Ein Bericht, der Hoffnung macht für das arme, aber tapfere syrische Volk, das sich seit vier Jahren gegen einen ekelhaften, heimtückischen und niederträchtigen Gegner wehren muss, der sich aus weltweit zusammengeklaubten religiösen Fanatikern, kriminellem Gesindel, Gefängnisinsassen zusammensetzt, finanziert, ausgebildet und bewaffnet von den westlichen christlichen sogenannten humanen Zivilisatoren. Und hier haben die meisten Menschen immer noch nicht begriffen, dass die Syrer auch für unsere Freiheit kämpfen; stattdessen missgönnen so viele den Menschen, die das nackte Leben retten konnten, selbst einen Kanten Brot. Im übrigen gibt es hier auf Sputnik-News noch einen Artikel (Russland und Saudiarabien haben USA im Machtspiel geschlagen - Medien), der auch in die Kerbe von Tim Anderson haut, aber aus etwas anderem Sichtwinkel.
Prof. Tim Anderson
11. August 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Syrien gewinnt. Trotz des fortlaufenden Blutvergießens und ernstem ökonomischen Drucks schreitet Syrien stetig auf einen militärischen und strategischen Sieg zu, der den Nahen Oste verändern wird. Es gibt deutliche Beweise, dass Washingtons Pläne – ob für 'Regime-Wechsel', den Staat lahm zu legen oder das Land zu spalten, den Glaubensgrenzen entsprechend – gescheitert sind.
Dieses Schweitern wird den US-Traum tödlich treffen, der vor einem Jahrzehnt von Bush Junior verkündet wurde, von einem unterwürfigen 'Neuen Nahen Osten'. Syriens Sieg ist eine Kombination von ständiger Unterstützung der nationale Armee durch das Volk angesichts der bösartigen sektiererischen Islamisten (takfiris), der festen Unterstützung seiner Alliierten und der Fragmentierung der gegnerischen internationalen Kräfte.
Die ökonomischen Leiden, wie regelmäßiger Stromausfälle, die noch schlimmer geworden sind, haben nicht den Willen des syrischen Volkes zum Widerstand brechen können. Die Regierung stellt bezahlbare Grundnahrungsmittel bereit und hält die Erziehung, Gesundheit, Sport, kulturelle und andere Dienstleistungen aufrecht. Eine Reihe von zuvor feindlichen Staaten und die UN-Agenturen stellen ihre Beziehungen zu Syrien wieder her. Eine verbesserte Sicherheitssituation, das Großmachtabkommen mit Iran und andere diplomatische Schachzüge sind alles Zeichen, dass die Widerstands-Achse gestärkt worden ist.