Zuerst tätigt Russland riesige Ölgeschäfte mit China, Indien und Iran, ohne dass nur ein Dollar in die Nähe kommt, wie wir hier gesehen haben.
Dann findet in Havana der zweite Gipfel der CELAC (Gemeinschaft der latein-amerikanischen und karibischen Staaten mit 33 Mitgliedern) statt, auf dem die USA trotz intensiver Lobby-Arbeit erneut und zum x-ten Male einstimmig wegen ihrer Kuba-Blockade verurteilt wurden. Das denkbar schlimmste Szenario für Washington. Alle Vertreter und Staatschefs der 33 Staaten nahmen an einem Fackelmarsch zum Gedenken an den großen kubanischen Freiheitshelden José Martí teil.
Raúl Castro hat in seiner Rede die Erklärung bestätigt, dass Lateinamerika und die Karibik von allen Staaten mit ihrer Unterschrift zur Zone des Friedens ernannt wurde, und hat "das Engagement der lateinamerikanischen und karibischen Staaten betont, in vollem Umfang das unveräußerliche Recht jeden Staates zu respektieren, sein politisches, ökonomisches, soziales und kulturelles System selbst zu wählen als wesentliche Bedingung für die friedliche Koexistenz zwischen den Staaten".
Weiterhin hat er alle Versuche verurteilt, "auf subtile Weise Plattformen für ein neoliberales Denken und die Wiederherstellung des neokolonialen Kapitalismus zu schaffen ... wobei zum Schaden der Werte und der Identität der nationalen Kulturen, Individualismus, Egoismus und merkantile Interessen über die Moral gestellt werden".
Posts mit dem Label USA - Ölgeschäfte - CELAC - Havana - Raúl Castro - José Martí - GMO-freies Russland in Sicht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label USA - Ölgeschäfte - CELAC - Havana - Raúl Castro - José Martí - GMO-freies Russland in Sicht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 8. April 2014
Abonnieren
Posts (Atom)