Einar Schlereth
24. Januar 2016
Japan wird größenwahnsinnig –
will chinesische Schiffe verjagen
Die USA hetzen alle Nachbarn auf,
Ansprüche auf chinesische Territorien zu stellen,
die seit Jahrhunderten zu China
gehören. Und dann machen die Mainstreammedien diese Gebiete zu
'disputed areas', d. h. 'umstrittene Gebiete'. Genau das ist auch mit
der Diaoyu Inselgruppe passiert, die von Japan im Aggressionskrieg
gegen China besetzt und nach dem Krieg einfach nicht
zurückgegeben wurde und jetzt zum 'Streitobjekt' geworden ist.Jetzt droht Japan China, chinesische Patrouillenboote dort mit Gewalt zu verjagen. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Hong Lei forderte Japan zur Mäßigung auf: „Eine Eskalation der Spannungen im Ostchinesischen Meer ist das letzte, was wir wünschen. Wir sind bereit, die Frage vernünftig zu regeln durch Dialog und Konsultationen.“ Aber wenn Japan kriegerische Aktionen durchführt, wird China entsprechend reagieren, hieß es aus Beijing.
China tritt für einen unabhängigen
palästinensischen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt ein
Es war an der Zeit, dass China diese
alte Forderung der Palästinenser unterstützt. Präsident Xi Jinping
gab diese Erklärung am 21. Januar im Hauptquartier der
Arabischen Liga in Kairo ab. Er betrachtet die palästinensische
Frage als zentral für den Frieden im Nahen Osten. Xi versprach den
Palästinensern auch Hilfe in Höhe von 50 Mill. RMB (7.53 Mill. $).