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Präsidentin Dilma Rousseff hat eine Serie von Maßnahmen
angeordnet, die Brasilien eine größere online-Unabhängigkeit und
Sicherheit verschaffen sollen, als Folge der Enthüllungen, dass die
amerikanische NSA Kommunikationen abgefangen hat, sich in die
staatliche Petrobras-Ölgesellschaft gehackt und Brasilianer
ausspioniert hat, die ihre persönlichen Daten US-Unternehmen wie
Facebook und Google anvertraut hatten.Umberto Pascali
17. September 2013
Viele verstehen das nicht. Der
unmmittelbare Auslöser für diese Entscheidung (verbunden mit der
Absage eines Besuchs beim US-Präsidenten) waren die Enthüllungen
über die US-Spionage. Dilma Rousseff traf diese historische Entscheidung, weil
die alternative Infrastruktur – das BRICS-Kabel von Waldiwostok
(Russland) nach Shantou (China) nach Chennai (Indien) nach Kapstadt (
Südafrika) und Fortaleza (Brasilien) sich bereits im Bau befindet und in der
Endphase seiner Durchführung ist.
Keine noch so große Provokation und versuchte„Frühlings“-Destabilisierungen und Farbrevolutionen im Nahen Osten, Russland und Brasilien können diesen Prozess stoppen. Dieser gewaltige Plan der BRICS-Länder ist bisher einer breiteren Öffentlichkeit noch nicht bekannt.
Nichtsdestoweniger ist er sehr real und effektiv. So real, dass internationale Investoren mit voller Kraft diese nie dagewesene reale ökonomische Gelegenheit ergreifen. Die Veränderung ist schon eingetreten.
Brasilien plant, sich völlig von dem US-zentrischen Internet wegen Washingtons online-Spionage zu trennen, ein Schachzug, von dem viele Experten meinen, dass es ein potentiell gefährlicher erster Schritt wäre und zur politischen Aufspaltung eines globalen Netzwerkes führen werde, das mit minimaler Einmischung der Regierungen aufgebaut worden ist.
Präsidentin Dilma Rousseff hat eine Serie von Maßnahmen angeordnet, die Brasilien eine größere online-Unabhängigkeit und Sicherheit verschaffen sollen, als Folge der Enthüllungen, dass die amerikanische NSA Kommunikationen abgefangen hat, sich in die staatliche Petrobras-Ölgesellschaft gehackt hat und Brasilianer ausspioniert hat, die ihre persönlichen Daten US-Unternehmen wie Facebook und Google anvertraut hatten.
Keine noch so große Provokation und versuchte„Frühlings“-Destabilisierungen und Farbrevolutionen im Nahen Osten, Russland und Brasilien können diesen Prozess stoppen. Dieser gewaltige Plan der BRICS-Länder ist bisher einer breiteren Öffentlichkeit noch nicht bekannt.
Nichtsdestoweniger ist er sehr real und effektiv. So real, dass internationale Investoren mit voller Kraft diese nie dagewesene reale ökonomische Gelegenheit ergreifen. Die Veränderung ist schon eingetreten.
Brasilien plant, sich völlig von dem US-zentrischen Internet wegen Washingtons online-Spionage zu trennen, ein Schachzug, von dem viele Experten meinen, dass es ein potentiell gefährlicher erster Schritt wäre und zur politischen Aufspaltung eines globalen Netzwerkes führen werde, das mit minimaler Einmischung der Regierungen aufgebaut worden ist.
Präsidentin Dilma Rousseff hat eine Serie von Maßnahmen angeordnet, die Brasilien eine größere online-Unabhängigkeit und Sicherheit verschaffen sollen, als Folge der Enthüllungen, dass die amerikanische NSA Kommunikationen abgefangen hat, sich in die staatliche Petrobras-Ölgesellschaft gehackt hat und Brasilianer ausspioniert hat, die ihre persönlichen Daten US-Unternehmen wie Facebook und Google anvertraut hatten.
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| BRICS - Kabel (http://www.bricscable.com/(siehe Video) |
- Das optische zwei-Fiber Kabel wird 34 000 km lang mit einer Kapazität von 12.8 Terrabits pro Sekunde.
- Für alle globalen Investoren gibt es keine Krise – es gibt genug Wachstum. Nur nicht in der alten Welt.
- Die BRICS-Länder haben ca. 45 % der Weltbevölkerung und 25 % des BNP der Welt.
- Gemeinsam schaffen die BRICS-Länder eine Ökonomie von der Größe der italienischen – jedes Jahr. Das ist die 8-größte Wirtschaft der Welt.
Die BRICS-Länder bieten genug globale
geopolitische und Handels-Gelegenheiten. Russland, China, Indien,
Südafria und Brasilien – die BRICS-Ökonomien werden miteinander
verbunden und auch mit anderen regionalen und sonstigen Kabelsystemen
in Asien, Afrika und Südamerika für eine verbesserte globale
Abdeckung.
21 afrikanische Länder erhalten sofortigen Zugang und damit Zugang zu den BRICS-Ökonomien. In der zweiten Hälfte von 2015 soll es fertiggestellt sein.
Siehe auch
