blinova
30. August 2015

Aus dem Russischen: Stefan Lindgren
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Man muss sich vergegenwärtigen, dass die Wurzeln für den Mythos vom 'Holodomor' („der absichtlichen Hungersnot“) im langdauernden Kalten Krieg zwischen Sowjetrussland und der Westwelt lagen. Nach der Niederlage 1945 von Nazi-Deutschland flüchteten berüchtigte Nazi-Kollaborateure – Mitglieder in der Organisation für ukrainische Nationalisten (OUN) und ihren UPA-Paramilitärs  (Ukrainische Aufstands-Armee) – nach Westeuropa und die USA, wo sie der Strafe für ihre entsetzlichen Verbrechen entgingen, darunter der schonungslose Terror gegen friedliche jüdische, ukrainische und russische Zivilisten.

Ukrainische Holocaust-Lüge

1949 sponserte die CIA und das amerikanische Außenministerium die Einwanderung der OUN-UPA-Führer in die USA, um sie als Saboteure und Geheimdienstagenten im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion einzusetzen. Einer von ihnen, Mykola Lebed, ist von der CIA als „bekannter Sadist und Mitarbeiter der Deutschen“ beschrieben worden, laut dem schwedisch-amerikanischen Historiker Per Anders Rudling in seinem Buch 'Die OUN, die UPA und der Holocaust: Eine Studie über die Ausarbeitung historischer Mythen'. Aber diese Tatsache hinderte die CIA nicht daran, die ehemaligen Nazi-Kollaborateure zu rekrutieren. „Mykola Lebed [verantwortlich für den Mord an Polen in Wolhynien und Ost-Galizien] wohnte in Queens/New York bis in die 1990-er Jahre, voll versorgt von der CIA und dem Außenministerium“, erzählte der amerikanische Historiker und Sowjetexperte Professer Grover Carr Furr, der an der Montclair-Universität tätig war, in einem Interview mit Sputnik im Mai 2015.

Sonntag, 30. August 2015

Kareze, Quanate, foggaras - historische Bewässerungssysteme

Einar Schlereth

30. August 2015

Heute morgen hatten mein Freund Augusto und ich eine Diskussion über historische Bewässerungensysteme, die sich von China (mit größter Washrscheinlichkeit) nach Afrika und quer durch die Sahara bis zum Atlantik ausbreiteten. In China Karez und Iran, Qanat in arabischen Ländern, Falaj in Oman, Foggara in Nordafrika außer in Maroccol, wo sie Khettara heißen. Auf dem langen Weg über Persien, Irak, Syrien und Ägypten, Libyen, Algerien bis nach Marokko nahm diese Methode verschiedene Varianten an, von denen einige sehr schlicht waren, andere - wie etwa im Iran - sich zu phantastischen unterirdischen Bauwerken entwickelten.

Karez im Iran

Auf der folgenden Seite könnt ihr euch einige der unzähligen verschiedenen Arten auf Fotos und Diagrammen ansehen.

Wir beide waren fasziniert erstens von der grandiosen technischen Leistung, die vor ein paar tausend Jahren entwickelt wurde und zweitens von dem geringen Energie- Aufwand, der in heutiger Zeit für den Bau solcher Anlagen notwendig wäre. Denn notwendige Grab- und Bohrungsarbeiten könnten heute mit Maschinen gemacht werden, aber bis auf minimale Unterhaltskosten wären keine Investitionen weiter erforderlich. Dies kann allerdings nicht im Interesse der Ölgiganten liegen, die auf die Maximierung des Energieaufwands bedacht sind.

Samstag, 29. August 2015

John Hanson war der erste Schwarze US-Präsident


In den USA wird prinzipiell gelogen, dass sich die Balken biegen. Besonders in ihrer eigenen Geschichte. Man feierte Obama als den ersten SCHWARZEN Präsidenten und es war eine Lüge, wie ihr unten sehen könnt. Hanson wurde sogar auf einer 2-Dollar- Note verewigt, von der es nicht viele gab.
The Reunion Black Family
22. August 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
John Hansoon war der erste schwarze US-Präsident. Wir sprechen nicht über 'John Hanson of Liberia' oder Johon Hanson, den falschen weißen Geschäftsmann, sondern über John Hanson, den ersten schwarzen US-Präsidenten.

Georg Washington war nicht der erste Präsident der USA. In Wirklichkeit war der erste Präsident der Vereinten Staaten ein John Hanson. Ihr braucht nicht die Enzyklopädie über seinen Namen bemühen – er ist einer jener großen Männer, die in der Geschichte verloren gingen. Wenn ihr großes Glück habt, dann findet ihr vielleicht eine kurze Erwähnung seines Namens.

Tianjin - Das Prinzip der Sulphur(Schwefel)-Plasma-Lampe und Mikrowellen-induzierten Plasmaentladung-Entzuendung


Diesen Artikel hat mir ein Stefan zugeschickt, der mir nach der Lektüre integer erscheint. Aber ich bin auf diesem Gebiet kein Experte, weshalb ich ihn euch vorlege, damit ihr eure Meinung dazu sagen könnt. Ich bitte um Kritik!

Stefan
28 August 2015


Hallo ... geschätzter Mitmensch, 

ich möchte hier und heute darüber schreiben, was vor 2 wochen in China passiert ist und was gemäß der physikalischen gegebenheiten und beobachtungen das WAHRSCHEINLICHSTE Szenario ist.

Konkret möchte ich Beweise vorlegen, die beweisen, dass die aller einfachste Art, dieses Chaos anzurichten - NICHT mittels "Mini-nuke", "Rods of God" oder Sabotage vor Ort ist, sondern das physikalische Prinzip der "Plasma-Entladung durch Mikrowellen-Induktion" ist!

Was ich NICHT tun möchte: hier die geopolitische, geheimdienstliche Interpretation dieses Ereignisses vorzunehmen: sprich zu beurteilen, ob die aktiv beteiligten Fraktionen jetzt entwede ein innerer chinesicher Machtkampf zwischen President  XI fraktion und EX-President-fraktion, böse "NWO-Illuminaten", Blue, REd or green Dragon-society, Mossad, P2, Vatican, NSA, CIA, Artifical Intelligence, Khazarians oder wem-auch-immer waren ... oder vielleicht eine heterogene Mischung aus mehreren der vorher-genannten Gruppen!?

Wie könnte ich all das bis ins letzte Detail wissen? Vielleicht koennen wir das nur gemeinsam herausfinden und zwar auch nur dann, wenn wir zunächst verstehen, WAS dort überhaupt passiert ist!

Donnerstag, 27. August 2015

Die russische Armee beginnt sich in Syrien zu engagieren


Vielleicht darf man vorsichtig optimistisch sein. Thierry Meyssan liegt nicht immer 
richtig mit seinen Prognosen. Allerdings sprechen hier viele Gründe für die Richtigkeit.

 
Thierry Meyssan
 24. August 2015
 
 Aus dem Französischen: Sabine
 
 In der Levante hat sich soeben ein tiefgreifender und bedeutsamer Wandel vollzogen: 
 Die russische Armee beginnt sich gegen den Terrorismus in Syrien zu
 engagieren. Während sie seit der Auflösung der Sowjetunion auf der
 internationalen Bühne fehlt und obwohl sie mit Vorsicht vorangeht, hat sie
 kürzlich eine russisch-syrische Kommission gegründet, Waffen und Aufklärung
 geliefert und Berater geschickt. All dies mehr oder weniger abgestimmt mit dem
 Weißen Haus.

 Gebürtig aus Tatarstan kennt General Waleri Gerassimow, der Generalstabschef
 der Armee der Russischen Föderation und Stellvertretender Verteidigungsminister,
 den Islam gut. Darüber hinaus hat er Verbrechen verfolgt, die von russischen
 Soldaten in Tschetschenien begangen wurden, und hat siegreich die Dschihadisten
 des islamischen Emirats Itschkerien bekämpft.. 

 Russland hatte ein regionales Bündnis gegen das Islamische Emirat unter
 Einschluss von Saudi-Arabien, Syrien und der Türkei ausgehandelt, musste aber
 nach dem türkischen Umschwenken seine Strategie ändern. In der Tat beschloss
 Ankara den Bruch mit Moskau, annullierte ohne wirklichen Grund den Vertrag über
 die Ferngasleitung Turkish Stream, schuf zusammen mit der Ukraine eine
 islamische internationale Brigade, um die Krim zu destabilisieren 
 [1] <http://www.voltairenet.org/article188526.html#nb1>] und ist gerade dem
 Islamischen Emirat gegen die Kurden der PKK und der YPG zu Hilfe gekommen.

 Entsprechend musste das Weiße Haus seine Strategie ändern, nachdem General John
 Allen manövriert und sich bei Präsident Recep Tayyip Erdoğan dafür eingesetzt
 hatte, eine „Sicherheitszone“ für das Islamische Emirat im Norden Syriens zu
 schaffen [2 <http://www.voltairenet.org/article188526.html#nb2>].

 Miteinander abgestimmt wurde schließlich von Moskau und Washington
 - der Rückzug der in der Türkei stationierten Patriot Raketen;
 - die Bildung einer russisch-syrischen Militärkommission. 
 
 
Hier weiterlesen.

Das Pentagon plant, die Anzahl der Einsätze von US-Drohnen in den nächsten vier Jahren stark erhöhen


Ich wollte mich gerade an diese Übersetzung machen, als mir ein Freund die Arbeit von Wolfgang Jung schickte. Ich übernehme sie mit großem Dank, da ich im Moment sehr stark beschäftigt bin. Lasst euch das mal richtig durch den Kopf gehen: die tägliche Mordquote des Herrn Obama soll also nochmals drastisch erhöht werden und auf Recht und Gesetz - ob national oder national - pfeifen wir, wie immer. Aber beim Generalstaatsanwalt laufen die Telefone nicht heiß, um diese tausendfach-Mörder endlich hinter Gitter zu bringen.

Von Gordon Lubold

16.08.15
Aus dem Englischen: Wolfgang Jung

Das Pentagon plant, die Anzahl der Einsätze von US-Drohnen in den nächsten vier Jahrenstark auszuweiten, um den Militärkommandeuren in den sich ständig vermehrenden globalen Krisenherden bessere geheimdienstliche Erkenntnisse und größere Feuerkraft zu verschaffen; das kündigte ein höherer Vertreter des US-Verteidigungsministeriums an.

Der Plan, die Anzahl der täglichen Drohnen-Flüge um 50 Prozent zu erhöhen, werde die Möglichkeiten zur Überwachung und zur Sammlung geheimdienstlicher Erkenntnisse auf den Kriegsschauplätzen in der Ukraine, im Irak, in Syrien, im Südchinesischen Meer und in Nordafrika stark verbessern, erläuterteder Offizielle, der das Wall Street Journal über exklusive Details des Plans informierte. Diese bedeutendste Steigerung des US-Drohnen-Programms seit 2011 ist geboten, weil die Kaskade globaler Krisen deren stärkere militärische Eindämmung immer notwendiger macht. 



Montag, 24. August 2015

'The Guardian' verdreht wieder die Fakten über Ecuador (Video)


Die lange angekündigte „Farbenrevolution“ in Ecuador hat begonnen. Schaut euch den Dokumentarfilm an und ihr merkt, dass wir das alles schon genauso gesehen haben: „friedliche Demonstrationen“, „brutale Staats-Repression“, „Prügel, Tränengas“ und die „weiblichen Geschlechtsteile“ sind immer wiederkehrende Themen, wie wir sie aus der Ukraine, Libyen und Syrien kennen. Schaut euch selbst die „friedlichen Arbeiter und bösen Polizisten“ an!





'The Guardian' verdreht wieder die Fakten über Ecuador


teleSur
David Hill


22. August 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Würdet ihr mir glauben, wenn ich euch erzählte, dass Präsident Rafael Correa zusammen mit einer Band „Hasta siempre, comandante“ auf dem zentralen Platz von Quito am vergangenen Sonntag sang, gleichzeitig einen Block weiter die Krawallpolizei ecuadorianische Bürger mit Tränengas besprüht und verprügelt hat? Oder dass anderswo in Ecuador Berichten zufolge die Polizei besonders auf die „Geschlechtsteile der Frauen“ zielte?

Donnerstag, 20. August 2015

Japans Premier Abes Rede zum 2. Weltkrieg: Keine Entschuldigung und keine Details über Japans, Englands, Australiens und US-Kriegsverbrechen


An diesem Artikel ist mir wichtig, dass Dr. Polya der einzige ist, der immer wieder auf die ungeheuren Opfer hinweist, die China im 2. Weltkrieg gebracht hat, von denen man bei uns so gut wie nichts hört. Auch die 27 Millionen russischen Opfer werden ja gerne unter den Teppich gekehrt, aber nicht so konsequent wie die 40 Millionen Chinesen. Es ist zweifelhaft, ob die Amerikaner einen so relativ leichten Sieg über Japan errungen hätten, wäre nicht das Gros der japanischen Soldaten von der Chinesischen Kommunistischen Volksbefreiungsarmee aufgerieben worden. Im Vergleich zu den insgesamt 67 Millionen Opfern der kommunistischen Länder China und Russland sind die Zahlen der übrigen Alliierten geradezu zu vernachlässigen. Es muss auch noch etwas bedacht werden: durch diesen ungeheuren Aderlass gerade an der Jugend - und zwar den besten Kräften der kommunistischen Jugend - ist der Sache des Kommunismus ungeheuer geschadet worden. Und genau das war ja auch das erklärte Ziel des internationalen Kapitals und ihrem Lakaien Hitler & Konsorten.


Dr. Gideon Polya
18. August 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Der japanische Premier Chinzo Abe hielt eine Rede am 70. Jahrestag des 2. Weltkrieg-Endes im Pazifik, ein Konflikt, bei dem 60 Millionen Menschen starben. Doch Abes Rede bot keine Entschuldigung für die japanischen Gräuel, aber genaue Angaben über die japanischen militärischen Verluste, während er keine Details über die schrecklichen japanischen britischen, amerikanischen und australischen Kriegsverbrechen sorgfältig umging.

Mittwoch, 19. August 2015

Vor Ort in Russland (Buchrezension)


Wir kennen Sharon Tennison von mehreren Artikeln, die ich übersetzt habe. Wir haben gesehen, dass sie ehrlich aus dem Land berichtet, über das unglaubliche Lügen  verbreitet werden. Aber jederman hat natürlich bemerkt, dass sie weder eine Kommunisten, noch Sozialistin ist, sondern eine Frau mit liberalen Ideen und einem Willen nach Frieden. Sicher glaubt sie auch noch, dass der Kapitalismus doch irgendwie zu reparieren und "besser" zu machen geht. Und wenn sie von den ultra- seltenen Typen in Russland spricht, die Putin hassen, und sagt, dass sie viele Löcher in ihrer  Meinung haben, dann lässt sich dasselbe von ihr sagen bezüglich ihren Vorstellungen von dem Kommunismus und der Sowjetzeit. Aber das gilt schließlich für so gut wie sämtliche Amerikaner.

Sharon Tennison "Die Macht unmöglicher Ideen"


Gelesen von Craig K. Comstock
28. Juli 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Modernes Moskau
Nachdem sie mehr als 30 Jahre als „Bürger-Diplomat“ durch Russland gereist ist, kauft Sharon Tennison die Kriegspropaganda zum Zweck der Putin-Dämonisierung und der Wiederbelebung des Kalten Krieges niemandem ab. Ursprünglich Krankenschwester in San Francisco ist sie in Russland mehr herumgereist als die meisten Bürger jenes Landes. Sie nahm Amerikaner mit hinüber, damit sie selbst sehen konnten, fand künftige Unternehmer und brachte sie mit herüber in die USA zu Erforschungstrips, verbreitete die Idee von Rotary International, sprach ausgiebig in beiden Ländern und schrieb jetzt erstaunliche Memoiren „Die Macht unmöglicher Ideen“.

Dienstag, 18. August 2015

„Das 'grüne Ding' hatten wir nicht in unseren früheren Zeiten.“


Wirklich eine entzückende Geschichte. Nicht, weil ich selbst alt bin und auch nicht, weil sie mich betrifft (ich lebe immer noch großenteils nach dem Vorbild der alten Dame), sondern weil sie von raffinierter Pädagogik ist. Auf diese Weise kann man auch seinen Standpunkt klarmachen.


„Das 'grüne Ding' hatten wir nicht in unseren früheren Zeiten.“


Leni Jane Colyer Collet
17. August 2015
Die alte Dame entschuldigt sich


Eine junge Kassiererin schlug einer viel älteren Dame vor, dass sie die Einkaufstüten des Ladens mitbringen sollte, weil Plastikbeutel nicht gut für die Umwelt wären. Die Dame entschuldigte sich bei dem jungen Mädchen und erläuterte: „Das 'grüne Ding hatten wir nicht zu unseren Zeiten.“

Die junge Angestellte antwortete: „Das ist unser Problem heute. Eure Generation kümmerte sich nicht genug darum, die Umwelt für künftige Generationen zu schonen.“

Die ältere Dame sagte, sie habe Recht – unsere Generation hatte nicht das 'grüne Ding' zu ihrer Zeit. Sie fuhr fort zu erläutern. Damals brachten wir die Milchflaschen, die Limo-Flaschen und die Bierflaschen zurück in den Laden, der sie in die Fabrik schickte, wo sie gewaschen und sterilisiert wurden, damit dieselben Flaschen immer wieder benutzt werden konnten. Die wurden wirklich recyclet. Aber wir hatten nicht das 'grüne Ding' zu unserer Zeit.

Verlangt euer TeleSur, RT, PressTV und CCTV!


André Vltchek
30. Juni 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

      
    Große Fernseh-Netzwerke in Südamerika, China, Russland und im Iran werden ausgesperrt – was man nur als eine epische Schlacht gegen die allgegenwärtige westliche Propaganda und Indoktrinationsnetzwerke bezeichnen kann.


Diese Programme der neuen Netzwerke können überall in der

 Welt gesehen werden und sie haben das Leben von Millionen Menschen in Afrika, Lateinamerika, dem Nahen Osten und sogar in manchen Knotenpunkten des Imperiums selbst wie London und New York dramatisch verändert. Die Lügen der kolonialistischen und imperialistischen Demagogie werden sorgfältig herausgefordert. Jene, die immer ohne Stimme waren, können jetzt deutlich gehört werden. Es ist eine atemberaubende, wahrlich großartige Schlacht,und


jene von uns, die an der Front stehen, indem sie Filme machen, schreiben oder im Äther der anti-imperialistischen Netzwerke sprechen, sind voll entschlossen, unser Bestes zu geben und wenn nötig, unser Leben zu riskieren!

Einige von uns waren dem Tod nahe in den schlimmsten        Slums Afrikas, Asiens und Lateinamerikas oder auf den

teleSUR
Schlachtfeldern in Ecken der Welt, wo sich niemand hintraut
Wir standen dem Imperium gegenüber. Manche taten einen Schritt zu viel, überquerten die unsichtbare Linie und fielen. Andere kamen zurück und wurden bespuckt von jenen, die nie die Couch verlassen, weil wir nicht 'bis zum Ende' gingen, sondern überlebten.

Warum schreibe ich dies?



Ich habe gerade Südamerika verlassen, ließ meinen geliebte Kontinent zurück,