Hier ist ein Video zu sehen über den brutalen buddhistischen Terror.
Dies ist interessant, erstens für die Geschwindigkeit, mit der Politiker - auch Heilige - ihren Anspruch und ihre Versprechen vergessen, zweitens, wie Suu Kyi mit sicherem Instinkt den Trog aufsucht, wo das Fressen verteilt wird und drittens, dass sie ihre Urteilslosigkeit, die sie schon in ihren Memoiren demonstriert hat, erneut unter Beweis stellt. Den BBC-Interviewern kann man vorwerfen, dass sie Frau Suu Kyi nicht mit den BBC-eigenen Bildern von dem Genozid konfrontiert haben und auch kein Wort über den US-Anteil an dem Genozid verloren haben, was ich schon früher auf meinem Blog dokumentiert habe.
Dies ist interessant, erstens für die Geschwindigkeit, mit der Politiker - auch Heilige - ihren Anspruch und ihre Versprechen vergessen, zweitens, wie Suu Kyi mit sicherem Instinkt den Trog aufsucht, wo das Fressen verteilt wird und drittens, dass sie ihre Urteilslosigkeit, die sie schon in ihren Memoiren demonstriert hat, erneut unter Beweis stellt. Den BBC-Interviewern kann man vorwerfen, dass sie Frau Suu Kyi nicht mit den BBC-eigenen Bildern von dem Genozid konfrontiert haben und auch kein Wort über den US-Anteil an dem Genozid verloren haben, was ich schon früher auf meinem Blog dokumentiert habe.
25. Oktober 2013
Bemerkungen, die sie in einem BBC-Fernsehinterview in dieser Woche machte in Bezug auf den brutalen ethnischen Konflikt zwischen Buddhisten und der Moslem-Minorität haben ihr besonders viel Kritik eingebracht. Beobachter und Aktivisten haben Burmas „Symbol der Demokratie“ faktische Unstimmigkeiten und einen überraschenden Mangel an Mitgefühl vorgeworfen.
Ethnische Gewalt brach im vergangenen Jahr in Sittwe aus, der Hauptstadt von Burmas Staat Rakhine. Die Rohingya-Moslems erlitten die volle Wucht der Gewalttätigkeiten. Jetzt leben schätzungsweise 142 000 in einer Reihe von armseligen Lagern. Im April klagte Human Rights Watch die Regierung, Militärs und örtliche Extremistengruppen der ethnischen Säuberung an.
