Hier kommt noch ein Link mit schönen Fotos von der Mammut-Party zur Feier des erfolgreichen Referendums über die Verfassungsgebende Versammlung.
"Wer noch irgendwelche Zweifel hat, dass die Oligarchen in Venezuela ein mieses, korruptes Pack von Vaterlands-Verrätern sind, lese diesen Artikel. Die greifen nicht etwa in ihre eigene Tasche, um ihre konterrevolutionären Tätigkeiten zu bezahlen - oh nein, die lassen sich das auch noch von den USA bezahlen. Die haben doch weder Scham- noch Ehrgefühl, sondern nur eine maßlose Gier nach mehr. Zurück in die alten Zeiten, wo sie jeden Petro-Dollar in den eigenen Sack stecken konnten und absolut nichts fürs Volk taten." Diesen Kommentar habe ich vormittags zur englischen Fassung auf Google+ veröffentlicht.
"Wer noch irgendwelche Zweifel hat, dass die Oligarchen in Venezuela ein mieses, korruptes Pack von Vaterlands-Verrätern sind, lese diesen Artikel. Die greifen nicht etwa in ihre eigene Tasche, um ihre konterrevolutionären Tätigkeiten zu bezahlen - oh nein, die lassen sich das auch noch von den USA bezahlen. Die haben doch weder Scham- noch Ehrgefühl, sondern nur eine maßlose Gier nach mehr. Zurück in die alten Zeiten, wo sie jeden Petro-Dollar in den eigenen Sack stecken konnten und absolut nichts fürs Volk taten." Diesen Kommentar habe ich vormittags zur englischen Fassung auf Google+ veröffentlicht.
USA schenkte seit
2009 der Rechten Venezuelas 49 Mill. $
Telesur
17. Mai 2017
Globalresearch 7.
August 2017
Aus dem Englischen:
Einar Schlereth
Seit mindestens 2009
hat das US-Außenministerium die rechten Oppositionskräfte in
Venezuela mit mindestens 49 Mill. $ unterstützt, die jetzt bereits
seit 7 Wochen ihre gewaltsamen Proteste durchführen, um den
demokratisch gewählten Präsidenten Nicolas Madura zu stürzen.
Laut Rechtfertigung der 6 Mill. $ im Jahr 2010 an Venezuelas „Economic Support Fund“ (Wirtschaftlicher Unterstützungsfond) sollen damit „Anstrengungen unterstützt werden, um den demokratischen Spielraum zu erhalten und zu erweitern durch Programme, die die Zivil-Gesellschaftt, die Bürger-Teilnahmen, unabhängige Medien, Menschenrechtsorganisationen und demokratische politische Parteien zu fördern“.
In einer noch ausführlicheren Darlegung von 2011 für die 5 Mill. $ waren 1 Mill. $ speziell vorgesehen für die Hilfe für „politischen Wettbewerb und Konsens-Schaffung“.
In allen Budget-Rechtfertigungen wiederholt das US-Außenministerium seine Sorge um die „zunehmend autoritäten Tendenzen“ der Regierung des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez und des gegenwärtigen Präsidente Nicolas Maduro, trotz der regelmäßigen Wahlen, die international anerkannt werden.
Laut Rechtfertigung der 6 Mill. $ im Jahr 2010 an Venezuelas „Economic Support Fund“ (Wirtschaftlicher Unterstützungsfond) sollen damit „Anstrengungen unterstützt werden, um den demokratischen Spielraum zu erhalten und zu erweitern durch Programme, die die Zivil-Gesellschaftt, die Bürger-Teilnahmen, unabhängige Medien, Menschenrechtsorganisationen und demokratische politische Parteien zu fördern“.
In einer noch ausführlicheren Darlegung von 2011 für die 5 Mill. $ waren 1 Mill. $ speziell vorgesehen für die Hilfe für „politischen Wettbewerb und Konsens-Schaffung“.
In allen Budget-Rechtfertigungen wiederholt das US-Außenministerium seine Sorge um die „zunehmend autoritäten Tendenzen“ der Regierung des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez und des gegenwärtigen Präsidente Nicolas Maduro, trotz der regelmäßigen Wahlen, die international anerkannt werden.
Die Jugend hat die Nase voll vom US-bezahlten Terror!
Das Budget von 2009
sah auch Hilfe für die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS)
vor, um Teams von „Demokratie-Ausübern“ nach Venezuela und
Bolivien schicken zu können, wo, wie sie sagen, „die Demokratie
gefährdet ist durch die zunehmenden alternativen Konzepte wie die
‚partizipatorische Demokratie‘.“ Die Natur der Aktivitäten
dieser Teams werden in den Budgets nicht genannt.