Montag, 24. Januar 2011

Über Nackte, Islam, christliche Fundis und 'Es gab mal eine bessere Zeit ...' von Kerstin Steinbach

Einar Schlereth

Mit 'Es gab mal eine bessere Zeit' meint die Autorin Kerstin Steinbach die Jahre von 1965 - 1975 und darin wird ihr jeder, der die Zeit miterlebte, Recht geben. Der Untertitel lautet im übrigen 'Die verhassten Bilder und ihre verdrängte Botschaft', eingerahmt von Fotos schöner nackter Frauen.
Die Autorin ist Ärztin und schreibt, aus verständlichen Gründen, unter Pseudonym. Ich habe ihr Buch mit großem Vergnügen gelesen, empfand sie an vielen Stellen als mein alter Ego. Es macht Spaß, sie über die 'braune und die schwarze Diktatur', Duckmäusertum, feige Politiker und Medienfiguren, Pfaffengesindel und die feministischen Schandmäuler herziehen zu hören.
Einhergehend mit der politischen Befreiung kam es zu einer sexuellen Befreiung, die sich nur teilweise berührten und überschnitten, aber beide gleichermaßen von der Reaktion zutiefst verabscheut und gehasst wurden. Die sexuelle Befreiung, begünstigt von besseren Lebensverhältnissen, gestärkter Stellung der Frau und - der Pille manifestierte sich vor allem in der Realität: "Die Bilder schöner, junger, selbstbewusster nackter Menschen, die da auf einmal die Öffentlichkeit erreichten, waren, weil sie öffentlich waren, das Verbotenste vom Verbotenen, und wer auch nur wenige Jahre vorher gelebt hatte, wusste, dass nur eine ganz massive, außergewöhnlich starke gesellschaftliche Kraft ihnen diesen Platz hatte verschaffen können; wenige Jahre zuvor hätte schon die kleinste weibliche Brustwarze Heere von Polizisten und ihren Aasgeiern aus dem Justizapparat danach mobilisert wie heute von Schmierern und Pogromisten." Eines dieser schönen Bilder will ich niemandem vorenthalten.
Kerstin Steinbach führt die Genesis des Menschen, Geschichte und Psychologie ins Feld, um die Gründe aufzuzeigen, warum Nacktheit seit eh und je - mit seltenen historischen Ausnahmen, so verpönt, verhetzt, begeifert wird. Man darf sich keine Blöße geben - in dem Satz steckt alles drin.
KS setzt die Bewegung um 1966 an (geht gewiss auch auf die verquaste, verhunzte FKK-Bewegung kurz ein), aber da möchte ich doch aus eigener Erfahrung ein paar Anmerkungen machen. Meine Familie landete nach der Flucht aus dem Osten in einem fränkischen Städtchen, das fest in der Hand erzkatholischer Fundis war. Mein bester Freund und ich begannen während unserer Zeit auf dem Gymnasium (um 1952 herum), in der fränkischen Saale sommers wie winters nackt zu baden. Das Flussufer war von der 800 m oberhalb verlaufenden Straße gut einsehbar. Und bald tauchten im Gymnasium wiederholt Anschläge auf, die das "hüllenlose" Baden strengstens untersagten. Sie erwischten uns aber nie.
Wer dazumal küssend hinter der Stadtmauer erwischt wurde, flog gnadenlos von der Schule. Ein Lehrer zitierte die Mutter unserer Klassenschönen zu sich, um ihr zu verbieten, dass ihre Tochter einige Zentimeter zu viel von ihren schönen Brüsten zeigte.
Später (ab 1956) an den Unis von Hamburg und Freiburg/Bg. hatten wir immer Gruppen, Jungen und Mädchen, die jede Gelegenheit zum Nacktbaden nutzten. Tagsüber an Seen oder der Ostsee, nachts in Freibädern. Diese Tradition setzte ich auch mit meinen Freundinnen fort. Jahrzehntelang besaßen wir überhaupt keine Badeanzüge.
Dann in den 60-er Jahren waren wir natürlich auch von Anfang an in der Baggersee-Bewegung (wie KS es nennt) dabei - als Pioniere. Einige Baggerseen haben wir als Nacktbäder quasi von Anfang an in Beschlag genommen.
Aber richtige Pioniere waren wir doch nicht, denn ich hatte schon in den 50-er Jahren ältere Freunde - u. a. sogar aus der Schweiz - die das ungehemmte Nacktsein schon lange praktizierten.
Ein ganzes Kapitel ist diesem Thema gewidmet: 'Risse im Bekleidungszwang - die Baggerseebewegung'. Anhand von Anzeigen, Fotos, Karikaturen zeigt sie, dass "Menschen ... glücklich und unbeschwert sein können", wenn der kontinuierliche Druck des Bekleidungszwangs nachlässt oder ganz verschwindet.
Dann aber kommt ein Kapitel 'Werbung der besseren Zeiten', wo ich der Autorin  absolut nicht folgen kann. Sie schreibt: "Unter einer sehr dünnen Rationalisierungsschicht schleppt auch die Linke das christliche Gerümpel mit, und so stößt eine Polemik gegen die Werbung bei allem Publikum, das sich von der Religion offen oder heimlich nicht lösen konnte, stets und leicht auf Widerhall und Mitmacher."
Nun, ich war nicht der einzige waschechte Heide in unseren Kreisen - aber in dieser Gruppe von Malern, Bildhauern, Schriftstellern, Dichtern, Architekten - die politisch von linksliberal bis ultralinks einzustufen waren, und die zum größeren Teil auch Nackheit und freie Liebe praktizierten, war Werbung absolut verpönt als etwas, was überflüssiger als ein Kropf war. Ich bin ja in einer Zeit (geb. 1937) aufgewachsen, wo Werbung nur eine sehr geringe Rolle spielte, habe sie aber dennoch von der ersten bewussten Wahrnehmung an bis heute, wo sie kiloweise den Briefkasten verstopft, gehasst mitsamt den pseudointellektuellen, affigen  Reklamefritzen. Nicht nur, dass ganze Wälder und knappe Ressorcen daran glauben müssen, so ist auch mindestens 90% dessen, für das die Werbetrommel gerührt wird, einfach Schrott, der Müllberge ins Unendliche wachsen lässt, unter denen das Leben, die Mühen, der Schweiss, das Leiden und verschwendete Zeit von Millionen Menschen begraben liegt. Wir wussten auch ohne Werbung, wo man am preisgünstigsten einkauft und wo die besten Kneipen zu finden waren. Dafür gab es die Buschtrommel und die Mund-zu Mund-Propaganda. Und nicht zuletzt hat die Werbung erheblich dazu beigetragen, die letzten Reste von Pressefreiheit zu beseitigen.
Und dann stieß ich auf noch eine Bemerkung, die mich sehr erstaunt hat. Auf S. 55 ist von : "... der menschenfeindlichsten und zugleich frauenfeindlichsten Religion, die die unwissende Menschheit bisher hervorgebracht hat, dem erzfinsteren Islam ..." die Rede. Merkwürdig. Vergleiche ich die heiligen Schriften der Christen und Juden mit dem Koran, würde ich diesen geradezu als humanistische Schrift ansehen. Haben die Moslems sich drei Kontinente unter den Nagel gerissen (in dem dritten - Lateinamerika - versuchen die Indios heute unter großen Mühen, ihn den Weissen wieder zu entreissen)? Haben die Moslems - wie die christlichen Spanier und Portugiesen in Lateinamerika gleich in den ersten Jahrzehnten - 60 Millionen massakriert und hunderte Genozide vollbracht? Haben die Moslems in Spanien die Christen ausgerottet? Aber nach der christlichen Rückeroberung wurde Spanien schnell zum ersten Juden- und Moslemfreien Land Europas. Haben nicht die Moslems den ungewaschenen Christen so etwas wie Körperhygiene durch tausende öffentliche Bäder beigebracht (von wegen stinkende Moslems! Wie viel von dieser moslemischen Kultur noch übrig geblieben ist, zeigen Statistiken, aber auch Aussagen von befreundeten Ärzten und Gynäkologen, dass Frauen aus südlichen katholischen Ländern und Moslem-Frauen es mit der Genitalhygiene sehr genau nehmen, weit besser als "unsere" Frauen)? Haben Moslems nicht schon vor 1000 Jahren den ersten Staat ohne Religionszwang 180 Jahre lang ('Die Karmaten' von Peter Priskill siehe hier) genossen? Haben sie nicht in Spanien die erste aufgeklärte, tolerante Gesellschaft in Europa geschaffen, in der Moslems, Christen und Juden friedlich miteinander lebten? Im Unterschied zu Christen haben die Moslems auch keinerlei Bekehrungseifer gezeigt. Das ist eine neue, von Proselyten gelernte Errungenschaft.
Nebenbei bemerkt habe ich in islamischen Gesellschaften gelebt und niemals wollte mich ein Moslem in die Moschee schleifen (hingegen oft mit großem Eifer christliche Sektenheinis). Da ich nie ein Hehl aus meinem Heidentum (Religionslosigkeit) machte, gab es öfters Diskussionen, die offen und ohne jede Aggression verliefen.
Aber, wie gesagt,  für mich ist jede Religion ein Gräuel, ist mir unbegreiflich, wie jemand all den Schmonzes glauben kann. Aber ich habe auch gelernt, dass das, was uns in der Schule über den Islam und heute in den Zeiten der Islamophobie erzählt wurde bzw. wird, nichts als Nonsense ist.
Es versteht sich wohl aber von selbst, dass ich die Unterdrückung der Frauen in den islamischen Ländern und vor allem die Verstümmelungspraktiken (die es auch in nichtislamischen Ländern gibt) aufs Schärfste missbillige und verurteile. Nur meine ich auch hier, dass sich die Christen - die vor allem  - sowie Hindus usw. nicht auf ein allzu hohes Ross setzen müssen, denn von wirklicher Gleichberechtigung sind ja auch wir noch himmelweit entfernt.
Aber das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, vor allem auch der umfangreiche Anhang über die 2002 bundesweit veranstalteten "NACKT"- Ausstellungen und der Bericht eines Betroffenen über die systematische, planvolle Zerstörung aller Baggerseen und Teiche um Freiburg/Bg. herum, die von hunderten Menschen zum Nacktbaden benutzt wurden. Ein Dokument über den permanenten Terror, die unentwegte Gewalt, die vom Staat und seinen Knechten - Polizei, Justiz, Kirche, Medien - gegen Menschen mit Freiheitsgeist geübt wird.


Das Buch ist im übrigen im Ahriman Verlag in Freiburg/Bg. zu haben.

Kommentare:

  1. Hübscher Artikel! Es ist wichtig, immer wieder auf die islamophobe Gehirnwäsche aufmerksam zu machen.

    Apropos Aufklärung: Ich finde es unerträglich, was für ein undifferenziert waberndes Opferbild von der Frau heute immer wieder gezeichnet wird. Keine Gelegenheit wird ausgelassen, einen in großen Teilen irrationalen Opfermythos zu festigen und ins allgemeine Bewusstsein zu betonieren. So ähnlich wie im westlichen Polit-Mainstream, der keine Rede erlaubt, in der nicht die die Nibelungentreue gegenüber USA und Israel geschworen wird. Genitalverstümmlung ist grausam - aber eindeutig weiblich ist sie nur beim grammatischen Genus. Allein in Südafrika sterben beispielsweise jährlich etwa 100 Jungen infolge von Genitalverstümmelung. Warum wird darauf nie hingewiesen? Klar, das ist politisch nicht korrekt... aber leider trotzdem wahr.

    http://manndat.de/index.php?s=Genitalverst%C3%BCmmelung

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  2. Das Leben ist ein Badesee


    Das Leben ist ein Badesee
    es lässt sich kaum ergründen
    so lang ich noch am Ufer steh
    kannst du mich ganz leicht finden

    Mein Ufer ist ein steiler Hang
    Mit starkem Hang zum Rutschen
    der steile Zahn der Zeit nagt lang-
    e schon mit Fletschen statt mit Knutschen

    dem trotzend tanz ich bis zum Rand
    schlafwandelnd bis zum Fallen
    träum mich in deiner warmen Hand
    Eindämmern, wortlos lallen

    Ich stürze und ertrinke fast
    Nur du kannst mich noch retten
    Ich greife dich, nicht Lust nur Last
    Und will mich an dich kletten

    Oh lass dich in dem Badesee
    Von mir nicht heilig taufen
    Schlag mich bis ich den Himmel seh
    Lass mich allein ersaufen


    2002









    Doch dann ganz unten stoß ich mich
    Mit Schmackes aus der Gülle
    Dann leb ich wieder, liebe (d?) ich
    Bis an den Rand in Fülle
    Ob ich dann noch der Alte bin?
    Wer weiß? Vielleicht nur Hülle

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  3. nun, wenn hier über Nacktsein die Rede ist - und dies auch noch mit politischem Hintergrund - so muß ich dazu doch etwas sagen. Ich habe die Flucht in die andere Richtung erlebt, lebte seit 1954 in der DDR und kann nur zum Nacktsein in dieser "Diktatur" etwas sagen. Schon lange vor Beendigung der Schule (10. Klasse 1964) erfuhren wir dass es an der Ostsee-Küste FKK-Strände gab und bei Ferinenaufenthalten an der Ostsee, wurde auch versucht dort hinzukommen. Damals waren diese Starndabschnitte noch regelrecht abgeschottet - nicht durch den Staat oder die Staatsgewalt, sondern durch die FKK-Anhänger. Wollten sie doch nicht als Schauobjekt begafft werden. Vielfach waren einzelne Bäume oder Sträucher mit zig Filmstreifen verschönt, Filmstreifen die man gleich vor Ort betrachtet hatte um zu sehen, ob der Spanner auch schöne Bilder geschossen hatte. Mit der Zeit wurden diese FKK-Strände in der DDR immer größer, immer toleranter und es gab keinen Zwang oder Vorschriften, ob nur nackt oder teilweise bekleidet. Auch im Binnenland wurden immer mehr Seen und Flüsse zu FKK-Gebieten erklärt und intensiv genutzt. Ich kann mich an eine Zeit erinnern, wo wir innerhalb des Betreibes, unter Kolleginnen und Kollegen, absprachen, dass derjenige der zuerst in Bergwitz ist, für die Anderen entsprechenden Platz mit reservierte, da das gemeinsame genießen der Sonne und der Natur noch schöner war. Eine Fakt, der heute in einem Arbeitsbereich absolut undenkbar wäre. Bei mir hörte die Freude an FKK mit der Wende auf, vor allem aber mit der Porno- und Spannerszene, die alles nackte vermarktete.
    Nun aber auch noch eine Bemerkung zu der angesprochenen Werbung in dem Artikel. Vor Jahren habe ich mal einem Radiosender gesagt, dass nach meiner Meinung die Werbung den Hauptanteil daran hat, dass die Gesellschaft so ist wie sie ist, dass vor allem die Kinder und die Jugend verkommen und in keiner Weise mit der der zurückliegenden Zeit vergleichbar ist. Wird heute in der Werbung nicht gepforzt, gerülpst, gepisst, ist die Werbung nichts Wert, kommt sie beim "Kunden" nicht an. Woher soll aber das dreijährige Kind, dass im Werbespott sieht, wie dort ein Neugeborenes seinem Vater den "Stinkefinger" zeigt wissen, dass man derartiges nicht machen darf. Werbung wird doch von Erwachsenen gemacht und leider gibt es immer wieder auch Eltern, die dann den Stinkefinger des Sprößlings sogar noch lustig finden, verblendet und manipuliert durch diese Menschnformenden Werbemedien. Das nur als ein Beispiel. Für die Werbung von Hornbach, in der ein Kunde ins Regal greift, eine Bohrmaschine herauslangt und sagt ... und morgen ist sie wieder teuer.. worauf er von einer Hand aus dem Regal eine Ohrfeige bekommt, habe ich Anzeige erstattet. Jugendliche bekommen doch die Erfahrung, bin ich mit einer Ausage nicht einverstanden gibts erst mal eins aufs Maul - also Erziehung zu Gewalt. Dir Staatsanwaltschft sah das nicht so - die Werbung ist jedoch nach meiner Anzeige verschwunden und wurde nicht mehr gesendet. Es lohnt sich also einzusetzen, für eine bessere Welt. Es loht sich zu kämpfen, den nur der der nicht kämpft hat schon verloren

    Günther Wassenaar
    wassenaar@web.de
    01627636376

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  4. "Kerstin Steinbach führt die Genesis des Menschen, Geschichte und Psychologie ins Feld, um die Gründe aufzuzeigen, warum Nacktheit seit eh und je - mit seltenen historischen Ausnahmen, so verpönt, verhetzt, begeifert wird."

    Diese Aussage zeugt von einer mangelhaften Kenntnis der Historie und Kulturgeschichte. Auch dann, wenn man sie nur einseitig auf die europäische Geschichte beziehen will.
    Man denke nur an die alten "Badergassen", die daran erinnern, dass es auch im christlichen Europa Badehäuser gab, in denen man gemeinsam und nackt badete.
    Nichtsdestotrotz hat die grundsätzliche Lust- und Naturfeindlichkeit des Mosaismus die Menschen krank gemacht und entarten lassen. Anders kann man Bewegungen wie die der Puritanier nicht bezeichnen.

    Islamophilie ist kein guter Ratgeber, da der Islam weder von seiner Mutterreligion, noch von seiner Schwesterreligion zu trennen ist.
    Man muss argumentativ gar nicht weit ausholen, denn bereits das menschenverachtende Symbol der Burka spricht Bände. Und zwar Tatsachenbände.

    "Haben sie nicht in Spanien die erste aufgeklärte, tolerante Gesellschaft in Europa geschaffen,..."

    Ich konnte mir dabei ein Lachen nicht verkneifen. Was für ein glorifizierender Schmarren?

    "Im Unterschied zu Christen haben die Moslems auch keinerlei Bekehrungseifer gezeigt. Das ist eine neue, von Proselyten gelernte Errungenschaft."

    Der Islam ist wie alle mosaischen Religionen eine Bekehrungsreligion. Das ergibt sich bereits aus dem Anspruch, die wahre Religion zu sein.
    Der Islam hat auch kriegerische Eroberungen hervorgebracht. Persien wurde erobert, aber auch Nordafrika und große Gebiete Europas. Man denke nur an die 500 Jahre andauernde Knechtung des Balkans.
    Zu alledem gibt es nicht den Islam. Es gibt auch nicht das Christentum oder das Judentum.
    Es gibt beispielsweise Sunniten und Schiiten, die sich bis auf den heutigen Tag bekriegen, so wie es humanistische Christen (Weißes Pferd) und lebensfeindliche Katholiken gibt oder faschistische Zionisten sich mit "weltlichen" Juden den Begriff Judentum teilen.
    Islam, Christentum und Judentum sind nur Überbegriffe, für eine Vielzahl an unterschiedlichen Sekten, die sich teilweise bis auf's Blut bekriegen.

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    1. Dir haben sie auch das Hirn gründlich verkleistert. Sonst würdest du dich erst einmal ein bisschen informieren, bevor du so ein dummes Geseire von dir gibst. Du brauchtest nur mal zu einigen Büchern von dem spanischen Weltautor Juan Goytisolo zu greifen, um nur in puncto Spanien eines Besseren belehrt zu werden. Aber manche wollen halt lieber so blöd bleiben, wie sie geboren wurden.

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  5. Habe das Buch bgerade durch. Es behandelt ein wirklich wichtiges Thema - was ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen kann - aber der Schreibstiel der Autorin ist GRAUENHAFT (oder sogar noch schlimmer!).

    Dazu kommt, daß Kerstin Steinbach extrem verbissen und humorlos rüberkommt.

    Wirklich sehr schade.

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  6. Da hast du nicht Unrecht. Aber sie ist schließlich nicht Journalistin, sondern Ärztin, aber eine progressive Ärztin, was ja nicht selbstverständlich gerade unter Ärzten ist. Und: Besser, man schreibt schlecht, hat aber was sagen, als umgekehrt.

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