Sonntag, 14. März 2021

Rundbrief 222 — AUFRUF: Auf nach Kassel! (UPDATE)

GEHT Bitte auf unsere Seite, wo ihr einige Änderungen findet. Ciao

Rundbrief 222 — AUFRUF: Auf nach Kassel!

Liebe Demokraten,

nach den erfolgreichen und teils riesengroßen Demonstrationen »Es reicht!« in allen 16 Landeshauptstädten — über die die Staats- und Konzernpropaganda-Luschen nur absolut lächerlich berichten und wir auf die russische Auslandswelle zurückgreifen müssen (vgl. den Film »Good night and Good Luck!«), um überhaupt einige vernünftige Bilder zu bekommen — mobilisieren wir nun nach Kassel.

Wir kommen alle. (Wirklich alle.)
• Der Aufruf mit Anselm Lenz auf dem Telegramm-Kanal der internationalen Großdemo in Kassel: t .me/ grossdemokassel 121 (ohne Leerzeichen) 

• Der Aufruf in einem YouTube-Kanal zum Weiterreichen: ht tps: //youtu .be/p5zx 4sGqiRM (ohne Leerzeichen)



Mit herzlich demokratischen Grüßen
aus der Demokratiebewegung.

 

Zurückliegender Rundbrief 221 LEAK! Neues BMI-Papier beweist Staatsstreich, Lüge und Verfassungswidrigkeit

Liebe Leser der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand,

im Folgenden übermitteln wir Ihnen einen Leak aus dem Bundesministerium des Inneren (BMI). 

Die Materialien beweisen demnach den perfiden Staatsstreich, die Corona-Lüge und die Verfassungs- und Menschenrechtswidrigkeit des Corona-Regimes. Wir geben diesen Link weiter auf Bitte einer verfassungstreuen Informationsquelle innerhalb des BMI, die der Demokratiebewegung und dem DW ideell nahesteht.

Über den Link we . tl /t-LWL7s1 CM U8 (ohne Leerzeichen) gelangen Sie zu einer Zip-Datei (84 MB), die 27 Dateien entpackt. Davon sind dann 20 PDFs und 7 Bilder. Verbreiten Sie es, wenn Sie möchten, das ist DAS ENDE DES REGIMES.

Mit herzlich demokratischen Grüßen
aus der Demokratiebwegung



Frankreich deklassifiziert die Dokumente des Algerienkrieges

In Algerien haben die Franzosen noch schlimmer als je zuvor gewütet - aus Wut, dass sie in Vietnam verloren hatten. Aber auch deswegen, weil sie Algerien als ihr Mutterland betrachteten, als Teil Frankreichs. Solch hirnrissige Ideen konnten nur die eingefleischten und superarroganten Rassisten entwickeln. Die französischen und anderen weißen Siedler aus Spanien, Korsika, Malta hatten sich 70 % besten Ackerlandes einverleibt und deswegen kämpften sie mit besonderer Verbissenheit. Sowohl Algerien als auch Frankreich wurden zerrissen. Die Siedler - pieds noires genannt [Schwarze und braune Menschen haben weiße Füße, die Weißen hingegen schwarze, weil die Christen es mit der Reinlichkeit nicht so genau nahmen.] und ein kleiner, wohlhabender Teil der algerischen Gesellschaft hielten zu Frankreich und große Teile in Frankreich wollten "ihr Mutterland" behalten. Auch Frankreichs  Kommunistische Partei hielt an Algerien fest, womit sie für ewig Schande auf sich lud. Tausende Menschen verließen die Partei, dass sie in die Bedeutungslosigkeit versank. Hingegen ist ein großer Teil der französischen Intellektuellen - wie J.P. Sartre oder Simone de Beauvoir, Francis Jeanson, André Breton über Marguerite Duras und Nathalie Sarraute, Alain Robbe-Grillet und Simone Signoret - für die FNL gewesen zur Ehre Frankreichs. In Frankreich erschien auch ein Buch über die Schandtaten der Armee: "La Gangrène", das sofort verboten wurde und in der Bundesrepublik von Herrn Adenauer verbrannt wurde. In der Schweiz wurde es erneut aufgelegt, wo ich es etwa 1958 erwarb. 1966 kam der Film "Die Schlacht um Algier" von dem italienischen Regisseur Pontevorvo in die Kinos, in dem sehr gut die Verbissenheit, die Wut und der Hass gezeigt wurde, allerdings mit großen Abstrichen. Die volle Wahrheit konnte einfach nicht gezeigt werden. Und Algerien ist aus vielerlei Gründen nicht richtig auf die Beine gekommen, zumal Korruption und Unfähigkeit 1988 zum Aufstand der Islamisten führte, der ebenfalls enorme Opfer kostete.


Frankreich deklassifiziert die Dokumente des Algerienkrieges

teleSUR/JF

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Massaker ohne Ende  

Der französische Präsident Emmanuel Macron befahl die Deklassifizierung der Dokumente des Verteidigungsministeriums bis 1971, die die verworrene Periode der französischen Entkolonisierung in Afrika wie auch den Algerien-Krieg umfassen (1954 - 1962

=================================================

Im Zusammenhang:

Französische Kirche könnte auch ihre bis zu 10000 sexuellen Missbrauchsfälle an Kindern zugeben.

=================================================

 "Der Präsident hat auf die Universitätsgemeinschaft gehört, die forderten, den Zugang zu Archiven zu erleichtern, die über 50 Jahre alt sind," hieß es in einer Erklärung aus dem Elysee-Palast.

Um sicherzustellen, dass die Deklassifizierung vor dem Sommer abgeschlossen ist, autorisierte Macron, die Deklassifizierung auf einer Dossier-für-Dossier-Basis und nicht auf einer Blatt-für-Blatt-Basis durchzuführen. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Wartezeiten zu verkürzen, insbesondere im Hinblick auf Dokumente, die den Algerienkrieg betreffen.

Im Namen des französischen Staates räumte Macron letzte Woche ein, dass der algerische Anwalt und Aktivist Ali Boumendjel 1957 gefoltert und getötet worden sei. Zuvor war die offizielle Version, dass er Selbstmord begangen hatte.

Die Entscheidung, geheime Dokumente freizugeben, kommt, nachdem der Historiker Benjamin Stora einen Bericht über die Kolonisierung und den Krieg in diesem afrikanischen Land vorgelegt hat.

Macrons versöhnliche Haltung ist in seinem Land jedoch nicht unumstritten, da viele seiner Landsleute die Aufdeckung der Geschehnisse immer noch als respektlos gegenüber den französischen Soldaten betrachten, die am Krieg teilgenommen haben.

"Der Geschichte ins Gesicht zu schauen und die Wahrheit der Fakten anzuerkennen, wird uns nicht erlauben, Wunden zu schließen, die noch offen sind. Aber es wird helfen, den Weg für die Zukunft zu öffnen", sagte der französische Präsident.


Quelle - källa - source

Samstag, 13. März 2021

Stoppt den Krieg gegen die Menschen in Syrien

Stoppt den Krieg gegen die Menschen in Syrien

Kundgebung

FRANKFURT/M 

Mo, 15. März 2021

18-20 h

Brockhausbrunnen/Zeil

 

Zehn Jahre dauert inzwischen der imperialistische Krieg gegen Syrien. Teile des Landes sind von Truppen der USA und der Türkei besetzt. Auch die Bundeswehr ist an diesem Krieg beteiligt. Bisher sind nach Aussagen z. B. des Vatikans fast eine Million Menschen dem Krieg zum Opfer gefallen, 200.000 gelten als vermisst und 13 Millionen wurden vertrieben. lmmer mehr Menschen leiden unter Hunger, Krankheit und Verelendung.


Die Sanktionen der USA und der EU bringen seit zwei Jahrzehnten unerträgliches Leid über das Land. Entgegen allen Schutzbehauptungen von EU und USA zerstören Wirtschaftssanktionen gezielt und bewusst die Grundlagen der syrischen Gesellschaft. Was nach den Jahren des Krieges von den Bereichen Landwirtschaft, Wasserversorgung und Gesundheit noch geblieben ist, fällt jetzt den Sanktionen zum Opfer. Schon 2018 schrieb Idriss Jazairy, ein

Sonderberichterstatter der UN, Syrien sei nicht in der Lage, Medikamente, Geräte, Ersatzteile und Software zu kaufen, weil die internationalen Geschäftspartner Angst vor einem Bruch ihrer Beziehungen mit den westlichen Mächten haben. Das war noch vor dem Auftreten der Corona-Pandemie. Die Zustimmung zu einer Verlängerung der Sanktionen einschließlich des Verbots zur Einfuhr me-dizinischer Güter erfolgte mitten in der Pandemie.


Ende Januar 2021 haben sich u. a. führende Kirchenvertreter aus dem Nahen Osten in Schreiben an den US-Präsidenten Joe Biden, an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und den britischen Premier Boris Johnson gegen die Sanktionen gewandt. Die Patriarchen und Bischöfe verweisen auf den jüngsten Appell der UNO- Berichterstatterin Alena Douhan, wonach die Sanktionen die Menschenrechte der syrischen Bevölkerung verletzen und die ohnehin schon kritische humanitäre Situation vor Ort noch verschärften. Die kollektive Bestrafung führe das Land in eine humanitäre Katastrophe. Notwendige Hilfe, aber auch Investitionen, die für die Wirtschaft und das syrische Gesundheitssystem dringend notwendig wären, würden durch die Sanktionen unmöglich gemacht, so die Verfasser des Schreibens. Noch vor zehn Jahren sei Syrien die Kornkammer der Region gewesen, nun drohe eine Hungersnot. Die Hälfte der syrischen Bevölkerung gehe hungrig zu Bett, und die Zukunftsaussichten seien noch schlimmer. Zudem könne die Krise und Katastrophe in Syrien eine neue

„Welle der Instabilität im Nahen Osten“ auslösen.

Der Krieg gegen Syrien muss sofort gestoppt werden. Jegliches Militär, dass sich völkerrechtlich illegal in Syrien afhält, muss das Land unverzüglich verlassen.


Weiter fordern wir von der EU und den USA die sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien Sanktionen sind ein Krieg in Zeitlupe - und stattdessen Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes. Von der Bundesregierung fordern wir insbesondere, dass das „Bundeswehrmandat für Syrien“ aufgehoben wird. Jegliche militärische Bedrohung muss ein Ende haben.

 

 

SKSF.info