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Dienstag, 10. September 2019

Sünden der arabischen Führer

Hier habe ich ein Dokument von 18.5 Seiten übersetzt, aus dem ich viel gelernt habe, obwohl ich mich seit Jahrzehnten mit Palästina befasst habe und mit vielen Palästinensern in Frankfurt und Hamburg intensiv zusammenarbeitete. Ganz neu war mir, dass die Al-Saud Familie von einer jüdischen Familie in Isfahan/Persien abstammt und der Diktator El Sisi in Ägypten von sephardischen Juden abstammt. Da braucht einen ja gar nichts mehr zu wundern, wenn die Saudis von Anfang an engstens mit Israel kooperierten und jetzt im Jemen noch enger mit den Verbrechern zusammenarbeiten und sogar nukleare Waffen dort getestet haben. Dass auch El Sisi die Araber hasst wie die Pest und daher lieber mit dem Zionisten-Pack unter einer Decke steckt. USA fest in der Hand von AIPAC und einem Evangelical Zionist und einem echten Zionisten an der Regierung. Nimmt es da Wunder, dass Israel nach Lust und Laune den Libanon, Syrien, den Irak und den Jemen bombardiert?     

Dr. Elias Akleh
5. Sept. 2019


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Da stehen sie alle - die gekauften US-Kulis.

Ein amerikanischer Freund stellte mir die folgende Frage: Wie kommt es, dass die große arabische Welt, die sich vom Osten des Persischen Golfs bis zum Westen des Atlantiks und von der nördlichen türkischen Grenze bis zum Süden des Indischen Ozeans mit all ihrem Reichtum an Öl und Gas erstreckt und Billionen von Dollar für den Erwerb anspruchsvoller amerikanischer, britischer und französischer Waffen ausgibt, den Zionismus nicht daran hindern konnte, Palästina zu besetzen, und auch heute noch nicht in der Lage ist, den winzigen Terrorstaat Israel zu besiegen?

Aufgrund des zionistisch kontrollierten und erbärmlichen amerikanischen Bildungssystems und der zionistischen Kontrolle über die Medien ist es für den durchschnittlichen Amerikaner schwierig, die moderne arabische Geschichte im Allgemeinen und die palästinensische Sache im Besonderen zu verstehen. Man muss es erleben, um die Tiefe der realen Geschichte zu verstehen, besonders die große mündliche Geschichte und die undokumentierten Ereignisse.

Der Mittlere Osten wurde von vielen verschiedenen Beduinenstämmen arabischen Ursprungs bewohnt, bis sie 661 n. Chr. durch die islamische Herrschaft vereint wurden und Teil des islamischen Umayyadenkalifats wurden, das sich von Ost-Indien bis Spanien im Westen erstreckte und die Regionen des Mittleren Ostens und Nordafrikas umfasste. Diese Situation dauerte mehr als 600 Jahre unter verschiedenen Formen islamischer Kalifate bis 1362 n. Chr., als das Osmanische Reich die Herrschaft über den gesamten Nahen Osten für 400 Jahre bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs übernahm.
Gemäß dem Sykes-Picot-Abkommen teilten Großbritannien und Frankreich den Nahen Osten in verschiedene Mandate auf und installierten ihre eigenen arabischen Marionettenherrscher.  Großbritannien überreichte Palästina den zionistischen Juden. Um ihre britischen Gehälter in Gold und ihre herrschenden Positionen in ihrer respektiven Regionen (Staaten) behalten zu können, hatten die rabischen Marionetten stillschweigend akzeptiert und zugestimmt, Palästina den Zionisten zu opfern. Die Angst vor Volksaufständen haben diese arabischen Führer so getan, dass sie gegen den ungerechten und illegalen UN-Teilungsplan von Palästina von 1948 seien; sie schickten nur wenige Truppen (insgesamt nur 20.000 arabische Soldaten nach Palästina, um die 80.000 zionistischen Terror-Milizen zu bekämpfen. Das eigentliche Ziel dieser Truppen war es nicht, den einseitig erklärten terroristischen Staat Israel zu zerstören, sondern Israel daran zu hindern, Gebiete zu besetzen, die laut Teilungsplan einem palästinensischen Staat gehörten. Arabische Führer wollten einen palästinensischen Staat, der die zionistische Expansion verhindert.

Von 1948 bis heute haben die meisten arabischen Führer, einschließlich der Arabischen Liga, vorgegeben, die palästinensische Sache zu unterstützen; aber  insgeheim haben sie die Palästinenser allein gelassen, um sich dem zionistischen Völkermordanschlag zu stellen, als wären sie eine nichtarabische ausländische Bevölkerung; sie haben sich auch heimlich gegen sie und gegen jede arabische Organisation oder Regierung verschworen, die sie unterstützen wollten  Sie teilten die falsche Hoffnung des ersten israelischen Premierministers Ben Gurion, der sagte, dass die "alten [Palästinenser] sterben und die Jungen vergessen werden". Doch die nachfolgenden palästinensischen Generationen tragen immer noch die Schlüssel für die Häuser ihres Großvaters in Palästina und kämpfen aggressiver für ihre Freiheit und ih Recht auf Heimkehr.

Hier folgt eine kurze Geschichte der Sünden einiger arabischer Führer:

Die saudischen Herrscher: Ihre Geschichte begann mit Hussein ibn Ali Al-Hashemi, dem Sharif (Herrscher) von Mekka auf der arabischen Halbinsel, der ein Abkommen mit den Briten schloss, bekannt als das Hussein-McMahon-Abkommen, in dem er zustimmte, auf britischer Seite in den Ersten Weltkrieg einzutreten und eine arabische Revolte gegen das Osmanische Reich zu führen. Im Gegenzug würde Großbritannien ihm helfen, einen panarabischen Staat im Nahen Osten zu gründen. Nach der Niederlage des Osmanischen Reiches musste Sharif Hussein feststellen, dass Großbritannien ihn betrogen hatte und einen Vertrag mit Frankreich (das Sykes-Picot-Abkommen) geschlossen hatte, um die Region unter sich aufzuteilen und nebenbei mit der Balfour Erklärung Palästina den Zionisten versprachen.