Hat Thomas C. Mountain vergessen, dass es sowohl in Afghanistan als auch im Irak und auch in Libyen einen moderaten Sunni-Islam gab und die Länder auf die USA warten mussten, die ihnen zeigten, wie man religiöse Gefühle hochpeitscht und die verschiedenen Glaubensgemeinschaften gegeneinander hetzt, bis es zu Mord und Totschlag kommt? Nur in Libyen gab es im Osten eine kleine Fanatikersekte. Gaddafi jedoch hat selbst zum Tode verurteilte Islamisten vor der Todesstrafe bewahrt. Wie sie es ihm gedankt haben, wissen wir. Mit Islamisten und faschistischen Terroristen kann es kein friedliches Nebeneinander geben. Es wird Zeit, dass das die liberalen Deppen auch mal begreifen.
Thomas C. Mountain19. Oktober 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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| Moscheen als einzig möglicher Versammlungsort |
Gegenwärtig sind alle Befreiungsbewegungen in Äthiopien ethnisch basiert und ihre Führungen befinden sich im Exil, vor allem im benachbarten Eritrea. Die einzige Organisation mit einer nationalen Anwesenheit ist die revolutionäre islamische religiöse Gemeinde, deren kürzlich befreite Führer geschworen haben, Äthiopien von der vom Westen gestützten ethnischen Minorität der Tigray, die gegenwärtig das Land beherrscht, zu befreien.
