28. November 2016
Aus dem Französischen: Einar Schlereth
John Pilger (JP): „Der kommende Krieg gegen China“ beschreibt die massive Verstärkung der amerikanischen Luft - und See-Streitkräfte in Asien und im Pazifik, wobei China im Fadenkreuz liegt. Der Film behandelt sowohl die Propaganda als auch die militärische Provokation; die Informationen sagen uns, dass China den Frieden in der Region bedroht, weil es Landebahnen auf den im Südchinesischen Meer liegenden Inseln baue; aber das verbirgt die Tatsache, dass die USA China mit 400 Militär-Basen umzingelt haben (von den Raketen, Flugzeugen und Kriegsschiffen gar nicht zu reden), was ein Strategie-Spezialist die „perfekte Schlinge“ nennt.
Der Film beginnt auf den Marshall-Inseln, wo eine ähnliche Bombe wie auf Hiroshima jeden Tag zwölf Jahre lang getestet wurde. Es wird damit ein geheimes Programm (das Projekt 4.1) enthüllt, das ein ganzes Land in Versuchskaninchen verwandelt hat. Dort ist es, wo die USA eine ihrer geheimsten Basen gebaut haben, die ein Gebiet vom Pazifik bis nach China kontrolliert.
