Wichtige Anmerkung!
Einige Leute haben sich abwechselnd und die Bälle zuspielend im Kommentarfeld auf schätzungsweise 20 Seiten ausgelassen. Erstens ist das nicht mein Artikel, sondern ein Beitrag des Herausgebers von Countercurrents, den ich einfach mal als Diskussionbeitrag übersetzt und aufgelegt habe. Zweitens, einem den Computer zo zuzumüllen, finde ich ziemlich frech. Dann legt euch doch einen eigenen Blog zu, dann könnt ihr schreiben ohne Ende, so viel ihr wollt und was ihr wollt. Damit wird jedem die Lust genommen, sich dazu noch zu äußern. Und ich setze mich nicht hin, um drei Tage lang all diese Angaben zu checken. Deswegen werde ich jetzt alles löschen.
Schaut euch mal das Foto an – aber die Leugner sehen garantiert überall Schnee. Doch das schmelzende Eis deckt unbarmherzig die Beweise auf.
Einige Leute haben sich abwechselnd und die Bälle zuspielend im Kommentarfeld auf schätzungsweise 20 Seiten ausgelassen. Erstens ist das nicht mein Artikel, sondern ein Beitrag des Herausgebers von Countercurrents, den ich einfach mal als Diskussionbeitrag übersetzt und aufgelegt habe. Zweitens, einem den Computer zo zuzumüllen, finde ich ziemlich frech. Dann legt euch doch einen eigenen Blog zu, dann könnt ihr schreiben ohne Ende, so viel ihr wollt und was ihr wollt. Damit wird jedem die Lust genommen, sich dazu noch zu äußern. Und ich setze mich nicht hin, um drei Tage lang all diese Angaben zu checken. Deswegen werde ich jetzt alles löschen.
Schaut euch mal das Foto an – aber die Leugner sehen garantiert überall Schnee. Doch das schmelzende Eis deckt unbarmherzig die Beweise auf.
Countercurrents
Berichte über eine neue Studie wurden in Climate News Network, CBC News und dem Christian Science Monitor gemeldet. Die Studie fand heraus, dass vor 5000 – bis vor 500 Jahren die durchschnittliche Sommertemperatur in der Region sich um 2.7 ° C abkühlte – etwa das Doppelte als das, was die meisten Klima-Modelle zeigen.
Früher dachten einige Wissenschaftler, es wäre möglich, dass die gegenwärtige Arktik-Erwärmung im Rahmen der natürlichen Varianz läge, und dass die Arktik tatsächlich wärmer in dem frühen Holozän, kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit vor 11700 Jahren gewesen sei, als jetzt. Zu jener Zeit bedeuteten die Variationen in der Erdumlaufbahn, dass die Menge der Sonnenenergie, die auf die nördliche Hemisphäre fiel, neun Prozent höher war als jetzt, was zu einer 5000 Jahre langen warmen Periode führte, die ihre Spitze vor rund 6000 bis 8000 Jahren erlebe, sagte Gifford Miller von der Universität Colorado, Boulder, der die Studie leitete.


