Freitag, 27. Januar 2017

Die CLINTONS: Noch eine Leiche im Keller? Braverman ist verschwunden (Update)


Endlich kann ich wieder zu arbeiten anfangen - sogar mein Mail funktioniert wieder. Mein einigermaßen neuer PC ist jetzt in die Reserve gegangen und so gut wie alle Dokumente, die ich auf meinem External noch nicht abgespeichert hatte, sind verschwunden. Weil ich einem Programm (Knoppix) vertraute, dass vor 15 Jahren einmal einsame Spitze war. Das wollte ich parallel auf meinen PC legen, weil ich so große Probleme mit den Browsern hatte, egal mit welchem. Und Knoppix – das angeblich nur und völlig ausschließlich im Speicher arbeitet, hat sich ohne Befehl breit gemacht, sich selbst installiert und mein OS UBUNTU/MINT platt gewalzt. Das kennt man ansonsten nur von Windows. Die größten IT-Cracks in dem großen Unternehmen hier stehen vor einem Rätsel – und ich erst recht. 

Hier lege ich ein Update auf, was aber ein langer Essay über die empörende Behandlung Haitis durch die USA ist - und zwar auf Englisch. Für alle, die einigermaßen Englisch können, die als Lehrer oder in Medien arbeiten, kann das eine große Hilfe sein.


NUN GEHT ES WEITER.
27. Januar 2017

Ende Oktober flatterte mehrmals die Nachricht an mir vorbei, dass Eric Braverman verschwunden ist, ohne dass ich mir einen Reim drauf machen konnte. Dann kam die Meldung auch bei Ézili und inzwischen sind drei volle Monate vergangen und er ist immer noch nicht aufgetaucht. Aber wie Sputnik in der deutschen Version vor zwei Tagen meldete, haben die Clintons in aller Stille ihre 'Geldmaschine' still gelegt, was auch auch von den großen Medien still und vornehm übergangen wurde.

Und heute schickte Brasscheck TV die folgenden drei Video-Links, die Licht in das Dunkel bringen. Nebenbei: BRASSCHECK sollte sich jeder auf den PC legen. Die schicken jeden Tag wichtige Infos und Videos, zu Politik, Ernährung und Gesundheit. Die geben auch nicht Adressen an die CIA weiter.
Die CLINTONS: Noch eine Leiche im Keller? Braverman ist verschwunden

Der Text darunter lautet:
Eric Braverman wurde von Chelsea, die Tochter derClintons angeheuert als Boss ihrer gut getarnten Geldfabrik unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit – ausschließlich für die Clintons. Wenn es einen richtigen ‚Insider‘ gibt, dann ist er das. Er erlebte in der Clinton-Stiftung Dinge, die er nicht verdauen konnte. Deswegen hat er gekündigt und hat Alarm geschlagen. Und nun ist er verschwunden. Oder er liegt tief … sehr, sehr tief (unter der Erde).

Oh, ich habe das Audio jetzt mal bis zum Ende gehört - das ist ja alles noch viel schlimmer, als wir in unserer Unschuld glauben. Seit Braverman 2015 die Öffentlichkeit informiert hat, sind die Leute ja links und rechts wie die Kegel umgefallen. Die merkwürdigsten Zufälle - einer fällt vor einen fahrenden Zug, ein anderer steht auf einer Bergspitze und erschießt sich usw. Unglaublich. Der Killary ist wohl verdammt heiß unterm Hintern geworden.

Der unabhängige investigative Journalist George Webb will die Sache nicht auf sich beruhen lassen.

Besonders verwunderlich ist das nicht, denn es sind schon Dutzende Menschen, die mit den Clintons zusammenkamen, spurlos verschwunden und jede Untersuchung wurde mit schöner Regelmäßigkeit niedergeschlagen.

In dem hier folgenden kurzen Video werden die wichtigsten dicken Klöpse benannt, auf die Braverman gestoßen ist, mit allen ihren verwirrenden Kreuz- und Quer-Verbindungen:


86. Tag – Wo ist Eric Braverman?

Und in diesem halbstündigenVideo erklärt Ézili Dantó, wie die Clintons Haiti vergewaltigt haben und wie die Globalisten weitermachen wollen.




Ézili zitiert hier die Experten: Die gefundenen Erdölvorräte in Haiti sind die bei weitem größten in der westlichen Hemisphäre, die gefunden Goldvorräte sind größer als in der Dominikanischen Republik (die andere Hälfte der Insel) und die betragen nach jahrzehntelangem Raubbau immer noch 31 Mrd. Dollar. Daher bauten die Yankees auf dem winzigen Haiti die viertgrößte Botschaft in der Welt. Die zu erwartenden Gewinne erlaubten es, dass man aus dem Vollen schöpfen konnte.

Kommentare:

  1. Danke Einar für Deine unermüdliche Arbeit und trotzdem ist es frustrierend. Die Beweise sind erschütternd und seit mehreren Jahren offensichtlich aber nichts passiert. Die machen einfach weiter und kommen damit auch noch durch.

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  2. ....jedem seine Zeit läuft mal ab - und die der Clintons dauert nicht mehr lange - das ist so sicher wie der Tag auf die Nacht folgt.
    Was mich erstaunt - und aber auch wütend macht, ist - dass die Journalisten ALLES UNTER DEN TEPPICH KEHREN !!! keiner von diesen Fröschen hat den MUT etwas zu schreiben - zum Beispiel von der Story aus den Zeiten als die Clintons noch "Gouverneur" spielten in Arkansas.
    THE CRIME OF MENA !.....googeln !!!

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  3. Darüber schrieb ich schon vor vielen, vielen Jahren. Ich bin schon froh, dass man nicht alle Nase lang die Fressen von denen sieht.

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