Brigitte Queck
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An die Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Berlin/Potsdam, 10.02.2014
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
was uns veranlasst, Ihnen zu schreiben, ist die Sorge, dass Sie sich als Bundeskanzlerin und Christin von Ihrer seit Jahren praktizierten NICHT DIREKTEN MILITÄRISCHEN EINMISCHUNG in die inneren Angelegenheiten von Staaten verabschieden wollen.
In unserem Verein sind mehrere Christen, die nicht verstehen, wie Sie als Bundeskanzlerin am 30.01. 2014 auf einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit dem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, der ein größeres Engagement der Bundesrepublik im Ausland gefordert hatte, u.a. wörtlich erklärten „gegebenenfalls müsse es auch eine militärische Unterstützung geben“.
Wir machen Sie in diesem Zusammenhang aufmerksam, dass sowohl der Bundespräsident Gauck, als auch die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen - beide Christen wie Sie - NICHT DIE MEINUNG DES DEUTSCHEN VOLKES VERTRETEN, als beide auf der Münchener Sicherheitskonferenz erklärt haben, „ dass die Bundesrepublik im Rahmen der EU und NATO bereit sein muss, mehr zu tun für die Sicherheit, die ihr über Jahre von anderer Seite gewährt wurde.“
(vgl: http://de.reuters.com/article/domestic/News/idDEBEEAOTO7L20140130 )
Von welcher Sicherheit sprechen Sie alle eigentlich ?
Die NATO hat jahrzehntelang in Staaten, die ihnen nicht genehm waren, sogenannte „Regimechanges“ (Sturz von Regierungen) betrieben, bzw. ,falls diese nicht von innen heraus gelangen, durch Bombardierung dieser Länder „Regimechanges“ mit Millionen von Opfern herbeigeführt .
(siehe Jugoslawien, Irak, Libyen, Afghanistan u.a.)
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Mittwoch, 12. Februar 2014
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