Eine Menge Artikel habe ich bereits aufgelegt, aber die grotesken Lügen werden fast mechanisch ständig wiederholt, mit steigender Wut allerdings, weil bisher sämtliche Versuche, das Land zu destabilisieren, missglückt sind. Mich packt das Grauen bei der Vorstellung, dass demnächst auch in jenem schönen Land alle Errungenschaften des Volkes im Bombenhagel wie im Jemen zunichtegemacht werden. Warum ist das kleine Land so 'gefährlich'? John Graversgaard spricht es am Ende aus: DIE MACHT DES BEISPIELS! Ein Land, das zielbewusst aufgebaut wird mit freier Erziehung, für alle erschwingliche Gesundheitsversorgung, ausreichend Nahrung für alle, ohne Terror, ohne Bettler, ohne Korruption und Sicherheit für Frauen und Männer Straßen und Plätzen - das ist ein schlechtes Beispiel für die korrupten und bluttriefenden Henker in Addis Abeba. DESWEGEN muss es pausenlos mit Dreck beworfen werden und pausenlos dämonisiert werden. Und deswegen schreibe ich weiter dagegen an, wie ich schon vor über 40 Jahren in Zusammenarbeit mit Eritreern in Hamburg für ihre Freiheit eintrat und gegen die Verleumdungen anschrieb.
ERITREA - das nächste Opfer für Regime-Wechsel?John Graversgaard
18. Januar 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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