Mit Dank an Emmanuel Sarides, der den Kontakt zu dem Autor Franz Krummbein
hergestellt hat. Es ist schon reichlich grotesk, was die EU-Bürokraten sich so einfallen lassen. Es ist, wie die russischen Freunde sagen: die USA oder Deutschland würden das als eine Zumutung zurückweisen. Aber sie glauben halt immer noch, sie seien die Herren der Welt, dabei sind sie nur die Schoßhündchen Washingtons.
Franz Krummbein
Die EU wird möglicherweise die Ergebnisse eines neuen Referendums auf der Krim in Betracht ziehen, sollte dieses unter Beobachtung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) stattfinden.
Zuvor hatte OSZE-Chef Lamberto Zannier gesagt, dass Russland 2014 ausländische Wahlbeobachter auf die Halbinsel eingeladen hatte. Die Einladung entsprach aber nicht den Regeln, an die sich die Organisation hält.
In Deutschland gibt es mit dem Vorschlag des Vorsitzenden des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, über die Krim eine interessante Wendung. Und zwar handelt es sich auch darum, dass “die Frage in Einklang mit dem internationalem Völkerrecht” gebracht werden muss – zwischen Russland, der Ukraine und der internationalen Gemeinschaft. Platzeck schlug nämlich vor, vielleicht noch ein Referendum auf der Krim zu veranstalten. |
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Dienstag, 7. Juli 2015
Krim: Ein erneutes Referendum? (mit Video zum Faschismus in Kiew)
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