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Montag, 30. Juli 2012

Russland wird nicht zulassen, dass die EU seine Schiffe inspiziert


Die westlichen Länder haben es in ein paar hundert Jahren immer noch nicht gelernt, dass es gefährlich ist, sich mit Russland anzulegen. Sie sind noch alle besiegt und aus dem Land geworfen worden, ob Schweden, Franzosen, Deutsche (gleich drei Mal), Engländer, Polen, Tschechen, Amerikaner usw. Jetzt versuchen es die Europäer, als Lakaien der Amerikaner, wieder einmal, noch dazu völlig unprovoziert. Ihre Arroganz und Frechheit kennt keine Grenzen. Aber diesmal merken sie nicht einmal, dass sie damit direkt auf einen Weltkrieg zusteuern, der nicht der 3. Weltkrieg sondern der 1. atomare Weltkrieg sein wird. Und dass sie selbst als Bauern in der vordersten Feuerlinie liegen. Ein Bismarck oder De Gaulle hätte das begriffen, aber was kann man von den Pfeifen Cameron, Hollande, Merkel und von den kleineren Kläffern schon erwarten.
Jeder Überfall auf ein kleines Land ist ein Warnzeichen für alle kleinen Länder. Anstatt die ausgestreckte Hand Russlands zu ergreifen, um ein friedliches Nebeneinander auf dieser Welt zu schaffen, pfeifen sie auf jede friedliche Geste und hetzen mit allen Kräften zum Krieg. Und die Völker in ihrer dummen anti-russischen Haltung pfeifen fröhlich mit.


Russisches Außenministerium
File photo of a Russian warship
Russische Kriegsschiffe auf dem Weg nach Syrien

Das russische Außenministerium sagt, Moskau wird der Europäischen Union nicht erlauben, Schiffe, die unter der russischen Flagge segeln, zu inspizieren. Außerdem werde man nicht an einer neuen Runde von EU-Sanktionen gegen Syrien teilnehmen.

File photo of a Russian warship
Außenminister Lawrow

„Wir planen nicht, uns an Maßnahmen zu beteiligen, durch die Entscheidungen der EU gegen Syrien durchgeführt werden sollen“, sagte der russische Außenminister in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung.