Einar Schlereth
9. August 2014
Eric Züsse hat in einer ausführlichen Analyse dieses Ergebnis vorgelegt. Zu demselben Ergebnis sind auch Analytiker des US-Geheimdienstes gekommen, obwohl die Lügenbande im Weißen Haus bisher nicht ihre Fakten von seinen Satelliten auf den Tisch gelegt hat. Warum wohl? Weil sie sich damit selbst anklagen müssten. Das wollen sie nicht und auch nicht zugeben, dass der Präsident und seine Kumpane gelogen haben oder meinetwegen 'sich geirrt' haben. Washington hat also keinerlei Beweise für seine These, dass das Flugzeug mit einer Rakete von Russland oder vom Widerstand im Donbass getroffen wurde.
Trotz des fehlenden Puzzles gibt es, wie Züsse sagt, positive Beweise nicht nur dafür, dass Kiew das Flugzeug abgeschossen hat, sondern auch dafür, wie sie es getan haben. Er stützt sich erstens auf den Bericht des pensionierten Lufthansa-Piloten Peter Haisenko, dem er voll und ganz zustimmt.
Der nächste Beweis kommt von dem ersten Beobachter, der auf der Abschussstelle eintraf. Dieser hat ebenfalls Teile des Flugzeugrumpfes untersucht und kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die Einschusslöcher am Cockpit durch "sehr starkes Feuer von Maschinengewehren" verursacht wurden. Das könnt ihr euch selbst hier ansehen.
