Es ist einfach ungeheuerlich, wie der Besitz des Volkes für einen Appel und ein Ei an genau jene Superreichen verkauft wird, die Griechenland und den anderen Ländern Kriegsgerät zu überhöhten Preisen auf das Auge drückten, wovon das Volk absolut nichts hatte, sondern nur die Waffenproduzenten, die Regierungs- Mafia und die Banken, die 'billige' Darlehen feilboten. Die verdienen durch die Zinsen ununterbrochen weiter an diesem Deal, bis der letzte Pfennig bezahlt ist. Und dann, wenn es irgendwann einmal wieder bergauf geht, muss Griechenland ja wieder Gebäude für die Botschafter kaufen zum vielfachen Preis. Aber die Völker sind ja geduldige Kühe.
Countercurrents.org
21. September 2012
Das schuldengeplagte Griechenland verkauft alles, was nur geht: Inseln, Paläste, königliche Ländereien, Botschaften. Das ist Teil eines Privatisierungsprograms. Das ist „'occupy' das Land … und kauf das Land zu Mini-Preisen“. Auf der anderen Seite streiken die Polizei, die Richter, Transportarbeiter, Ärzte und Steuerbeamte. „Wenn wir nicht streiken, wie sollen wir unsere Rechte einfordern?“
Helena Smiths Bericht aus Athen wurde von The Guardian am 20. September 2012 unter dem Titel 'Griechenland beginnt mit Notverkauf' veröffentlicht. Hier sind Auszüge: