Nicht
genug damit, daß die deutschen Soldaten und Offiziere, die SS und die
Wehrmacht während ihrer Besatzung Griechenlands im zweiten Weltkrieg
blindwütig die Menschen ganzer Dörfer abschlachteten (wie zum Beispiel:
Distomo und Klissura), massenweise Lebensmittel plünderten, riesige Summen des Volksvermögen raubten
(im Jahre 1941 beschlagnahmten die Nazis bspw. 26 Miiliarden Drachmen,
das sind 60% mehr als das gesamte Staatseinkommen im gleichen Zeitraum)
und sich wie überall, wo deutsche Soldaten Krieg führten, wie die
Vandalen aufführten – bis heute verweigert die deutsche Regierung eine
Entschädigung und Wiedergutmachung für die begangenen Verbrechen. Nicht
genug damit – alljährlich treffen sich die Täter von einst unbehelligt
in ihrem ‘Wahlstandort’ Marktheidenfeld nahe Würzburg, um ihre
‘Heldentaten’ hochleben zu lassen. Banditen! Nun geht es munter weiter –
Millionenbeträge fließen seit Beginn der Eurokrise in deutsche Kassen,
wie der folgende Bericht belegt:
Die Bilanz des Spardiktats 06.03.2015
ATHEN/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin hat von Griechenland seit dem Beginn der
Eurokrise mehr als eine Drittelmilliarde Euro kassiert – als Zinsen für
sogenannte Hilfskredite. Dies bestätigt die Bundesregierung in ihrer
Antwort auf eine Anfrage im Bundestag. Demnach werden in den kommenden
Jahren noch weitere Millionenbeträge in Form von Zinsen aus dem
krisengeschüttelten Land in den deutschen Staatshaushalt abfließen.
Darüber hinaus räumt die Bundesregierung in ihrer Antwort ausdrücklich
ein, daß in der Zeit der deutschen Spardiktate das Bruttoinlandsprodukt
Griechenlands um gut ein Viertel eingebrochen ist, während die
Staatsschulden sogar in absoluten Zahlen stiegen.