Action Alert: We Are Water: Support Sioux Uprising Against Pipeline Threatening the Missouri River
Support the Standing Rock Sioux where thousands are gathered to stop a Bakken crude oil pipeline from destroying the Missouri River ecosystem. Native peoples globally are coming together with supporters to demand protection of water, climate, and justice for all. Join in demanding an end to the Energy Transfer corporation's Dakota Access Pipeline.
By Forests.org, a project of EcoInternet - August 25, 2016Wasser als Allmende: Nur grundlegende Änderung kann uns retten
Einar Schlereth
24. August 2016
Ich saß gerade völlig orientierungslos und deprimiert vor der Kiste und dem Berg an niederschlagenden Nachrichten, die allein heute wieder hereinflatterten. Es ging mir mittags schon so, weswegen ich erst einmal abschaltete und in den Wald mit dem Moppe (EU-Roller) fuhr, um nach Pilzen Ausschau zu halten. Es gibt sehr viele Butterpilze (von denen wir uns nach dem Krieg im Sommer fast ernährt haben), Kuhmaul sehr reichlich, dann Sandröhrlinge, Ziegenlippen, Rotkappen, einen halben Steinpilz (eine Hälfte hatten die Schnecken schon verzehrt) und am Ende fand ich an einer meiner Spezial-Plätze tatsächlich noch ein paar Hände Pfifferlinge. Insgesamt fast genau ein Kilo, die ich einer Frau brachte, die sich in meiner Abwesenheit um meine Blumen und Pflanzen kümmert.
Nach dem Abendbrot nochmal meinen Stammplatz hier eingenommen. Und da kam von Binu aus Indien dieser Artikel hoch :
Water As A Commons: Only Fundamental Change Can Save Us
Wasser als Allmende: Nur grundlegende Änderung kann uns retten - zusammen mit diesem Bild![]() |
| 2 Millionen Tonnen Abfall werden täglich in die Gewässer der Welt geworfen. |
Ich bin ja auch gerade von einer Woche Badeurlaub in Mellbystrand an Schwedens Westküste zurück mit dem 12 km Strand aus allerfeinstem Sand. Dort standen in regelmäßigen Abständen Mülltonnen, die tatsächlich benutzt wurden, sowie Toas
in den Dünen (Toiletten - ich liebe diese schwedischen Abkürzungen). Starker Wind hatte allerdings große Mengen Tang und Algen an Land gespült, was schnell zu einem übel riechenden Match wird. Aber am nächsten Tag traten riesige Schaufel-Traktoren in Aktion, die alles zusammenschoben. Am nachfolgenden Tag wurde das Zeug auf LKWs geladen und an Öko-Bauern als Ökodünger verkauft. Und der endlose Sandstrand war wieder blitzsauber.
