Finian Cunningham
21. September 2018
Aus dem Englsichen: Einar Schlereth
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| Die Präsidenten Kim und Moon auf dem höchsten Berg Koreas. |
Noch symbolischer als dies kann es nicht werden. Die
Führer beider Koreas reichten einander die Hände auf dem Gipfel des
höchsten Berges der Halbinsel und gelobten, sich friedlich zu
vereinigen. Der Ball liegt jetzt auf Washingtons Feld, um zur
Herstellung des Friedens mitzuhelfen. Dieses Jahr hat mehrere diplomatische Topereignisse
erlebt bei der Annäherung von Nord- und Südkorea. Aber der 3-tägige
Gipfel in dieser Woche hat die Sache des Friedens auf der Halbinsel
noch weiter vorangebracht.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in wurde in der Hauptstadt des Nordens von einer riesigen Menschenmenge enthusiastisch begrüßt. Es wurden mit Nordkoreas Führer Kim Jong-un wichtige Verpflichtungen unterzeichnet, um die Atomwaffen aufzugeben und zur Normalisierung zwischen den beiden Ländern.
Am zweiten Tag dieser historischen Visite hielt Präsident Moon eine Rede vor geschätzten 150 000 Menschen im 1. Mai-Stadion in Pjöngjang, bei der er wiederholt von «meinen koreanischen Brüdern und Schwestern» sprach. Unter rauschendem Beispiel rief er zum Frieden auf und zur Wiedervereinigung des «großen koreanischen Volkes».
Am nächsten Tag fuhren Moon und Kim zum Berg Paektu hinauf mit Moons Frau und Delegierten. Der Berg wird von Nord- und Südkoreanern als geistiger Geburtsort der Nation vor 5000 Jahren verehrt. Wie Moon in seiner Stadion Rede am Tag zuvor anmerkte, haben die Koreaner in Frieden Jahrtausende zusammengelebt; erst in den vergangenen 70 Jahren sind sie durch den Kalten Krieg und den brutalen Bürgerkrieg (1950-53) getrennt worden.
Diese Trennung scheint sich jetzt dem Ende zu nähern nach dem brüderlichen Gipfel dieser Woche.
Es wurde auch nicht nur geredet. Beide Seiten verpflichtete sich, die trennende Grenze zwischen beiden Ländern zu demilitarisieren und ein gemeinsames Militär-Komitee einzusetzen, um den Mechanismus den Konfliktabbaus zu überwachen.
In der schwierigen Frage der Wiedervereinigung der durch den Krieg getrennten Familien gibt es Pläne, die Kontakte über die Grenze hinweg zu regulieren.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in wurde in der Hauptstadt des Nordens von einer riesigen Menschenmenge enthusiastisch begrüßt. Es wurden mit Nordkoreas Führer Kim Jong-un wichtige Verpflichtungen unterzeichnet, um die Atomwaffen aufzugeben und zur Normalisierung zwischen den beiden Ländern.
Am zweiten Tag dieser historischen Visite hielt Präsident Moon eine Rede vor geschätzten 150 000 Menschen im 1. Mai-Stadion in Pjöngjang, bei der er wiederholt von «meinen koreanischen Brüdern und Schwestern» sprach. Unter rauschendem Beispiel rief er zum Frieden auf und zur Wiedervereinigung des «großen koreanischen Volkes».
Am nächsten Tag fuhren Moon und Kim zum Berg Paektu hinauf mit Moons Frau und Delegierten. Der Berg wird von Nord- und Südkoreanern als geistiger Geburtsort der Nation vor 5000 Jahren verehrt. Wie Moon in seiner Stadion Rede am Tag zuvor anmerkte, haben die Koreaner in Frieden Jahrtausende zusammengelebt; erst in den vergangenen 70 Jahren sind sie durch den Kalten Krieg und den brutalen Bürgerkrieg (1950-53) getrennt worden.
Diese Trennung scheint sich jetzt dem Ende zu nähern nach dem brüderlichen Gipfel dieser Woche.
Es wurde auch nicht nur geredet. Beide Seiten verpflichtete sich, die trennende Grenze zwischen beiden Ländern zu demilitarisieren und ein gemeinsames Militär-Komitee einzusetzen, um den Mechanismus den Konfliktabbaus zu überwachen.
In der schwierigen Frage der Wiedervereinigung der durch den Krieg getrennten Familien gibt es Pläne, die Kontakte über die Grenze hinweg zu regulieren.
