Posts mit dem Label Russland - US-Dämonisierung - Roerich-Pakt - Washington 1935 - Kulturmonumente-Zerstörung - Irak - Afghanistan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Russland - US-Dämonisierung - Roerich-Pakt - Washington 1935 - Kulturmonumente-Zerstörung - Irak - Afghanistan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Brief einer unbekannten Russin an Sharon Tennison - und Sharons Antwort

Dieser Brief einer jungen Russin ist wichtig. Sie spricht über ein Thema, das ich immer wieder auf meinem Blog aufgegriffen habe und das leider immer zu wenig Beachtung fand. Es ist die bewusste, absichtliche, bösartige Zerstörung von unersetzlichen Kulturgütern durch die USA, wo immer sie ihre Stiefel hinsetzen. Das haben sie zusammen mit ihrem englischen Schoßhündchen schon in Deutschland getan und  nach Ende des 2. Weltkriegs haben sie eine Spur der Zerstörung durch ganz Korea, durch ganz Vietnam, Laos, Kambodscha gezogen und weiter durch Afghanistan, den Irak, Libyen und heute in Syrien und erneut im Irak. Aber sie tun es auch auf "friedliche Weise" zum Beispiel im koreanischen Weltkulturerbe Jeju-do - eine Insel vor Südkorea - oder dem jemenitischen Weltkulturerbe auf der Insel Sokotra, wo sie jeweils eine gigantische Marinebasis bauen und tausende Mariners hinschicken wollen, die sich wie immer als Besatzer aufführen ohne Rücksicht auf Sitten und Gebräuche und die Umwelt und ihre Verbrechen im Gastland nicht verfolgt werden dürfen. Artikel zu diesen Themen findet ihr hier und hier und hier und hier. Zur Zerstörung der Museen und uralter Monumente und den Diebstahl von Kunstschätzen im Irak kann ich das 364 S. Buch von Beate Mittmann/Peter Priskil "Kriegsverbrechen der Amerikaner und ihrer Vasallenn gegen den Irak und 6000 Jahre Menschheitsgeschichte" empfehlen.


Brief einer unbekannten Russin an Sharon  Tennison - und Sharons Antwort

25. Oktober 2014


Liebe Olga,

wir haben uns nicht getroffen, aber ich danke dir für den langen, aus deinem Herzen kommenden Brief.

Ich habe nachgedacht, wie man eine große Zahl Bürger unserer beiden Länder zusammenbringen könnte, um "Brücken zu erneuern", die in den 1990-er bis Anfang 2000 bestanden. Während jener Zeit öffneten wir unsere Länder für einander und tauschten menschliche Interessen, Fähigkeiten und Geschäfts- 'know-how' aus wie gute Freunde. Jetzt müssen wir uns erneut treffen, um die bösen Stereotypen zu beseitigen, die in den vergangenen Jahren entstanden - um zu entscheiden, wie wir auf diesem kleinen Planeten zusammenleben können, ohne einander zu zerstören.