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Mittwoch, 28. November 2012

Eine Empfehlung für schwachbrüstige Geldbeutel und schwache Nerven


Einar Schlereth

28. November 2012

Heute ist Sendepause. Ich 'upgrade' (neudeutsch) meinen PC von Ubuntu 10.04 LTS auf 12.04 LTS und das dauert zu meiner Überraschung ein paar Stunden. Man kann weder richtig arbeiten (jetzt sitze ich am laptop, aber das finde ich mühsam), noch einfach abhauen oder einen Spaziergang machen, weil er immer was wissen will. Das LTS heiẞt übrigens Long Term Support, was also Langzeit- Unterstützung bedeutet. Man wird auf mehrere Jahre hinaus regelmäẞig mit den neuesten updates (Verbesserungen) der Programme und der Sicherheit versorgt.  Man braucht sich bei Linux Ubuntu um gar nichts zu kümmern - es kommt nur ein kleines Fensterchen hoch, wo man gefragt wird, ob man gleich  oder später updaten will. Dann klickt man drauf und er erledigt alles von ganz alleine im Hintergrund.

Linux Ubuntu hat viele Vorteile: kostet nichts, enorm zuverlässig, seit Jahren kein Problem mehr gehabt. Kein Spam, kein crash, kein Nichts. Und das absolut schnellste Operativsystem auf dem Markt. Freunde/innen, die hier ab und zu damit arbeiten, fallen immer vom Hocker, wenn der desktop in 40 Sekunden steht.

Und Leute, die nach dem x-ten Windows-crash und Beinahe-Herzinfarkt endlich einen Versuch wagen, sind durch die Bank glücklich. Ubuntu ist im übrigen die am meist benutzte Linux- Variante, die auch am schnellsten wächst. Und keine Bedienungsprobleme bietet, da alles sehr vertraut von Windows oder Mac her ist.

Im übrigen kann man es sich kostenlos aus dem Netz runterladen, auf eine CD brennen und auch erst einmal ausprobieren. Ins Fach stecken und er fragt: Probieren, parallell installieren, voll installieren. Vor langer Zeit hatte ich beide Operativsysteme auf dem Rechner, doch bald verzichtete ich ganz.
Im übrigen - ich verdiene hieran nichts, falls jemand das meinen sollte - ich denke nur an euren Geldbeutel und an eure Sicherheit.
Und nun noch einen schönen Abend allerseits.