Eric Zuesse liefert hier nur eine kurze Meldung. Wer es auführlicher wünscht, kann sich diesen Artikel von der Countercurrents-Redaktion anschauen. Dort werden auch die Reaktionen speziell in Südamerika auf diese erneute Provokation der USA genannt. Es ist ein Hohn, wie Obama mit der Wahrheit umspringt: er verübt ein mieses Verbrechen und dreht sofort den Spieß um: Die anderen waren es, die uns bedrohen. So, wie die Amerikaner es seit über 200 Jahren tun, weshalb sie nie aus den Kriegen rauskommen.
Eric Zuesse
10. März 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Obama, der 2009 entscheidende Hilfe leistete, um den Sturz des progressiven gewählten Präsidenten von Honduras zu ermöglichen und mit einer Junta aus Oligarchen zu ersetzen; und der 2014 einen blutigen Coup durchführte, um den demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Janukowitsch mit einer wütend anti-russischen und korrupten Regierung zu ersetzen, wodurch er den Bürgerkrieg gegen den Teil der Ukraine in Gang setzte, der zu 90 % für Janukowitsch gestimmt hatte; der jetzt zum 2. Mal versucht den demokratisch gewählten Präsidenten Nicolas Maduro zu stürzen.
Reuters meldete am 9. März unter dem Titel "U.S. Declares Venezuela a National Security Threat, Sanctions Top Officials”(USA erklärt Venezuela zu einer Nationalen Sicherheitsbedrohung und belegt hohe Beamte mit Sanktionen) und gibt das letzte Wort einem Oppositions-Politiker, den Obama unterstützt: "Nicht Venezuela oder die Venezolaner sind das Problem, sondern das Problem sind die Korrupten" (d.h. Maduro und seine Regierung).