Diesen wunderbaren Dokumentarfilm möchte ich allen wärmsten empfehlen. In diesem Land wurde das durchgeführt, was ich vor über 30 Jahren am Ende meines Tansania-Buches 'Null Uhr - wenn die Sonne aufgeht' allen Ländern der sogenannten Dritten Welt empfohlen habe: Schmeisst sie alle achtkant hinaus, die Experten, die Entwicklungshelfer, die Berater mitsamt den korrupten, im Westen gedrillten Politikern und die Pfaffen, Nonnen, Missionare bitte nicht vergessen. Genau das hat Eritrea gemacht. Es lässt keine NGOs ins Land und nimmt keine Entwicklungshilfe entgegen. Und Eritreas Präsident, Esaias Afewerki, erklärt genau warum. Und schaut euch an, was das total zerstörte Land in bloß 21 Jahren geschaffen hat.
Schaut es euch bitte genau an und versucht euch vorzustellen, dass sich die Verbrecher- und Mördermafia in Washington anschickt (u. a. mit den üblichen Sanktionen), all dies gründlich zu zerstören, genau so, wie sie es in Somalia gemacht haben und immer noch machen. Unentwegt werden Mörderbanden ins Land geschickt wie in Syrien, vor allem aus Äthiopien, eines der ärmsten und korruptesten Länder Afrikas, aber ein getreuer Vasall der USA. Ihr braucht nur mal kurz zwischendurch ein paar Bilder aus Somalia, Libyen oder Jemen runterladen, um zu wissen, wie Eritrea aussehen wird, wenn dieses Komplott des Westens gelingt. Um es vielleicht zu verhindern, möchte ich alle auffordern, alle Möglichkeiten der Verbreitung zu nutzen.
Thomas C. Mountain
22. November 2012
Der preisgekrönte, unabhängige Produzent Afshin Rattansi hat einen bahnbrechenden Dokumentarfilm auf PressTV veröffentlicht.