Die wesentlichen Teile dieses Update standen bei mir zwar schon vor einem Jahr, aber es macht
nichts, sie nochmals aufzulegen, zumal die wesentlichste Geschichte über den MOX-Brennstoff noch nicht einmal in interessierte Kreisen eingedrungen ist. Da meine Blog-Suchmaschine nicht
mehr funktioniert, finde ich jedoch nicht meinen relevanten Artikel
unter den zwei Dutzend, die ich mindestens schon über Fukushima geschrieben
habe.
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| Die radioaktive Ozeanströmung, aber die gibt es natürlich auch in der Luft. |
25. November 2013
Der Journalist Yoichi Shimatsu fragt, wieso TEPCO die Entfernung der ausgebrannten Brennstäbe jetzt riskiert, wo die Gefahr einer unkontrollierten globalen atomaren Strahlung droht.
Die Dringlichkeit im Vergleich zu Reaktoren, wo eine Kernschmelze eingetreten ist, ergibt sich aus folgenden Faktoren, wie er schreibt:
- über 400 Tonnen atomaren Materials in dem Pool können sich selbst entzünden
- der von Feuer beschädigte Tank hat sich stark geneigt und
droht eher früher als später zu stürzen
- der Einsturz des Gebäudes könnte eine Kettenreaktio und
Explosion hervorrufen
- die folgende radioaktive Wolke könnte einen großen Teil der
Welt verseuchen.
