Es ist grotesk: Ein ehemaliger hoher Regierungsbeamter der
Bush-Verwaltung liest den EU-Regierungen die Leviten, weil sie
ihre
Souveränität (vor allem die Finanzhoheit) an die USA
verschachert
haben. Aber die "Linken" haben wie gewöhnlich zu
den
wichtigsten Themen nichts oder nur das Verkehrte zu sagen. In
welcher Scheißwelt leben wir eigentlich?
Europa zu ewiger Knechtschaft Amerikas verurteilt?
Einar Schlereth
29. Juli 2016
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| EU-USA |
Roberts, der Finanzfachmann, stellt in seinem Artikel fest, dass die Eroberung Westeuropas durch die USA gleich nach dem Krieg in Angriff genommen wurde: 1. durch den Marshall-Plan, der eigentlich dem deutschen Volk helfen sollte, wie die Mär geht, aber nur Hilfe zur Selbsthilfe für die Amerikaner war. Mit den Geldern verschafften sie sich die Kontrolle über die wichtigsten Industrien – die Blaupausen aller bedeutenden Erfindungen hatten sie sich, schon bevor der Krieg richtig zu Ende war, mit Spezial-Kommandos überall zusammengeklaut.
2. Aus Schiss vor Stalins Roter Armee. Deren Schlagkraft haben sie sehr genau verfolgt. Auch wenn sie danach bis zum heutigen Tag lügen und aller Welt erzählen, SIE hätten die Deutschen besiegt, worüber die Welt nur lacht. Und 3., was eigentlich nur die Fortsetzung von Punkt 2 ist: Sie sind ja soooo stark, dass sie nun Europa vor Stalin schützen müssen (obwohl der nicht im Traum daran dachte, sich das bankrotte Westeuropa auf den Hals zu laden).
