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Donnerstag, 2. Januar 2014

OLIGARCHEN, DEMAGOGEN UND MASSENREVOLTEN … GEGEN DEMOKRATIE


Einar Schlereth
2. Januar 2014

So heißt ein neuer Artikel von James Petras, der leider 13 Seiten zählt. Ich werde ihn auf 4-5 Seiten zusammenfassen, weil ich diesen Zusammenhang nie gesehen habe und mir seine Argumente einleuchtend erscheinen.

Im alten Rom haben weder die herrschenden, noch die oppositionellen Fraktionen im Senat die Interessen der Plebejer, der Lohnarbeiter, kleinen Bauern oder gar Sklaven vertreten. Es war eine 'Demokratie' nach Vorbild der Athener – nur die Reichen, die Besitzenden waren eigentliche Bürger. Der Rest war plebs, das ordinäre Volk respektive Pack.

Die Reichen haben für sich eine Demokratie gebastelt, die aber den Superreichen, den Oligarchen schon zu viel war. Deswegen benutzen sie damals schon den 'Mob', um gegen „den gewählten Senat, das Prinzip der repräsentativen Regierung und die republikanische Regierungsform“ mit Hilfe des Pöbels einen imperialen Staat zu schaffen.