Tony Cartalucci
21. Aufgust 2012
Die US-geführten NATO-Streitkräfte bewaffneten, finanzierten, trainierten und lieferten sogar Unterstützung aus der Luft für die libyschen Terroristen, die in Libyens östlicher Cyrenaika-Region auftauchten – vor allem in Bengasi, das als wichtigster internationaler Rekrutierungs-Ort für Terroristen in der Welt gedient hat - laut dem US Army's Combating Terrorism Center – und einen pro-Kopf-Prozentsatz von Kämpfern lieferte, der sogar den aus Saudiarabien übertraf.
Sie operierten unter der Fahne der „Libyan Islamic Fighting Group“ (LIFG), die vom amerikanischen und britischen Außenministerium und der UNO als internationale Terroristen-Organisation geführt wurde und 2007 verschmolzen sie mit Al Qaida, deren Kommandeure Abul Hakim Belhaj und Mahdi al-Harati die NATO-Marionettentruppen vor Ort führten, als die amerikanischen, französischen und englischen Flugzeuge das Land aus der Luft zerstörten.
Eben diese Kommandeure von eben dieser bekannten Terror-Organisation setzten dann schon im November 2011 ihr Geld, Waffen und Kämpfer gegen Syrien ein; sie richteten sich in einem sicheren NATO Stützpunkt an der türkisch-syrischen Grenze ein, wo es von westlichen Geheimdiensten geleitete logistische Netzwerke gab, von den USA finanziert und Waffen, die von Mitgliedern des Golfkooperationsrates (GCC) wie Katar und Saudiarabien geliefert wurden.
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Freitag, 24. August 2012
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