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Einar Schlereth
4. Februar 2013
Der französiche Verteidigungsminister
Jean -Yves Le Drian hat vorgeschlagen, dass die Tuaregs im Norden
Malis „etwas Autonomie“ haben sollten. Dann eiert er herum und
sagt, dass die Franzosen den Flughafen von Kidal halten würden, aber
Sandstürme verhindert hätten, dass sie die Stadt kontrolliern, um
dann zuzugeben, dass die Tuaregs die Stadt schon eingenommen
hätten. Er sagte, dass die Tuaregs mit den Islamisten gebrochen
hätten und Friedensfühler Richtung Paris und Mali ausgesteckt
hätten.
Was Le Drian uns da bietet, ist doch alter Kaffee. Die Tuaregs
haben seit Monaten gegen die Islamisten gekämpft, da sie ja von
denen aus ihrem Staat Azawad vertrieben worden sind. Die wirklich
neue Nachricht ist, dass Hollande eine 180°-Drehung gemacht hat. Er
wollte ja alle Islamisten UND Tuaregs aus dem Land jagen. Manche
sagen, er hätte es auf Druck aus Washington getan.
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Montag, 4. Februar 2013
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