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Montag, 26. September 2016

Eine Whistleblowerin packt aus: Die Vorbereitungen für einen Völkermord in Deutschland 2017 (UPDATE)

Ich muss hier ein Update anbringen für die Wahrheit. Ich/wir sind zum Glück einer Lüge aufgesessen. [Ein Video-Interview aus der Schweiz ist wieder ganz anderer Meinung.] Ein Leser hat einen Kommentar geschickt, weil er genau zu dem Zeitraum im Hunsrück lebte, als Frau Austeja angeblich dort riesige Bunkeranlegen baute, wobei gewaltige Erdmassen anfielen, die durch Ausflözen und Abfahren beseitigt werden mussten. Nach ihrem Text kommt der Text von dem Herrn Anonymus:

"2004 waren 12 Kammern in Sohle 3, 70 Meter tief im Hunsrücker Gestein, gegraben worden. Wir bekamen im Februar 2004 Hilfe von australischen Diamantminenspezialisten, da wir mit den außerordentlich harten Sedimentschichten weit hinter den Vorgaben waren.

Im Juli 2004 hatten wir 16 Kammern fertig. Der Planungsstab des Verteidigungsministeriums brachte uns Ende Juli 2004 in Berlin zusammen, wo man uns geänderte Pläne vorgab. Das Projekt habe sich geändert und falle jetzt unter strengste Geheimhaltung.

Der Plan sah jetzt weitere 16 Kammern zur Lagerung von Explosivgütern sowie weitere 4 Großkammern mit Schwerlastaufzügen für Kettenfahrzeuge bzw. Fluggerät vor sowie zwei Areale für Simulatoren urbanen Territoriums.

Mich verwunderte das schon und es gab auch Protest unter uns, da wir uns wahrscheinlich nicht auf ein militärisches Bunkerprojekt eingelassen hätten, wenn wir das drei Jahre zuvor gewusst hätten. Was mich am meisten wunderte, war, daß auf dem Bebauungsplan eine Kapelle vorgesehen war, eine Moschee – um genau zu sein – dagegen war eine christliche Einrichtung nicht in Planung.
Im Juni 2005 waren die neuen Kammern fertig. Es gab jedoch Probleme mit dem vielen Erdaushub. Allein durch Verdichtung und Ausflötsen, wie es normale Anlagen vorsahen, kamen wir nicht weiter, daher wurde er mit Hilfe von Tiefbrunnenwasser und Steinschreddern hochgepumpt und in den umliegenden Wäldern verteilt. Das klappt erstaunlich gut, leider kam es in Teilen des Hunsrücks zu erheblichem Baumsterben durch das Ausflötsen, die Landesregierung schob sofort eine PR-Kampagne mit Schädlingsbefall ein."
Hier das Zeugnis des Herrn Anonymus (dem ich allerdings gerade vorgeworfen habe, dass er in so einer wichtigen Frage sich auch hinter Anonym verschanzt):

"In der Zeit, in der die Ingenieurin in Simmern im Hunsrück geheime Bunkeranlagen, getarnt als Straßenbauprojekte, gebaut haben will, wurden dort weit und breit keine größeren Straßen oder sonstiges gebaut.
Durch die Atomraketenanlage Pydna im Hunsrück ist die Bevölkerung hier besonders sensibilisiert und für ein solches Projekt hätten hier wochenlang Transporter rollen müssen, da hierfür ja Unmengen an Material gebraucht wird. Und das alles durch die kleinen Hunsrückdörfchen, die sich noch sehr gut an die Zeiten erinnern können, als der Hunsrück eine der am stärksten militarisierten Regionen Deutschlands gehörte.
Im Gegenteil wurden hier in den letzten Jahren massiv Miliäranlagen, Munitionsbunker etc. zurück gebaut, sprich abgerissen. Alles unter den interessierten Augen der Anwohner.
Ein sehr guter Bekannter war in dieser Zeit in leitender Position in einer hiesigen Straßenbaufirma. Da die Firmen vor Ort aus logistischen Gründen in solche Projekte schon immer eingebunden wurden, hätte ihm irgend etwas auffallen müssen.
Also für die in dem Post genannte Region kann ich es ausschließen, dass hier etwas derartiges statt gefunden haben kann ohne das Misstrauen der Bevölkerung hervorzurufen.
Und wie gesagt: die notwendigen Materialtransporte und die nötigen Baumaschinen, Kräne, usw. müssen auffallen, da die Transportwege sämtlich durch kleine Dörfer führen und auch bei Nacht nicht einfach so unbemerkt durchgeführt werden können.
Da die Whistleblowering den Hunsrück als ihr Arbeitsgebiet nennt, kann ich ausschließen, dass die Dame die Wahrheit schreibt.
der Hunsrück hatte in Zeiten des Nato-Doppelbeschlusses eine sehr aktive Friedensbewegung. Hier rollten Atomwaffentransporter über die Straßen und die Region war Erstschlagsgebiet in einem möglichen Nuklearkriegsszenario.
Die Leute hier sind mega-misstrauisch und es leben hier im Umkreis der ehemaligen Militäranlagen noch viele Menschen, die damals aktiv waren. Also nix mit naiver, ahnungsloser Bevölkerung.
Der Hunsrück ist eine Mittelgebirgslandschaft mit Schiefer- und Quarzitgestein. Da kann man nicht einfach mal so eine Bunkeranlage in die Erde buddeln.
Es gibt hier zwar alte Bunkeranlagen, die man theoretisch ausbauen könnte, aber da liegen inzwischen jede Menge Neubaugebiete in der Nähe. Da kann man auch nicht heimlich Sprengarbeiten durchführen.
Es wird in unserem Desinformationszeitalter wohl so sein wie immer: etwas Wahrheit vermischt mit viel Unwahrheit. Und wenn man keine Gelegenheit hat, die Fakten zu überprüfen, muss man halt entscheiden, ob man glaubt, was andere behaupten."

Ich will hierzu aber noch anmerken, dass ich hoffe, dass all diejenigen, die so forsch alles pauschal als Scheiß und Quatsch und Unsinn abtaten, genau so forsch auf Lügen im Fernsehen von Merkel, Obama und Co. reagieren und sich sofort hinsetzen, um einen Kommentar zu schreiben. Die vielleicht auch mal hinterfragen, welche Lügen ihnen als Kindern in der Schule eingebleut worden sind, etwa die gesamte Kirchengeschichte, die von A bis Z eine einzige gigantische Lüge ist. Da habe ICH sehr starke Bedenken. 
Und eins sollten die rabiaten Kritiker nicht vergessen, dass wir hier keine Millionen einsacken wie die Politiker und Presstituierten, dass wir wenigstens keinerlei pekuniäre Interessen haben.  

Diese Frau sagt von sich selbst, sie werde nur noch wenige Wochen überleben und will deswegen auspacken. Sie hat an einem furchtbaren Projekt gearbeitet, das streng geheim gehalten wurde, obwohl tausende und aber tausende Leute - Experten, Politiker, Firmen, Arbeiter beteiligt waren. Mir erscheint der Tenor des Briefes echt, aber, wie wir alle wissen, gibt es heute ständig und immerzu sehr gut gemachte Fälschungen, die man ad hoc nicht nachprüfen kann. Somit ergibt sich die Frage: veröffentlichen oder nicht? Vielleicht fliegt man furchtbar auf die Schnauze oder man rennt mit dem Kopf an die Wand, wenn es wirklich los geht. Ich sehe gerade, dass der Brief schon seit drei Tagen weithin im Netz zirkuliert, auch bei Freunden, denen ich das gerade erst schickte. Nun, dann gehe ich halt auch das Risiko ein. Ich habe kein Komma an dem Brief geändert. Er liegt vor euch, wie ich ihn bekam.
Aber noch etwas: ich und einige Freunde sitzen weit ab vom Schuss. Deswegen will ich die vielen, vielen Leser in Deutschland bitten und dringend auffordern, einige Dinge aus dem Brief zu checken. Das sollte möglich sein. 

JA,
unser Freund Christian hat mir schon per mail etliche Beobachtungen, die er selbst gemacht hat, zugeschickt:
"Ich persönlich habe mir auch Gedanken zu diesem Schreiben und der
krebskranken Frau gemacht.
Alles was sie sagt passt gut zusammen. Auch das mit dem Erdreich, das beim Bau dieser unterirdischen Einrichtungen anfiel. Hier wo ich wohne, wurden
vor ein paar Jahren "künstliche Berge" gebaut. Das Erdreich/ Halde stammt
aus dem Steinkohlebergbau (den es mittlerweile hier im Ruhrgebiet nicht
mehr gibt - alle Bergwerke wurden geschlossen) und wurde über sehr lange
Zeit mit zig LKW's herangefahren. Zwischen den Städten Marl und Dorsten gibt es einen solchen Berg, in Bottrop gibt es einen und in Gelsenkirchen
Scholven gibt es einen solchen Berg - direkt am Kraftwerk Scholven (eines
der größten Kohlekraftwerke der BRD) und der Erdölrafinerie (ehemals VEBA).
Was mir bei dem letzten Berg auffiel (schon beim Bau des Berges) ist, dass
sich ziemlich weit oben eine Einfahrt befindet, die ins Innere des Berges
führt. Auch wimmelt es in der Umgebung dieser künstlich geschaffenen Berge
nur so von riesigen Windrädern zur Stromerzeugung.
Aber all das muss nicht unbedingt etwas bedeuten.

Wenn man sich das Schreiben der Frau näher betrachtet und etwas überlegt,
kommen doch schon ein paar skeptische Fragen auf.
Warum wusste diese Frau nicht nur Details, die ihren Beruf beteffen, sondern
auch über so viele andere Dinge Bescheid? Es war doch alles streng
geheim!
Warum nennt sie nicht die Namen von anderen Ingenieuren/ Mitwissern/
Geheimnisträgern, wenn Gefahr in Verzug ist?
Um derartig große Projekte zu erstellen - dazu noch unterirdisch - 
benötigt man sehr viele Arbeiter, Fachkräfte und Spezialisten - wo sind
diese geblieben und warum redet niemand von ihnen darüber?

(Dazu fällt mir jedoch gerade etwas ein. Ein damaliger Arbeiter einer
Subfirma - er kam aus dem ehemaligen Jugoslawien, erzählte mir, dass er und
noch viele andere Ex-Jugoslawen beim Bau des Bundskanzleramts in Berlin
halfen. Zeichnung lesen, konnten sie kaum. Sie taten einfach nur das, was
ihnen gesagt wurde. Sie hinterfragten auch nichts, sondern "kuschten" nur
.... denn sie waren dort ilegal!!! Aber er erzählte mir auch, dass da etwas
Unterirdisches gebaut wurde!!!  Das ist keine Lüge!)

Warum teilt die Frau ihr Wissen der Polizei nicht mit, damit man der Sache
nachgehen kann?

Warum sagt sie nichts über ihre direkten Vorgesetzten?

Einar, es gibt da sehr viele Aussagen /Nichtaussagen die hinterfragt
und aufgeklärt werden müßten.
Ich weiß nicht, was ich von dem Schreiben halten soll, wahr oder erfunden?
Man muß weiter mit dieser Frau reden. Ich denke, wenn das alles wahr ist,
wird sie sich diese Last von der Seele reden wollen, bevor sie stirbt.
Man muß sie aufsuchen und mit ihr reden - ich denke, dass, wenn es die
Wahrheit ist, wird sie jetzt innerlich auf einen Gesprächspartner/ Zuhörer
warten.

Einar, auflegen oder nicht auflegen ..... ich weiß es nicht! Das Schreiben
macht jedoch angst!"


Vielen Dank, Christian. Du sprichst genau das an, was ich oben auch schon geschrieben habe: Augen und Ohren offen halten, mit Leuten reden, die etwas wissen könnten/müssten. Das Beste wäre natürlich, mit ihr persönlich zu reden.

ALARMSTUFE ROT! Eine Whistleblowerin packt aus: Die Vorbereitungen für einen Völkermord in Deutschland 2017 


Dip.-Ing. Dr. Austeja Emilija Dominykas
Freitag, 23. September 2016

Ich habe hier ja schon einiges über die Asylanteninvasion als Vernichtungsinstrument berichtet. Aber was hier eine Whistleblowerin aus Deutschland uns jetzt vor ihrem erwarteten Krebstod beichtet, übertrifft alles bisherige. Es ist schockierend!

Es geht hier um die Lebensbeichte von Dr. Austeja Emilija Dominykas, die sie jetzt im September 2016 veröffentlicht hat. Sie war Ingenieurin, die Untergrundbasen in Deutschland mit konstruiert hat, welche mit Moscheen, Halal-Nahrung, Bildschirmen und allen Annehmlichkeiten des Lebens für die Moslems ausgestattet sind!
Sie dienen als unterirdische Kasernen für eine blutrünstige islamische Armee,
die gerade gegen uns in Stellung gebracht wird. Kurz: 

Erfahren Sie von den jahrelangen Vorbereitungen
für einen gigantischen Völkermord,
der jetzt 2016/2017 in die Endphase gehen soll.

Bei aller Vorsicht bei solchen Sachen halte ich diesen Bericht für absolut authentisch, insbesondere weil viele der Aussagen durch das bisherige Geschehen untermauert werden bzw. viele Nachrichten über die Asylanteninvasion werden damit besser verständlich und passen in das Gesamtbild eines lange geplanten Bürgerkrieges zwecks Völkermord.