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Samstag, 13. Juli 2019

Hölle Haiti: vergewaltigte Slumfrauen, verwitwet, Millionen haben nicht genug zu essen, gestohlene Gelder


Leider enthält der Bericht keine Aussagen über die Verbrechen der USA und der Clinton-Familie insbesondere, die Milliarden Spendengelder gestohlen haben und Regierungen für Haiti zurechtschneiderten, Wahlbetrug noch und nöcher, die von den USA erzwungene UN-Besatzungsarmee, von der die Cholera eingeschleppt wurde, die es seit Jahrzehnten nicht mehr im Land herrschte. Die Staatsstreiche der USA, die Verschleppung des gewählten und beliebten Präsidenten Aristide - und die Gründe dafür: Haiti ist ein grenzenlos reiches Land, in dem riesige Gold- und Öl/Gasvorräte entdeckt wurden. Deswegen baute die USA der westlcihen Hemisphäre größte Botschaft im Lande, um das Volk für immer zu knebeln.


Das Kollektiv von Countercurrents
12. Juli 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Das arme Vokl im reichen Haiti


Haiti ist für die Frauen im Slum die Hölle.


Ein AFP-Bericht mit der Überschrift "Vergewaltigt, verwitwet, obdachlos: Die Frauen der Slums in Haiti werden den Banden überlassenen" beginnt mit der folgenden Beschreibung:

"Als die ersten Schüsse losgingen, packten die Frauen aus dem Slum von La Saline ihre Kinder und und versteckten sich.
Schießereien sind hier üblich, aber diesmal gab es keinen Entkommen im Kampf zwischen fünf rivalisierenden Banden im Herzen der haitianischen Hauptstadt.

Der Krieg um die Macht, der im vergangenen November ausbrach, dauerte 14 Stunden und endete mit mehr als zwei Dutzend Toten, Frauen und Mädchen wurden von Gruppen vergewaltigt.»

Im Bericht von Amelie Baron heißt es:

"Von Lovely Saint-Pierre's Haus ist nicht mehr viel übrig, abgesehen von einigen Betonplatten und zwei rostigen Blechen, die kaum Schutz vor der prallen Sonne bieten, wenn sie über den Alptraum erzählt, der vor acht Monaten begann.

Als die Schießerei begann, blieb mein Mann zurück", sagte die 32-Jährige wie selbstverständlich. Wir haben nur Wände aus Blech. Die Kugel ging direkt durch und tötete ihn.»

Die Port-au-Prince, vom 12. Juli 2019 berichtete:

"Rund 5.000 Menschen leben in La Saline, das seit langem von Konkurrenzkämpfen zwischen den Banden geplagt ist, die um die Kontrolle eines der größten Märkt in Port-au-Prince kämpfen.

Ein Bericht der Vereinten Nationen über die Gewalt im November sagte, dass mindestens 26 Leute getötet wurden und 12 verschwunden sind. Die haitischen Menschenrechts-Gruppen sprachen von 71 Toten.