Freitag, 23. Oktober 2020

Kleines Potpourri: zwei gute News und eine schlechte

Kleines Potpourri: 2 gute News und eine schlechte - 

ihr könnt ja mal raten

Nr. 1

Syrien: Sechs Millionen Vertriebene sind in ihre Heimat zurückgekehrt
teleSUR/esf-MS
22. Oktober 2020

Am Donnerstag gaben die syrischen Behörden bekannt, dass sechs Millionen Vertriebene in ihre verschiedenen Teile des Landes zurückgekehrt seien (ihr seht also, dass die Menschen nicht versessen darauf sind, sich in Europa niederzulassen. D.Ü.)

                Assad beim Bad in der Menge - seht ihr Bodyguards? Ich nicht.

In Verbindung hiermit:

https://www.telesurenglish.net/news/Russia-Offers-Aid-To-Syria-To-Break-US-Economic-Blockade-20200907-0013.html
Russland bietet Syrien Hilfe an, um die US-Wirtschaftsblockade zu brechen

Der Minister für Stadtverwaltung und Umwelt, Hussein Makhlouf, sagte vor der Volksversammlung, dass eine Million Flüchtlinge nach Syrien zurückgekehrt seien und 5 Mill. Binnenvertriebene wieder in ihren Häusern leben.

Der Beamte sagte, dass diese Errungenschaft nach der Instandsetzung der Infrastruktur und der Straßen möglich sei, bei der 4 Millionen Kubikmeter Abfall und Schutt gesammelt und beseitigt wurden.

Darüber hinaus berichteten die Behörden, dass sie mehr als 19.000 Häuser repariert und gleichzeitig Abfallrecyclingprojekte unterstützt hätten, um 18.000 Arbeitsplätze zu schaffen.

Während das Land versucht, Aggressionen und Sanktionen der USA und der Europäischen Union zu überwinden, plant die Regierung die Schaffung weiterer Häuser und kündigt an, dass in den Provinzen Tartous, Quneitra, Homs und Hama 11 neue Handwerkszonen eingerichtet wurden. Mit Unterstützung Chinas werden auch Transportmittel importiert, darunter Busse und 708 Fahrzeuge für den Reinigungssektor.

(Hier anschließend ein Kurzvideo von den Amis bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - außer dem Killen natürlich - beim Ölklau. Dazu müsst ihr hier unten auf die Quelle clicken.)

Quelle - källa - source

 

Nr. 2
 

China leistet Nothilfe für die Opfer der Überschwemmungen in Kambodscha
teleSUR/ JF

Die chinesische Botschaft in Kambodscha leistete am Dienstag rund 800 von der Flut betroffenen Familien in der Hauptstadt Phnom Penh Nothilfe.

                Wie immer helfen die Chinesen als erste, nicht die reichen Fettsäcke im Westen!

Botschafter Wang Wentian und der Gouverneur von Phnom Penh, Khuong Sreng, verteilten die Hilfsgüter an drei verschiedenen Orten. Jede Familie erhielt ein Hilfspaket mit Reis, Nudeln, Fischkonserven, Sojasauce, Trinkwasser und einem Geldgeschenk.

"China steht Kambodscha unter allen Umständen immer zur Seite, und wir hoffen, dass Kambodscha sich bald von dieser Naturkatastrophe erholen wird", sagte Wang und fügte hinzu, dass sein Land Kambodscha auch in der Zeit nach dem COVID-19 und nach der Überschwemmung bei der Wiederherstellung seiner Wirtschaft unterstützen werde.

Sreng sagte, dass Soldaten und Seestreitkräfte, zusammen mit Schnellbooten, in diesen Tagen geholfen haben, Tausende von Familien im Distrikt in höher gelegene Gebiete zu evakuieren, und alle sind in Sicherheit.

"Die Hilfe kommt zur rechten Zeit, und ich glaube, dass sie dazu beitragen wird, die brüderliche Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern weiter zu vertiefen", sagte der Gouverneur.

Das Flutopfer Leang Sok Kong sagte, die Überschwemmungen seien die größten, die er je erlebt habe, seit er über drei Jahrzehnte im Distrikt gelebt habe.

"Das Hochwasser im Jahr 2020 ist riesig, und es steht mir bis zur Hüfte, in meinem Haus", sagte der Vater von vier Kindern zu Xinhua, nachdem er die Hilfe erhalten hatte.

Saisonale Regenfälle, die durch tropische Stürme verstärkt werden, haben seit Anfang des Monats in 19 der 25 Städte und Provinzen des Königreichs Überschwemmungen verursacht, sagte Seak Vichet, ein Sprecher des Nationalen Komitees für Katastrophenmanagement (NCDM), am Montag.

Die Überschwemmungen haben mindestens 25 Menschen getötet, die Evakuierung von 37.396 Menschen erzwungen und 73.720 Häuser und 293.177 Hektar Reis und andere Feldfrüchte überschwemmt. Die am schlimmsten betroffenen Provinzen sind Banteay Meanchey, Battambang, Pursat und Kandal.

Quelle - källa - source

Nr. 3

Haiti: Bandengewalt spitzt sich inmitten weit verbreiteter Unsicherheit zu 

teleSUR/esf-MS
21.10.20

        Die USA unter Anleitung von Killary Clinton haben in Haiti eine Regierung aus             Drogenhändlern und Kriminellen eingesetzt. Daher das Bandenunwesen.

Das Integrierte Büro der Vereinten Nationen in Haiti (BINUH) hat am Dienstag einen Ausbruch von Gewalt angeprangert, der vor allem die Bevölkerung betrifft, da Hunderte von Familien in Notunterkünfte umgesiedelt werden, weil die Banden ihre Häuser niedergebrannt haben.

"In der Hauptstadt untergraben bewaffnete kriminelle Banden zunehmend die staatliche Autorität und haben in einigen Vierteln zu einem starken Anstieg der Opferzahlen geführt", warnte BINUH in einer Pressemitteilung.

"Die Polizeikräfte reichen derzeit nicht aus, um die ihnen nach internationalen Standards obliegenden Aufgaben zu erfüllen, und die wichtigste Sicherheitskraft des Landes ist von einem eklatanten Mangel an Finanzmitteln, Ausbildung, angemessener Ausrüstung und Spezialfahrzeugen betroffen", erklärt BINUH.

"Die Vereinten Nationen haben sich angesichts der Zunahme der Gewalt und der Verbreitung von Banden mobilisiert".

Die Organisation weist darauf hin, dass der jüngste Anstieg der "Gewaltausbrüche" auf die Ermordung des Jouristen Monferrier Dorval, Präsident der Anwaltskammer von Port-au-Prince, am 28. August zurückgeht.

Nach dem Mord an dem bekannten Anwalt wurden mehrere Väter und Mütter, Kinder, Studenten, Rechtsanwälte, Arbeiter und Unternehmer ermordet, was die alltägliche Angst in vielen Häusern, insbesondere in den Stadtvierteln Bel-Air und La Saline, noch verstärkt hat.

Darüber hinaus prangert die BINUH an, dass Menschenrechtsverteidiger und Journalisten Morddrohungen ausgesetzt sind, wenn sie Ungerechtigkeiten aufdecken und anprangern. BINUH bestätigt auch, dass "derzeit die Mitglieder zahlreicher bewaffneter Banden (absolute Straflosigkeit) genießen".

Quelle - källa - source

 

Kommentare:

  1. Danke für die News, die sonst nirgendwo zu lesen sind.

    AntwortenLöschen
  2. (ihr seht also, dass die Menschen nicht versessen darauf sind, sich in Europa niederzulassen. D.Ü.)

    achja-Sind ja auch kaum Syrer dabeigewesen... kopfschüttel

    AntwortenLöschen