Einar Schlereth
Montag, der 2. April 2013
![]() |
| John D. Liu |
Man liest im Rahmen der allgemeinen
China-Hetze ja immer wieder, wie furchtbar die Umwelt in China
vernachlässigt und verschmutzt wird. Man erzählt von verheerenden Überschwemmungen und
Sandstürmen, und dass China nichts dagegen unternimmt
(siehe hier, hier und hier
). Wobei richtig ist, dass tatsächlich ungeheure Sünden in puncto
Umweltverschmutzung und -Zerstörung begangen wurden und auch werden.
Doch in dem Gemälde gibt es eine
Reihe von weißen Flecken.
Erstens wird natürlich grundsätzlich nie eine Relation zu den hochentwickelten Ländern hergestellt, etwa durch die einfache Frage, wie lange wir gebraucht haben, um die ersten Schritte in Fragen der Umwelt zu unternehmen. Obwohl Marx und Engels schon vor über 100 Jahren darauf hingewiesen haben.
Erstens wird natürlich grundsätzlich nie eine Relation zu den hochentwickelten Ländern hergestellt, etwa durch die einfache Frage, wie lange wir gebraucht haben, um die ersten Schritte in Fragen der Umwelt zu unternehmen. Obwohl Marx und Engels schon vor über 100 Jahren darauf hingewiesen haben.
